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Spiele Re: Neues Spiel: Wer bin ich? III - Frage 23
Haha, angelottchen, nun hast Du mich auch am Haken. Darauf verstehst Du Dich.
)
Nachdem ich alles gelesen habe, was Du an Angaben eingestellt hast, komme ich ebenfalls nicht zu einer abschließenden Entscheidung.
An Adjani glaube ich eher nicht. Die hat die Camille Claudel gespielt, eine Frau mit gewissen Parallelen zu der Gesuchten; sie litt zwar auch unter ihrem ehemaligen Geliebten (Rodin), man versagte ihr die künstlerische Anerkennung und sie verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens auch in der Psychiatrie, aber die anderen eingestellten Daten passen nicht dazu.
Am besten, Du sagst uns die Schauspielerin, die die Frau verkörpert hat - und dann sehen wir weiter.
)
Ist das ein Vorschlag?
Grüße
--
enigma
)Nachdem ich alles gelesen habe, was Du an Angaben eingestellt hast, komme ich ebenfalls nicht zu einer abschließenden Entscheidung.
An Adjani glaube ich eher nicht. Die hat die Camille Claudel gespielt, eine Frau mit gewissen Parallelen zu der Gesuchten; sie litt zwar auch unter ihrem ehemaligen Geliebten (Rodin), man versagte ihr die künstlerische Anerkennung und sie verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens auch in der Psychiatrie, aber die anderen eingestellten Daten passen nicht dazu.
Am besten, Du sagst uns die Schauspielerin, die die Frau verkörpert hat - und dann sehen wir weiter.
)Ist das ein Vorschlag?
Grüße
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enigma
Isabelle Adjani ist prädistiniert für solche Frauenrollen ...
Übrigens, der franz. Regisseur des Films war ein grosser verehrer des anderen Regisseurs, den ich nannte und er hat einmal ein ausserordentliches Interview mit ihm geführt, bei dem der andere - also der Brite - viele seiner Geheimnisse und tricks ausplauderte ..

Tja.. nu aber, meine Damen ...
übrigens, das Meisterwerk ihres Vaters wurde ebenfalls mehrfach verfilmt - u.a. mit Depardieu - aber mit Jean Gabin war es ein wirklich grandioser Film .. wie der den Wagen da hochstemmt und sich dummer Weise so verrät ..
--
angelottchen
Übrigens, der franz. Regisseur des Films war ein grosser verehrer des anderen Regisseurs, den ich nannte und er hat einmal ein ausserordentliches Interview mit ihm geführt, bei dem der andere - also der Brite - viele seiner Geheimnisse und tricks ausplauderte ..

Tja.. nu aber, meine Damen ...
übrigens, das Meisterwerk ihres Vaters wurde ebenfalls mehrfach verfilmt - u.a. mit Depardieu - aber mit Jean Gabin war es ein wirklich grandioser Film .. wie der den Wagen da hochstemmt und sich dummer Weise so verrät ..
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angelottchen
angelottchen,
war der "andere" Regisseur Truffaut?
Wenn ja, dann weiß ich es - glaube ich jedenfalls.
--
enigma
war der "andere" Regisseur Truffaut?
Wenn ja, dann weiß ich es - glaube ich jedenfalls.

--
enigma
jajajajaja!!! mein Gott, jetzt hat sie´s!!
)))))))
--
angelottchen
)))))))--
angelottchen
hallo angelottchen,
Adèle Hugo?
Ich hatte Victor Hugo schon mal im Visier, habe mich aber mit der Angabe einer politischen Rolle schwergetan, obwohl er wohl mal Abgeordneter oder so was war. Dumm, dumm - von mir!!
)
--
enigma
PS
Also doch Adjani "Die Geschichte der Adèle Hugo"
Adèle Hugo?
Ich hatte Victor Hugo schon mal im Visier, habe mich aber mit der Angabe einer politischen Rolle schwergetan, obwohl er wohl mal Abgeordneter oder so was war. Dumm, dumm - von mir!!
)--
enigma
PS
Also doch Adjani "Die Geschichte der Adèle Hugo"
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? III - Frage 25
Der Vater, vermute ich, ist Victor Hugo, der name der Tochter fällt mir einfach nicht ein
--
luchsi35
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? III - Frage 25
ja, Adèle, die hatte ich ein paarmal und es hat bei mir nicht geklickt!!!
Ich denke, du hast sie Enigma. Wir haben uns überschnitten.
Die Adjani spukte dauernd im Kopf herum. Jetzt ist alles tintenklar...lach
--
luchsi35
JUBEL!!!!!!!!
Jawoll, die Gesuchte ist Adéle Hugo
Ihr Vater hatte sehr wohl eine Menge mit Politik zu tun und musste deshalb auch ins Exil - hier eine Kurzbiografie
Die tragische Geschichte seine Tochter Adele, die sich nach einer eher harmlosen Begegnung und einem Flirt mit einem jungen Leutnant namens Alfred Andrew Pinson total in ihn verliebte, er sie aber abwies und sie den Mann geradezu verfolgte. Der Soldat wurde nach Halifax in Canada versetzt und Adele folgte ihm - machte sich selbst und ihrem Vater vor, dass dieser sie heiraten wolle und so schickte der Vater ihr auch Geld ... Adele muss in all diesen Jahren ein zunehmend sehr wirres Tagebuch geschrieben haben, in dem sie zum schluss selber glaubt, was sie sich da vormachte ... Alfred Andrew Pinson war längst verheiratet, als sie immer noch besessen von der Idee war, ihn zu heiraten. Selbst als Pinson nach Barbados versetzt wurde und seine junge Familie mitnahm, folgte sie ihm ...
Eine trauruíge geschichte von einem vergeudeten Leben ... Truffaut hat den Film nach ihrem Tagebuch geschrieben ..
Die Geschichte der Adèle H.
(L’histoire d’Adèle H.)
Regie: François Truffaut; Buch: F. Truffaut, Jean Gruault & Suzanne Schiffman, nach dem Buch "Le Journal d’Adèle Hugo" von Frances Vernor Guille; Kamera: Nestor Almendros; Musik: Maurice Jaubert; mit Isabelle Adjani, Bruce Robinson, Sylvia Marriott, Joseph Blatchley u.a.
F 1975 OmU / 96 Min.
Schon 1969 hatte sich Truffaut für die Person der Adèle Hugo interessiert, Tochter des großen französischen Schriftstellers Victor Hugo (1802-1885), zu dessen bekanntesten Büchern "Die Elenden" und "Der Glöckner von Notre Dame" gehören. Er sicherte sich die Unterstützung von Frances V. Guille, Professorin an einer amerikanischen Universität, die eine Adèle-Hugo-Biografie zusammengestellt hatte, sowie die von Jean Hugo, dem Enkel des Schriftstellers.
Der Film beginnt im Jahre 1863, mit der Ankunft Adèles im kanadischen Halifax. Dorthin ist sie, ohne das Wissen der Eltern, Albert Pinson gefolgt, einem jungen englischen Leutnant, der sie verführt, ihr die Heirat versprochen, sich dann jedoch aus dem Staub gemacht hat. Doch sie muss feststellen, dass er nichts mehr von ihr wissen will. Trotzdem verfolgt sie ihn überall und bringt ihn ständig in kompromittierende Situationen, während sie ihren Eltern von einer bevorstehenden Hochzeit schreibt. Obwohl Pinson sich immer abweisender zeigt, wächst ihre fanatische Liebe zu ihm, wovon sie in ihren Tagebüchern, die sie regelmäßig führt, Zeugnis ablegt
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angelottchen
Danke, angelottchen.
Ich will oder wollte keineswegs sagen, dass Hugo keine politischen Funktionen hatte, nur war ich so blöde, ausschließlich in Richtung Staatsmann oder Politiker zu überlegen und den berühmten Schriftsteller dabei zu vergessen. Das war mein Fehler!
Aber jedenfalls hast Du sehr schön formuliert im Hinblick auf meinen Kommentar zu Adjani, eine Formulierung, die eines Politikers oder einer Politikerin würdig gewesen wäre, weder ja noch nein, nur beschrieben, welche Rollen sie besonders gut "kann", köstlich!!
--
enigma
Ich will oder wollte keineswegs sagen, dass Hugo keine politischen Funktionen hatte, nur war ich so blöde, ausschließlich in Richtung Staatsmann oder Politiker zu überlegen und den berühmten Schriftsteller dabei zu vergessen. Das war mein Fehler!
Aber jedenfalls hast Du sehr schön formuliert im Hinblick auf meinen Kommentar zu Adjani, eine Formulierung, die eines Politikers oder einer Politikerin würdig gewesen wäre, weder ja noch nein, nur beschrieben, welche Rollen sie besonders gut "kann", köstlich!!
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enigma
oh enigma.. ich wäre eine schlechte Politikerin
)
Aber die Runde hat sehr viel Spass gemacht, ich hoffe nur, es war nicht zu schwer.
Bei der Anspielung auf Jean Gabin meinte ich natürlich die Verfilmung Victor Hugos "Les misérables“ (Die Elenden) von 1958. Jean Gabin als Jean Valjean ...
zur Erinnerung:
Jean Valjean ist wegen einer Bagatelle zu 19 Jahren Bagno und Aberkennung der bürgerlichen Rechte verurteilt. Nach seiner Entlassung lebt er unter falschem Namen in einer kleinen Stadt, wo er sich vor allem für die Ärmsten der Armen einsetzt und ein angesehener Herr ist. Der Polizeiinspektor Javert kommt allmählich hinter dieses Geheimnis und erkennt ihn, als Valjean einer verunglückten Pferdekutsche hilft, unter der ein Mann begraben ist - er allein hebt mit seinen Bärenkräften die Kutsche an, damit der Mann befreit werden kann und Javert kennt nur einen, der so unfassbar stark ist ... der Film wurde in Kooperation mit der DEFA als 2teiler gedreht ..

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angelottchen
) Aber die Runde hat sehr viel Spass gemacht, ich hoffe nur, es war nicht zu schwer.
Bei der Anspielung auf Jean Gabin meinte ich natürlich die Verfilmung Victor Hugos "Les misérables“ (Die Elenden) von 1958. Jean Gabin als Jean Valjean ...
zur Erinnerung:
Jean Valjean ist wegen einer Bagatelle zu 19 Jahren Bagno und Aberkennung der bürgerlichen Rechte verurteilt. Nach seiner Entlassung lebt er unter falschem Namen in einer kleinen Stadt, wo er sich vor allem für die Ärmsten der Armen einsetzt und ein angesehener Herr ist. Der Polizeiinspektor Javert kommt allmählich hinter dieses Geheimnis und erkennt ihn, als Valjean einer verunglückten Pferdekutsche hilft, unter der ein Mann begraben ist - er allein hebt mit seinen Bärenkräften die Kutsche an, damit der Mann befreit werden kann und Javert kennt nur einen, der so unfassbar stark ist ... der Film wurde in Kooperation mit der DEFA als 2teiler gedreht ..

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angelottchen