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Literatur Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
Re: Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
geschrieben von Mitglied_40c8304
Hallo Welling, dass ihr die Aufgabe als schwer empfunden habt, wundert mich, weil ich Ortheil für einen der bekanntesten Schriftsteller der Gegenwart hielt, er hat auch den Aspekte-Literaturpreis gekriegt. Aber vielleicht irre ich mich ja, weil ich einiges von ihm gelesen habe, und Enigma hat schon recht. Alles was man kennt, hält man für leicht.
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marina
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marina
Länger haben wir nicht geraten, also: Auf gehts!
Gesucht wird ein zeitgenössischer europäischer Autor, kein Deutscher.
Er wurde in der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts geboren und hat mehrere Romane veröffentlicht. Neben der Schriftstellerei war er immer noch auf einem anderen "Feld" berufstätig, arbeitet auf dem "Feld" jedoch mit unterschiedlichen "Zielgruppen".
Seit wenigen Jahren hat er noch ein weiteres "Feld" für sich entdeckt, bei dem Thema und der Tätigkeit ist "Feld" dann weniger in übertragener Bedeutung gemeint, sondern konkreter.
Besonders einer seiner Romane wurde im Land des Autors als Sensation eingestuft, aber auch außerhalb des Landes, etwa in Deutschland, waren die Besprechungen durchweg positiv. Der Roman wurde erfolreich verfilmt, einige Jahre nach der Jahrtausendwende.
Und nun viel Freude beim Raten.
welling
Gesucht wird ein zeitgenössischer europäischer Autor, kein Deutscher.
Er wurde in der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts geboren und hat mehrere Romane veröffentlicht. Neben der Schriftstellerei war er immer noch auf einem anderen "Feld" berufstätig, arbeitet auf dem "Feld" jedoch mit unterschiedlichen "Zielgruppen".
Seit wenigen Jahren hat er noch ein weiteres "Feld" für sich entdeckt, bei dem Thema und der Tätigkeit ist "Feld" dann weniger in übertragener Bedeutung gemeint, sondern konkreter.
Besonders einer seiner Romane wurde im Land des Autors als Sensation eingestuft, aber auch außerhalb des Landes, etwa in Deutschland, waren die Besprechungen durchweg positiv. Der Roman wurde erfolreich verfilmt, einige Jahre nach der Jahrtausendwende.
Und nun viel Freude beim Raten.
welling
Hallo Welling,
schön, dass Du etwas eingestellt hast.
In den letzten Tagen hatte ich aber keine Zeit zum Raten, obwohl ich fleißig war.
Meine 5 Balkonkästen sind jedenfalls zum Einpflanzen vorbereitet.
)
Und eine Freundin von mir hat ganz neu ein Laptop und noch nie etwas im Internet gemacht. Da üben wir jetzt, so auch gleich wieder einige Stunden.
Aber ab heute gegen Abend kann ich wahrscheinlich wieder raten.
Für Dein Rätsel habe ich noch keine Lösung, aber eine Frage (und damit einhergehend einen "Anfangsverdacht", der allerdings von dem von Dir geschilderten Film ausgeht. Den dazu passenden Autoren müsste ich mir dann suchen).
)
Aber die Frage lautet:
Ist mit dem konkreten "Feld" eventuell ein Schlachtfeld gemeint??
Gruß
--
enigma
schön, dass Du etwas eingestellt hast.
In den letzten Tagen hatte ich aber keine Zeit zum Raten, obwohl ich fleißig war.
Meine 5 Balkonkästen sind jedenfalls zum Einpflanzen vorbereitet.
)Und eine Freundin von mir hat ganz neu ein Laptop und noch nie etwas im Internet gemacht. Da üben wir jetzt, so auch gleich wieder einige Stunden.
Aber ab heute gegen Abend kann ich wahrscheinlich wieder raten.

Für Dein Rätsel habe ich noch keine Lösung, aber eine Frage (und damit einhergehend einen "Anfangsverdacht", der allerdings von dem von Dir geschilderten Film ausgeht. Den dazu passenden Autoren müsste ich mir dann suchen).
)Aber die Frage lautet:
Ist mit dem konkreten "Feld" eventuell ein Schlachtfeld gemeint??
Gruß
--
enigma
Re: Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
ich tappe zwar im dunkeln aber da ich glaube ich gelsen zuhaben kein Deutscher sage ich malPaulo Lins . von ihmwurde ein Roman verfilmt nach der Jahrtausendwende City of God
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ika1
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ika1
Re: Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
geschrieben von Mitglied_40c8304
Hallo Enigma, dachtest du an MacEwan, Abbitte? Der Roman spielt ja teilweise auf dem Schlachtfeld und wurde erfolgreich verfilmt (ein toller Roman und ganz wunderbarer Film übrigens, erst vor kurzem gesehen). Aber ich hatte dich, Welling, so verstanden, dass im Leben des Autors das Feld eine Rolle spielt, nicht in einem Roman. Aber vileleicht meintest du das trotzdem?
Gruß marina
Gruß marina
Hallo Marina,
nein, McEwan meinte ich nicht. An den hatte ich zwar auch gedacht, aber nach den Vorgaben von Welling ist der ein paar Jährchen zu alt.
Und Welling nehme ich immer wörtlich!!
)
Stattdessen habe ich jemanden gefunden bei einer etwas verwirrenden gedanklichen Odyssee. Und da ist bei dem Schriftsteller beides zu finden: Er befand sich auf Kriegsschauplätzen und schrieb über sie, Berichte oder Romane.
Ich muss aber sagen, dass das sehr verschlungene Gedankengänge von mir sind, die vielleicht noch viel weniger richtig sind als andere Vermutungen.
Also, wenn ich von Film sprach, dann meinte ich den Film “Die neun Pforten”, in dem Roman Polanski Jahre nach seinem letzten Film wieder Regie geführt hat. Und ich erinnerte mich, dass Johnny Depp neben der Frau von Polanski (Emannuele Seigner) und Lena Olin die Hauptrolle gespielt hatte.
Und hatte irgendwo und irgendwann gelesen, dass der Autor, der die Vorlage für diesen Film geboten hatte, noch einmal “Stofflieferant” gewesen war für einen Film, der mit einem Kriegsschauplatz und einem Schlachtfeld zu tun hatte.
Und da Welling nie einen Begriff ohne Grund einstellt, versteifte ich mich mal auf das “Schlachtfeld”.
So, dann ging`s weiter. Auf dem Umweg über “Die neun Pforten” waren das Buch und der Autor leicht herauszufinden.
Es war der Spanier Arturo Pérez-Reverte und sein Buch “El Club Dumas“.
Nun war es ziemlich einfach, an Informationen über Pérez-Reverte zu kommen - she. Linktipp!
Und da erscheint tatsächlich das “Schlachtfeld” in der Information über Verfilmungen unter
Alatriste.
Ich gebe zu, dass das eine ganz verwegene Kombination ist, möglicherweise mehr Irrweg als Weg zu einer Lösung.
Jedenfalls würde ich mich köstlich amüsieren, wenn es stimmen sollte.
)
Und außerdem habe ich den Herrn aus Spanien dann kennengelernt, einen ganz interessanten Mann, der auch gefährlich gelebt hat als Kriegsberichterstatter.
Also wusste er, von welchem “Feld” er da sprach.
Jetzt könnt Ihr mir aber sicher glauben, dass ich gespannt bin, was bei diesen Mutmaßungen herauskommt.....
Gruß Enigma
PS
Ja, die “Abbitte” finde ich auch toll. Das Buch habe ich auch, den Film aber noch nicht gesehen.
nein, McEwan meinte ich nicht. An den hatte ich zwar auch gedacht, aber nach den Vorgaben von Welling ist der ein paar Jährchen zu alt.
Und Welling nehme ich immer wörtlich!!
)Stattdessen habe ich jemanden gefunden bei einer etwas verwirrenden gedanklichen Odyssee. Und da ist bei dem Schriftsteller beides zu finden: Er befand sich auf Kriegsschauplätzen und schrieb über sie, Berichte oder Romane.
Ich muss aber sagen, dass das sehr verschlungene Gedankengänge von mir sind, die vielleicht noch viel weniger richtig sind als andere Vermutungen.

Also, wenn ich von Film sprach, dann meinte ich den Film “Die neun Pforten”, in dem Roman Polanski Jahre nach seinem letzten Film wieder Regie geführt hat. Und ich erinnerte mich, dass Johnny Depp neben der Frau von Polanski (Emannuele Seigner) und Lena Olin die Hauptrolle gespielt hatte.
Und hatte irgendwo und irgendwann gelesen, dass der Autor, der die Vorlage für diesen Film geboten hatte, noch einmal “Stofflieferant” gewesen war für einen Film, der mit einem Kriegsschauplatz und einem Schlachtfeld zu tun hatte.
Und da Welling nie einen Begriff ohne Grund einstellt, versteifte ich mich mal auf das “Schlachtfeld”.

So, dann ging`s weiter. Auf dem Umweg über “Die neun Pforten” waren das Buch und der Autor leicht herauszufinden.
Es war der Spanier Arturo Pérez-Reverte und sein Buch “El Club Dumas“.
Nun war es ziemlich einfach, an Informationen über Pérez-Reverte zu kommen - she. Linktipp!
Und da erscheint tatsächlich das “Schlachtfeld” in der Information über Verfilmungen unter
Alatriste.
Ich gebe zu, dass das eine ganz verwegene Kombination ist, möglicherweise mehr Irrweg als Weg zu einer Lösung.
Jedenfalls würde ich mich köstlich amüsieren, wenn es stimmen sollte.
)Und außerdem habe ich den Herrn aus Spanien dann kennengelernt, einen ganz interessanten Mann, der auch gefährlich gelebt hat als Kriegsberichterstatter.
Also wusste er, von welchem “Feld” er da sprach.
Jetzt könnt Ihr mir aber sicher glauben, dass ich gespannt bin, was bei diesen Mutmaßungen herauskommt.....
Gruß Enigma
PS
Ja, die “Abbitte” finde ich auch toll. Das Buch habe ich auch, den Film aber noch nicht gesehen.
Re: Literaturrätes - DichterInnen und AutorInnen raten - Runde XIII -
geschrieben von Mitglied_40c8304
Hallo Enigma, da sind ja irre Assoziationen und verwinkelte Labyrinthe in deinen Gedankengängen. *lach*.
Könnte ja stimmen, aber was machen wir mit dem Satz: "Neben der Schriftstellerei war er immer noch auf einem anderen "Feld" berufstätig, arbeitet auf dem "Feld" jedoch mit unterschiedlichen "Zielgruppen". ?
Das deutet darauf hin, dass der Autor selbst mit einem "Feld" zu tun hat, unabhängig von seinen Romanen. Also vielleicht als Bauer, Landwirt, Farmer o. ä. auf einem Feld tätig ist. Wie z. B. dieser Moderator von ttt, Dieter Moor, der früher bei "Kulturzeit" war, der hat nebenbei einen Öko-Bauernhof mit einer großen Schafzucht.
Oder dass mit dem "Feld mit unterschiedlichen Zielgruppen"" ein Berufsfeld im sozialen Bereich oder im Kulturbereich gemeint ist? Irgend sowas.
Aber vielleicht ist es auch deiner, den ich übrigens nicht kenne.
--
marina
Könnte ja stimmen, aber was machen wir mit dem Satz: "Neben der Schriftstellerei war er immer noch auf einem anderen "Feld" berufstätig, arbeitet auf dem "Feld" jedoch mit unterschiedlichen "Zielgruppen". ?
Das deutet darauf hin, dass der Autor selbst mit einem "Feld" zu tun hat, unabhängig von seinen Romanen. Also vielleicht als Bauer, Landwirt, Farmer o. ä. auf einem Feld tätig ist. Wie z. B. dieser Moderator von ttt, Dieter Moor, der früher bei "Kulturzeit" war, der hat nebenbei einen Öko-Bauernhof mit einer großen Schafzucht.
Oder dass mit dem "Feld mit unterschiedlichen Zielgruppen"" ein Berufsfeld im sozialen Bereich oder im Kulturbereich gemeint ist? Irgend sowas.
Aber vielleicht ist es auch deiner, den ich übrigens nicht kenne.

--
marina
Hallo Marina,
ja, ja, alles ist möglich.
Das macht es ja spannend.
)
Ich lerne "meinen" (den ich vorher auch noch nicht kannte)aber immer besser kennen.
Und das ist doch auch was - Linktipp!
Gruß
--
enigma
ja, ja, alles ist möglich.
Das macht es ja spannend.
)Ich lerne "meinen" (den ich vorher auch noch nicht kannte)aber immer besser kennen.
Und das ist doch auch was - Linktipp!
Gruß
--
enigma
Hallo Marina,
"Zielgruppen" kann natürlich auch im Kriegsgeschehen eine (oft tödliche) Bedeutung haben.
Da hoffe ich fast, dass Deine friedlicheren Assoziationen den Sieg davontragen.
Grüße
--
enigma
"Zielgruppen" kann natürlich auch im Kriegsgeschehen eine (oft tödliche) Bedeutung haben.
Da hoffe ich fast, dass Deine friedlicheren Assoziationen den Sieg davontragen.

Grüße
--
enigma
Hallo Enigma, Ika und Marina,
Wahnsinn! Ich habe noch nie nach einer Geburtstagsfeier, von der ich gerade heimkomme, so viel Asche auf mein Haupt streuen müssen und mich so darauf konzentrieren müssen gutzumachen, was ich verbockt habe.
Situationen des Romans, den ich gelesen habe und dessen Autor zu raten ist, erinnern an existierende Filme. Und aus dieser Textstelle, die ich bei meiner Nachbereitung der Lektüre fand, hab ich dann ungewollt einen Aprilscherz hinbekommen. Also : Kurz und gut: Es gibt keinen real existierenden Film zu dem Roman. Und ihr werdet verstehen, dass ich eure wirklich lesenswerten Überlegungen nur mit gebremstem Vergnügen gelesen habe, immer von schlechtem Gewissen begleitet.
Enigma, gäbe es diesen Film - aber es gibt ihn nicht - könnte ein Schlachtfeld darin ein konkretes Bild sein. Ein Bild von der "ersten großen Menschheitskatastrophe des vorigen Jahrhunderts". Aber beileibe, auf dieses Thema beschränkt er sich nicht.
Das Feld im übertragenen Sinn ist eher das pädagogische, unterschiedliche Zielgruppen gibt es da ja durchaus. Und konkret meinte ich schon einen Boden, der sie wachsen lässt, diese wunderbaren Früchte, zum unmittelbaren Genuss geeignet, aber auch Grundlage für ein anderes Produkt sind - das Wort Produkt wird mir der Genießer oder die Genießerin nun übelnehmen - und recht haben sie, sie und er. Diese letzten Bemerkungen, ihr erinnert euch sicher, beziehen sich auf die Tätigkeiten des Autors, die er neben seiner Schriftstellerei noch ausübte.
So, auf Absolution hoffend, bitte ich euch, einen neuen Anlauf zu nehmen.
Gruß
welling
Wahnsinn! Ich habe noch nie nach einer Geburtstagsfeier, von der ich gerade heimkomme, so viel Asche auf mein Haupt streuen müssen und mich so darauf konzentrieren müssen gutzumachen, was ich verbockt habe.
Situationen des Romans, den ich gelesen habe und dessen Autor zu raten ist, erinnern an existierende Filme. Und aus dieser Textstelle, die ich bei meiner Nachbereitung der Lektüre fand, hab ich dann ungewollt einen Aprilscherz hinbekommen. Also : Kurz und gut: Es gibt keinen real existierenden Film zu dem Roman. Und ihr werdet verstehen, dass ich eure wirklich lesenswerten Überlegungen nur mit gebremstem Vergnügen gelesen habe, immer von schlechtem Gewissen begleitet.
Enigma, gäbe es diesen Film - aber es gibt ihn nicht - könnte ein Schlachtfeld darin ein konkretes Bild sein. Ein Bild von der "ersten großen Menschheitskatastrophe des vorigen Jahrhunderts". Aber beileibe, auf dieses Thema beschränkt er sich nicht.
Das Feld im übertragenen Sinn ist eher das pädagogische, unterschiedliche Zielgruppen gibt es da ja durchaus. Und konkret meinte ich schon einen Boden, der sie wachsen lässt, diese wunderbaren Früchte, zum unmittelbaren Genuss geeignet, aber auch Grundlage für ein anderes Produkt sind - das Wort Produkt wird mir der Genießer oder die Genießerin nun übelnehmen - und recht haben sie, sie und er. Diese letzten Bemerkungen, ihr erinnert euch sicher, beziehen sich auf die Tätigkeiten des Autors, die er neben seiner Schriftstellerei noch ausübte.
So, auf Absolution hoffend, bitte ich euch, einen neuen Anlauf zu nehmen.
Gruß
welling