Forum Politik und Gesellschaft Internationale Politik UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028

Internationale Politik UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028

Bruny_K
Bruny_K
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Bruny_K
als Antwort auf Alkmar vom 03.06.2026, 22:39:09
Außer deiner stupiden persönlichen Stichelei hast du tatsächlich nichts zu bieten. An deiner Stelle hätte ich mich wenigstens bemüht die Aussage von J. Fleischhauer im Netz zu lesen bzw. zu hören. Aber seis drum, ich habe nichts von dir erwartet.
Erspar dir eine Antwort, ich lege keinen Wert darauf 😁.
Granka
Granka
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Granka
als Antwort auf Alkmar vom 03.06.2026, 22:25:05
Alkmar, mich interessiert generell wenig, was Bearbock anbelangt und diese ständige Lobhudelei über ihre Tätigkeiten, Person oder was auch immer, ist mir fremd. Zum anderen lese ich zwar viel online und gedruckt, aber  nirgendwo las ich, dass  sie mit Lob überschüttet wurde, das einzige was ich ab und zu von ihr sehe oder lese, sind ihre (vermutlich) selbst geposteten Bilder wie Annalena in New Jork ect.

Ich bin generell keine Anhängerin der Grünen, aber wer regelmäßig  auf Kosten anderer einen Job bekommt , fällt bei mir in Bezug Sympathie durch. Sie hat sich nicht nur den als Präsidentin der UN Vollversammlung auf Kosten einer anderen, verdienten Diplomatin geschnappt, sie hat auch Robert Habeck zur Seite gedrängt - hat ihn im Wahlkampf als sie beide interviewt wurden, mit dieser Aussage blamiert "er kommt von den Hühnern und Schweinen (Landwirtschaftsminister) und ich vom Völkerrecht". Puhhh - war das Dummheit oder Berechnung? Beides ist nicht von Vorteil, Habecks Gesicht sprach Bände.

Was du hier bringst, ist vermutlich ein Alkmar Spezial 😁
Granka 
Friedensfreund
Friedensfreund
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Friedensfreund
als Antwort auf Edita vom 03.06.2026, 20:12:26
Besonders im Globalen Süden stieß die deutsche Außenpolitik im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg auf Ablehnung.
Viele Staaten sahen Widersprüche, weil sich Deutschland im Ukraine-Krieg strikt auf das Völkerrecht beruft, aber beim Vorgehen der USA und Israels im Nahen Osten zurückhaltender agiert. 

Kam vorher in der Tagesschau 


Edita
Nun muss unsere Regierung diese Entscheidung annehmen und abhaken, dennoch bleibt die Frage im Raum, zieht sie entsprechende Lehren aus diesem mangelnden Vertrauen der UNO-Mitgliedsstaaten Deutschland gegenüber, ändert sie ihr internationales Auftreten? Betrachtet sie das Völkerrecht als allgemeingültig, oder stehen im Zweifelsfall Staatsräson und Bündnistreue, sprich Korpsgeist, darüber.
skys
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von skys
als Antwort auf Granka vom 04.06.2026, 08:08:56

Ich bin generell keine Anhängerin der Grünen, aber wer regelmäßig  auf Kosten anderer einen Job bekommt , fällt bei mir in Bezug Sympathie durch.
Granka

Achso. Gehörst du zu den Wählern, die nach Sympathie und schönem Foto auf dem Wahlplakat ihre Wahl treffen ?
Solche gibt es leider einige.

Baerbock hatte als Außenministerin einen sehr guten Job gemacht - ich wünschte, Wadephul könnte da heranreichen.
Dass sie in der neutralen Position bei der UN nicht sehr hervortreten durfte, müsste selbsterklärend sein.

Dass nun manche wieder von merzchen & Co Pleite ablenken wollen, war wohl auch absehbar.
JuergenS
JuergenS
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von JuergenS
Die BRD hält doch die Demokratie-Fahne ganz hoch. Es war eine Demo der Demokratie, also ok für die derzeitige absurde Konstruktion der UNO.

Die UNO muß vollständig umgebaut werden, wie auch die EU und andere Zusammenschluss-Fossilien.

Die Welt ist das Hauptthema, nobel geht die Welt nicht zugrunde, so wie sie jetzt von den Menschen gelebt wird, sondern mit einem crash, der Planet wird gerade kaputt gemacht.
Edita
Edita
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Edita
als Antwort auf Friedensfreund vom 04.06.2026, 08:34:33
Besonders im Globalen Süden stieß die deutsche Außenpolitik im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg auf Ablehnung.
Viele Staaten sahen Widersprüche, weil sich Deutschland im Ukraine-Krieg strikt auf das Völkerrecht beruft, aber beim Vorgehen der USA und Israels im Nahen Osten zurückhaltender agiert. 

Kam vorher in der Tagesschau 


Edita
Nun muss unsere Regierung diese Entscheidung annehmen und abhaken, dennoch bleibt die Frage im Raum, zieht sie entsprechende Lehren aus diesem mangelnden Vertrauen der UNO-Mitgliedsstaaten Deutschland gegenüber, ändert sie ihr internationales Auftreten? Betrachtet sie das Völkerrecht als allgemeingültig, oder stehen im Zweifelsfall Staatsräson und Bündnistreue, sprich Korpsgeist, darüber.


Ich beantworte das mit einem  glasklaren Nein!



Edita  
Granka
Granka
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Granka
als Antwort auf skys vom 04.06.2026, 08:37:49
Ich bin generell keine Anhängerin der Grünen, aber wer regelmäßig  auf Kosten anderer einen Job bekommt , fällt bei mir in Bezug Sympathie durch.
Granka
Achso. Gehörst du zu den Wählern, die nach Sympathie und schönem Foto auf dem Wahlplakat ihre Wahl treffen ?
Solche gibt es leider einige.

Baerbock hatte als Außenministerin einen sehr guten Job gemacht - ich wünschte, Wadephul könnte da heranreichen.
Dass sie in der neutralen Position bei der UN nicht sehr hervortreten durfte, müsste selbsterklärend sein.

Dass nun manche wieder von merzchen & Co Pleite ablenken wollen, war wohl auch absehbar.
geschrieben von skys
Diese ganze Hetze ist mir fremd, aber natürlich wird auch über persönliche Sympathie gewählt, du zeigst hier nicht das erste Mal, dass dies auch bei dir gilt. Und wieder Lob über Bearbock Tätigkeiten im Am wo und wann? Das Lob, dass du und andere hier gelesen haben wollen, habe ich nirgendwo lesen können und belegen kann es niemand.

Aber spar dir eine Antwort, denn alles was dir nicht gefällt, ordnest du ohnehin in blaubraun ein, Kritik darf niemand an den Halbgöttern der Grünen äußern.
Zupf dich an der eigenen Nase.
Granka 

 
Edita
Edita
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Edita
als Antwort auf Alkmar vom 03.06.2026, 22:09:37
Dann solltest du den Botschafter doch direkt zitieren können und am besten auch den Kontext erklären, was genau gemeint sein könnte.
Diplomaten sind ja bekannt dafür, dass sie oft viel sagen, ohne wirklich etwas zu sagen... Vielleicht spielt da deine Fantasie oder Vorbehalte gegen eine erfolgreiche Politikerin ein paar Schelmenstücke mit?


Hier ein KI - Bericht darüber, danach weiß man gleich aus welcher beleidigten und darum Rache übenden  rechtspopulistischen Ecke das kommt, , ist natürlich Wasser auf die Mühlen des Herrn Fleischhauer und darum überhaupt nicht ernst zu nehmen, denn die internationale politische Fachwelt sieht das ganz anders! 😄 





Fleischhauer über Botschafter, der Baerbock scharf kritisierte


+4
Jan Fleischhauer kommentierte auf dem Sender WELT TV ein Interview, in dem ein früherer Botschafter vernichtende Worte über die damalige Außenministerin Annalena Baerbock verlor. Er bezog sich dabei auf den ehemaligen israelischen Botschafter in den USA, Michael Oren. [123]
  • Der Vorwurf: Im Gespräch mit der Weltwoche hatte Oren der Ministerin eklatante außenpolitische Wissenslücken attestiert. Er beschrieb ihr Verständnis von der komplexen Gemengelage im Nahen Osten und den Interessen der dortigen Akteure als erschreckend und oberflächlich. [1]
  • Fleischhauers Einordnung: Der Kolumnist Jan Fleischhauer griff diese Aussage auf und sah sie als Bestätigung seiner eigenen, wiederholt geäußerten Kritik an Baerbocks Amtsführung. Er konstatierte, dass der an die Ministerin gestellte Anspruch und die tatsächliche fachliche Tiefe in der Realität weit auseinandergefallen seien. [1]
  • Journalistische Begleitung: Fleischhauer nutzte die harten Worte des Botschafters zugleich für eine Abrechnung mit Teilen des medialen Betriebs. Aus seiner Sicht haben viele Medien Baerbocks Auftritte lange Zeit unkritisch gefeiert und Schwächen im Amt aus ideologischer Sympathie ignoriert oder schöngeredet. [12]

Oren selbst hatte seine Einschätzung zu Baerbock im Rahmen von deren Nahost-Reisen geäußert. Fleischhauer spitzte Orens Urteil in seinen Kolumnen oftmals auf die Formel zu, dass Außenpolitik auf diesem Niveau Gefahr laufe, zur bloßen Inszenierung zu werden. [12]
Für einen Eindruck, wie Kolumnist Jan Fleischhauer über Baerbocks politische Auftritte in der Öffentlichkeit und ihren Realitätsverlust spottet:

Interview mit Fleischhauer



Edita

 
Friedensfreund
Friedensfreund
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Friedensfreund
als Antwort auf Edita vom 04.06.2026, 08:56:56

Ich beantworte das mit einem  glasklaren Nein!



Edita  
Ich befürchte auch, dass sich unsere Regierung hier eher in die Schmollecke zurückzieht und die beleidigte Leberwurst spielt. Es kamen ja bereits Wortmeldungen (Hessens "Minister für Internationales" Pentz), die eine Kürzung der deutschen Zahlungen an die UNO anregen, frei nach dem Motto: Wenn wir bei wichtigen Entscheidungen nicht mit am Tisch sitzen, dann gibt's auch keine Kohle mehr. Erinnert mich irgendwie an ähnliche Vorschläge für den Entzug der Finanzierung des ESC, bei dem uns auch keiner mehr mag. 
Edita
Edita
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RE: UN-Sicherheitsrat - Abstimmung über 5 Sitze für 2027 und 2028
geschrieben von Edita
als Antwort auf Friedensfreund vom 04.06.2026, 09:26:43
Merz und Schmollecke??? 
Nie und nimmer - das Gegenteil wird der Fall sein! 



Edita
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