[Sponsored Content]
Ein Testament zu verfassen, bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für Angehörige, aber auch für Werte und Anliegen, die einem persönlich am Herzen liegen. Wer seinen Nachlass regelt, bestimmt selbst, was mit seinem Vermögen geschieht. Ohne letztwillige Verfügung greift automatisch die gesetzliche Erbfolge. Diese entspricht jedoch nicht immer den eigenen Vorstellungen, insbesondere für kinderlose Paare, Patchwork-Familien oder Alleinstehende. Ein Testament führt zu Klarheit und beugt mögliche Konflikte vor.
©Das Hunger Projekt
Selbstbestimmt über den Nachlass entscheiden
Immer mehr Menschen entscheiden sich, neben Familie und Freunden auch eine gemeinnützige Organisation zu bedenken. Eine Nachlassspende oder Testamentsspende eröffnet die Möglichkeit, über das eigene Leben hinaus nachhaltig Gutes zu bewirken.
Was ist eine Nachlassspende?
Unter einer Nachlassspende versteht man die Zuwendung von Vermögen oder Teilen davon an eine gemeinnützige Organisation. Dies kann in Form einer Erbeinsetzung, eines Vermächtnisses oder einer Zustiftung geschehen. Ziel ist es, über den Tod hinaus einen Beitrag zu leisten, der dem Gemeinwohl zugutekommt.
Da gemeinnützige Organisationen in Deutschland vollständig von der Erbschaft- und Schenkungssteuer befreit sind, kommt die Zuwendung ohne Abzüge dem guten Zweck zugute. Jede Testamentsspende – ob groß oder klein – entfaltet eine wertvolle Wirkung.
Mit einer Testamentsspende an eine Organisation, wie Das Hunger Projekt trägt man dazu bei, dass Menschen Hunger und Armut überwinden und sich ein neues Leben aufbauen. Das eigene Vermächtnis ermöglicht Menschen eigene Lösungen für Ernährungssicherheit, Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung zu entwickeln und umzusetzen. Besonders Frauen und Mädchen gewinnen dadurch neue Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten. So wird der Weg zu einer gerechteren Welt zum eigenen Vermächtnis.
©Das Hunger Projekt
Welche Formen der Nachlassspenden gibt es?
Erbeinsetzung
Mit einer Erbeinsetzung bestimmt der Erblasser eine gemeinnützige Organisation wie Das Hunger Projekt als (Mit-)Erbin. Die Organisation übernimmt in diesem Fall alle Rechte und Pflichten, die mit dem Erbe verbunden sind.
Vermächtnis
Ein Vermächtnis ermöglicht es, einen bestimmten Geldbetrag, Wertgegenstände oder Immobilien an eine Organisation weiterzugeben, ohne sie als Erbin einzusetzen. Die eingesetzten Erben sind verpflichtet, das Vermächtnis zu erfüllen.
Jede dieser Formen lässt sich individuell ausgestalten, je nach persönlicher Lebenssituation und Wünschen. Rechtliche Beratung durch Notare oder Fachanwälte ist empfehlenswert, um die eigenen Vorstellungen rechtssicher umzusetzen.
Beweggründe für eine Testamentsspende
Viele Menschen möchten mit ihrem Nachlass etwas zurückgeben: aus Dankbarkeit für ein erfülltes Leben, aus dem Wunsch heraus, anderen Menschen Chancen zu eröffnen, oder aus dem Bedürfnis, ein Zeichen über das eigene Leben hinaus zu setzen.
Besonders für Menschen ohne direkte Nachkommen bietet eine Nachlassspende eine sinnvolle Möglichkeit, bleibende Spuren zu hinterlassen. Doch auch, wer Familie hat, kann durch Vermächtnisse oder Teilzuwendungen sowohl Angehörige bedenken als auch einen Beitrag für das Gemeinwohl leisten.
Was Das Hunger Projekt bewirkt
Das Hunger Projekt e. V. ist eine internationale Bewegung, die sich in 13 Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas für die nachhaltige Überwindung von Hunger und Armut einsetzt.
Zentrale Schwerpunkte der Arbeit sind:
- Menschen in ländlichen Regionen unterstützen, selbst eine Grundversorgung aufzubauen – etwa durch sogenannte „Epizentren“, die Gesundheitsversorgung, Schulen, Mikrokredite und Lagermöglichkeiten für Ernteprodukte vereinen.
- Frauen stärken – sie sind die Schlüsselpersonen im Kampf gegen Hunger, da sie Verantwortung für Ernährung, Bildung und Gesundheit in den Familien tragen, jedoch häufig ohne Rechte und Einfluss leben.
- Soziale Mobilisierung und Bildung – Dorfgemeinschaften werden ermutigt und unterstützt, ihre Lebensbedingungen selbst zu verändern.
- Förderung lokaler Selbstverwaltung – durch Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen entsteht ein stabiles Umfeld für langfristige Entwicklung.
Die Philosophie von Das Hunger Projekt ist klar: Die Menschen vor Ort sind die wichtigsten Akteure. Mit eigenen Ressourcen gestalten sie den Wandel – unterstützt durch gezielte Programme.
©Das Hunger Projekt
Mit einer Nachlassspende Zukunft schenken
Eine Testamentsspende an Das Hunger Projekt bedeutet, Teil dieses globalen Engagements zu werden. Jeder Beitrag – ob in Form einer Erbeinsetzung oder eines Vermächtnisses – fließt direkt in Projekte, die Menschen dabei unterstützen, Hunger und Armut zu überwinden.
So kann der letzte Wille konkrete Wirkung entfalten: Kinder erhalten Zugang zu Bildung, Familien zu medizinischer Versorgung, Frauen zu Landrechten und Mikrokrediten, und ganze Dorfgemeinschaften zu einer Perspektive auf eine neue Zukunft vor Ort. Dadurch werden Menschen in ihrer Heimat unterstützt und müssen nicht mehr fliehen.
Vertrauen und Transparenz
Das Hunger Projekt e. V. ist ein deutscher, gemeinnütziger Verein, der das DZI-Spendensiegel trägt und von der Erbschaft- und Schenkungssteuer befreit ist. Jede Nachlassspende kommt somit transparent und in voller Höhe der Arbeit für eine gerechtere Welt zugute.
Ein bleibendes Vermächtnis
Eine Nachlassspende ist mehr als eine finanzielle Zuwendung. Sie ist ein Ausdruck von Dankbarkeit, Solidarität und Verantwortung. Sie ermöglicht, dass das eigene Leben über den Tod hinaus Spuren hinterlässt – in Form von Hoffnung, Chancen und einer besseren Zukunft für kommende Generationen.
Mit einer Testamentsspende an Das Hunger Projekt setzen Sie ein Zeichen: Hunger ist kein Schicksal, sondern kann überwunden werden. Und Ihr Vermächtnis trägt dazu bei.
Weitere Informationen finden Sie unter: Nachlass- und Testament
Danke für diese hilfreichen Informationen.