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Literatur Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
Re: Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
geschrieben von Mitglied_40c8304
Dass dieses Buch in der Schule Pflichtlektüre war, kann ich mir kaum vorstellen. Ich habe es auf alle Fälle ganz freiwillig mit ca. 17/18 Jahren gelesen und war sehr beeindruckt davon, man kann schon sagen, es traf damals einen Nerv bei mir. Das war ja auch genau das Alter, in dem man empfänglich war für die in dem Buch angesprochene Thematik, die Suche nach der großen Liebe und nach sich selbst und was weiß ich noch alles. 
Aber ob es mir heute noch so gut gefallen würde, das weiß ich überhaupt nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass es diese Wirkung nach all den Desillusionierungen, die man inzwischen erlebt hat, nicht mehr hätte. D. h., Cecile, wenn du es jetzt noch einmal liest, um dein damaliges Urteil, was aus der Tatsache des Pflichtlesens hervorging, evtl. zu revidieren, muss ich dich warnen: Es könnte sein, dass du bei deinem damaligen Eindruck bleibst. Für manche Bücher braucht man einfach ein gewisses Alter, um sie gut zu finden.
Der "Steppenwolf" ist auch so ein Buch, den fand ich mit 18 umwerfend. Aber auch bei dem weiß ich nicht, wie ich ihn bei nochmaligem Leen heute finden würde. 
Gut Nacht allerseits!
--
marina

Aber ob es mir heute noch so gut gefallen würde, das weiß ich überhaupt nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass es diese Wirkung nach all den Desillusionierungen, die man inzwischen erlebt hat, nicht mehr hätte. D. h., Cecile, wenn du es jetzt noch einmal liest, um dein damaliges Urteil, was aus der Tatsache des Pflichtlesens hervorging, evtl. zu revidieren, muss ich dich warnen: Es könnte sein, dass du bei deinem damaligen Eindruck bleibst. Für manche Bücher braucht man einfach ein gewisses Alter, um sie gut zu finden.
Der "Steppenwolf" ist auch so ein Buch, den fand ich mit 18 umwerfend. Aber auch bei dem weiß ich nicht, wie ich ihn bei nochmaligem Leen heute finden würde. 
Gut Nacht allerseits!
--
marina
Interessanter Autor, dessen Namen ich schon mal vernommen hatte. Aber gelesen habe ich bisher nichts von ihm.
Da hätte ich mich sicher auch schwer getan mit dem Raten.
Aber auch wenn Miriam jetzt ein neues Rätsel einstellt, komme ich morgen wahrscheinlich nicht viel zum Mitraten, weil ich mich um mein Schlüsselbund kümmern muss, dass ich wieder mal verklüngelt habe.
Hoffentlich kriege ich es wieder, denn schon das Zusammensuchen der verschiedenen Zweitschlüssel aus den bei Freunden angelegten "Depots" war etwas zeitraubend und nervig.
Drückt also mal die Daumen!
Bis bald
--
enigma
Da hätte ich mich sicher auch schwer getan mit dem Raten.
Aber auch wenn Miriam jetzt ein neues Rätsel einstellt, komme ich morgen wahrscheinlich nicht viel zum Mitraten, weil ich mich um mein Schlüsselbund kümmern muss, dass ich wieder mal verklüngelt habe.
Hoffentlich kriege ich es wieder, denn schon das Zusammensuchen der verschiedenen Zweitschlüssel aus den bei Freunden angelegten "Depots" war etwas zeitraubend und nervig.
Drückt also mal die Daumen!
Bis bald
--
enigma
Mir scheint, wir sind frühjahrsmüde, was das Raten anlangt, deshalb mein "Weckruf":
Der Gesuchte ist ein englischsprachiger Autor, Zeitgenosse, in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren. 2 Studiengänge hat er abgeschlossen, er war Journalist, dann hauptberuflich Schriftsteller. Seine Romane wurden mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Übrigens hat er auch Kriminalromane geschrieben.
Seinen bisher letzten Roman habe ich gelesen (jedenfalls den letzten, der deutsch übersetzt wurde) Er hat 2 Protagonisten, sehr unterschiedliche Männer, einer von ihnen hat literarisch eine Figur geschaffen, die jeder, der bei Sinnen ist, kennt.
So, das ist schon leichtfertig viel Information für ein Rätsel, dabei wollte ich doch die Müdigkeit verscheuchen und nicht nur ein mitleidiges Lächeln hervorrufen.
welling
Hallo Enigma, ich hoffe, dass dein Schlüsselproblem gelöst ist. Solltest du beim Suchen einen Schlüssel entdeckt haben, der anderen helfen kann, Schlüssel wiederzufinden, verrat ihn bitte. Das wäre der Schlüssel zu Schlüsseln.
Der Gesuchte ist ein englischsprachiger Autor, Zeitgenosse, in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren. 2 Studiengänge hat er abgeschlossen, er war Journalist, dann hauptberuflich Schriftsteller. Seine Romane wurden mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Übrigens hat er auch Kriminalromane geschrieben.
Seinen bisher letzten Roman habe ich gelesen (jedenfalls den letzten, der deutsch übersetzt wurde) Er hat 2 Protagonisten, sehr unterschiedliche Männer, einer von ihnen hat literarisch eine Figur geschaffen, die jeder, der bei Sinnen ist, kennt.
So, das ist schon leichtfertig viel Information für ein Rätsel, dabei wollte ich doch die Müdigkeit verscheuchen und nicht nur ein mitleidiges Lächeln hervorrufen.
welling
Hallo Enigma, ich hoffe, dass dein Schlüsselproblem gelöst ist. Solltest du beim Suchen einen Schlüssel entdeckt haben, der anderen helfen kann, Schlüssel wiederzufinden, verrat ihn bitte. Das wäre der Schlüssel zu Schlüsseln.
Ich dachte an Frank Tallis - Die Beschreibung des Romans erinnert mich an Mortal Misschief / Die Liebermann-Papiere
Aber sicher bin ich mir überhaupt nicht....
--
cecile
Hallo Cecile,
nein, der ist nicht gemeint, aber Europa ist schon richtig.
Gruß
--
welling
nein, der ist nicht gemeint, aber Europa ist schon richtig.
Gruß
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welling
Noch ein zaghafter Versuch:
Michael Collins?
Ansonsten warte ich sehnsüchtig auf weitere Informationen - und auf weitere Mitrater
--
cecile
Michael Collins?
Ansonsten warte ich sehnsüchtig auf weitere Informationen - und auf weitere Mitrater

--
cecile
Guten Morgen,
hallo Welling,
mit dem Schlüssel ist leider nichts, der kam nicht zu mir zurück bis jetzt, also kann ich - leider, leider, auch "keinen "Schlüssel zu Schlüsseln" anbieten.
Sonst hätte ich den jetzt schon für mich in Anspruch genommen und Deinen Autoren "erschlossen".
Hallo Cécile,
leider kann ich auch noch keine Lösung anbieten, da ich gestern erst relativ spät nach Hause gekommen bin und dann gerade noch den Schluss des Fußball-Einstands miterleben durfte.
Aber nach dem eingestellten Text von Welling hätte ich jetzt gedacht, dass der gesuchte Autor noch lebt?
Ich weiß es aber - jedenfalls im Moment - nicht besser. Und Ken Follett wird`s ja wohl nicht sein.
)
Ich finde auch, Welling soll uns mal einen weiteren Tipp geben.
Jawoll!
Gruß
--
enigma
hallo Welling,
mit dem Schlüssel ist leider nichts, der kam nicht zu mir zurück bis jetzt, also kann ich - leider, leider, auch "keinen "Schlüssel zu Schlüsseln" anbieten.
Sonst hätte ich den jetzt schon für mich in Anspruch genommen und Deinen Autoren "erschlossen".

Hallo Cécile,
leider kann ich auch noch keine Lösung anbieten, da ich gestern erst relativ spät nach Hause gekommen bin und dann gerade noch den Schluss des Fußball-Einstands miterleben durfte.
Aber nach dem eingestellten Text von Welling hätte ich jetzt gedacht, dass der gesuchte Autor noch lebt?
Ich weiß es aber - jedenfalls im Moment - nicht besser. Und Ken Follett wird`s ja wohl nicht sein.
)Ich finde auch, Welling soll uns mal einen weiteren Tipp geben.
Jawoll!
Gruß
--
enigma
Hallo Cecile, Hallo Enigma!
Nein, nicht Michael Collins, nicht Ken Follett.
Nun aber: Der Sehnsucht nach Information und der Strenge des Imperativs (Jawoll!) kann ich mich nicht verschließen.
Der Gesuchte gilt als Vertreter der Postmoderne. Er lebt und offenbar kreativ und schaffensfroh. Nach dem Werk, auf das ich mich beziehe und das ich gelesen habe, hat er jüngst schon wieder etwas veröffentlicht, das allerdings noch nicht ins Deutsche übersetzt ist.
Einer der Protagonisten des Romans, schrieb ich, hat eine weltbekannte Figur erfunden. Sie ist ununterbrochen damit befasst, Fälle aufzuklären durch kluge Schlussfolgerungen. (Ich lächle nun , weil mir gerade klar wird, dass die Empfängerinnen und Leserinnen dieser Zeilen eingentlich dasselbe tun)
Übrigens: Seine Kriminalromane schrieb der Verfasser unter einem Pseudonym.
Und nun weiterhin Freude beim Raten.
welling
Nein, nicht Michael Collins, nicht Ken Follett.
Nun aber: Der Sehnsucht nach Information und der Strenge des Imperativs (Jawoll!) kann ich mich nicht verschließen.
Der Gesuchte gilt als Vertreter der Postmoderne. Er lebt und offenbar kreativ und schaffensfroh. Nach dem Werk, auf das ich mich beziehe und das ich gelesen habe, hat er jüngst schon wieder etwas veröffentlicht, das allerdings noch nicht ins Deutsche übersetzt ist.
Einer der Protagonisten des Romans, schrieb ich, hat eine weltbekannte Figur erfunden. Sie ist ununterbrochen damit befasst, Fälle aufzuklären durch kluge Schlussfolgerungen. (Ich lächle nun , weil mir gerade klar wird, dass die Empfängerinnen und Leserinnen dieser Zeilen eingentlich dasselbe tun)
Übrigens: Seine Kriminalromane schrieb der Verfasser unter einem Pseudonym.
Und nun weiterhin Freude beim Raten.
welling
Hallo Welling,
"jawoll" war aber nicht streng gemeint.
)
Zu Deinem Autoren:
Aha, Postmoderne. Danke, das hilft vielleicht etwas.....
Ist es evtl. Julian Barnes (oder Dan Kavanagh als Krimiautor)?
Gruß
--
enigma
"jawoll" war aber nicht streng gemeint.
)Zu Deinem Autoren:
Aha, Postmoderne. Danke, das hilft vielleicht etwas.....
Ist es evtl. Julian Barnes (oder Dan Kavanagh als Krimiautor)?
Gruß
--
enigma
Hallo Welling,
ich könnte mir denken, dass er es ist, denn dann ginge es um "Eine Frage der Ehre" und Arthur Conan Doyle und Sherlock Holmes??
Hoffentlich stimmt das auch!
Gruß
--
enigma
ich könnte mir denken, dass er es ist, denn dann ginge es um "Eine Frage der Ehre" und Arthur Conan Doyle und Sherlock Holmes??
Hoffentlich stimmt das auch!
Gruß
--
enigma