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Friedensfreund hat auf das Thema RE: Trumps heutige Rede in Davos im Forum Internationale Politik geantwortet
Kürzlich sah ich, spätabends, eine Dokumentation über den Aufstieg und den Fall Benito Mussolinis, den Duce. Trump erinnerte mich während seines Auftrittes in vielem an diesen. Vielleicht sogar an eine Kombination aus Mussolini und dem Mafia-Paten Don Corleone. und alle Staatsführer lauschen wie paralisiert, stumm und starr wie das Kaninchen vor der Schlange seinen Ausführungen. Und Mark Rutte, der NATO-Generalsekretär, lebt Trump gegenüber seine hündische Bereitschaft aus, hochherrschaftliche Stiefel zu lecken. Weg damit.
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Trumps heutige Rede in Davos im Forum Internationale Politik geantwortet
Ich hatte gehofft, dass endlich einer der anwesenden Politiker oder CEO's aufsteht, und ihm zuruft, dass er endlich aufhören soll mit dem Geschwafel und dem imperialen Gehabe, sich ein intaktes Flugzeug nehmen und nachhause fliegen darf.
Aber offensichtlich waren alle mal wieder froh, dass er nicht den ganz großen Hammer schwang. Erbärmliche Feiglinge, wohin man in die Runde schaute.
Aber offensichtlich waren alle mal wieder froh, dass er nicht den ganz großen Hammer schwang. Erbärmliche Feiglinge, wohin man in die Runde schaute.
Elko, nochmal zu Deinem Video.Nee, keine Endlosschleiife, die ersten beiden Staffeln haben die Füße draußen der Rest hat sie eingefahren. Aber immerhin - 17 Hubschrauber, das scheint tatsächlich etwas viel für unsere Spaßarmee zu sein. Vielleicht im RESALE von der Ukraine zurück gekauft? Daheim jedenfalls trainieren unsere Piloten aus Mangel an flugfähigem Gerät teilweise bereits mit ADAC-Hubschraubern.
Ist das mit KI hergestellt oder läuft in Endlosschleife?
Soviele einsatzfähige Hubschrauber hat die Bundeswehr derzeit doch garnicht?
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Über die Rolle der "Vierten Gewalt" in Demokratien. Fakten und Narrative. im Forum Innenpolitik geantwortet
Genau das meinte ich mit dem sich vor künftigen Generationen auftürmenden Problemen, über deren Lösung bereits jetzt begonnen werden muss, nachzudenken. eine mögliche Variante sehe ich darin, dass die von Menschen weniger werdende durchführbare Arbeit verteilt werden müsste, dass also der Einzelne weniger Zeit für die Wertschöpfung investieren wird, vielleicht nur noch 2 oder 3 Tage in der Woche arbeitet, mit dem Ziel, dass alle noch an Arbeit beteiligt sind, das Einkommen betreffend durch den Gewinn, der aus Robotik und KI generiert wird, zu kompensieren ist. Im Ergebnis dieser Entwicklung würde der Mensch als Produktionsfaktor überflüssig werden, und könnte sich anderen Dingen des Lebens widmen. Interessant und gruselig gleichermaßen.... all diejenigen, die keine Arbeit mehr haben, weil sie von Maschinen ersetzt werden, müssten auf irgendeine Art und Weise staatlich alimentiert werden.
Wie soll das gehen, wenn auch naturgemäss die SteuerzahlerInnen immer weniger werden, weil sie keine Einkommen haben, die versteuert weren können?
Roboter zahlen keine Beiträge für Renten- und Krankenversicherungen - sie benötigen aber auch keine Leistungen daraus. Schon jetzt gibt es in Deutschland die Mitversicherung bei Krankenversicherungen innerhalb von Ehen - aber dort werden Leistungen erbracht, die dann die Solidargemeinschaft mit zu finanzieren hat.
Und ob dies durch Maschinensteuern o.ä. wirklich kompensiert werden kann - da habe ich so meine Zweifel.
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Über die Rolle der "Vierten Gewalt" in Demokratien. Fakten und Narrative. im Forum Innenpolitik geantwortet
Roboter zahlen aber auch keine Beiträge in die Renten- und Krankenversicherung. Sie mindern zwar die Kosten der Unternehmen, werden aber langfristig zu einem Umdenken führen müssen, denn gerade dies wird zu einem gesellschaftlichen Problem führen. Nimmt man mal den Extremwertan, in form einer Grenzwertbetrachtung vielleicht, dass künftig sämtliche Arbeitern von Robotern und KI realisiert werden könnten, würde das bestehende Sozialsystem unweigerlich in sich zusammen brechen. Sind wir darauf vorbereitet?
Hat ja auch Vorteile: Roboter werden meist nicht krank mit Lohnfortzahlung, wollen keinen Urlaub oder andere sozialen Benefits - sind also auf Dauer ein verminderter Kostenfaktor in einem sehr lohnintensiven Land wie Deutschland.
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Deutschland schickt Soldaten nach Grönland – auch Frankreich unterstützt im Forum Internationale Politik geantwortet
Von diesem Kostümball werden sie voller Stolz noch ihren Enkeln erzählen.
Gab's eigentlich schon Beförderungen für unsere Helden?
Gab's eigentlich schon Beförderungen für unsere Helden?
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Deutschland schickt Soldaten nach Grönland – auch Frankreich unterstützt im Forum Internationale Politik geantwortet
Aber putzig sahen sie schon aus, in ihrer Winterkollektion. Knuffig.
Eine Kirmestruppe nach Grönland, die dann den US-Truppen zujubelt.
Dann war es den Finn-Emils und den Thorbens dann mit der Zeit doch bissel kalt geworden, außerdem mussten sie erfahren, dass sich die Inuit gar nicht ordenungsgemäß vegan ernähren, und so durften sie nach 44 Stunden endlich wieder heim.
Eine knallharte militärische Antwort, die zweifellos Spuren hinterlassen hat.
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Deutschland schickt Soldaten nach Grönland – auch Frankreich unterstützt im Forum Internationale Politik geantwortet
Höcke und Le Pen im EU-Parlament?
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Deutschland schickt Soldaten nach Grönland – auch Frankreich unterstützt im Forum Internationale Politik geantwortet
Erstmal bleibt die Ukraine auf der Strecke, nehmeSelenskyj wird sicher Verständnis dafür haben, dass seine Sponsoren jetzt selbst unter massivem Druck stehen, und ihren Fokus zunächst auf die Wahrung ihrer eigenen Interessen richten müssen.
ich an.
sneja
Friedensfreund hat auf das Thema RE: Die deutsche Wirtschaft kann helfen die macht- und geldgeile Politik von Donald Trump zu sabotieren! im Forum Internationale Politik geantwortet
Natürlich wird Deutschland die USA allein durch Liebesentzug nicht disziplinieren können, dazu sind diese ökonomisch einfach zu mächtig. Aber auch hier gilt. Einigkeit macht stark. Ein weltweiter Einfuhrstopp für US-Flüssiggas wäre schon mal eine Maßnahme, die für die US-Wirtschaft spürbar wäre. Ein Teilnahmeverbot für US-Sportler an Wettkämpfen, die außerhalb der USA stattfinden. Auftrittsverbote für US-Künstler, die sich nicht eindeutig gegen die Politik Trumps aussprechen (analog zum Umgang mit Russland).
Die Maßnahmenliste kann fortgeführt werden. Ob es aber tatsächlich langfristig Nutzen in sich trägt - fraglich.
Die Maßnahmenliste kann fortgeführt werden. Ob es aber tatsächlich langfristig Nutzen in sich trägt - fraglich.