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Internationale Politik Putin wird den Ukrainekrieg (politisch) nicht überleben.
Stimmt Friedensfreund. Ich habe das "man" falsch interpretiert, was mir bei diesem Wort öfters mal passiert... Olga
Russlands Präsident soll extra Zeit für CIA-Direktor Ratcliffe eingeplant haben. Als er aber erfuhr, worüber der US-Amerikaner sprechen wollte, sagte Putin das Treffen einem Bericht zufolge ab.
Putin sagte Treffen mit CIA-Chef offenbar in letzter Minute ab
Putin sagte Treffen mit CIA-Chef offenbar in letzter Minute ab
Nach einem unangekündigten Trip des CIA-Chefs am 25. August nach Moskau hatten Medien weltweit über den Zweck der Reise und mögliche Gesprächsinhalte spekuliert. In US-Medien hieß es, dass Ratcliffe Russland vor einer hybriden oder militärischen Attacke auf einen der Nato-Staaten gewarnt haben soll.
Ratcliffe nutzte den Besuch in Moskau, um dem Chef des russischen Geheimdienstes FSB, Alexander V. Bortnikow, „unter vier Augen“ zu einem Friedensabkommen mit der Ukraine zu raten. Letzteres habe die Quelle gegenüber „Agentstvo“ bestätigt. Deren Journalisten arbeiten aus dem Exil und gelten als kritisch gegenüber dem Kreml.
Der CIA-Direktor argumentierte demnach, dass sich Russlands militärische und wirtschaftliche Lage verschlechtere und es für Moskau vorteilhafter sei, jetzt eine Vereinbarung zu schließen, als eine weitere Schwächung abzuwarten.
Nachdem Putin über die Absichten Ratcliffes informiert worden war, sei ein persönliches Treffen von ihm abgelehnt worden.
Einen Tag später bestätigte Kremlsprecher Dmitri Peskow den Besuch des CIA-Chefs in Moskau. Er sagte jedoch auch, dass es kein Treffen Putins mit Ratcliffe gegeben habe. Zu den Inhalten der Gespräche machte Peskow demnach keine Angaben. Putin sei jedoch umgehend informiert worden.
Ratcliffe nutzte den Besuch in Moskau, um dem Chef des russischen Geheimdienstes FSB, Alexander V. Bortnikow, „unter vier Augen“ zu einem Friedensabkommen mit der Ukraine zu raten. Letzteres habe die Quelle gegenüber „Agentstvo“ bestätigt. Deren Journalisten arbeiten aus dem Exil und gelten als kritisch gegenüber dem Kreml.
Der CIA-Direktor argumentierte demnach, dass sich Russlands militärische und wirtschaftliche Lage verschlechtere und es für Moskau vorteilhafter sei, jetzt eine Vereinbarung zu schließen, als eine weitere Schwächung abzuwarten.
Nachdem Putin über die Absichten Ratcliffes informiert worden war, sei ein persönliches Treffen von ihm abgelehnt worden.
Einen Tag später bestätigte Kremlsprecher Dmitri Peskow den Besuch des CIA-Chefs in Moskau. Er sagte jedoch auch, dass es kein Treffen Putins mit Ratcliffe gegeben habe. Zu den Inhalten der Gespräche machte Peskow demnach keine Angaben. Putin sei jedoch umgehend informiert worden.
Danke Michiko.
Das sollten sich all diejenigen aufmerksam durchlesen, die noch immer gebetsmühlenartig "diplomatische Verhandlungen mit Putin" vorschlagen - . Völlig sinnlos bei jemandem, dem nur an physischer Zerstörung gelegen ist. Olga
Das sollten sich all diejenigen aufmerksam durchlesen, die noch immer gebetsmühlenartig "diplomatische Verhandlungen mit Putin" vorschlagen - . Völlig sinnlos bei jemandem, dem nur an physischer Zerstörung gelegen ist. Olga
Das letzte Mal, wo der CIA-Direktor in Russland war, hat ein paar Tage der Ukraine-Krieg begonnen.
Gab einen guten Artikel, sinngemäß: Putin hat seine Wirtschaft auf Krieg aufgebaut, wenn er keinen Krieg führt, bricht seine Wirtschaft zusammen. Selbst wenn es in der Ukraine nicht weiterginge, bräuchte er also ein anderes Ziel.
Russland spioniert so viel aus, blöd, dass man da solche Ewigkeiten braucht, um darauf angemessen reagieren können.
Gab einen guten Artikel, sinngemäß: Putin hat seine Wirtschaft auf Krieg aufgebaut, wenn er keinen Krieg führt, bricht seine Wirtschaft zusammen. Selbst wenn es in der Ukraine nicht weiterginge, bräuchte er also ein anderes Ziel.
Russland spioniert so viel aus, blöd, dass man da solche Ewigkeiten braucht, um darauf angemessen reagieren können.
Das letzte Mal, wo der CIA-Direktor in Russland war, hat ein paar Tage der Ukraine-Krieg begonnen.
Gab einen guten Artikel, sinngemäß: Putin hat seine Wirtschaft auf Krieg aufgebaut, wenn er keinen Krieg führt, bricht seine Wirtschaft zusammen. Selbst wenn es in der Ukraine nicht weiterginge, bräuchte er also ein anderes Ziel.Ich sehe das ahnlich. ABer ich denke nicht, dass deutsche Sanktionen russland abschrecken werden.
Russland spioniert so viel aus, blöd, dass man da solche Ewigkeiten braucht, um darauf angemessen reagieren können.
Der Kreml unter Putin ist skrupellos und dürfte Anschuldigen aus Berlin - auch mit Faken und 'Beweisen unterlegt - als Argument dafür sehen, dass es der Westen auf Russland abgesehen hat.
Erinnern wir uns nur an den Tiergarten-Mörder in Berlin - der ist zwischezeitlich ausgetauscht und zurück in Russland, wo er von Herrn Putin freudig erregt persönlich in Empfang genommen wurde.
Die "russischen Dienste" fürften auch zufrieden zur Kenntnis nehmen, mit wie wenig Einsatz sie Deutschland in grosseUnruhe versetzen können (auch wenn der Drohnenangriff auf den Leipziger 'Flughafen - hätte er funktioniert - zu einem Inferno geführt hätte mit uneinschätzbaren Folgen auch für die dortige Bevölkerung).
Kremls Putin wirdweiter aus dem Schatten heraus täuschen, sabotieren und wenn möglich, töten.
Wir als Deutschland müssen uns noch stärker dagegen wappnen (und auch gegen eigene BürgerInnen, deren Herz eifriger für Putin und dessen Schandtaten schlägt als für das eigene Volk und Land).
Die deutschen Ermittler scheinen Verdächtige zu diesem Drohnenangriff mit Sprengstoff auf den Leipziger Flughafen identifiziert zu haben; es soll sich jeweils um einen Belarussen und einen Lettländer handeln - alle auch mit russischen Pässen und alle längst wieder abgereist nach Russland, wo sie für deutsche Gerichte nicht mehr greifbar sein dürften.
Wenn Russland unser Land als Feind einstuft und so behandelt, muss es auch so benannt werden, denn ER würde es als weitere Schwäche auslegen, wenn nun devot und um Gnade bittend weitere Heerscharen westlicher Politiker gen Moskau aufbrächen - und dort wieder nichts erreichen könnten was zu einem friedvollen Umschwung und Ende dieses Ukraine-Krieges führen könnte. Olga
Olga, unsrere Politiker haben Russland schon lange als Feind eingestuft und sich aktiv auf Seiten der Ukraine in den Krieg eingemischt.
Wenn Russland unser Land als Feind einstuft und so behandelt, muss es auch so benannt werden, denn ER würde es als weitere Schwäche auslegen, wenn nun devot und um Gnade bittend weitere Heerscharen westlicher Politiker gen Moskau aufbrächen - und dort wieder nichts erreichen könnten was zu einem friedvollen Umschwung und Ende dieses Ukraine-Krieges führen könnte. Olga
Wenn Russland jetzt reagiert ist das nicht verwunderlich sondern normal und wir werden uns , leider, auf eine weitere Eskalation einstellen müssen.
Die wird gerade von Merz und der EU vorangetrieben mit weiteren Sanktionen .
Korrektur:
SANKTIONEN und nicht Feindschaft
gegen Rußland gibt es seit März 2014.
Sie wurden von der Europäischen Union und den USA nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und dem Konflikt in der Ostukraine erstmals verhängt und im Februar 2022 nach dem Beginn des großflächigen Angriffs auf die Ukraine massiv verschärft
Und 20.8.2021…. „ Mit dieser letzten Russlandreise ihrer Amtszeit unterstreicht Merkel noch einmal die zentrale Rolle der deutsch-russischen Beziehungen und auch ihre eigenen beständigen Bemühungen um eine angemessene Kombination aus Dialog und Sanktionen im EU-weiten Umgang mit Russland.“
Angela Merkel trifft Wladimir Putin in Moskau
Und 6 Monate später fällt Putin, entgegen all seiner verkündeten Beteuerungen, in die Ukraine ein!
Edita
SANKTIONEN und nicht Feindschaft
gegen Rußland gibt es seit März 2014.
Sie wurden von der Europäischen Union und den USA nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und dem Konflikt in der Ostukraine erstmals verhängt und im Februar 2022 nach dem Beginn des großflächigen Angriffs auf die Ukraine massiv verschärft
Und 20.8.2021…. „ Mit dieser letzten Russlandreise ihrer Amtszeit unterstreicht Merkel noch einmal die zentrale Rolle der deutsch-russischen Beziehungen und auch ihre eigenen beständigen Bemühungen um eine angemessene Kombination aus Dialog und Sanktionen im EU-weiten Umgang mit Russland.“
Angela Merkel trifft Wladimir Putin in Moskau
Und 6 Monate später fällt Putin, entgegen all seiner verkündeten Beteuerungen, in die Ukraine ein!
Edita
geschrieben von Fred1 vor 3 Stunden
als Antwort auf olga64 vom 02.09.2026, 18:02:53 „
„ ..... und wir werden uns , leider, auf eine weitere Eskalation einstellen müssen.“
So sehe ich das auch.
Vor allem mit Blick auf die russische Eskalationsdominanz was den strategischen Luftkrieg betrifft.
geschrieben von Edita vor 3 Stunden
als Antwort auf Fred1 vom 03.09.2026, 13:05:15
Außenminister Wadephul sagte Ende April 2025, dass Russland „immer ein Feind und eine Gefahr für unsere europäische Sicherheit“ sein werde.
als Antwort auf Fred1 vom 03.09.2026, 13:05:15
Außenminister Wadephul sagte Ende April 2025, dass Russland „immer ein Feind und eine Gefahr für unsere europäische Sicherheit“ sein werde.
Protest!!!
Das habe ich nicht geschrieben!
Zitieren ist doch nicht so schwer!
Edita
Das habe ich nicht geschrieben!
Zitieren ist doch nicht so schwer!
Edita