Anzeige
Nostalgie Sütterlin, wer kann es noch?
Oh, danke Edita.🌸
@cosi
Meine Mutter hatte es in der Schule gelernt und so hat sie auch die ganzen Jahre mit ihrem Namen unterschrieben.
Wir hatten in der Grundschule ein Löschblatt mit den Sütterlinzeichen und ich kann es noch heute lesen und auch schreiben.
weserstern
Meine Mutter hatte es in der Schule gelernt und so hat sie auch die ganzen Jahre mit ihrem Namen unterschrieben.
Wir hatten in der Grundschule ein Löschblatt mit den Sütterlinzeichen und ich kann es noch heute lesen und auch schreiben.
weserstern
Meine Mutter kannte auch noch dieses Schriftdeutsch, so wurde es damals, auch in der Schule genannt. Wir konnten es da zwar lernen aber nicht im Unterricht verwenden.
Es war doch eine schöne Schrift.
Es war doch eine schöne Schrift.
Hallo in die Runde,
hiermit ich mich bei Ihnen nach längerer Pause vorstellen. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich meine Hobbyaktivitäten auf die Makrofotografie (bevorzugt Sand) und die alte deutsche Schreibschrift (auch Sütterlin genannt) gerichtet. Mit bereits 86 Jahren funktioniert das mit dem „Wanderfotografen“ nicht mehr. Es gibt etliche Bestrebungen die alten Schriftformen wiederzubeleben oder mindestens erhaltend zu pflegen. Dabei erscheint es mir weniger bedeutsam die Schönschrift unserer Vorfahren mit der Feder zu imitieren, sondern ich halte es für notwendig das Lesen können zu wecken und am Leben zu erhalten. Wer sollte denn sonst die handgeschriebenen alten Kochbücher und Poesiealben lesen können und wir würden nie erfahren was der Großvater in seinen Feldpostbriefen seinen Nächsten anvertraute. Leider sind viele dieser Zeitzeugen auf Flohmärkten gelandet, weil sich vornehmlich z.B. Sammler von Briefmarken oder Lackbildchen dafür interessieren. In der Folgezeit möchte ich somit alte Schriftstücke in Originalschrift in ungeordneter Reihenfolge zum Leseübung vorstellen. Betrachten Sie bitte die teilweise hinzugefügte Textübertragung in das Deutsch unserer Tage nur als Unterstützung.
Viel Spaß wünscht Klaus
hiermit ich mich bei Ihnen nach längerer Pause vorstellen. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich meine Hobbyaktivitäten auf die Makrofotografie (bevorzugt Sand) und die alte deutsche Schreibschrift (auch Sütterlin genannt) gerichtet. Mit bereits 86 Jahren funktioniert das mit dem „Wanderfotografen“ nicht mehr. Es gibt etliche Bestrebungen die alten Schriftformen wiederzubeleben oder mindestens erhaltend zu pflegen. Dabei erscheint es mir weniger bedeutsam die Schönschrift unserer Vorfahren mit der Feder zu imitieren, sondern ich halte es für notwendig das Lesen können zu wecken und am Leben zu erhalten. Wer sollte denn sonst die handgeschriebenen alten Kochbücher und Poesiealben lesen können und wir würden nie erfahren was der Großvater in seinen Feldpostbriefen seinen Nächsten anvertraute. Leider sind viele dieser Zeitzeugen auf Flohmärkten gelandet, weil sich vornehmlich z.B. Sammler von Briefmarken oder Lackbildchen dafür interessieren. In der Folgezeit möchte ich somit alte Schriftstücke in Originalschrift in ungeordneter Reihenfolge zum Leseübung vorstellen. Betrachten Sie bitte die teilweise hinzugefügte Textübertragung in das Deutsch unserer Tage nur als Unterstützung.
Viel Spaß wünscht Klaus