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Literatur Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
Ich möchte doch noch etwas zum Abend einstellen, obwohl ich heute nicht so recht “den Dreh” gefunden habe.
Die englischsprachige Schriftstellerin, die es zu erraten gilt, ist im 20. Jahrhundert geboren und auch gestorben.
Nach dem Studium arbeitete sie als Kritikerin und Dozentin an Hochschulen.
Geschrieben hat sie insbesondere Romane, Essays und auch Kritiken.
Ihre Haltung wird als kritisch-analytisch beschrieben, und so befasste sie sich auch in ihren Werken
mit der Situation des Individums in der Gesellschaft und den sich daraus ergebenden Problemen.
Ihr Roman, mit dem sie berühmt wurde, zeigt unterschiedliche Lebensentwürfe einiger Personen. Die Beobachtung dessen, was sich daraus entwickelte, teilte die Autorin dem Leser mit.
Das Buch wurde auch verfilmt.
Ich denke, dass das eigentlich eine zu leichte Aufgabe für Euch ist, aber nun bleibt es so stehen.
)
Grüße
--
enigma
Die englischsprachige Schriftstellerin, die es zu erraten gilt, ist im 20. Jahrhundert geboren und auch gestorben.
Nach dem Studium arbeitete sie als Kritikerin und Dozentin an Hochschulen.
Geschrieben hat sie insbesondere Romane, Essays und auch Kritiken.
Ihre Haltung wird als kritisch-analytisch beschrieben, und so befasste sie sich auch in ihren Werken
mit der Situation des Individums in der Gesellschaft und den sich daraus ergebenden Problemen.
Ihr Roman, mit dem sie berühmt wurde, zeigt unterschiedliche Lebensentwürfe einiger Personen. Die Beobachtung dessen, was sich daraus entwickelte, teilte die Autorin dem Leser mit.
Das Buch wurde auch verfilmt.
Ich denke, dass das eigentlich eine zu leichte Aufgabe für Euch ist, aber nun bleibt es so stehen.
)Grüße
--
enigma
Deine Aufgabe ist mir rätselhaft.
Das passt auf keine der mir bekannten englischen Autorinnen: Plath, Murdoch, Sexton, George...
Sonst muss ich noch übersetzen, was George Eliot schrieb; jedenfalls so ungefähr; auf Deutsch klingt es schöner:
That, which does not have to say anything and from it refrains to prove, is praised.
--
longtime
Das passt auf keine der mir bekannten englischen Autorinnen: Plath, Murdoch, Sexton, George...
Sonst muss ich noch übersetzen, was George Eliot schrieb; jedenfalls so ungefähr; auf Deutsch klingt es schöner:
That, which does not have to say anything and from it refrains to prove, is praised.
--
longtime
Zufällig habe ich hier mitgelesen.... und um der Korrektheit willen folgende Richtigstellung.
cry heißt vor allem weinen, heulen (und nicht schreien).
und overjoyed ist ein durchaus normales Vokabel und heißt entzückt sein, überglücklich sein, außer sich vor Freude sein.
LG
mart
cry heißt vor allem weinen, heulen (und nicht schreien).
und overjoyed ist ein durchaus normales Vokabel und heißt entzückt sein, überglücklich sein, außer sich vor Freude sein.
LG
mart
Hallo Longtime,
die Gesuchte ist auch keine Engländerin, allerdings englischsprachig.
M.R.R. hat in einer alten Rezension über einen der Romane der Gesuchten einmal konstatiert, dass der Intellekt der Dame beeindruckender ist als ihr künstlerisches (erzählerisches) Talent.
Sehr bekannt wurde ihr Briefwechsel mit einer berühmten jüdischen Frau deutscher Herkunft.

--
enigma
die Gesuchte ist auch keine Engländerin, allerdings englischsprachig.
M.R.R. hat in einer alten Rezension über einen der Romane der Gesuchten einmal konstatiert, dass der Intellekt der Dame beeindruckender ist als ihr künstlerisches (erzählerisches) Talent.
Sehr bekannt wurde ihr Briefwechsel mit einer berühmten jüdischen Frau deutscher Herkunft.

--
enigma
Hallo Mart,
inzwischen ist "overjoyed" und die Bedeutung dieser Vokabel mir ja auch klar, aber bis vor kurzem kannte ich sie tatsächlich nicht.
Fazit: Wieder was gelernt.

--
enigma
inzwischen ist "overjoyed" und die Bedeutung dieser Vokabel mir ja auch klar, aber bis vor kurzem kannte ich sie tatsächlich nicht.
Fazit: Wieder was gelernt.

--
enigma
Oops Enigma - mir war völlig entgangen, daß du schon ein neues Rätsel eingestellt hattest....
Mit deinem ersten Posting hätte ich mich auch schwer getan, aber deine nächsten Informationen bringen mich auf eine Idee:
Mary McCarthy? Die hatte einen Briefwechsel mit Hannah Arendt.
Ich habe (in grauer Vorzeit) mal The Group von ihr gelesen.
Gruß
--
cecile
Mit deinem ersten Posting hätte ich mich auch schwer getan, aber deine nächsten Informationen bringen mich auf eine Idee:
Mary McCarthy? Die hatte einen Briefwechsel mit Hannah Arendt.
Ich habe (in grauer Vorzeit) mal The Group von ihr gelesen.
Gruß
--
cecile
Hallo Cécile,
Deine Idee war gut, denn es ist
Mary McCarthy, die ich gesucht habe.
Mit dem Briefwechsel liegst Du auch richtig.
Und der Roman, den ich auch vor Jahr und Tag gelesen habe, war natürlich
"Die Clique".
Leider habe ich ihre Essays zu Vietnam nicht gelesen.
Gruß und Glückwunsch
--
enigma
Deine Idee war gut, denn es ist
Mary McCarthy, die ich gesucht habe.
Mit dem Briefwechsel liegst Du auch richtig.

Und der Roman, den ich auch vor Jahr und Tag gelesen habe, war natürlich
"Die Clique".
Leider habe ich ihre Essays zu Vietnam nicht gelesen.
Gruß und Glückwunsch
--
enigma
Das war wirklich ein Zufall: vor ein paar Tagen fiel mir bei der Suche nach einem andern Buch mein zerfleddertes Exemplar von The Group in die Hände...
Glück muß der Rätselrater haben

Allerdings wäre ich froh, wenn jemand anders das nächste Rätsel übernehmen würde - ich werde am Wochenende wahrscheinlich nicht am PC sein können.
Mal schauen, wie ich das überleben werde
)--
cecile
Re: Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
geschrieben von Mitglied_40c8304
Hallo Cecile,
bin gerade bei einer Freundin, deshalb habe ich in den letzten Tagen nichts geschrieben, aber jetzt habe ich doch mal hier nachgesehen und wollte dich unbedingt nur schnell auf einen Link aufmerksam machen, in dem ich von Saramago geschwärmt habe, ich hatte ihn nämlich auch schon mal raten lassen, bevor du im Forum warst.
Lies doch mal unten und die nächste Seite, vielleicht interessiert dich das.
Und damit bin ich erst mal wieder weg, bin in Heidelberg, und gleich geht's mit der Bergbahn auf den Königsstuhl.
--
Gruß zum Wochenende
marina
bin gerade bei einer Freundin, deshalb habe ich in den letzten Tagen nichts geschrieben, aber jetzt habe ich doch mal hier nachgesehen und wollte dich unbedingt nur schnell auf einen Link aufmerksam machen, in dem ich von Saramago geschwärmt habe, ich hatte ihn nämlich auch schon mal raten lassen, bevor du im Forum warst.

Lies doch mal unten und die nächste Seite, vielleicht interessiert dich das.

Und damit bin ich erst mal wieder weg, bin in Heidelberg, und gleich geht's mit der Bergbahn auf den Königsstuhl.

--
Gruß zum Wochenende
marina
Hallo, liebe Rätselfreunde!
Dass es erst durch die Übersetzung englischsprachiger wiki-Seiten Erinnerungen möglich wird, an McCarthy (und auch aktualisiert an Hannah Arendt), ist irgendwie löblich.
Vgl. die Originalseiten:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mary_McCarthy_%28author%29
http://en.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt
Nach meinem Lesefehler („englischsprachig…“) und falsche Erinnerunen zu den Lebensdaten McC.s setzten andere Gedanken ein bei mir, so dass ich nicht mehr gegoogelt habe:
Wer sich an 1964, als „Die Clique“ im Verlag Droemer-Knaur deutsch erschien und als Sex-Opulenz (wegen des wegflutschenden Pessars) bestsellerisch aktuell wurde, wusste von den in Buchhandlungen verdruckst auftretenden Altherren-Käufern kaumjemand, was hier auf deutsch präsentiert wurde.
Und Feministen und ihre Aktivitäten gab’s erst später. (Alice Schwarzerchen kam erst 1971 mit nach eigener Aussage erlogenen Abtreibungs-Aktionen hier bei deutschen Frauen an; und ist geistig inzwischen weggetreten.)
Dass Mary Hot&Flott mit Hannah Arendt befreundet war, ergab sich erst 1995 durch die Veröffentlichung des Briefwechsels bei Piper; einem Verlag, der heute dieses schöne Beispiel von emanzipierter, politisch engangierter Freundschaft noch als Taschenbuch (SP 2475) im Programm hat.
Da danke ich für den McC.-Tipp.
Das erzählerische Werk der munteren Dame ist verschütt gegangegen.
**
Hej - wer stellt wieder ein Rätsel ein...?
--
longtime
Dass es erst durch die Übersetzung englischsprachiger wiki-Seiten Erinnerungen möglich wird, an McCarthy (und auch aktualisiert an Hannah Arendt), ist irgendwie löblich.
Vgl. die Originalseiten:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mary_McCarthy_%28author%29
http://en.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt
Nach meinem Lesefehler („englischsprachig…“) und falsche Erinnerunen zu den Lebensdaten McC.s setzten andere Gedanken ein bei mir, so dass ich nicht mehr gegoogelt habe:
Wer sich an 1964, als „Die Clique“ im Verlag Droemer-Knaur deutsch erschien und als Sex-Opulenz (wegen des wegflutschenden Pessars) bestsellerisch aktuell wurde, wusste von den in Buchhandlungen verdruckst auftretenden Altherren-Käufern kaumjemand, was hier auf deutsch präsentiert wurde.
Und Feministen und ihre Aktivitäten gab’s erst später. (Alice Schwarzerchen kam erst 1971 mit nach eigener Aussage erlogenen Abtreibungs-Aktionen hier bei deutschen Frauen an; und ist geistig inzwischen weggetreten.)
Dass Mary Hot&Flott mit Hannah Arendt befreundet war, ergab sich erst 1995 durch die Veröffentlichung des Briefwechsels bei Piper; einem Verlag, der heute dieses schöne Beispiel von emanzipierter, politisch engangierter Freundschaft noch als Taschenbuch (SP 2475) im Programm hat.
Da danke ich für den McC.-Tipp.
Das erzählerische Werk der munteren Dame ist verschütt gegangegen.
**
Hej - wer stellt wieder ein Rätsel ein...?
--
longtime