Religionen-Weltanschauungen Der geheiligte Klima-Ablasshandel

dutchweepee
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von dutchweepee †
als Antwort auf hema vom 26.08.2007, 19:24:50
@hema

vielleicht waren ja IDI AMIN oder ist FIDEL CASTRO eine "art" JESUS? es kommt letztendlich nur darauf an, ob man eine gehörige anzahl "jünger" um sich scharen kann.
hema
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von hema
als Antwort auf Mitglied_28973c4 vom 26.08.2007, 21:22:36
Ja Astrid ich wäre auch damit zufrieden. Ich hatte einmal in der Zeitung einen Diskur weil ich schrieb, dass jene Menschen, die Gelder für die Caritas spenden, die Guten ssind. Die Caritas verteilt die Gelder "nur".

Es würde mich auch interessieren wieviel die Bischöfe, Kardinäle und der Papst der Cartas von ihren Einkommen spenden.

Jesus klagte einmal: "Der Fuchs hat seine Höhle.
Der Menschensohn hat aber keinen Platz, wo er sein müdes Haupt hinlegen kann."

Nicht einmal eine Wohnung, nicht einmal ein Zuhause.


--
hema
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von hema
als Antwort auf dutchweepee † vom 26.08.2007, 22:41:56
Bush hat ja auch eine gehörige anzahl "jünger" um sich.
Vielleicht glaubt er deshalb der wiedergekommene Jesus zu sein.



--
hema
schorsch
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von schorsch
als Antwort auf hema vom 27.08.2007, 07:56:09
@ "...Es würde mich auch interessieren wieviel die Bischöfe, Kardinäle und der Papst der Cartas von ihren Einkommen spenden..."

Aber aber hema, die tun doch sonst so viel Gutes, das die Gläubigen in die Klingelbeutel werfen.....

....wenigstens solches, das sie selber als etwas Gutes taxieren.
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schorsch
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf hema vom 26.08.2007, 11:11:08
Hallo hema, über den Sinn des Titels "Patriarch des Abendlandes" kann ich keine Aussagen machen, denn mir persönlich sind Titel so unwichtig wie ein Kropf für einen sonst Gesunden. Das ist ja der Grund, warum ich die Aufregung über diese Titel nicht verstehe.
Ich persönlich würde den Papst auch nicht als Heiliger Vater anreden, würde ich ihm begegnen, und er würde diese Anrede auch nicht von mir fordern.
Ich habe schon gesehen, wie Menschen auf Diözesaner Ebene einem bekannten und beliebten Domherrn den Siegelring küssen wollten, und er versuchte, die Hand zurück zu ziehen, weil es ihm offernsichtlich peinlich war.

So einfach ist die Sache nicht, es müsste gelingen, eine gemeinsame Interpretation für ein paar Bibelstellen zu finden.

Aber ich hoffe auf eine kollegiale Lösung, d. h., dass die Gemeinschaft der Bischöfe das Hauptentscheidungsrecht bei Streitfragen bekommt, und der Papst eher die Funktion wie der Österreichische Bundespräsident ausübt, indem seine Unterschrift praktisch die Rechtswerdung dokumentiert.

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eirene
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf hema vom 27.08.2007, 07:56:09
Und du hältst es tatsächlich für richtig, ohne jede Möglichkeit zur Feststellung der objektiven Wirklichkeit Vermutungen ins Internet zu stellen, die unterstellen, dass Bischöfe und andere Kirchenmänner sicher niemandem finanziell unter die Arme greifen?
Wenn man schon bei bekannten Fakten nicht urteilen soll, wie steht es bei der Äußerung solcher Vermutungen mit der Übereinstimmung mit der Lehre Jesu?
--
eirene
perle
perle
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von perle
als Antwort auf mart vom 25.08.2007, 12:37:19
@ mart

mart am 25.08.07 stelltest du die Frage:

<<<“Warum ist es nötig, dass sich die christlichen Kirchen "zusammenraufen">>>?

Jesus Christus gebot seinen Jüngern, die Einheit im Glauben zu bewahren. Sie sollten darauf achten, dass sie eines Sinnes und einer Meinung sind, übereinstimmend im Glauben reden, wie mit einer Zunge, , - - ein Glaube - -. Er, wie auch die Jünger, sagten voraus, dass falsche Apostel aus den Reihen ihrer Jünger aufstehen und unmerklich Irrlehren einführen und die Jünger hinter sich wegziehen werden, wenn sie nicht wachsam sind. Das alles ist leider so geschehen, sonst hätten wir dieses Babel , diese Sprachenverwirrung nicht innerhalb der Christenheit, in der jede Gruppe über eine bestimmte Lehre eine andere Ansicht äußert, und sich damit von den anderen abspaltet. Alle können nicht recht haben nur die, die alle Aussagen zu dem jeweiligen Fragenkomplex zu Rate zieht und berücksichtigt, die nichts hinzufügt und nichts weglässt; somit in der Lehre Jesu und der Apostel verbleibt. (Joh. 8: 31+32; 17:17-21)

Eirene beschrieb ja die Schwierigkeiten, die bewältigt werden müssten, um zu einer Wiedervereinigung im Glauben zu kommen. Dass dieses Wunder unter den Kirchen geschieht glaube ich nicht. Das wird nur möglich sein unter den Christen, die dieses Gebot Christi befolgen wollen und aus Gehorsam und Nächstenliebe auf die anderen zugehen, um die Ungereimtheiten, die zwischen ihnen bestehen, an Hand der Bibelaussagen auszuräumen versuchen

Eirenes und meine Beiträge kann man als so einen Versuch ansehen, aufeinander zuzugehen.
Auf die Beiträge von ihm, in denen er die Lehren und Praktiken der RKK verteidigt, habe ich deswegen geschrieben, weil sie nicht die Anweisung Jesu befolgt, auf religiösem Gebiet niemand auf Erden „Vater“ zu nennen. Das mag in seinen Augen kleinliches Denken sein und nicht heilsrelevant, ist aber Ungehorsam und mit ein Grund zur Spaltung. Er verwies auf

http://www.krb-selbstverlag.de/verlust.htm
DER VERLUST DER APOSTOLISCHEN SUKZESSION IN DER REFORMATIONSZEIT wo zu lesen ist:
<<< „Was sagt die Bibel“ zu diesem Thema? Nun, wenn man das Neue Testament nach den kirchlichen Ämtern befragt, bekommt man leider eine verwirrende Auskunft. Da gibt es neben den Diakonen Älteste, Hirten und Lehrer, Führende, Bischöfe - die mit den Ältesten in eins gesetzt werden - usw. Es ist also schwer, aus dem Neuen Testament eine klare, eindeutige, urchristliche Ämterlehre abzuleiten.“>>>

Und doch behauptet sie felsenfest, ihr Handeln beruhe auf dem Urchristentum. Warum also nicht in der Verfahrensweise der Apostel verbleiben, die ja auch unterschiedliche Ämter inne hatten und sich nicht hochtrabende Titel zulegten. Jesus sagte zu ihnen: "Ihr alle seid Brüder!"

In dem langen Bericht mit der Rechtfertigung ihres Tuns kommen keine Bibelaussagen zu Wort, obwohl es viele davon gibt, in denen beschrieben und angeordnet wird, wie sich die Hirten verhalten und wie sie die Herde weiden sollten.

Eirene rechne ich es hoch an, dass er für seinen Glauben einsteht. Die Größe eines Menschen zeigt sich auch daran, ob er Fehler eingestehen kann. Jedenfalls gehen wir aufeinander zu und weisen einander auf Aussagen der Bibel hin, die es zu beachten gilt. Was jeder damit macht liegt letztendlich in der Verantwortung jedes Einzelnen von uns. Jeder muss für sich selbst einmal vor Gott Rechenschaft ablegen, ob und wie er dem Gebot, Einheit im Glauben zu bewahren, nachgekommen ist.

Mit freundlichem Gruß

-
perle
hema
hema
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von hema
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 27.08.2007, 10:01:59
Eirene: Hallo hema, über den Sinn des Titels "Patriarch des Abendlandes" kann ich keine Aussagen machen, denn mir persönlich sind Titel so unwichtig wie ein Kropf für einen sonst Gesunden. Das ist ja der Grund, warum ich die Aufregung über diese Titel nicht verstehe.

Mir sind Titel auch nicht wichtig. Aber diesen Verzicht werte ich als Schritt in die richtige Richtung. Ein Beginn!

Ich persönlich würde den Papst auch nicht als Heiliger Vater anreden, würde ich ihm begegnen, und er würde diese Anrede auch nicht von mir fordern.

Schön!

Ich habe schon gesehen, wie Menschen auf Diözesaner Ebene einem bekannten und beliebten Domherrn den Siegelring küssen wollten, und er versuchte, die Hand zurück zu ziehen, weil es ihm offernsichtlich peinlich war.

Auch ein Schritt nach vorne, wenn es ihnen peinlich wird. Meine Mutter küßte auch noch den Ring des Abtes und ging in die Knie, wenn sie ihn auf der Straße traf. Heute ein Ding der Unmöglichkeit!

So einfach ist die Sache nicht, es müsste gelingen, eine gemeinsame Interpretation für ein paar Bibelstellen zu finden.

Dazu bedarf es keiner Bibelstellen. Das ist menschliches Verhalten !

Aber ich hoffe auf eine kollegiale Lösung, d. h., dass die Gemeinschaft der Bischöfe das Hauptentscheidungsrecht bei Streitfragen bekommt, und der Papst eher die Funktion wie der Österreichische Bundespräsident ausübt, indem seine Unterschrift praktisch die Rechtswerdung dokumentiert.

Warum sollen wir uns an Menschrecht halten?
Ich lasse GOTT walten!





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hema
hema
hema
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Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von hema
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 27.08.2007, 10:11:35
Mich würde wirklich interessieren wer und wieviel von den "Geistlichen" gespendet wird. Meine Erfahrungen bisher von ihnen: Nehmen ist seliger denn geben. Das zeigt schon das Vermögen der Kirche.

Aber das ist Sache der Kirche. In Wahrheit geht es mich nichts an.


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hema
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf hema vom 31.08.2007, 09:52:15
Ohne der Möglichkeit, Zahlen zu nennen, werden solche Äußerungen sehr schnell zu Urteilen über die Nächsten, die Jesus sehr deutlich verboten hat.
Je mehr man gibt, umso so weniger dürfte man darüber reden, um nicht vor dem Herrn so da zu stehen, wie er im Gleichnis vom Pharisäer schildert:
Über die Fehler anderer muss ich wissen, wichtig ist lediglich, die eigenen Fehler zu erkennen, um sie ausmerzen zu können.

--
eirene
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