Besser schlafen im Alter: Wie ein allergenfreies Schlafzimmer zur Wohnqualität verhilft

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Wie lange wir schlafen, ist nicht alles. Auch unser Umfeld spielt eine Rolle. Die Temperatur, die Luft, die Textilien, die Rhythmen, mit denen wir unser Schlafzimmer reinigen, die Ordnung im Raum – all das bestimmt, ob wir unser Schlafzimmer angenehm oder belastend finden. Gerade im Alter merkt man, wie schnell der Zusammenhang spürbar wird, weil der Schlaf schneller unterbrochen wird und der Körper schneller auf Störungen reagiert.

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© The Yuri Arcurs Collection | Freepik.com

Die Textilien im Schlafzimmer sind wichtig

Im Schlafzimmer sammeln sich viele Stoffe an, die Staub binden. Unsere Bettwäsche, Kissen, Decken, die Gardinen, die Tagesdecken, alle gepolsterten Möbel nehmen Partikel aus der Luft auf und geben sie nicht wieder frei. Das ist im Alltag nicht so schlimm. Gefährlich wird es nur, wenn unsere Rhythmen zu lange auseinandergehen oder wenn schwer pflegebedürftige Materialien viele Jahre lang im Raum stehen. Nicht alles ist regelmäßig waschbar bei 60° C. Hier bietet sich als ergänzende Möglichkeit das Anti Milben Spray von Allergika für die textile Fläche an, die man im Alltag schwerer reinigen kann. Entscheidend aber bleibt immer das Gesamtkonzept.

Einzelprodukte ersetzen keine saubere Schlafzimmerhygiene

Sinnvoll ist es, sich den Raum systematisch anzusehen. Welche Textilien sind häufig im Gebrauch. Welche davon sind waschbar, welche nur selten zu reinigen. Schon diese einfache Bestandsaufnahme zeigt oft, wo sich unnötige Auffüllungen im Alltag festsetzen.
 Ein allergenarmes Schlafzimmer entsteht selten durch einen großen Wurf. Meist verbessert sich der Raum durch kleine Entscheidungen. Dazu gehört neben dem häufigen Wechsel der Bettwäsche auch, Oberflächen nicht überflüssig mit Deko zu überladen und Staubfänger erheblich zu reduzieren.

Offene Ablagen direkt am Bett sehen oft besser aus, als sie praktisch sind. Wer Reinigung und Wäsche nicht spontan, sondern im Rhythmus organisiert, wird in der Regel mehr erreichen, besonders wenn körperliche Möglichkeiten und Beweglichkeit nicht mehr ganz gegeben sind. Ein fester Wochenablauf sorgt dafür, dass sich nicht Aufgaben anstauen, die dann zu viele werden.

Wie wichtig die Auswahl der verwendeten Materialien ist, zeigt sich hier besonders. Glatte Flächen lassen sich alle einfacher reinigen als stark strukturierte. Waschbare Überzüge sind praktisch, dekorative, aber schmutzempfindliche Textilien sind es eher nicht. Im Alltag zählt nicht, was im Katalog schön aussieht, sondern was sich auf Dauer sauber halten lässt.

Das Bett ist der wichtigste Punkt

Das Bett selbst steht im Mittelpunkt. Hier liegen wir viele Stunden am Stück. Hier müssen wir auf Pflege und Zustand achten. Matratzen, Kissen und Decken haben nicht endlos lang ihre Form. Mit der Zeit verhalten sie sich anders zur Feuchtigkeit. Sie lassen sich oft schlechter reinigen.

Und natürlich die Auflagen und Bezüge. Sie liegen so nah am Körper, dass wir sie im Alltag oft ganz unsichtbar werden lassen. Wer hier auf waschbare, pflegeleichte Lösungen setzt, merkt, wie viel leichter sich die laufende Hygiene gestalten lässt.
Und doch ist damit nicht gesagt, dass man alles Tag um Tag gleich behandeln muss. Will man ein Schlafzimmer schöner machen, wird man nicht viel weiter kommen, als wenn man jede Fläche pausenlos bearbeiten würde. Besser ist, nüchtern festzustellen: Was wird täglich genutzt. Was ist am Körper? Was ist putzbar? Was ist ersetzbar, weil es sich praktisch nicht mehr sinnvoll putzen lässt?

Kommentare (1)

Gwyneth

Ein Zimmer, das leicht zu reinigen ist, nur wenige Stoffdekorationen aufweist und über eine gute Luftzirkulation verfügt, trägt oft dazu bei, dass sich der Körper vor dem Schlafengehen viel natürlicher entspannen kann.
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