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Spiele Neues Spiel: Wer bin ich? II - 11. Frage:
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? II - 11. Frage:
Hildegard Goss-Meier?
Ist es eine Nordeuropäerin?
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luchsi35
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? II - 11. Frage:
Nein Luchsi,
Sie wurde in Prag geboren.
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wilhelminchen
Sie wurde in Prag geboren.
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wilhelminchen
Sind das die zwei tollen Frauen, die für ihre Friedensarbeit in Nordirland ausgezeichnet wurden? Die eine hieß Betty Williams, die andere weiß ich nicht. Das war Ende der 70er Jahre.
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emma7
Betty Williams und Maired Corrigan
bei Nordirland.
Friedensnobelpreis 1976
Emma, schmunzel, gleiche Idee!!
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chris
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? II - 11. Frage:
minchen ich hatte schongeschrieben In Prag geboren ist Bertha v. Suttner
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ika1
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ika1
Nee, chris, wir liegen falsch. Es ist eine Frau namens Emily Greene Balch (USA), die mit fast 80 Jahren 1946 den FFRiedensnobelpreis erhielt - für "ihr führendes Engagement in der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit".
Glaube ich jedenfalls, weil - es gibt nur insgesamt elf und zwei davon sind in Prag geboren, B. von Suttner und sie.
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emma7
Minchen,
Ika hatte schon geschrieben: Bertha von Suttner
Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner (* 9. Juni 1843 in Prag, geborene Gräfin Kinsky von Chinic und Tettau; † 21. Juni 1914 in Wien) war eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin (Pseudonyme: B. Oulot, Jemand). Sie wurde 1905 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und war weltweit die berühmteste Frau ihrer Zeit.
Eine äusserst bemerkenswerte Frau:
Bertha von Suttner gehörte im Juni 1904 zu den bedeutendsten Teilnehmerinnen der „Internationalen Frauenkonferenz“ in Berlin. Diese Konferenz endete mit einer Friedensdemonstration in der Philharmonie, bei der Bertha von Suttner einen Vortrag hielt. Im gleichen Jahr bereiste sie die Vereinigten Staaten von Amerika. Anlass dazu war der Weltfriedenskongress in Boston (Massachusetts) gewesen. Sie reiste von Stadt zu Stadt und hielt bis zu drei Vorträge täglich. Ihr Ruf eilte ihr schon voraus und so wurde sie in Washington DC zu einer Unterredung mit Präsident Theodore Roosevelt (1858–1919) im Weißen Haus geladen. Die „Friedens-Bertha", wie sie etwas abfällig in deutschnationalen Kreisen genannt wird, kam begeistert aus den USA zurück. Ihre siebenmonatige Reise hatte einem Siegeszug geglichen und es war deutlich geworden, dass die Friedensbewegung dort schon wesentlich fortgeschrittener war als in Europa. Überrascht war sie nach damaligen Zeitungs- und Zeitschriftenberichten (so die tschechische "Ženský svět") von den allgemeinen Friedensaktivitäten und dem Friedensunterricht an amerikanischen Schulen.
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chris
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? II - 11. Frage:
Ika hat recht, würde gerne ihre Biographie rein setzen aber das klappt bei mir noch nicht.
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wilhelminchen
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wilhelminchen
Re: Neues Spiel: Wer bin ich? II - 11. Frage:
Endschuldigung habe das überlesen
werde mich besseren .
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wilhelminchen
werde mich besseren .
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wilhelminchen
Aber die Frau von Suttner hatten wir doch schon
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emma7