Arno_Gebauer
begann die Diskussion am 07.04.06 (10:25):
Hallo, Forumsbeteiligte,
als Robbenbabys von der kanadischen Regierung freigegeben wurden, um von Robbenschlägern getötet werden zu dürfen, machte ein weltweiter Protest in den Medien die Runde. Ganz anders ist die Situation bei den täglich gemeldeten Keulaktionen von Geflügelküken. Protestaktionen gibt es nicht, obwohl es sich bei beiden Aktionen um vergleichbare Marktsicherungen handelt.
Viele Grüße Arno Gebauer
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rolf
antwortete am 07.04.06 (16:31):
Was soll man gegen diese Massenvernichtung sagen, es ist einfach eine preisregulierende vorgezogene Schlachtung. Evtl. sogar weniger grausam, als im Schlachthof.
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Lissi
antwortete am 07.04.06 (19:05):
arno, ich esse keine hühnerkeulen, das ist meine art dagegen zu protestieren.
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seewolf
antwortete am 08.04.06 (02:55):
Die Leute hier protestieren ja nicht einmal gegen die artgerechte Liege-Käfig-Haltung ihrer eigenen Verwandten - wenn es nur weit genug weg stattfindet.
Außerdem sind Robben-Babys viel niedlicher als schnöde Küken.
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dutchweepee
antwortete am 08.04.06 (12:58):
"Die Leute hier protestieren ja nicht einmal gegen die artgerechte Liege-Käfig-Haltung ihrer eigenen Verwandten..."
Internet-Tipp: " target="_blank">
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rolf
antwortete am 08.04.06 (14:49):
Die Käfighaltung wird abgeschafft, das heißt in Zukunft Kleinvolierenhaltung.
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