Netzwelt Vor-Vorwahlen

rolf †
rolf †
Mitglied

Vor-Vorwahlen
geschrieben von rolf † †
Wer hat Erfahrung mit 1&1 bzgl. der Nutzung von Vorvorwahlen?
Von 1&1 habe ich auf meine Anfrage bisher keine Antwort bekommen.
Ein Bekannter will auf Surf + Fone wechseln, braucht aber für seine Gespräche nach Vietnam die entsprechende Vorvorwahl, die ja bei einigen Anbietern blockiert werden.
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rolf
ingo
ingo
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Meines Wissens
geschrieben von ingo
als Antwort auf rolf † † vom 27.02.2008, 17:07:58
hat man bei 1&1 einen Vollanschluss. Da ist es nicht mehr möglich über Billigvorwahlen zu telefonieren. Alle Telefonate müssen dann über den Provider abgewickelt werden, und das wird nach Vietnam richtig teuer. Meine Meinung: Hände weg!
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kreuzkampus
susannchen
susannchen
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Re: Meines Wissens
geschrieben von susannchen
als Antwort auf ingo vom 28.02.2008, 09:53:05
Das ist völliger Quatsch!
Die Gespräche ohne Festnetzanschluss werden dann über Voip (voice over IP)geführt, keineswegs ist man da nur auf den Provider angewiesen, es gibt genug Provider für voip.
Im übrigen ist das telefonieren über Voip in der Regel sehr viel billiger bis kostenlos.
Bitte besser informieren Kreuzkampus
--
susannchen
ingo
ingo
Mitglied

....
geschrieben von ingo
als Antwort auf susannchen vom 28.02.2008, 10:04:27
Dann blättere mal ein bisschen im Internet, susannchen. Ich selbst bin seit ein paar Tagen bei htp, einem lokalen Anbieter und habe lange gezögert, bis ich gewechselt habe, weil ich dort einen Vollanschluss habe, der Vorwahlen verbietet. Jetzt geht das für mich, weil ich über Peter zahlt nach Australien telefonieren kann. Du meinst Provider mit VoiP. Da hängt Dein Anschluss immer noch an einer Telekom-Leitung. Das hatte ich vorher bei Tiscali. Die Telefonlatrate lief übers Internet, und ich konnte über die zweite Dose in meiner Wand, an der ich noch ein Telefon hatte, mit Billigvorwahl telefonieren. Jetzt habe ich und ich denke, dass ist auch bei 1&1 so, eine direkte Leitung über meinen Provider. Dementschprechend habe ich übrigens kein fritz-Modem mehr mit einem VoiP-Anschluss!...Übrigens, susannchen: ""Völliger Quatsch" und ""Bitte besser informieren Kreuzkampus"" war wirklich nicht nötig; selbst wenn ich Unrecht hätte....
--
kreuzkampus
nasti
nasti
Mitglied

Re: Vor-Vorwahlen
geschrieben von nasti
als Antwort auf rolf † † vom 27.02.2008, 17:07:58
Ich war schon gestern in Rathaus zum wählen. Eine menge Papier müsste ich ausfühlen, und 44 Stimmen abgeben.
Für mich war das ganz einfach. Für Diejenige welcher ich persönlich kenne habe ich 3 Stimmen verpasst, am ende war ich bei 55 Stimmen, wo ich die 3 reduzierte und klappte alles. Ob jemand CSU oder SPD, grün oder ÖPD war, ist mir egal gewesen.
Mein gemietetes Atelier befindet sich bei dem Rathaus, ich kenne persönlich sehr viele.
Eigentlich möchte ich nicht wählen gehen was ich begründete mit meine politische unreife und menschenliebe. Aber eine Stadträtin hat mich dazu animiert und so bin ich gegangen. Jede Stimme zählt, und ich muss lachen WIE ENRSTHAFT IST DIE GANZE POLITISCHE Bühne genommen.
Mein Fast Freund ist mit einem selbst gebastelten Plakat auf dem Rücken durch die Stadt gegangen damit er die Stimmen bekommt. Leider könnte Ihm nur 3 Stimmen verpassen, mehr ging es nicht. *g*

Nasti
pilli
pilli
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Re: Vor-Vorwahlen
geschrieben von pilli †
als Antwort auf nasti vom 28.02.2008, 12:09:42
haaaaalloooo nasti

aufwachen! die vor-vorwahlen beim telefonieren sind doch das thema? möchtest du dazu einen tipp abgeben?

--
pilli
nasti
nasti
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Re: Vor-Vorwahlen
geschrieben von nasti
als Antwort auf pilli † vom 28.02.2008, 12:15:17
Null Ahnung Pilli,

mit Hilfe einer Buromädchen habe ich gewählt, damit ist beendet die Politik. *g*
pilli
pilli
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Re: Vor-Vorwahlen
geschrieben von pilli †
als Antwort auf nasti vom 28.02.2008, 12:19:27
oha...

ein büro-mäuschen wählt für dich; es hat doch so niedliche büro-kater?

--
pilli
oldie
oldie
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Re: Vor-Vorwahlen
geschrieben von oldie
als Antwort auf rolf † † vom 27.02.2008, 17:07:58
Telefon-Flatrate, Call-Vorwahlen und VOip

... zu diesem Thema gibt es keine generellen Empfehlungen, sondern es empfiehlt sich immer die exakte Einzelfallprüfung! (und zwar sehr exakt)

Im Allgemeinen gibt es aber ein paar Anhaltspunkte, die wiederum im Einzelfall weiterhelfen können, dabei kann ich aber auch nur für unsere Ecke (der Süden) sprechen und hier gibt es - außer in den großen Städten - nur Leitungen vom "T"!


... und das bedeutet:
dass Call by Call Vorwahlen für das Ausland nur bei DSL-Anschlüssen vom "T" möglich sind – 1&1, Freenet, Arcor u. ä. sowie auch Kabel-TV können diese Leistung nicht erbringen! Wer also meint bei anderen Anbietern ein paar Euro sparen zu können, jedoch öfters ins Ausland telefoniert, kann bereits mit einem einzigen Anruf , z. B. auf die Philippinen seine ganze Ersparnis aufgebraucht haben.

Wer also viel ins Ausland telefoniert, sollte sich für "call & surf" oder ein ähnliches Paket vom "T" entscheiden.

Wieso?

Alle - ausnahmslos alle - "T"-Wettbewerber telefonieren DSL-mässig über den Datendienst, also eigentlich echt über die DSL - im Klartext, das/die Telefon(e) stecken im DSL-Router. Nachteil 1: Call by Call-Vorwahlen gehen nicht! Nachteil 2: ist die Technik (DSL-Router/Modem) defekt geht auch das Telefon nicht.

Beim "T", inkl. Congster (Tochterunternehmen von "T") darf man das/die Telefone in den Splitter stecken. Vorteile: man muss die Telefone über den Router nicht konfigurieren (sie sind also völlig unabhängig von der DSL-Technik); Telefon geht auch wenn der Router oder DSL ausfällt; und es sind auch Call by Call-Vorwahlen möglich, weil nämlich das Telefonat über den Sprachdienst erfolgt! In einigen mir bekannten Fällen waren nach dem Wechsel vom Daten- zum Sprachdienst sogar starke Störungen verschwunden, die vorher über die DSL-Telefonie gegeben waren.

Blöde an der Sache ist nur, dass das "T" in seinen Anleitungen vorschreibt - oder zumindest bildmäßig erläutert - dass die Telefone in den Router zu stecken und zu konfigurieren sind. Nur einer von über 20 "T"-Hotlinern konnte mir das korrekt erklären und seither empfehle ich generell beim "T" das/die Telefone in den Splitter zu stecken.

Erklärung: Bei DSL wird der Sprachdienst (Telefon) vom Datendienst (DSL bzw. Internet) getrennt. Aus diesem Grund kann man mit analogem DSL auch gleichzeitig telefonieren und ins Internet! Wer also sein Telefon im Router angeschlossen hat, telefoniert immer über den Datendienst. In diesem Zusammenhang bleibt zu beachten, dass das Wandeln von Sprache in Datenpakete und der anschließenden Versand einen Upload von ca. 160 KB benötigt. Wer also nur DSL Light, oder bis DSL 1500 hat, hat damit seinen Upload schon verbraucht oder erreicht den nötigen nicht, was zu Störungen und Abbruch der Verbindung führen kann!

Fazit: Unter DSL 2000 Finger weg von einer Telefon-Flatrate! Oder die von "T" nutzen - dort klappt es übers Festnetz (Sprachdienst).

Und das alles hat – grob gesagt - mit VOIP und Peterzahlt überhaupt nichts zu tun. VOip kann mit skyppen (Skype) gleichgesetzt werden. Um kostenlos telefonieren zu können benötigen aber beide Seiten einen PC mit HeadSet (oder ein neustes VOip-Telefon). Die Verbindung läuft dann über den Datendienst von DSL also übers Internet. Hat nun die Gegenseite kein PC mit Headset, dann geht das auch, ist aber kostenpflichtig, doch i.d.R. noch billiger als Call by Call. Auch für das skyppen ist eine ordentliche DSL-Leitung notwendig, so ab DSL 1000 dürfte das aber klappen.

Peter zahlt ist nun etwas ganz anderes. Hier wird herkömmlich über das vorhandene Telefon gesprochen. Peter zahlt bezahlt das Gespräch über die Werbeeinnnahmen, bzw. über so ne Abo- oder Mitgliedsbeiträge. Und so funktioniert es: Nach Eingabe deiner Telefonnummer und der die du anrufen willst, übernimmt Peterzahlt die Vermittlung und ruft dich an. Wenn du abnimmst hörst du Werbung im Telefon und siehst selbige am Monitor. Gleichzeitig baut Peter zahlt nun eine Verbindung zu deiner Wunschnummer auf und stellt die Verbindung her. Nimmt der andere ab, kannst du bis 30 Minuten kostenlos telefonieren. Das Werbefenster am PC darf aber nicht geschlossen werden, sonst wird die Verbindung beendet. Kostenlos ist das Gespräch aber nur dann, wenn dein Internetzugang kostenlos ist, also wenn du eine Internetflatrate nutzt. Bei ISDN kostet das Gespräch faktisch deine Internetverbindung (beim "T" ca. 1,8 Cent/Min). Mit einem analogen Anschluss ist Peterzahl nicht möglich, da du ja nicht gleichzeitig telefonieren und ins Internet kannst. Diese Art gibt es auch bei GoYello.de und Suedkurierzahlt.de (mit Abo sogar ins Handynetz).

Hoffe damit etwas Licht ins Dunkel der Telefonie gebracht zu haben und wünsche weiterhin günstige oder kostenlose Telefonie

dr Oldie
oldie
oldie
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Re: Vor-Vorwahlen
geschrieben von oldie
als Antwort auf oldie vom 28.02.2008, 20:23:54
... hatte ich vergessen:

beim skyppen kann man sich bei SKYPE ein Guthaben einkaufen und das dann abtelefonieren wie von einer Karte (wird benötigt wenn der andere nur ein herkömmliches Telefon hat).

oldie
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