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gitti66 hat auf das Thema RE: Worüber habe ich mich heute gefreut, geärgert oder gewundert? Nr. 4 im Forum Aktuelle Themen geantwortet
Ich hab mich geärgert weil ich nix mehr richtig eingeben kann, die Umschalterei auf Edge nervt mich und ich will bei Firefox bleiben, also lese ich erst mal die meiste Zeit nur mit
Gitti
Gitti
gitti66 hat auf das Thema RE: nette Morgengrüße von Lesern beim "Seniorentreff!" im Forum Plaudereien geantwortet
https://www.eiscafe-amatista.de/
soll heute aufgemacht haben, das Gute ist die Kugel bleibt bei 1.50 € leider hab ich keinen der mir eins holt,
mein Mann hat es noch letztes Jahr gemacht mit einem Behälter der kaltes kalt hält, war super.
soll heute aufgemacht haben, das Gute ist die Kugel bleibt bei 1.50 € leider hab ich keinen der mir eins holt,
mein Mann hat es noch letztes Jahr gemacht mit einem Behälter der kaltes kalt hält, war super.
gitti66 hat auf das Thema RE: nette Morgengrüße von Lesern beim "Seniorentreff!" im Forum Plaudereien geantwortet
Guten Morgen Zusammen
@Fewa mußte lachen über den Thüringer und da ist mir doch gleich was eingefallen...
2 Thüringer in München...über den Münchner oder Bayrischen Dialekt.
Sagt die Mann zu seiner Frau gelle Muddi nur gud das wir gen Dialekt sprechen 😆
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, evtl. bei einem Spaziergang.
Ein Eis hätte ich jetzt auch gern ob bei uns die Eisdielen auf sind kann ich nicht fest stellen, schau mer mal was das Internet sagt, geht auch nicht weil ich ja mit Edge hier bin alles aweng umständlich.

@Fewa mußte lachen über den Thüringer und da ist mir doch gleich was eingefallen...
2 Thüringer in München...über den Münchner oder Bayrischen Dialekt.
Sagt die Mann zu seiner Frau gelle Muddi nur gud das wir gen Dialekt sprechen 😆
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, evtl. bei einem Spaziergang.
Ein Eis hätte ich jetzt auch gern ob bei uns die Eisdielen auf sind kann ich nicht fest stellen, schau mer mal was das Internet sagt, geht auch nicht weil ich ja mit Edge hier bin alles aweng umständlich.
Grüßle Gitti
gitti66 hat auf das Thema RE: Die Geburtstage von Menschen, die bekannter sind als wir im Forum Aktuelle Themen geantwortet
Brigitte Grothum
ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Filmproduzentin und Regisseurin, die am 26. Februar 1935 in Dessau geboren wurde.
Im Alter von 15 Jahren zog sie nach Berlin, wo sie ihr Abitur machte und anschließend eine Schauspielausbildung begann.
Ihre Bühnenkarriere startete 1956 und führte sie nach Berlin, Hamburg und Zürich. Grothum spielte anfangs vor allem an Berliner Theatern. Bei den Salzburger Festspielen verkörperte sie 1966 und 1967 die Hermia in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum". Trotz ihrer Erfolge in Film und Fernsehen kehrte sie immer wieder auf die Theaterbühne zurück, so auch 2011 und 2012 in "Kalender Girls". Ab 1987 inszenierte sie jährlich Hugo von Hofmannsthals "Jedermann" im Berliner Dom und übernahm darin die Rolle des Glaubens. Die Berliner Jedermann-Festspiele produzierte und inszenierte Grothum bis 2014.
Ihr Filmdebüt gab sie 1955 in "Reifende Jugend". Einem breiteren Publikum wurde Grothum 1961 durch ihre Hauptrolle in der Edgar-Wallace-Verfilmung "Die seltsame Gräfin" bekannt. Es folgten weitere Wallace-Adaptionen. Im Fernsehen wirkte sie in über 100 Produktionen mit, darunter von 1976 bis 1991 in der Serie "Drei Damen vom Grill". Zudem war sie in der Telenovela "Wege zum Glück – Spuren im Sand" zu sehen. Ab 1957 war Grothum auch als Synchronsprecherin tätig und lieh ihre Stimme bekannten Schauspielerinnen.
Brigitte Grothum ist die Nichte des Flugpioniers Hans Grade. Von 1957 bis 1965 war sie mit dem Dirigenten Carl August Bünte verheiratet. Ihre zweite Ehe mit Manfred Weigert dauerte von 1969 bis zu seinem Tod im Jahr 2019. Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder, Debora und Tobias, die ebenfalls künstlerisch tätig sind. Seit 2021 engagiert sich Grothum im Stiftungsbeirat der IVQS Stiftung gegen Altersarmut bei Schauspielern.
https://www.promi-geburtstage.de
Mehr über Brigitte Grothum auf Wikipedia
ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Filmproduzentin und Regisseurin, die am 26. Februar 1935 in Dessau geboren wurde.
Im Alter von 15 Jahren zog sie nach Berlin, wo sie ihr Abitur machte und anschließend eine Schauspielausbildung begann.
Ihre Bühnenkarriere startete 1956 und führte sie nach Berlin, Hamburg und Zürich. Grothum spielte anfangs vor allem an Berliner Theatern. Bei den Salzburger Festspielen verkörperte sie 1966 und 1967 die Hermia in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum". Trotz ihrer Erfolge in Film und Fernsehen kehrte sie immer wieder auf die Theaterbühne zurück, so auch 2011 und 2012 in "Kalender Girls". Ab 1987 inszenierte sie jährlich Hugo von Hofmannsthals "Jedermann" im Berliner Dom und übernahm darin die Rolle des Glaubens. Die Berliner Jedermann-Festspiele produzierte und inszenierte Grothum bis 2014.
Ihr Filmdebüt gab sie 1955 in "Reifende Jugend". Einem breiteren Publikum wurde Grothum 1961 durch ihre Hauptrolle in der Edgar-Wallace-Verfilmung "Die seltsame Gräfin" bekannt. Es folgten weitere Wallace-Adaptionen. Im Fernsehen wirkte sie in über 100 Produktionen mit, darunter von 1976 bis 1991 in der Serie "Drei Damen vom Grill". Zudem war sie in der Telenovela "Wege zum Glück – Spuren im Sand" zu sehen. Ab 1957 war Grothum auch als Synchronsprecherin tätig und lieh ihre Stimme bekannten Schauspielerinnen.
Brigitte Grothum ist die Nichte des Flugpioniers Hans Grade. Von 1957 bis 1965 war sie mit dem Dirigenten Carl August Bünte verheiratet. Ihre zweite Ehe mit Manfred Weigert dauerte von 1969 bis zu seinem Tod im Jahr 2019. Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder, Debora und Tobias, die ebenfalls künstlerisch tätig sind. Seit 2021 engagiert sich Grothum im Stiftungsbeirat der IVQS Stiftung gegen Altersarmut bei Schauspielern.
https://www.promi-geburtstage.de
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gitti66 hat auf das Thema RE: Die Geburtstage von Menschen, die bekannter sind als wir im Forum Aktuelle Themen geantwortet
Jaecki Schwarz
ist ein deutscher Schauspieler, der am 26. Februar 1946 in Berlin-Köpenick geboren wurde. Seinen ungewöhnlichen Vornamen verdankte er seiner Großmutter, die ein großer Fan des Kinderstars Jackie Coogan war, allerdings wurde die Schreibweise beim Standesamt angepasst. Schon als Schüler zeigte Schwarz Interesse an der Schauspielerei und wirkte in Aufführungen mit und besuchte den Jugendklub des Deutschen Theaters.
Nach einer Lehre als Fotochemiefacharbeiter und anfänglichen Schwierigkeiten bei der Aufnahme an Schauspielschulen, studierte Schwarz von 1965 bis 1969 an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg. Sein Bühnendebüt gab er 1969 am Theater Magdeburg, wo er in zahlreichen Rollen zu sehen war. Von 1974 bis 1997 gehörte er zum Ensemble des Berliner Ensembles und arbeitete mit bekannten Regisseuren zusammen.
Bereits während seines Studiums erhielt Schwarz seine erste Filmhauptrolle in "Ich war neunzehn". In den 1970er Jahren folgten zahlreiche Rollen in DEFA-Filmen und Fernsehproduktionen, darunter auch Märchenfilme. Nach der Wende konnte Schwarz seine Karriere erfolgreich fortsetzen. Er spielte in verschiedenen Fernsehserien mit, darunter "Auf eigene Gefahr" und "Für alle Fälle Stefanie". Einem breiten Publikum wurde Schwarz vor allem durch seine Rollen in "Ein starkes Team" als Sputnik und im "Polizeiruf 110" als Hauptkommissar Schmücke bekannt.
Neben seiner Arbeit als Schauspieler engagierte sich Schwarz auch sozial. Er war Mitglied des Kuratoriums der Initiative Queer Nations und Botschafter der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland. Zusammen mit Wolfgang Winkler veröffentlichte er das Buch "Herbert & Herbert – Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein!", das sie gemeinsam in Lesungen präsentierten. Für sein Lebenswerk erhielt Schwarz mehrere Auszeichnungen, darunter die Goldene Henne und den Märchenfilmfestival-Preis fabulix.
Mehr über Jaecki Schwarz auf Wikipedia
ist ein deutscher Schauspieler, der am 26. Februar 1946 in Berlin-Köpenick geboren wurde. Seinen ungewöhnlichen Vornamen verdankte er seiner Großmutter, die ein großer Fan des Kinderstars Jackie Coogan war, allerdings wurde die Schreibweise beim Standesamt angepasst. Schon als Schüler zeigte Schwarz Interesse an der Schauspielerei und wirkte in Aufführungen mit und besuchte den Jugendklub des Deutschen Theaters.
Nach einer Lehre als Fotochemiefacharbeiter und anfänglichen Schwierigkeiten bei der Aufnahme an Schauspielschulen, studierte Schwarz von 1965 bis 1969 an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg. Sein Bühnendebüt gab er 1969 am Theater Magdeburg, wo er in zahlreichen Rollen zu sehen war. Von 1974 bis 1997 gehörte er zum Ensemble des Berliner Ensembles und arbeitete mit bekannten Regisseuren zusammen.
Bereits während seines Studiums erhielt Schwarz seine erste Filmhauptrolle in "Ich war neunzehn". In den 1970er Jahren folgten zahlreiche Rollen in DEFA-Filmen und Fernsehproduktionen, darunter auch Märchenfilme. Nach der Wende konnte Schwarz seine Karriere erfolgreich fortsetzen. Er spielte in verschiedenen Fernsehserien mit, darunter "Auf eigene Gefahr" und "Für alle Fälle Stefanie". Einem breiten Publikum wurde Schwarz vor allem durch seine Rollen in "Ein starkes Team" als Sputnik und im "Polizeiruf 110" als Hauptkommissar Schmücke bekannt.
Neben seiner Arbeit als Schauspieler engagierte sich Schwarz auch sozial. Er war Mitglied des Kuratoriums der Initiative Queer Nations und Botschafter der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland. Zusammen mit Wolfgang Winkler veröffentlichte er das Buch "Herbert & Herbert – Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein!", das sie gemeinsam in Lesungen präsentierten. Für sein Lebenswerk erhielt Schwarz mehrere Auszeichnungen, darunter die Goldene Henne und den Märchenfilmfestival-Preis fabulix.
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gitti66 hat auf das Thema RE: nette Morgengrüße von Lesern beim "Seniorentreff!" im Forum Plaudereien geantwortet
Guten Morgen Zusammen,
ich wünsche einen schönen Tag.. Grüßle Gitti

kanns mit dem Edge leider nicht verkleinern 🥱
ich wünsche einen schönen Tag.. Grüßle Gitti
kanns mit dem Edge leider nicht verkleinern 🥱
gitti66 hat auf das Thema RE: Worüber habe ich mich heute gefreut, geärgert oder gewundert? Nr. 4 im Forum Aktuelle Themen geantwortet
Gerade freue ich mich dass ich wieder hier schreiben kann. Nach dem Firefox update gings nicht mehr.
Auf den Rat von Karl hab ichs mit Edge probiert 👍klappt .
gitti66
Auf den Rat von Karl hab ichs mit Edge probiert 👍klappt .
gitti66
Heute hab ich mir Kartoffelpuffer gemacht und fest gestellt, das die auch ganz schnell gehen.
Mit meiner kleinen elektrischen Reibe habe ich 6 mittlere Kartoffeln, 1 kleine Zwiebel reiben lassen,
Raps Oel in die Pfanne und braten, schmecken natürlich besser als die tiefgekühlten.
Dazu hab ich jetzt halt ohne Räucherlachs Saure Sahne mit körnigem Senf vermischt. Apfelmus hatte ich auch nicht da.
Kartoffeln muss man natürlich schälen. Werde ich wieder machen.
Gitti
Mit meiner kleinen elektrischen Reibe habe ich 6 mittlere Kartoffeln, 1 kleine Zwiebel reiben lassen,
Raps Oel in die Pfanne und braten, schmecken natürlich besser als die tiefgekühlten.
Dazu hab ich jetzt halt ohne Räucherlachs Saure Sahne mit körnigem Senf vermischt. Apfelmus hatte ich auch nicht da.
Kartoffeln muss man natürlich schälen. Werde ich wieder machen.
Gitti
gitti66 hat auf das Thema RE: nette Morgengrüße von Lesern beim "Seniorentreff!" im Forum Plaudereien geantwortet
Guten Morgen miteinander, das triste grau das mich an diesem Morgen schon wieder erwartet geht mir langsam auf die Nerven....wo bleibt die
ich wünsche trotzdem einen erfolgreichen Tag.

Das hab ich mal können, weiß gar nicht ob ichs wieder hinbekommen würde .
mit Jasc Animationsshop3
Grüßle Gitti
mit Jasc Animationsshop3
Grüßle Gitti
gitti66 hat auf das Thema RE: Die Geburtstage von Menschen, die bekannter sind als wir im Forum Aktuelle Themen geantwortet
Andrea Sawatzki
ist eine deutsche Schauspielerin, Hörbuchsprecherin und Autorin, die am 23. Februar 1963 in Schlehdorf geboren wurde. Ihre Kindheit verbrachte sie in Vaihingen an der Enz. Ihre Eltern waren eine Krankenschwester und der Journalist Günther Sawatzki.
Nach dem Abitur absolvierte Sawatzki eine Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule, die sie 1987 abschloss. Parallel dazu sammelte sie praktische Erfahrungen an den Münchner Kammerspielen. Von 1988 bis 1992 war sie an verschiedenen Theatern in Stuttgart, Wilhelmshaven und München engagiert. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1988. In den 90er Jahren folgten Gastauftritte in Fernsehserien. Eine feste Serienrolle hatte sie ab 1993 in "Auf Achse" und ab 1995 in "A.S. – Gefahr ist sein Geschäft". Andrea Sawatzki übernahm ab 1995 auch Rollen in Fernsehfilmen. Der Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Die Apothekerin". Danach spielte sie in Kinofilmen wie "Bandits" und "Harte Jungs".
Von 2001 bis 2009 verkörperte Sawatzki die Frankfurter Oberkommissarin Charlotte Sänger im "Tatort". Für diese Rolle erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Parallel dazu spielte sie von 1995 bis 2004 in der Krimireihe "Polizeiruf 110" die Figur Gabi
Bauer. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist Andrea Sawatzki auch als Hörbuchsprecherin und Synchronsprecherin aktiv. Seit 2015 moderiert sie die Doku-Reihe "Deadly Sins". Im Jahr 2013 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Ein allzu braves Mädchen". Seitdem schreibt sie auch die Drehbücher zur ZDF-Komödienreihe "Familie Bundschuh", in der sie selbst die Hauptrolle spielt. Seit 1998 ist Sawatzki mit ihrem Schauspielkollegen Christian Berkel liiert, die beiden sind seit Dezember 2011 verheiratet und leben mit ihren zwei Söhnen in Berlin.
https://www.promi-geburtstage.de
Mehr über Andrea Sawatzki auf Wikipedia
ist eine deutsche Schauspielerin, Hörbuchsprecherin und Autorin, die am 23. Februar 1963 in Schlehdorf geboren wurde. Ihre Kindheit verbrachte sie in Vaihingen an der Enz. Ihre Eltern waren eine Krankenschwester und der Journalist Günther Sawatzki.
Nach dem Abitur absolvierte Sawatzki eine Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule, die sie 1987 abschloss. Parallel dazu sammelte sie praktische Erfahrungen an den Münchner Kammerspielen. Von 1988 bis 1992 war sie an verschiedenen Theatern in Stuttgart, Wilhelmshaven und München engagiert. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1988. In den 90er Jahren folgten Gastauftritte in Fernsehserien. Eine feste Serienrolle hatte sie ab 1993 in "Auf Achse" und ab 1995 in "A.S. – Gefahr ist sein Geschäft". Andrea Sawatzki übernahm ab 1995 auch Rollen in Fernsehfilmen. Der Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Die Apothekerin". Danach spielte sie in Kinofilmen wie "Bandits" und "Harte Jungs".
Von 2001 bis 2009 verkörperte Sawatzki die Frankfurter Oberkommissarin Charlotte Sänger im "Tatort". Für diese Rolle erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Parallel dazu spielte sie von 1995 bis 2004 in der Krimireihe "Polizeiruf 110" die Figur Gabi
Bauer. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist Andrea Sawatzki auch als Hörbuchsprecherin und Synchronsprecherin aktiv. Seit 2015 moderiert sie die Doku-Reihe "Deadly Sins". Im Jahr 2013 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Ein allzu braves Mädchen". Seitdem schreibt sie auch die Drehbücher zur ZDF-Komödienreihe "Familie Bundschuh", in der sie selbst die Hauptrolle spielt. Seit 1998 ist Sawatzki mit ihrem Schauspielkollegen Christian Berkel liiert, die beiden sind seit Dezember 2011 verheiratet und leben mit ihren zwei Söhnen in Berlin.
https://www.promi-geburtstage.de
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