Benutzerprofil von BerndHeinrich
Ich habe aus der NN zitiert, ..Halllo Granka,
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Das einzige was ich eigenständig dazu geschrieben habe war der letzte Abschnitt
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Da ich noch dazu schrieb, der Artikel stammt aus der NN und Links dazu konnte ich nicht finden, finde ich deine Kritik ziemlich anmaßend. Warum und mit welchem Wissen sollte ich wohl einen solchen Text frei erfinden?!
für mich war nicht erkennbar, was Du, aus "NN" (ich weiß nicht was "NN" ist) zitiert hast. Ich sehe keine entsprechende Textformatierung, welche auch immer, wo ein Zitat jeweils anfällt oder nicht. Lediglich die Worte, der eine Satz, der mit " " gekennzeichnet ist, ist für mich als Zitat/Zitiertes zu erkennen.
Bezogen auf Dein "finde ich deine Kritik ziemlich anmaßend", kann ich nur nochmals auf das verweisen, was ich in meinem Beitrag geschrieben hatte. Ich zitiere mich selbst:
Bitte verstehe sie ausschließlich als ergänzende Information und nicht etwa als Kritik, an dem was Du geschrieben hast. Ist auch nicht pfennigfuchserisch gemeint!
Ich schreibe dies auch nicht als versteckten oder offenen Vorwurf, sondern als freundlich gemeinten Hinweis.
Ich wünsche Dir und allen anderen einen fruchtbaren Austausch zu Deinem Thema.
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Liebe Granka,
da hat mich, bei meinen sporadischen Besuchen im ST, Dein Thema angelacht und dabei das folgende Zitierte bewogen, eine kleine Antwort zu schreiben. Bitte verstehe sie ausschließlich als ergänzende Information und nicht etwa als Kritik, an dem was Du geschrieben hast. Ist auch nicht pfennigfuchserisch gemeint! Ich schreibe das vorweg, weil nicht zuletzt aufgrund von Vermutungen, was und/oder wie jemand geschrieben hat, zu atmosphärischen Veränderungen geführt hat, die auch für mein "nicht mehr beteiligen" ausschlaggebend waren.
Du hattes u.a. geschrieben:
https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/franziskanerkloster_mit_medita-5083/Kloster Dietfurt ist "natürlich" kein Zen-Kloster, sondern ein Franziskaner-Kloster, mit einer angegliederten Bildungseinrichtung.
Im bay. Altmühltal Dietfurt gibt es ein Zen Kloster der Franziskaner, ...
Das Meditationshaus habe ich, in den frühen 80er-Jahren, mehrfach besucht. Eine, durchaus nicht unwichtige Station, auf meiner "Suche". Ich erhoffte mir Impulse sowohl vom Zen, als auch Christliche.
Br. Rolf Fleiter ist Vikar (Stellvertreter des Guardian (Hausoberer)) des Klosters, "geistlicher Begleiter" des Bildungshauses und gibt, soweit ich gesehen habe, einzelne Kurse.
Bei dem Lesen Deiner Überschrift habe ich sofort darüber nachgedacht, in welcher Form (Zen-) Buddhismus, im Kloster vermittelt wird.
Viel später, als in den 80ern und dann auch schon als Franziskaner OFS, hatte ich die Gelegenheit, mit einem der Brüder aus Dietfurt (Weiß nicht mehr wer... 😉) über die Entstehungsgeschichte, des Meditationshauses, zu palavern. Er meinte, dass der "Geist" noch sehr eng verbunden ist, mit dem was, vor der Gründung, bedacht und besprochen worden war. Es ist hier (der 2. Absatz), wie ich finde, recht gut beschrieben.
Dann hast Du noch geschrieben:
Beim letzten Halbsatz bin ich unsicher, aus unterschiedlichen Gründen.desweiteren finde ich, dass die Lehre Buddhas und die des Christentums sich nicht wiedersprechen, die strikte Trennung ist nicht notwendig, wie die Franziskaner es auch vorleben.
Der erste ist, wie denn eine Verbindung überhaupt, für einen einzelnen Christen und somit auch jede/n einzelne/n Angehörige/n, der Franziskanischen Familie, aussehen kann.
Bei mir gibt es eine Ausrichtung (Zumindest der Versuch) meines Handelns an den grundlegenden Christlichen Werten. Ich nutze das, was ich aus einer inneren und äußeren Zen-Haltung kennengelernt habe, für meine (tägliche) Gebets- und Meditationspraxis. Übrigens neben und/oder mit den alten Christlichen "Übungen" (Jesus-Gebet, Inneres Gebet u.a.). Bedeutet das aber bereits eine Art "Verbindung", als Gegenteil von "Trennung".
Ich verzichte aber nun darauf, meine Gedanken dazu weiter zu beschreiben und ziehe mich (vermutlich) wieder in meine Stille zurück.
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Nun, das reicht zum Nachweis, dass der glücklicherweise Bedeutungslose außerhalb des Grundgesetzes steht. Die Verlinkung der Wegweisungssteine in Georgia mit ihrem Aufruf zur Begrenzung der Menschenzahl auf 500 Millionen ist ungeheuerlich. Bei derzeit 8,11 Milliarden Menschen würde dies bedeuten, dass über 90% aller Menschen abgeschafft werden sollen.Da ist eine dieser Ausnahmen, im ST zu schreiben. Der Anlass ist, dass ich die Vorgehnsweise einer Sperrung, als unangemessen empfinde, wenn sie denn wirklich auf der Begründung beruht, die von mir oben zitiert wurde.
Margit und Karl
M. E. ist es kein "Nachweis", sondern eine Fehlinterpretation, die andere vielfache Vermutungen, über den Grund, insbesondere der ersten "Gebote" vollständigst außer Acht läßt. U.a. wird auch auf Wikipedia benannt, dass die anonyme Gruppe die "Gebote" für die Zeit nach einem angenommenen atomaren 3. Weltkrieg formuliert habe. Es wurde (auch Vermutung) davon ausgegangen, dass die überlebende Menschheit unter 500 Mio liegen würde. Davon, dass "über 90% aller Menschen abgeschafft werden sollen", habe ich nirgendwo gelesen und/oder gehört. Womit ich keinesfalls ausdrücken will, dass dies nirgendwo so fomuliert sein könnte.
Das ich, nicht im Geringsten, in der Nähe von Verschwörungstheoretikern, nach politisch "rechts" orientierten und/oder verirrten Kreisen und/oder Esoterikern einzuordnen bin, füge ich "vorsorglich" hinzu.
Es geht mir ausschließlich um einen administrative Maßnahme, die mir, in meinen Augen und vor dem Hintergrund der Begründung, fragwürdig erscheint.
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Liebe/Lieber
@Der-Waldler
@Ingrid60
@Val
@Klaro
@chris33
@Florentine
@Fewa
@Zwergohreule
@Elko
meinen herzlichen Dank, für eure lieben Geburtstagswünsche und die weiteren freundlichen Worte, die mich auch gerührt haben.
Ich habe 2 Wochen, in die auch mein Geburtstag fiel, an einem Ort verbracht, der für mich eine hohe emotionale Bedeutung hat und an dem ich, an einem bestimmten Platz Ruhe, in der Stille, geniessen konnte.
Durch einiges, was ihr geschrieben habt, flammte bei mir noch etwas Wehmut auf, angesichts meiner Entscheidung, im ST nicht mehr aktiv zu sein. Auch ein wenig die Frage, sollte ich vielleicht doch?
Ich hab nun etwas darüber nachgedacht und es bleibt bei meiner Entscheidung. Da ich das Gefühl habe, dass ich denjenigen, die sich ein "wieder aktiv sein" wünschen und/oder dies begrüßen würden, eine Reaktion und ggf. auch Erläuterung "schuldig sein" könnte, hab ich hier etwas geschrieben.
Wie, im Thema zu meinem Geburtstag, geschrieben ein paar Worte. Auch auf die "Gefahr" hin, dass sich jemand dazu berufen fühlen könnte, wie im Beitrag hiervor, meine Motive zu "diagnostizieren"!
Es gibt, in diesem Forum genau eine Person, die mich so gut kennt, um meine Gründe einschätzen zu können.
Es gibt durchaus und nach wie vor Themen, die mich interessieren und über die ich mich austausche. Dies betrifft insbesondere politische, gesellschaftliche und religiöse/spirituelle Themen.
Allerdings eben nicht mehr hier, weil ich die Art und Weise, gerade in den benannten Themen, nicht mehr lesen, geschweige denn mich daran beteiligen möchte.
Gerade am Anfang habe ich bemerkt, dass, wenn ich irgendwo hineingelesen hatte, immer schneller weggeklickt habe, weil ich irgendwann auch nicht mehr sehen wollte, ob "Töne" und "Untertöne" wieder freundlicher und respektvoller werden. Dementsprechend nahm die Häufigkeit, mit der ich ins Forum geschaut habe, ab und, in der Zwischenzeit "passierte" es dann sehr selten, dass ich hier war.
Ich bemerke, auch während ich dies hier schreibe, dass ich mich, vom ST als solches, sehr weit entfernt habe und keine "Spur" sehe/empfinde, dass dies noch einmal anders werden könnte.
Ich bin, auf meinem x-monatlichen Spaziergang, durch Internetforen, auf denen ich auch einmal aktiv war, hier vorbei gekommen. Mit einer kleinen Info, über "Journalismus". Die aber auch, m.M.n., eine Art "versteckter" Botschaft enthalten könnte, über die ich mich zunächst gewundert hatte, dann verärgert war und nun einfach nur noch "erschüttert" bin.
Zunächst wollte ich eine oder mehrere Redaktionen über einen "Verschreiber"(?) informieren, dachte aber, wenn ichs irgendwo berichte, dann machts eher die Runde und wird nicht einfach "editiert".
Es geht um die Serie von Sky, "The Tattooist of Ausschwitz", über die z.T. im Netz berichtet wird. Z.B. auf Stern.de wurde, im Netz, auch berichtet und unten drunter ist zu lesen "SpotOnNews", was mich zum Schluss kommen leis, dass der Text daher kommt.
Auf deren Startseite ist u.a., als Überschrift zu lesen, "Aktuell, unterhaltsam & sauber recherchiert" (Hervorhebung (Unterstreichung) durch mich).
Ach, sogar "sauber recherchiert"! Auf stern.de findet sich (noch) die "Formulierung":
Für Nay, der von seiner Rolle buchstäblich angewidert war, eine Zerreißprobe. Aber eine, die auch er unbedingt bewältigen wollte, um den Opfern des Sozialnationalismus zu gedenken und deren Schicksal in Erinnerung zu rufen.Man sollte also nicht nur die Opfern des Nationalsozialismus erinnern, sondern nun wohl auch denen des Sozialnationalismus!!
Quelle: stern.de, https://www.stern.de/kultur/-the-tattooist-of-auschwitz---die-kraft-der-liebe-inmitten-der-kz-hoelle-34692648.html, abgerufen am 09.05.2024
Qualitätsjournalismus und/oder "saubere Recherche" scheint nicht immer einfach zu sein.
Ich kann, auf derartige "Verschreiber" nur noch mit, aus Enttäuschung resultierendem Sarkasmus reagieren ...
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Dann schrieb ich heute mal ausnahmsweise auch mal nen Beitrag ....
Natürlich sollte, in Foren etc. vor neuen Viren, Trojanern und anderer bösartiger Software gewarnt werden.
Allerdings sollte dies immer wieder Anlaß, (endlich mal) Grundsätzliches anzugehen, wenn dies nicht schon geschehen ist.
Grundsätzlich bedeutet, für mich, alles zu tun, dass Acconts sicher sind. Z.B. durch:
- wirklich sichere Passworte. Diese lassen sich z.B. durch bewährte Passwortmanager gut generieren. Für alles, was mit "Bezahlen" zu tun hat, nutze ich Passworte, die eine Qualität von mind. 200 Bits haben.
Beispiel: /pm$Cy"dW8qd{Mt,g
Kann sich natürlich niemand merken, deshalb ja auch Passwortmanager (z.B. Keepass2) - keine Passworte, damits bequemer ist und schneller geht, im Browser abspeichern
- wenn möglich, die sog. "Zwei-Faktor-Authentisierung" nutzen
- Browser im sog. "Safe-Modus" betreiben, d.h., dass nach dem Ende der Benutzung alle Cookies/Cache, gelöscht werden.
Also aufpassen, was man öffnet (auch bei Internet-Werbung, die auf Internetseiten angeklickt werden kann! Z.B. über sogenante "Umleitungslinks", weil ein Shop empfohlen wird.
Bezogen auf gute Passwortmanager hab ich, bedauerlicherweise feststellen müssen, dass Internetnutzerinnen/-nutzer (aller Alterklassen) ofmals nicht bereit sind, sich mal 1-2 Std. hinzusetzen und den Installation, Einrichtung und Nutzung zu lernen. Soll ja oft einfach, schnell und bequem gehen ...
Einfach mal zum Angucken:
So, dass wars dann mal wieder für die nächsten Wochen/Monate ...
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Bei der Themeneröffnung, schreibe ich doch noch einmal eine Antwort.
In einer Ehrenamtsgruppe, in einem Obdachlosentreff, wurde fast die identsiche Frage, von einer Frau der gleichen Altersgruppe, gestellt.
Und auch da wurde, sehr schnell vermutet, dass Vorbehalte, gegenüber "Fremden" bestehen würden/könnten.
Eine Kollegin fragte, Gott Lob, ebenso schnell nach was hinter der Anfrage steckte und es konnte dann geklärt werden.
2 Aspekte gaben den Ausschlag, die Frage, in dem christlichen Hilfekreis zu stellen:
Unsicherheit gegenüber Menschen, aus einem anderen Kulturkreis
Ängstlichkeit (einer über 80jährigen Dame) durch übertriebene Berichte, über Migranten aus einem fremdem Kulturkreis.
Für mich war das verstehbar und, durch die Frage, war, ebenfalls für mich, zu erkennen, dass ein Bemühen zur (Auf-)Klärung vorhanden da war und nicht einfach das Mietgesuch abgelehnt wurde.
Aus meinen eigenen (sowohl professionellen, als auch ehrenamtlichen) Erfahrung, in der Unterstützung von geflüchteten Menschen, weiß ich, dass auch, zu teilweise belastenden Situationen, bei Vermietungen kommen kann. Für "beide Seiten" belastende Situationen!
Bedauerlicherweise werden nicht alle geflüchteten Menschen, insbesondere nach "Anerkennung" und Bleiberecht, weiter so unterstützt, dass Misverständnisse und/oder Konflikte minimiert/vermieden werden können. Die MItarbeiterinnen/Mitaerbeiter der Jobcenter haben dafür schlicht keine Zeit und nicht überall gibt es erfahrene und ggf. auch betreute Ehrenamtsgruppen. Bei "uns" mache ich (weil entsprechend ausgebildet) auf Supervisionssitzungen/treffen.
@mirisfad
- Wollte das "Paar" (?) zusammen einziehen oder war die Frau eine Betreuerin/Unterstützerin?
- Wurde der Mietvertrag vom Jobcenter "vorgeschlagen"? Abgesehen davon, dass annähernd 100% der rechtlichen Fragestellungen, bereits "hochrichterlich" entschieden wurden und es daher kaum "Spielräume" gibt ...
- Weißt Du, ob der Mietvertrag usw. mit dem gefüchteten Menschen besprochen wurde? Wenn nicht wäre event. verständlich, dass über zusätzliche Ausstattungen (Mikrowelle) gesprochen wurde und/oder der Mietinteressent einfach "ungeübt" war?
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