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Religionen-Weltanschauungen Der geheiligte Klima-Ablasshandel
@ eirene
Da du mir nun schon zum zweiten Male nicht auf meine Fragen geantwortet hast, stelle ich sie zum dritten Mal: Warum hat Jesus wohl den Ausspruch getan:„Lasst euch nicht Vater nennen, denn - - - ihr alle seid Brüder.““?
Er hat doch nicht einfach nur so daher geredet. „Wie sind diese Worte dann zu verstehen?“
In deinen Beiträgen hast du nur begründet, warum man Titel benutzen darf und soll.
Das Amt eines Statthalters, Richters, Königs, Staatspräsidenten und andere ähnliche Ämter sind natürlich menschliche Schöpfungen. Es sind von Menschen geschaffene Stellungen. Aber Gott hat zugelassen, dass die Regierungsgewalten ins Dasein gekommen sind. Der Christ respektiert somit zu Recht die Stellung der Männer, die diese Ämter bekleiden, und ehrt sie ihrem Amt entsprechend. Der Christ hat keinen Grund, sich einer Einrichtung zu widersetzen, die Gott zugelassen hat. Als Beweis dafür, dass er sich der obrigkeitlichen Gewalt unterordnet, verwendet er deshalb die üblichen Titel, die diese Amtspersonen mit Recht beanspruchen (Röm. 13:1, 2).
Wenn ein Christ diese Titel verwendet, bedeutet das nicht, dass er die unrechten Handlungen solcher Amtspersonen gutheißt. Doch ist es nicht seine Aufgabe, Personen zu richten (1. Kor. 5:12, 13):Aus der Bibel geht somit klar hervor, dass die Verwendung von Titeln, die das Amt oder die Würde einer Person bezeichnen, ganz in Ordnng ist.
Die Methoden weltlicher Machthaber, Staatsführer und Regierungsbeamter nachzuahmen ist vielleicht natürlich. Jesus sagte aber: „Unter euch ist es nicht so.“ Die Mächtigen und die Reichen der Welt sowie ihre Staats- und Wirtschaftssysteme mochten noch so erfolgreich erscheinen, sie sollten dennoch der Christenversammlung nicht als Vorbild dienen.
Damit in Übereinstimmung gab der Apostel Paulus später den Rat: „Richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt. Lasst euch vielmehr innerlich von Gott umwandeln und euch eine neue Gesinnung schenken.“ Paulus dachte offenbar an das gleiche Problem, über das Jesus mit seinen Jüngern ernstlich gesprochen hatte, denn er fuhr mit den Worten fort: „Ich [wende] mich an jeden einzelnen von euch. Keiner soll höher von sich denken, als es angemessen ist. . . . Gott hat jedem seinen Anteil an den Gaben zugeteilt, die der Glaube schenkt. Daran hat jeder einen Maßstab, wie er von sich denken soll. Einer soll den anderen als Bruder herzlich lieben und ihn höher stellen als sich selbst. Haltet in Einigkeit zusammen. Strebt nicht nach Ehre und Ansehen, sondern sucht die Gemeinschaft mit den Einfachen und Geringen haltet euch vielmehr zu den Niedrigen, Pfäfflin; geht gern mit einfachen Leuten um, Bruns; bildet euch nichts auf eure Erkenntnisse ein haltet euch nicht selbst für weise“ (Röm. 12:2, 3, 10, 16, GN).
Da Jesu Apostel als Gesamtheit schließlich die Grundlage der Christenversammlung bilden sollten, war es sehr wichtig, dass sie die Lektion, die er ihnen erteilte, beherzigten (Eph. 2:19, 20). Um als vereinte Gruppe ohne Streit und Rivalität zusammenarbeiten zu können, mussten sie die Idee, dass es unter ihnen Rangunterschiede gäbe, aufgeben. (Vergleiche Römer 12:4-8, 10; 1. Korinther 12:4-7, 12-25, 31; 13:1-3.)
Es ist beachtenswert, dass die Bezeichnungen der Männer, die in der Christenversammlung nach deren Gründung zu Pfingsten mit besonderen Aufgaben betraut wurden — Bezeichnungen wie „Hirte“, „Lehrer“, „Evangeliumsverkündiger“, „Prophet“ und "Apostel" (das Wort „Apostel“ bedeutet einfach „Ausgesandter“).--- erhielten. Es wurde weniger die offizielle Stellung dieser „Gaben in Form von Menschen“ unterstrichen als den Zweck, zu dem Christus diese „Gaben“ gegeben hatte: zur Erbauung der Versammlung und zur Förderung ihrer Einheit. So soll es dahin kommen, dass wir alle durch denselben Glauben und durch die gemeinsame Erkenntnis des Sohnes Gottes verbunden werden. Dann bilden wir zusammen den vollkommenen Menschen, der Christus ist. (Eph. 4:12-16; Gal 3:28))
Die Bibel berechtigt nicht dazu, einen Klerus zu bilden, dessen Glieder von denen abgesondert sind, die sich im so genannten Laienstand befinden. Jesus lehrte seine Nachfolger: „Ihr alle seid Brüder.“
Mit freundlichem Gruß
hamma
--
perle
Da du mir nun schon zum zweiten Male nicht auf meine Fragen geantwortet hast, stelle ich sie zum dritten Mal: Warum hat Jesus wohl den Ausspruch getan:„Lasst euch nicht Vater nennen, denn - - - ihr alle seid Brüder.““?
Er hat doch nicht einfach nur so daher geredet. „Wie sind diese Worte dann zu verstehen?“
In deinen Beiträgen hast du nur begründet, warum man Titel benutzen darf und soll.
Das Amt eines Statthalters, Richters, Königs, Staatspräsidenten und andere ähnliche Ämter sind natürlich menschliche Schöpfungen. Es sind von Menschen geschaffene Stellungen. Aber Gott hat zugelassen, dass die Regierungsgewalten ins Dasein gekommen sind. Der Christ respektiert somit zu Recht die Stellung der Männer, die diese Ämter bekleiden, und ehrt sie ihrem Amt entsprechend. Der Christ hat keinen Grund, sich einer Einrichtung zu widersetzen, die Gott zugelassen hat. Als Beweis dafür, dass er sich der obrigkeitlichen Gewalt unterordnet, verwendet er deshalb die üblichen Titel, die diese Amtspersonen mit Recht beanspruchen (Röm. 13:1, 2).
Wenn ein Christ diese Titel verwendet, bedeutet das nicht, dass er die unrechten Handlungen solcher Amtspersonen gutheißt. Doch ist es nicht seine Aufgabe, Personen zu richten (1. Kor. 5:12, 13):Aus der Bibel geht somit klar hervor, dass die Verwendung von Titeln, die das Amt oder die Würde einer Person bezeichnen, ganz in Ordnng ist.
Die Methoden weltlicher Machthaber, Staatsführer und Regierungsbeamter nachzuahmen ist vielleicht natürlich. Jesus sagte aber: „Unter euch ist es nicht so.“ Die Mächtigen und die Reichen der Welt sowie ihre Staats- und Wirtschaftssysteme mochten noch so erfolgreich erscheinen, sie sollten dennoch der Christenversammlung nicht als Vorbild dienen.
Damit in Übereinstimmung gab der Apostel Paulus später den Rat: „Richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt. Lasst euch vielmehr innerlich von Gott umwandeln und euch eine neue Gesinnung schenken.“ Paulus dachte offenbar an das gleiche Problem, über das Jesus mit seinen Jüngern ernstlich gesprochen hatte, denn er fuhr mit den Worten fort: „Ich [wende] mich an jeden einzelnen von euch. Keiner soll höher von sich denken, als es angemessen ist. . . . Gott hat jedem seinen Anteil an den Gaben zugeteilt, die der Glaube schenkt. Daran hat jeder einen Maßstab, wie er von sich denken soll. Einer soll den anderen als Bruder herzlich lieben und ihn höher stellen als sich selbst. Haltet in Einigkeit zusammen. Strebt nicht nach Ehre und Ansehen, sondern sucht die Gemeinschaft mit den Einfachen und Geringen haltet euch vielmehr zu den Niedrigen, Pfäfflin; geht gern mit einfachen Leuten um, Bruns; bildet euch nichts auf eure Erkenntnisse ein haltet euch nicht selbst für weise“ (Röm. 12:2, 3, 10, 16, GN).
Da Jesu Apostel als Gesamtheit schließlich die Grundlage der Christenversammlung bilden sollten, war es sehr wichtig, dass sie die Lektion, die er ihnen erteilte, beherzigten (Eph. 2:19, 20). Um als vereinte Gruppe ohne Streit und Rivalität zusammenarbeiten zu können, mussten sie die Idee, dass es unter ihnen Rangunterschiede gäbe, aufgeben. (Vergleiche Römer 12:4-8, 10; 1. Korinther 12:4-7, 12-25, 31; 13:1-3.)
Es ist beachtenswert, dass die Bezeichnungen der Männer, die in der Christenversammlung nach deren Gründung zu Pfingsten mit besonderen Aufgaben betraut wurden — Bezeichnungen wie „Hirte“, „Lehrer“, „Evangeliumsverkündiger“, „Prophet“ und "Apostel" (das Wort „Apostel“ bedeutet einfach „Ausgesandter“).--- erhielten. Es wurde weniger die offizielle Stellung dieser „Gaben in Form von Menschen“ unterstrichen als den Zweck, zu dem Christus diese „Gaben“ gegeben hatte: zur Erbauung der Versammlung und zur Förderung ihrer Einheit. So soll es dahin kommen, dass wir alle durch denselben Glauben und durch die gemeinsame Erkenntnis des Sohnes Gottes verbunden werden. Dann bilden wir zusammen den vollkommenen Menschen, der Christus ist. (Eph. 4:12-16; Gal 3:28))
Die Bibel berechtigt nicht dazu, einen Klerus zu bilden, dessen Glieder von denen abgesondert sind, die sich im so genannten Laienstand befinden. Jesus lehrte seine Nachfolger: „Ihr alle seid Brüder.“
Mit freundlichem Gruß
hamma
--
perle
@ eirene,
entscbuldige bitte, "hamma" ist mein Nickname in einem anderen Forum.
perle
entscbuldige bitte, "hamma" ist mein Nickname in einem anderen Forum.
perle
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Hallo Perle, wollte man die folgende Stelle wirklich wörtlich nehmen, dann dürfte man nicht einmal den leiblichen Vater Vater nennen:
Wie passt das mit dem Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren,……zusammen? Meinst du nicht, als Christin würdest du dich vor Nichtchristen lächerlich machen, wenn du deinen Vater wie einen Bruder liebst und er dich wie eine Schwester?
Offensichtlich wurde diese Stelle nicht so ausgelegt, sondern so verstanden, dass die Christen sich ohne Rücksicht auf die jeweilige gesellschaftliche Stellung als Bruder und Schwester achten sollen, weil sie Gott als gemeinsamen Vater haben.
Das ändert aber nichts daran, dass wir den leiblichen Eltern dem Gebote nach die besondere Achtung nicht versagen dürfen.
Außerdem gibt es auch die geistige Vaterschaft, die ein Lehrer für einen hervorragenden Schüler empfinden kann.
Meinst du ernsthaft, Paulus wusste weniger als du darüber, was Jesus uns im obigen Zitat sagen wollte?
Paulus bezeichnet sich auch im nächsten Bibelzitat als Vater:
Willst du dich über Paulus erheben, indem du dir zubilligst, ihn zu korrigieren?
Auch hier wieder der Vergleich mit dem Handeln des Vaters.
Warum können wir uns nicht darauf einigen, dass die Liebe unter Christen eine schwesterliche und brüderliche sein soll, und dass wir uns alle bewusst bleiben sollen, dass Gott für Christen den höchsten Rang einnehmen muss, denn kein Mensch, egal welche Kenntnisse er hat und egal, welche gesellschaftliche Stellung er erreicht hat, kommt an die Größe Gottes heran.
Aber dass Gott verlangt, dass wir unseren leiblichen Vater nicht Vater nennen dürfen, scheint mir leicht übertrieben zu sein.
Und auch die Bezeichnung des Papstes als Hl. Vater zeigt nur die Achtung der Katholiken, die ihn so nennen, vor dem Hüter des Glaubens, der im Auftrage Jesu sein Hirten- und Lehramt versieht. Dabei geht es eben auch um eine geistige Vaterschaft.
p.s.: Der Vorwurf, ich hätte die Antwort auf Mt 23,9 bisher verweigert, stimmt nicht. Ich ging schon mehrmals darauf ein.
--
eirene
Wie passt das mit dem Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren,……zusammen? Meinst du nicht, als Christin würdest du dich vor Nichtchristen lächerlich machen, wenn du deinen Vater wie einen Bruder liebst und er dich wie eine Schwester?
Offensichtlich wurde diese Stelle nicht so ausgelegt, sondern so verstanden, dass die Christen sich ohne Rücksicht auf die jeweilige gesellschaftliche Stellung als Bruder und Schwester achten sollen, weil sie Gott als gemeinsamen Vater haben.
Das ändert aber nichts daran, dass wir den leiblichen Eltern dem Gebote nach die besondere Achtung nicht versagen dürfen.
Außerdem gibt es auch die geistige Vaterschaft, die ein Lehrer für einen hervorragenden Schüler empfinden kann.
Meinst du ernsthaft, Paulus wusste weniger als du darüber, was Jesus uns im obigen Zitat sagen wollte?
Paulus bezeichnet sich auch im nächsten Bibelzitat als Vater:
Willst du dich über Paulus erheben, indem du dir zubilligst, ihn zu korrigieren?
Auch hier wieder der Vergleich mit dem Handeln des Vaters.
Warum können wir uns nicht darauf einigen, dass die Liebe unter Christen eine schwesterliche und brüderliche sein soll, und dass wir uns alle bewusst bleiben sollen, dass Gott für Christen den höchsten Rang einnehmen muss, denn kein Mensch, egal welche Kenntnisse er hat und egal, welche gesellschaftliche Stellung er erreicht hat, kommt an die Größe Gottes heran.
Aber dass Gott verlangt, dass wir unseren leiblichen Vater nicht Vater nennen dürfen, scheint mir leicht übertrieben zu sein.
Und auch die Bezeichnung des Papstes als Hl. Vater zeigt nur die Achtung der Katholiken, die ihn so nennen, vor dem Hüter des Glaubens, der im Auftrage Jesu sein Hirten- und Lehramt versieht. Dabei geht es eben auch um eine geistige Vaterschaft.
p.s.: Der Vorwurf, ich hätte die Antwort auf Mt 23,9 bisher verweigert, stimmt nicht. Ich ging schon mehrmals darauf ein.
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eirene
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Offensichtlich!
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eirene
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eirene
Die Bibel berechtigt nicht dazu, einen Klerus zu bilden, dessen Glieder von denen abgesondert sind, die sich im so genannten Laienstand befinden. Jesus lehrte seine Nachfolger: „Ihr alle seid Brüder.“
Das gefällt mir ganz gut, Perle.
--
hema
Das gefällt mir ganz gut, Perle.
--
hema
Willst du dich über Paulus erheben, indem du dir zubilligst, ihn zu korrigieren?
Paulus war ein sehr eifriger Christenverfolger.
Nach der Begebenheit auf dem Weg nach Damaskus < Jesus sagte zu ihn: Saulus warum verfolgst du mich? > , wurde er zum Paulus und ein EIFERER.
Solche Menschen sind mir suspekt.
Jesus beauftragte Petrus als Nachfolger und ER sagte zu Petrus nicht: "Bau eine Kirche auf!"
Jesus sagte zu Petrus: "Weide meine Lämmer, weide meine Schafe!"
--
hema
Paulus war ein sehr eifriger Christenverfolger.
Nach der Begebenheit auf dem Weg nach Damaskus < Jesus sagte zu ihn: Saulus warum verfolgst du mich? > , wurde er zum Paulus und ein EIFERER.
Solche Menschen sind mir suspekt.
Jesus beauftragte Petrus als Nachfolger und ER sagte zu Petrus nicht: "Bau eine Kirche auf!"
Jesus sagte zu Petrus: "Weide meine Lämmer, weide meine Schafe!"
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hema
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Inwieferne? Es gibt in der Bibel kein Klerusverbot. Die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, haben einzelnen Personen unterschiedliche Aufträge erteilt, und zwar durch Handauflegung und Gebet, wie es die Apostel gemacht hatten. Damit sind die einzelnen Beauftragten mit unterschiedlichen Befugnissen ausgestattet, was aber keine Aussage darüber macht, in welchem Ausmaß die brüderliche Liebe das Verhältnis zueinander bestimmt. Dass diesen unterschiedlichen Befugnissen auch kennzeichnende Namen zuzuordnen sind, ist unumgänglich, ich möchte nicht einen dafür Unbefugten um die Abnahme der Beichte bitten, oder den Kaplan um eine Entscheidung bitten, für die der Pfarrer zuständig ist.
Ich halte diese Festlegung auf ein angebliches Klerusverbot eher für eine Ausrede, um ein Privatsüppchen kochen zu können. Aber damit musst du selbst leben, das liegt in deiner Verantwortung.
--
eirene
Ich halte diese Festlegung auf ein angebliches Klerusverbot eher für eine Ausrede, um ein Privatsüppchen kochen zu können. Aber damit musst du selbst leben, das liegt in deiner Verantwortung.
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eirene
Ich hab meine Meinung schon geschrieben!
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hema
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hema
Naja, schliesslich wurden die ehemaligen Mechaniker-Allrounder ja auch aufgeteilt in Spezialgebiete. Warum sollte es denn bei den Aposteln anders gewesen sein?
Nur das mit dem Handauflegen habe ich noch nicht ganz begriffen: Wenn doch Gottes Geist allüberall ist, warum muss denn ein Mensch mit der Hand berührt werden um ihm den Geist Gottes zu implantieren? )
--
schorsch
Nur das mit dem Handauflegen habe ich noch nicht ganz begriffen: Wenn doch Gottes Geist allüberall ist, warum muss denn ein Mensch mit der Hand berührt werden um ihm den Geist Gottes zu implantieren? )

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schorsch
Re: Wer begehrt Einlaß?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Dann google mal mit dem Suchbegriff Segen.
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eirene
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eirene