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Religionen-Weltanschauungen Ein Leserbrief in Australien
Re: Ein Leserbrief in Australien
geschrieben von ehemaliges Mitglied
An Pilli:
Ich habe nicht behauptet, dass die Frage einfach ist... es steht ein ODER??? dahinter.
Bitte in Zukunft genauer lesen, bevor es ans Lospoltern geht.
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hafel
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eirene
hallo hafel, du hast ein wichtiges Problem angesprochen, über welches in der Öffentlichkeit viel zu wenig diskutiert wird. Gerade User in deutschen Foren können nicht anhören, dass das heutige Deutschland sich zwar zu seiner Geschichte bekennen und die Fehler im 20. Jahrhundert einbekennen muss, dass es aber keine Sippenhaftung geben kann, aufgrund derer man die kulturellen und geistigen Leistung Deutscher in alle Zukunft missachten und als minderwertig einstufen müsste.
In einem demokratischen Staat müssten die Entscheidungen durch die Mehrheit gefällt werden. Die Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen mag vielleicht nicht mehr das kirchliche Leben mitmachen, die Feste werden aber sicher von den meisten mitgetragen. Zum Nachweis genügen die Einnahmenszunahmen der Geschäfte.
Wenn einzelne das nicht wollen, ist das einfach Pech. Warum sollte die Mehrheit auf die eigenen Vorlieben verzichten, weil einzelne Mießmacher keine Feste feiern wollen?
In Saudiarabien dürfte ein Priester weder als Priester erkennbar einreisen noch z. B. mit einer Bibel "erwischt" werden. Dort steht auf Übertritt zum Christentum auch der Tod durch Enthauptung. Sollen wirklich Menschen, die angeblich europäische Hilfe brauchen und massenhaft einwandern, nun hier der eingesessenen Bevölkerung die einheimischen Sitten und Gebräuche wegnehmen dürfen, weil sie die heimatlichen Sitten für besser halten? Mit etwas Toleranz wäre es doch so einfach. Sie bleiben im durch den Koran gesegneten Land und lassen die Ungläubigen in Europ in ihrem Unglauben schmoren.
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>-- eirene
Eine gute Demokratie kann niemals die Diktatur der Mehrheit sein. Die Qualität einer Demokratie zeigt sich darin, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht. Deshalb ist es sehr wohl löblich auch darüber nachzudenken, wie gestalte ich den Minderheiten das Leben in unserem Land angenehm.
Ihr seid keine Demokraten, wenn ihr glaubt, die Mehrheit hätte das Recht alles so zu entscheiden, wie sie es will. Die Mehrheit hat auch die Pflicht, die Interessen der Minderheiten zu berücksichtigen. Die Bereitschaft hierfür ist bei vielen leider null.
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karl
Ihr seid keine Demokraten, wenn ihr glaubt, die Mehrheit hätte das Recht alles so zu entscheiden, wie sie es will. Die Mehrheit hat auch die Pflicht, die Interessen der Minderheiten zu berücksichtigen. Die Bereitschaft hierfür ist bei vielen leider null.
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karl
Re: Ein Leserbrief in Australien
Karl: ich kann das nur bedingt mit unterschreiben. Den Minderheiten des braunen Gesocks und Neonazies möchte ich es nicht bequem in unserem Land machen. Ich denke, da muss man diffenzieren, was auf demokratischen und ethischen Boden steht... oder nicht.
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hafel
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hafel
Re: Ein Leserbrief in Australien
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Eine gute Demokratie kann niemals die Diktatur der Mehrheit sein. Die Qualität einer Demokratie zeigt sich darin, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht. Deshalb ist es sehr wohl löblich auch darüber nachzudenken, wie gestalte ich den Minderheiten das Leben in unserem Land angenehm.
Ihr seid keine Demokraten, wenn ihr glaubt, die Mehrheit hätte das Recht alles so zu entscheiden, wie sie es will. Die Mehrheit hat auch die Pflicht, die Interessen der Minderheiten zu berücksichtigen. Die Bereitschaft hierfür ist bei vielen leider null.
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karl
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eirene
Dann gilt also der Umkehrschluss: Die gute Demokratie ist die Diktatur der Minderheit?
Jeder Kleintierzüchterverein stellt Bedingungen, unter denen eine Aufnahme in den Verein möglich ist. Für die heutigen Regierungen der meisten europäischen Staaten bedeutet das ihnen anvertraute Staatsgebilde und dessen Bevölkerung aber offensichtlich weniger als einem kleinen Verein seine Satzungen. Wie kann man so weit kommen, dass man jemandem, der sich eingeschlichen hat und jahrelang unter Gesetzesbruch als U-Boot gelebt hat, ein Bleiberecht zuspricht, weil er beim Gesetzesbruch lange genug nicht erwischt wurde?
Es ist immer das alte Lied: Die linken Gutmenschen haben jahrelang daran gearbeitet, dem eigenen Volk die Heimatliebe und den Stolz auf die eigene Heimat und Kultur zu nehmen, und nennen dann endlich Aufwachende Neonazis oder sprechen ihnen die demokratische Gesinnung ab. Wie wäre es einmal mit Gewissenserforschung und eine Überprüfung, wie erstrebenswert die schon heute bestehenden Zustände sind? Ganz zu schweigen von dem, was noch kommt, wenn sich die verschiedenen Bevölkerungsanteile annähernd die Waage halten werden. Es klemmen doch heute schon alle Verantwortlichen ihren Schwanz ein, wenn über moslemischen Terror geredet wird.
Statt gegenzusteuern wird gekuscht in der Hoffnung, den sich in ihr selbstverschuldetes Schicksal Ergebenden wird schon niemand etwas tun.
Lieber Karl, mir würde aber allein die Scharia als Rechtsprechungsgrundlage in einem europäischen Staat reichen, um jene zu verfluchen, die zuerst die strategischen Kenntnisse eines Kindergarteninsassen besaßen, dann die Gefahren durch Schließen der Augen bekämpften und dann mit Gefasel über Demokratie das eigene und von den eigenen Regierungen verführte Volk ihrem Schicksal überließen. Die Heimkehr ins Mittelalter, verantwortet durch die rkK, wird doch hier so gerne beschrieben. Vernünftiger wäre es, hier vor dem bevostehenden und von Moslems diktierten Aufbruch ins Mittelalter zu warnen.
Das ist ein seltsamer Stellvertreterkrieg: Die wahre Gefahr wird verschlafen, dafür wühlt man in den Wunden in der Vergangenheit. Das nenne ich eine tolle und hochintellektuelle Leistung.
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eirene
Re: Ein Leserbrief in Australien
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Vielleicht sollte man sich den im Link angerissenen Problemen einmal stellen und das Gehirn zur Auffindung von Lösungsansätzen für die wirklichen Probleme einsetzen?
Die meisten im Forum behandelten Themen werden ohne Änderung des Verhaltens der Bevölkerung ohnehin entweder nicht mehr bestehen oder nur noch für wenige interessant sein. Was interessieren einen Moslem christliche Themen, wenn er über die Mehrheit verfügt?
Die Adresse: http://www.die-tagespost.de/archiv/titel_anzeige.asp?ID=528
--
eirene
Die meisten im Forum behandelten Themen werden ohne Änderung des Verhaltens der Bevölkerung ohnehin entweder nicht mehr bestehen oder nur noch für wenige interessant sein. Was interessieren einen Moslem christliche Themen, wenn er über die Mehrheit verfügt?
Die Adresse: http://www.die-tagespost.de/archiv/titel_anzeige.asp?ID=528
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eirene
Alles ist in Bewegung; alles ist Ebbe und Flut.
So ist es auch verständlich, dass nach der einen Extremmeinung die andere favorisiert wird. Klartext: Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte zwischen Nationalismus und Toleranz zum Weltbürgertum.
Möchtest du zur Abschottung des Landes und zum Herrenmenschentum zurück kehren?
--
schorsch
So ist es auch verständlich, dass nach der einen Extremmeinung die andere favorisiert wird. Klartext: Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte zwischen Nationalismus und Toleranz zum Weltbürgertum.
Möchtest du zur Abschottung des Landes und zum Herrenmenschentum zurück kehren?
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schorsch
Re: Ein Leserbrief in Australien
"FREIHEIT bedeutet immer auch die freiheit des anders denkenden" (Rosa Luxemburg)
in meinen augen ist es entscheidend, WIE man seine meinung vertritt. es gibt heute noch in deutschland hundertausende "bürger", die extrem rechte meinungen vertreten. die laufen aber nicht mit dem baseball-schläger in der hand rum, sondern verbreiten nur "mundstuhl" und wählen demokratisch CSU.
in meinen augen ist es entscheidend, WIE man seine meinung vertritt. es gibt heute noch in deutschland hundertausende "bürger", die extrem rechte meinungen vertreten. die laufen aber nicht mit dem baseball-schläger in der hand rum, sondern verbreiten nur "mundstuhl" und wählen demokratisch CSU.
Dann gilt also der Umkehrschluss: Die gute Demokratie ist die Diktatur der Minderheit?
Nein, das gilt nicht, das ist keine logische Ableitung, sondern eine demagogische Verdrehung.
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karl
Re: Ein Leserbrief in Australien
Na, freund dutch, machmal schießt auch ein ehemaliger offizier ein tolles eigentor.
Woher willst du eigentlich wissen, was so in ostdeutschen köpfen vorgeht, du hast dich doch diesen problemen durch die flucht entzogen.
Und auch als deutschholländer solltest du wissen, daß man die csu nur in und als bayer wählen kann.
Mit soz. gruß
--
gram
Woher willst du eigentlich wissen, was so in ostdeutschen köpfen vorgeht, du hast dich doch diesen problemen durch die flucht entzogen.
Und auch als deutschholländer solltest du wissen, daß man die csu nur in und als bayer wählen kann.
Mit soz. gruß
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gram
Re: Ein Leserbrief in Australien
das war doch keine verallgemeinerung freund gram - ausserdem bin ich nicht geflohen, sondern ich fühle mich hier in den niederlanden nur wohler.