Das Ringen der Geister
Ich komme
Ich will bleiben - ich muss gehen
Ich will gehen - ich muss bleiben
Ich gehe
Ich finde mich in einem neuen Leben wieder.
Meine Seele beginnt zu tanzen.
Die Liebe dringt durch.
Funken springen...
Ich bin angekommen
Kommentare (5)
Mein Dank für die Herzchen geht an:
Christine62laechel
Via
Novemberkind
Roxanna
Monalie
Du, liebe Agathe beschreibst in deinem Gedicht das hin und hergeworfen sein, das uns manchmal ganz schön beuteln kann. Eine Entscheidung zu treffen, von der wir nicht wissen, ist es die richtige, ist schwer. Aber wenn wir den Mut haben, fügt sich etwas, das, wie du es beschreibst, die Seele tanzen lässt und das Gefühl gibt, angekommen zu sein. Kann man sich mehr wünschen? Ich denke nein.
Herzlichen Gruß
Brigitte
@Roxanna
Liebe Brigitte
solche Prozesse brauchen viel Zeit, manchmal Jahre. Aber irgendwann weiss man ganz genau, was zu tun ist. Da gibt es keine Zweifel und kein Zurück.
Ich habe das einige Male erlebt. Und war im Nachhinein immer wieder fasziniert und dankbar.
Liebe Grüsse an dich und danke für den Kommentar.
Agathe
(dies war mein erster Bloggbeitrag. Er brauchte etwas Mut!)
Würden wir bei allem stets und immer den richtigen Weg, das richtige Tun kennen, wäre diese unsere Welt das wahrhaft biblische Paradies. Doch zu sehr locken die „leuchtend-süßen Früchte am verbotenen Baum“. – Auch ich war schwach, habe davon gekostet und musste freilich den „süßen Genuss“ bitter bezahlen… mehrfach… bis auch ich endlich erfahren durfte: Ich bin angekommen...
...und doch war alles ein sagenhaft wunderbares Erleben,
sagt mit erkenntnis-geläutertem Rückblick
Syrdal