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Religionen-Weltanschauungen Kirche wirkt sektiererisch
Re: Jeder hat die gleiche Chance vor GOTT!
geschrieben von Mitglied_28973c4
Zur Reinkarnation moechte ich noch sagen, dass diese "Lehre" frueher auch Lehrgut der Kath. Kirche war. Wurde dann aber herausgenommen, als ob man Wahrheit beliebig behandeln koennte.
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Ich gebe Dir vollkommen recht in Deinen Argumenten.
Die kath.Kirche möchte nicht an Macht verlieren
und merkt es doch schon lange,wer will denn noch
Pfarrer oder Priester werden und die Austritte
aus der Kirche sagen doch auch genug.
Seit einigen Jahre nun denken die Leute mehr darüber nach und bezahlen nicht mehr Steuern für so ein Institut,wo Sie nichts von haben.
Aber nach Ansicht einiger Leute hier,sind ja auch
die Theologen,Küng,Drewermann und Heinemann wohl
unfähig,die kath. Kirche zu beurteilen.
Liebe Grüße,Astrid
PS.:
Hema,wir sind bestimmt christlicher wie so mancher
Fromme,Der dauernd in die Kirche läuft.
An den Taten sollt Ihr Sie erkennen und da schneidet die Kirche,leider sehr schlecht ab.
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Ich gebe Dir vollkommen recht in Deinen Argumenten.
Die kath.Kirche möchte nicht an Macht verlieren
und merkt es doch schon lange,wer will denn noch
Pfarrer oder Priester werden und die Austritte
aus der Kirche sagen doch auch genug.
Seit einigen Jahre nun denken die Leute mehr darüber nach und bezahlen nicht mehr Steuern für so ein Institut,wo Sie nichts von haben.
Aber nach Ansicht einiger Leute hier,sind ja auch
die Theologen,Küng,Drewermann und Heinemann wohl
unfähig,die kath. Kirche zu beurteilen.
Liebe Grüße,Astrid
PS.:
Hema,wir sind bestimmt christlicher wie so mancher
Fromme,Der dauernd in die Kirche läuft.
An den Taten sollt Ihr Sie erkennen und da schneidet die Kirche,leider sehr schlecht ab.
Ein Leben wie das unsere, in dem Sünde mit Tugend ringt, und Zweifel mit Zuversicht, und Hass mit Liebe, kann uns nicht befriedigen, aber es kann uns eine Menge lehren – weit mehr als wir zwischen einer einzigen Geburt und einem einzigen Tod lernen könnten.
Kein Mensch kann in einem einzelnen Leben die Lektionen ungebrochener Gesundheit und körperlicher Krankheit lernen, die Lektionen des Reichtums und der Armut, des zurückgezogenen Studiums und des öffentlichen Handelns, der Freundschaft und der Einsamkeit, der Auflehnung und des Gehorsams, der Tugend und des Lasters. Und es wäre so gut, sie alle zu lernen. Ist es da nicht kostbar, hoffen zu können, dass das, was wir in einem Leben versäumt haben, in einem anderen uns zukommen kann?
Und obwohl der Weg lang ist, er kann nicht ermüdender sein als ein einziges Leben. Denn mit dem Tod lassen wir hinter uns die Erinnerung und das hohe Alter und die Müdigkeit. Wir sterben vielleicht alt, aber wir werden jung geboren werden. Und der Tod erhält eine tiefere und gnädigere Bedeutung, wenn wir ihn betrachten als Teil des beständig sich wiederholenden Rhythmus des Fortschritts – so unvermeidlich, so natürlich und so wohltuend wie der Schlaf.
John Ellis McTaggart, engl. Philosoph, 1866-1925
--
hema
Kein Mensch kann in einem einzelnen Leben die Lektionen ungebrochener Gesundheit und körperlicher Krankheit lernen, die Lektionen des Reichtums und der Armut, des zurückgezogenen Studiums und des öffentlichen Handelns, der Freundschaft und der Einsamkeit, der Auflehnung und des Gehorsams, der Tugend und des Lasters. Und es wäre so gut, sie alle zu lernen. Ist es da nicht kostbar, hoffen zu können, dass das, was wir in einem Leben versäumt haben, in einem anderen uns zukommen kann?
Und obwohl der Weg lang ist, er kann nicht ermüdender sein als ein einziges Leben. Denn mit dem Tod lassen wir hinter uns die Erinnerung und das hohe Alter und die Müdigkeit. Wir sterben vielleicht alt, aber wir werden jung geboren werden. Und der Tod erhält eine tiefere und gnädigere Bedeutung, wenn wir ihn betrachten als Teil des beständig sich wiederholenden Rhythmus des Fortschritts – so unvermeidlich, so natürlich und so wohltuend wie der Schlaf.
John Ellis McTaggart, engl. Philosoph, 1866-1925
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hema
Die Aussagen des Neuen Testaments zur Reinkarnation
Im Neuen Testament gibt es einige Stellen, die den Eindruck erwecken, als werde der Reinkarnationsglaube als selbstverständlich und keiner weiteren Erläuterung bedürftig vorausgesetzt.
Die einschlägigen Stellen lauten:
(Jesus über Johannes den Täufer:) Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. (Mt 11,14)
(Jesus fragte seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?) Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. (Mt 16,14)
(Über Johannes den Täufer:) Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet wie einer von den alten Propheten. (Mk 6,15)
(Johannes der Täufer über sich selbst:) Sie fragten ihn: Wer bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. (Joh. 1,21)
"Christentum und Reinkarnationsglaube"
Nach Stevenson (a. a. O. S. 56) hat mindestens ein Teil der Christen Südeuropas bis zum sechsten Jahrhundert die Reinkarnationslehre befürwortet. Sie war damals kein Teil der offiziellen Lehre der Kirche, aber die Kirchenführer scheinen sie bis zum Konzil von Konstantinopel 553 als annehmbare Lehre toleriert zu haben. Man kann darüber streiten, ob die Maßnahmen des Konzils einen offiziell verbindlichen Bann für die Lehre der Reinkarnation darstellten, aber sicherlich hat bei den Christen um diese Zeit ein Rückgang der Annehmbarkeit der Idee eingesetzt, deren Folgen bis heute bestehen.
Die Katharer, eine christliche Sekte in Südfrankreich (12. bis 14. Jahrhundert) und Italien (dort bis Anfang des 15. Jahrhunderts), besaßen einen starken Glauben an die Reinkarnation. Aus den Aufzeichnungen ihrer Verfolger, den Mönchen der Inquisition, von der sie schließlich ausgerottet wurden, geht hervor, dass einige der Katharer angaben, sich an ein früheres Leben oder gar mehrere erinnern zu können. (Literaturangaben dazu bei Stevenson.)
Auch bei den Anthroposophen und der von ihnen beeinflussten religiösen Verbindung, der "Christengemeinschaft" (gegr. 1922), ist die Reinkarnationslehre wesentlicher Bestandteil der Weltanschauung.
Die weite Verbreitung des Glaubens an Wiedergeburt auf der Erde ließ Schopenhauer bemerken: "Wenn ein Asiate mich nach einer Definition für Europa fragen würde, müsste ich ihm antworten: Es ist der Teil der Welt, der vollständig von der unerhörten und unglaublichen Täuschung beherrscht wird, dass eines Menschen Geburt sein Anfang sei und dass er aus nichts geschaffen werde." (Parerga und Paralipomena)
Seit der Zeit Schopenhauers haben viele Europäer den von ihm beklagten Unglauben aufgegeben. Eine Umfrage, die 1968 von Gallup International durchgeführt wurde, hat ergeben, dass damals achtzehn Prozent der Menschen in acht europäischen Ländern an Reinkarnation glaubten. Ein Jahr später zeigte eine ähnliche Umfrage, dass zwanzig Prozent der befragten US-Amerikaner und sechsundzwanzig Prozent der Kanadier angaben, an Reinkarnation zu glauben. Bei einer späteren Umfrage in den USA (veröffentlicht 1982) bejahten dreiundzwanzig Prozent derer, die antworteten, den Reinkarnationsgedanken.
--
hema
Im Neuen Testament gibt es einige Stellen, die den Eindruck erwecken, als werde der Reinkarnationsglaube als selbstverständlich und keiner weiteren Erläuterung bedürftig vorausgesetzt.
Die einschlägigen Stellen lauten:
(Jesus über Johannes den Täufer:) Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. (Mt 11,14)
(Jesus fragte seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?) Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. (Mt 16,14)
(Über Johannes den Täufer:) Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet wie einer von den alten Propheten. (Mk 6,15)
(Johannes der Täufer über sich selbst:) Sie fragten ihn: Wer bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. (Joh. 1,21)
"Christentum und Reinkarnationsglaube"
Nach Stevenson (a. a. O. S. 56) hat mindestens ein Teil der Christen Südeuropas bis zum sechsten Jahrhundert die Reinkarnationslehre befürwortet. Sie war damals kein Teil der offiziellen Lehre der Kirche, aber die Kirchenführer scheinen sie bis zum Konzil von Konstantinopel 553 als annehmbare Lehre toleriert zu haben. Man kann darüber streiten, ob die Maßnahmen des Konzils einen offiziell verbindlichen Bann für die Lehre der Reinkarnation darstellten, aber sicherlich hat bei den Christen um diese Zeit ein Rückgang der Annehmbarkeit der Idee eingesetzt, deren Folgen bis heute bestehen.
Die Katharer, eine christliche Sekte in Südfrankreich (12. bis 14. Jahrhundert) und Italien (dort bis Anfang des 15. Jahrhunderts), besaßen einen starken Glauben an die Reinkarnation. Aus den Aufzeichnungen ihrer Verfolger, den Mönchen der Inquisition, von der sie schließlich ausgerottet wurden, geht hervor, dass einige der Katharer angaben, sich an ein früheres Leben oder gar mehrere erinnern zu können. (Literaturangaben dazu bei Stevenson.)
Auch bei den Anthroposophen und der von ihnen beeinflussten religiösen Verbindung, der "Christengemeinschaft" (gegr. 1922), ist die Reinkarnationslehre wesentlicher Bestandteil der Weltanschauung.
Die weite Verbreitung des Glaubens an Wiedergeburt auf der Erde ließ Schopenhauer bemerken: "Wenn ein Asiate mich nach einer Definition für Europa fragen würde, müsste ich ihm antworten: Es ist der Teil der Welt, der vollständig von der unerhörten und unglaublichen Täuschung beherrscht wird, dass eines Menschen Geburt sein Anfang sei und dass er aus nichts geschaffen werde." (Parerga und Paralipomena)
Seit der Zeit Schopenhauers haben viele Europäer den von ihm beklagten Unglauben aufgegeben. Eine Umfrage, die 1968 von Gallup International durchgeführt wurde, hat ergeben, dass damals achtzehn Prozent der Menschen in acht europäischen Ländern an Reinkarnation glaubten. Ein Jahr später zeigte eine ähnliche Umfrage, dass zwanzig Prozent der befragten US-Amerikaner und sechsundzwanzig Prozent der Kanadier angaben, an Reinkarnation zu glauben. Bei einer späteren Umfrage in den USA (veröffentlicht 1982) bejahten dreiundzwanzig Prozent derer, die antworteten, den Reinkarnationsgedanken.
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hema
Ja Astrid!
"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen", das sagte Jesus.
--
hema
"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen", das sagte Jesus.
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hema
Re: Die Aussagen des Neuen Testaments zur Reinkarnation
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Wie man es gewöhnt ist. Die und jene sollen daran geglaubt haben, Herr X vermutet, und eine Sekte soll vor Jahrhunderten auch daran geglaubt haben.
Ich hatte um die Nennung einer die die Reinkarnation als Glaubenslehre vertritt, gebeten.
Dass sich einzelne Menschen als zu einer Konfession gehörig empfinden, obwohl sie sich nur als Einzelwesen zur Reinkarnation bekennen, macht ja aus der betreffenden Konfession keinen Verfechter der Reinkarnation. Der Glaubenskonsens einer christlichen Gemeinschaft wird ja von der Mehrheit bestimmt.
--
eirene
Ich hatte um die Nennung einer die die Reinkarnation als Glaubenslehre vertritt, gebeten.
Dass sich einzelne Menschen als zu einer Konfession gehörig empfinden, obwohl sie sich nur als Einzelwesen zur Reinkarnation bekennen, macht ja aus der betreffenden Konfession keinen Verfechter der Reinkarnation. Der Glaubenskonsens einer christlichen Gemeinschaft wird ja von der Mehrheit bestimmt.
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eirene
Eirene, um das Ganze abzukuerzen.
Es ist nicht wichtig, ob einzelen Menschen, christliche oder andere Konfessionen oder ganze Kontinente an die Reinkarnation glauben. GOTT fragt nicht danach!
Es ist wie es ist und der Weg des Menschen ist so bestimmt, wie GOTT es vorgegeben hat.
Amen
--
hema
Es ist nicht wichtig, ob einzelen Menschen, christliche oder andere Konfessionen oder ganze Kontinente an die Reinkarnation glauben. GOTT fragt nicht danach!
Es ist wie es ist und der Weg des Menschen ist so bestimmt, wie GOTT es vorgegeben hat.
Amen
--
hema
An alle ehrlich Interessierten:
Evangelium des Markus: Markus 13, 22.
--
marieke
Evangelium des Markus: Markus 13, 22.
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marieke
Re: Die Aussagen des Neuen Testaments zur Reinkarnation
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Eirene, um das Ganze abzukuerzen.
Es ist nicht wichtig, ob einzelen Menschen, christliche oder andere Konfessionen oder ganze Kontinente an die Reinkarnation glauben. GOTT fragt nicht danach!
Es ist wie es ist und der Weg des Menschen ist so bestimmt, wie GOTT es vorgegeben hat.
Amen
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hema
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eirene
Wie steht es dann mit unserer freien Entscheidung, wenn Gott alles vorgegeben hat?
Da du die Bibel als verfälscht bezeichnet hast, würde mich interessieren, woher du deine Informationen darüber beziehst, wie es ist, und dass Gott den Weg des Menschen vorgegeben hat? Auch die Prädestination ist nicht allgemeines christliches Gedankengut sondern eine Sonderlehre einer kleinen Minderheit.
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eirene
Was bitte ist Prädestination ?
Was hat denn die Wiedergeburt mit der freien Entscheidung des Menschen zu tun?
Die Göttlichen Gesetze kann doch nicht der Mensch beeinflussen odern mitentscheiden.
Der Mensch kann nur sein eigenes Leben entscheiden.
Ja und wo ich das alles her hab?
Es gibt halt noch mehr als nur die Bibel.
--
hema
Was hat denn die Wiedergeburt mit der freien Entscheidung des Menschen zu tun?
Die Göttlichen Gesetze kann doch nicht der Mensch beeinflussen odern mitentscheiden.
Der Mensch kann nur sein eigenes Leben entscheiden.
Ja und wo ich das alles her hab?
Es gibt halt noch mehr als nur die Bibel.
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hema
Nochmal ein Danke, Dir Marieke, für den Hinweis auf Mk. 13,22. Hier in vielen Beiträgen wird dies offenbar.
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fenster
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