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Literatur Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
Ja, Enigma,
James Thurber meinte ich, und wie du schon sagtest, auf "die Kaninchen..." hatte ich angespielt. Ich habe bei dieser Gelegenheit wieder mal eine Reihe seiner Fabeln gelesen, u.a. den propren Ganter (Moral:"Jeder, den du und deine Frau für einen Landesverräter halten, ist selbstverständlich auch einer.")
Meine Ausgabe "75 Fabeln für Zeitgenossen" ist in 1. Auflage bei Rowohlt 1967 erschienen und trägt den Untertitel: Den unverbesserlichen Sündern gewidmet.
Danke für euer Mittun.
Gruß
welling
James Thurber meinte ich, und wie du schon sagtest, auf "die Kaninchen..." hatte ich angespielt. Ich habe bei dieser Gelegenheit wieder mal eine Reihe seiner Fabeln gelesen, u.a. den propren Ganter (Moral:"Jeder, den du und deine Frau für einen Landesverräter halten, ist selbstverständlich auch einer.")
Meine Ausgabe "75 Fabeln für Zeitgenossen" ist in 1. Auflage bei Rowohlt 1967 erschienen und trägt den Untertitel: Den unverbesserlichen Sündern gewidmet.
Danke für euer Mittun.
Gruß
welling
Hallo Welling,
danke und Entschuldigung, dass ich mich erst jetzt melde, aber gestern war ich erst sehr zu spät zu Hause und hatte keine Lust mehr, an den PC zu gehen.
Mein Buch von Thurber heißt: "Achtung, Selbstschüsse" und umfasst kleinere Geschichten und ganz viele Karikaturen.
Vielleicht setze ich später wieder etwas ein.
Gruß
--
enigma
danke und Entschuldigung, dass ich mich erst jetzt melde, aber gestern war ich erst sehr zu spät zu Hause und hatte keine Lust mehr, an den PC zu gehen.
Mein Buch von Thurber heißt: "Achtung, Selbstschüsse" und umfasst kleinere Geschichten und ganz viele Karikaturen.
Vielleicht setze ich später wieder etwas ein.
Gruß
--
enigma
Na gut, ein neues Rätsel, trotz der Fußballerei.
)
Vielleicht hat ja doch noch jemand Lust auf Raten, vorher, während der Vorstellung im Stehen oder Gehen (nö, das machen sie diesmal ja nicht *g*) oder auch danach:
Ich suche einen wieder mal englischsprachigen Schriftsteller, geboren im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Der Überlieferung nach hat er außerordentlich früh mit dem Schreiben angefangen.
Aus familiären Gründen brach er sein Studium ab und versuchte sich u.a. als Journalist durchzuschlagen.
Etwas später erschien dann auch sein erster Roman und bereitete ihm einige Ungelegenheiten wegen der sehr realistischen Darstellung des Themas, das er gewählt hatte.
Seinen Durchbruch erzielte er dann mit seinem zweiten Roman, der auch verfilmt wurde, und zwar unter dem Titel, den auch der Roman trug.
Aber auch seine Erzählungen gehören heute zur Weltliteratur.
Zeitweilig lebte unser Gesuchter in großer Armut
Dennoch reiste er viel umher in allen möglichen Ländern.
Und schließlich verließ er seine Heimat und lebte in einer völlig neuen Umgebung, in der er jedoch viele berühmte Schriftsteller-Kollegen kennen lernte und sich mit ihnen anfreundete.
So, jetzt höre ich erst mal auf. Zwei oder drei Sachen, die ihn kennzeichnen, kann ich noch nachschieben, aber wenn ich die jetzt schon eingestellt hätte, wäre die Suche zu einfach gewesen.
)
Gruß
--
enigma
)Vielleicht hat ja doch noch jemand Lust auf Raten, vorher, während der Vorstellung im Stehen oder Gehen (nö, das machen sie diesmal ja nicht *g*) oder auch danach:
Ich suche einen wieder mal englischsprachigen Schriftsteller, geboren im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Der Überlieferung nach hat er außerordentlich früh mit dem Schreiben angefangen.
Aus familiären Gründen brach er sein Studium ab und versuchte sich u.a. als Journalist durchzuschlagen.
Etwas später erschien dann auch sein erster Roman und bereitete ihm einige Ungelegenheiten wegen der sehr realistischen Darstellung des Themas, das er gewählt hatte.
Seinen Durchbruch erzielte er dann mit seinem zweiten Roman, der auch verfilmt wurde, und zwar unter dem Titel, den auch der Roman trug.
Aber auch seine Erzählungen gehören heute zur Weltliteratur.
Zeitweilig lebte unser Gesuchter in großer Armut
Dennoch reiste er viel umher in allen möglichen Ländern.
Und schließlich verließ er seine Heimat und lebte in einer völlig neuen Umgebung, in der er jedoch viele berühmte Schriftsteller-Kollegen kennen lernte und sich mit ihnen anfreundete.
So, jetzt höre ich erst mal auf. Zwei oder drei Sachen, die ihn kennzeichnen, kann ich noch nachschieben, aber wenn ich die jetzt schon eingestellt hätte, wäre die Suche zu einfach gewesen.
)Gruß
--
enigma
Enigma, als ich deine Frage las, dachte ich sofort an D.H.Lawrence und an seine Lady Chatterley. Leider passten deine Angaben zur Biografie aber auch gar nicht dazu....

Ich versuche es mal mit F.Scott Fitzgerald, geboren 1896 und seinem verfilmten Roman The Great Gatsby
Jedenfalls reiste er sehr viel herum, lernte unter anderem Hemingway und Gertrude Stein kennen - und war auch öfters in Geldschwierigkeiten.
Gruß
Cécile
Guten Morgen,
nein, der ist es leider nicht, Cécile.
Der von mir Gesuchte schrieb viel über den Krieg, auch als Berichterstatter.
Gruß
--
enigma
nein, der ist es leider nicht, Cécile.
Der von mir Gesuchte schrieb viel über den Krieg, auch als Berichterstatter.
Gruß
--
enigma
Wenn sein Geburtsdatum der 21. Juli 1899 war, ist es:
--
longtime
--
longtime
Hallo Longtime,
auf den wäre ich garantiert auch gekommen, wenn ich geraten hätte.
Aber ausnahmsweise ist er es nicht.
Als Hemingway vom Krieg berichtete, war mein Gesuchter schon lange tot, denn er starb - jung, zu jung - bereits ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Und er starb in einer deutschen Stadt, in der er vergeblich eine Besserung seines Leidens gesucht hatte.
Er hat auch zwei Gedichtbände verfasst, die aber wohl nicht ganz den Bekanntheitsgrad seiner wenigen Romane und Erzählungen erreicht haben.
Grüße
--
enigma
auf den wäre ich garantiert auch gekommen, wenn ich geraten hätte.
Aber ausnahmsweise ist er es nicht.
Als Hemingway vom Krieg berichtete, war mein Gesuchter schon lange tot, denn er starb - jung, zu jung - bereits ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Und er starb in einer deutschen Stadt, in der er vergeblich eine Besserung seines Leidens gesucht hatte.
Er hat auch zwei Gedichtbände verfasst, die aber wohl nicht ganz den Bekanntheitsgrad seiner wenigen Romane und Erzählungen erreicht haben.
Grüße
--
enigma
Eigentlich wollte ich dir jetzt auch Hemingway anbieten. 
Meine letzte Hoffnung:
Stephen Crane??
--
cecile

Meine letzte Hoffnung:
Stephen Crane??
--
cecile
Hallo Cecile,
bin gerade erst wieder zu Hause eingetroffen.
Und: jaaaaaa, nun hast Du ihn!
Es ist Stephen Crane
und ich besitze von ihm ein Bändchen mit Erzählungen "Das blaue Hotel und andere Erzählungen."
Und das Buch, das auch verfilmt wurde, heißt “Die rote Tapferkeitsmedaille”. Audey Murphy spielte darin die Hauptrolle.
Und der arme Crane ist schon mit 28 Jahren verstorben. Andernfalls hätte er mit Sicherheit ein weit größeres Werk hinterlassen.
Einige Gedichte von ihm sind im Internet zu finden, allerdings nur englischsprachig - Linktipp!
Also, jedenfalls Glückwunsch.
--
enigma
bin gerade erst wieder zu Hause eingetroffen.
Und: jaaaaaa, nun hast Du ihn!

Es ist Stephen Crane
und ich besitze von ihm ein Bändchen mit Erzählungen "Das blaue Hotel und andere Erzählungen."
Und das Buch, das auch verfilmt wurde, heißt “Die rote Tapferkeitsmedaille”. Audey Murphy spielte darin die Hauptrolle.
Und der arme Crane ist schon mit 28 Jahren verstorben. Andernfalls hätte er mit Sicherheit ein weit größeres Werk hinterlassen.
Einige Gedichte von ihm sind im Internet zu finden, allerdings nur englischsprachig - Linktipp!
Also, jedenfalls Glückwunsch.
--
enigma
Hallo Cécile,
übrigens habe ich heute während der Zugfahrt 50 Seiten aus "Dshamilja" gelesen.
Und im Vorwort von Louis Aragon ist folgendes zu lesen:
".....Hier, in diesem hochmütigen Paris, das alles gesehen, alles gelesen, alles erlebt hat, merke ich plötzlich, daß mir Werther, Bérénice, Antonius und Kleopatra, Manon Lescaut, die Ecucation sentimentale oder Dominique nichts bedeuten, weil ich Dshamilja gelesen habe...".
Der Stil (ich meine die Übersetzung) ist etwas altertümlich, eigenartig, aber auch faszinierend.
Gruß
--
enigma
übrigens habe ich heute während der Zugfahrt 50 Seiten aus "Dshamilja" gelesen.
Und im Vorwort von Louis Aragon ist folgendes zu lesen:
".....Hier, in diesem hochmütigen Paris, das alles gesehen, alles gelesen, alles erlebt hat, merke ich plötzlich, daß mir Werther, Bérénice, Antonius und Kleopatra, Manon Lescaut, die Ecucation sentimentale oder Dominique nichts bedeuten, weil ich Dshamilja gelesen habe...".
Der Stil (ich meine die Übersetzung) ist etwas altertümlich, eigenartig, aber auch faszinierend.
Gruß
--
enigma