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Obwohl viele Menschen im Rentenalter noch aktiv, gesund und wirtschaftlich abgesichert sind, kann es vorkommen, dass die finanziellen Mittel kurzfristig knapp werden. Unerwartete Ausgaben wie Reparaturen am Haus oder die Unterstützung anderer Familienmitglieder können einen Kredit zu einer sinnvollen Lösung werden lassen.
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Aber selbst, wenn die monatliche Rente zuverlässig fließt, reicht das für die Bewilligung eines Kredits oft nicht aus. Das Alter wird dabei zwar häufig gar nicht offen als Ablehnungsgrund genannt, in der Praxis spielt es jedoch eine größere Rolle, als vielen Menschen bewusst ist.
Auch für ältere Menschen sind Kredite verfügbar
Zwar werden die Kreditanfragen von Rentnern bei klassischen Banken häufig abgelehnt, dennoch ist es über gute Kreditvermittler wie Bon-Kredit realistisch möglich, auch als älterer Mensch einen Kredit mit fairen Konditionen zu erhalten. Die Bonität wird dabei nicht anhand klassischer Altersgrenzen geprüft, sondern hängt von individuellen Voraussetzungen ab. So können beispielsweise regelmäßige Renteneinkünfte, ein geringer Schuldenstand oder vorhandene Sicherheiten maßgeblich dazu beitragen, dass eine Kreditentscheidung positiv ausfällt.
Veraltete Schufa-Einträge als unsichtbares Hindernis
Ein häufiger Ablehnungsgrund sind Einträge bei der Schufa, die längst keine aktuelle Relevanz mehr haben. Selbst wenn eine Schuld vollständig beglichen wurde, bleibt der Vermerk oft noch drei Jahre bestehen. Auch längst erledigte Sachverhalte können zu Stolpersteinen werden, wenn die Schufa nicht aktualisiert wurde. So passiert es häufig, dass insbesondere Rentner keinen Kredit erhalten, weil die Schufa-Prüfung negativer als erwartet ausfällt.
Eine Selbstauskunft schafft Klarheit darüber, welche Daten aktuell gespeichert sind. So lässt sich überprüfen, ob gegebenenfalls eine Löschung möglich ist, was die Kreditwürdigkeit verbessern würde.Altersdiskriminierung durch technische Systeme
Bei der Kreditvergabe werden heutzutage viele Entscheidungen durch automatisierte Scoring-Systeme getroffen. Dabei wird das Alter als Risikofaktor in die Bewertung einbezogen, auch wenn es unfair ist, Menschen allein aufgrund ihres Lebensalters schlechter zu behandeln. Viele Kreditgeber orientieren sich zu stark am rein statistischen Ausfallrisiko, ohne dabei die individuellen Gegebenheiten eines Falls ausreichend zu würdigen.
Ältere Menschen haben bei der Kreditvergabe mit zusätzlichen Einschränkungen zu kämpfen
Senioren sehen sich bei der Beantragung eines Kredits oft mit spezifischen Hürden konfrontiert:
- Manche Banken haben ein starr festgelegtes Höchstalter für die Vergabe von Krediten.
- Um das Risiko für die Bank zu minimieren, sind die Rückzahlungsfristen für Rentner oft kürzer, was zu höheren monatlichen Raten führt.
- Es werden höhere Sicherheiten wie beispielsweise Vermögen oder Bürgschaften durch Angehörige gefordert.
- Renteneinkommen wird nicht selbstverständlich als alleinige Sicherheit akzeptiert.
Selbst Rentner, deren finanzielle Situation stabil ist, erhalten aufgrund der genannten Faktoren oft keine Kreditzusage oder haben mit deutlich schlechteren Konditionen als jüngere Menschen zu kämpfen.
Mehr Handlungsspielraum durch den Vergleich verschiedener Anbieter
Wer im Rentenalter einen Kredit aufnehmen möchte, sollte sich ausgiebig über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. Neben einem aktuellen Blick auf den eigenen Schufa-Score ist ein realistischer Finanzplan für die Laufzeit des gewünschten Kredits wichtig.
Ein Vergleich mehrerer Anbieter sorgt dafür, dass Rentner sich das beste Kreditangebot für die eigenen Bedürfnisse heraussuchen können. Ein Kreditvermittler, der keine Vorkosten berechnet und transparent über Voraussetzungen unterschiedlicher Kreditmöglichkeiten informiert, ist eine große Hilfe. Wichtig ist, nicht auf unseriöse Angebote hereinzufallen und sich nicht von allzu schönen Werbeversprechen blenden zu lassen.
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