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Literatur Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
Etwas Information zu Arnold Stadler
welling
welling
Noch eine Ergänzung zu dem von mir ausgewählten Autoren Arnold Stadler:
Arnold Stadler wurde 1954 in Meßkirch geboren. Er studierte katholische Theologie u.a. auch in Rom. Das Priesteramt hat er nicht angetreten und sich der schreibenden Zunft verpflichtet. Er erhielt viele Auszeichnungen, so 1999 den Georg-Büchner-Preis. Für seine Psalmenübertragung „Die Menschen lügen. Alle. und andere Psalmen“ wurde er 2003 mit dem Preis der Stiftung Bibel und Kultur ausgezeichnet.
Seine Romane „Mein Hund, meine Sau, mein Leben“ und „Ein hinreißender Schrotthändler“ habe ich mit Freude gelesen. Von dem sehr gelobten Roman „Komm, gehen wir“ , 2007, war ich weniger begeistert. Er selber bezeichnet seinen Roman „Mein Stifter“, 2005, als das für ihn wichtigste Werk. Im Klappentext des Buches heißt es: „Für Arnold Stadler war Adalbert Stifter prägend, seit er dreizehnjährig dessen Nachsommer las - beeindruckt von dem, was sich hinter den Beschreibungen heiler Welt verbarg. Seither ist ein Gefühl von Verwandtschaft geblieben, das nicht nur aus den Wurzeln im ländlichen Katholizismus herrührt. In dieser persönlichen Biografie nähert sich Arnold Stadler "seinem Stifter" auf ganz eigene Weise: als Leser, als Besucher von Stifters Orten, als Moderator der gerade von Schriftstellern mit Leidenschaft geführten Auseinandersetzungen um Stifters Werk.“
Wer mehr wissen möchte, findet bei Wikipedia und unter folgenden Links weitere Informationen:
http://www.perlentaucher.de http://www.fischerverlage.de/autor/Arnold_Stadler/16933
http://www.bibelundkultur.de
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pelagia
Auf gehts!
Dieser deutschsprachige Autor wurde im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts geboren. Er verweist gerne auf seine Nähe - auch räumliche - zu den Protagonisten seiner Texte, Menschen am Rand der Gesellschaft.
Bekannt wurde er durch einen Roman, danach schrieb er viele Erzählungen und erhielt auch Auszeichnungen.
Ein bekannter Autor der Weltliteratur - nicht deutschsprachig - ist sein Vorbild, was bei der Lektüre seiner Geschichten auch sinnenfällig wird. Aber ich werde mich hüten, hier Gaugin zu bemühen, der gesagt hat, Kunst sei entweder Plagiat oder Revolution, weil das unangemessen und ungerecht wäre, wenn ich auch gestehe, dass ich die "Erzählungen" nach der Lektüre dieser Tage mit etwas zwiespältigen Empfindungen aus der Hand gelegt habe.
Viel Freude beim Raten!
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welling
Dieser deutschsprachige Autor wurde im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts geboren. Er verweist gerne auf seine Nähe - auch räumliche - zu den Protagonisten seiner Texte, Menschen am Rand der Gesellschaft.
Bekannt wurde er durch einen Roman, danach schrieb er viele Erzählungen und erhielt auch Auszeichnungen.
Ein bekannter Autor der Weltliteratur - nicht deutschsprachig - ist sein Vorbild, was bei der Lektüre seiner Geschichten auch sinnenfällig wird. Aber ich werde mich hüten, hier Gaugin zu bemühen, der gesagt hat, Kunst sei entweder Plagiat oder Revolution, weil das unangemessen und ungerecht wäre, wenn ich auch gestehe, dass ich die "Erzählungen" nach der Lektüre dieser Tage mit etwas zwiespältigen Empfindungen aus der Hand gelegt habe.
Viel Freude beim Raten!
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welling
Nachdem ich beim letzten Mal arg gepatzt habe, glaube (oder hoffe...) ich, dass ich hier richtig liege:
Clemens Meyer, mit seinen Erzählungen, die mir teils fremd ausfielen, aber nicht unwahr, sondern eben fremdartig; weil sie die mir nur schemenhaft bekannte Ex-DDR-Sphäre spiegeln.
Vorbild ist für Meyer Hemingway.
Seinen Roman "Als wir träumten" kenne ich nicht; werde oder kann ihn auch z. Zt. nicht lesen.
--
longtime
Clemens Meyer, mit seinen Erzählungen, die mir teils fremd ausfielen, aber nicht unwahr, sondern eben fremdartig; weil sie die mir nur schemenhaft bekannte Ex-DDR-Sphäre spiegeln.
Vorbild ist für Meyer Hemingway.
Seinen Roman "Als wir träumten" kenne ich nicht; werde oder kann ihn auch z. Zt. nicht lesen.
--
longtime
Hallo Longtime,
hast getroffen.
Ich habe auch "Die Nacht, die Lichter" gelesen", seinen Roman nicht.
Auf dein Rätsel freue sicher nicht nur ich mich.
Gruß
welling
hast getroffen.
Ich habe auch "Die Nacht, die Lichter" gelesen", seinen Roman nicht.
Auf dein Rätsel freue sicher nicht nur ich mich.
Gruß
welling
Na, bis morgen früh...?
Ein Abenteurer auf Abwegen!
Der später „vielgereiste“ Mann schrieb anonym ein Aufklärungsbuch, eine „wissenschaftliche Darstellung“ über alles, was seiner Zeit als Erotik, Liebe, Sex und Prostitution firmierte und welche spezifischen Infektionen damals bekannt waren.
Das heißt, der Autor schrieb auf Anforderung seines Verlegers ein vorher ohne Verfasserangabe erschienenes Werk um, das von geschlechtlichen Krankheiten handelte.
Da traten die modernsten Biologen - und der komische Spiritismus eines Herrn Spiller auf.
Heutzutage gibt es das Buch im Nachdruck, mit Vorwort und Erläuterungen.
Den Titel als Cover mit der Grafikadresse wiederzugeben, reizt mich wg. der dargestellten Szene. Aber es wäre leicht zu finden.
Wer verfasste dieses Unicum?
--
longtime
Ein Abenteurer auf Abwegen!
Der später „vielgereiste“ Mann schrieb anonym ein Aufklärungsbuch, eine „wissenschaftliche Darstellung“ über alles, was seiner Zeit als Erotik, Liebe, Sex und Prostitution firmierte und welche spezifischen Infektionen damals bekannt waren.
Das heißt, der Autor schrieb auf Anforderung seines Verlegers ein vorher ohne Verfasserangabe erschienenes Werk um, das von geschlechtlichen Krankheiten handelte.
Da traten die modernsten Biologen - und der komische Spiritismus eines Herrn Spiller auf.
Heutzutage gibt es das Buch im Nachdruck, mit Vorwort und Erläuterungen.
Den Titel als Cover mit der Grafikadresse wiederzugeben, reizt mich wg. der dargestellten Szene. Aber es wäre leicht zu finden.
Wer verfasste dieses Unicum?
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longtime
Als Sexualforscher fällt mir ganz spontan nur Magnus Hirschfeld ein (wohl auch wegen der Medaille). Sonst kenne ich nur noch "das Liebesleben in der Natur" von Wilhelm Bölsche, das streng bewacht in der Bibliothek meines Vaters stand.
Also wohl nicht ganz mein Thema. Bin gespannt auf das Ergebnis.
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pelagia
Also wohl nicht ganz mein Thema. Bin gespannt auf das Ergebnis.
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pelagia
Hallo Longtime
Abenteurer - vielgereist ....
War es Giacomo Casanova (Pseudonym Jean-Jacques Chevalier de Seingalt)?
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cecile
Das klingt jetzt vielleicht seltsam und ich weiß auch überhaupt nicht, ob es stimmen kann, aber Karl May hat mal ein Buch, dessen Autor nicht bekannt war und das m.W. von Geschlechtskrankheiten handelte (?) umgeschrieben auf Verlangen seines Verlegers.
Ich müsste mal suchen, wie das Buch hieß.
Aber wahrscheinlich handelt es sich bei dem Gesuchten ohnehin um einen anderen Autoren?
Gruß
--
enigma
Ich müsste mal suchen, wie das Buch hieß.
Aber wahrscheinlich handelt es sich bei dem Gesuchten ohnehin um einen anderen Autoren?
Gruß
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enigma
Wenn überhaupt, müsste es dieses Buch (als Neuerscheinung) sein - Linktipp:
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enigma
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enigma