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Internationale Politik Mißbrauch der Olympischen Spiele
Re: Mißbrauch der Olympischen Spiele
Sollte ein Sportler zum Beispiel ein Plakat entrollen, das zum Inhalt hat, sich in die inneren Angelegenheiten des Veranstaltungslandes zu mischen um es medienwirksam zu diskreditieren, so wäre das eine unzulässige provokative Handlung, die meiner Meinung nach zum sofortigen Ausschluß führen sollte.
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dunkelgraf
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dunkelgraf
"dunkelgraf" als Richter bei solchen Fragen ... - da würden die olympische Ringe davon rollen - und Köpfe auch.
Das abel passt vely good zu del Hinlichtungsquote in liebleizendstem China. Ist gutest untelhaltsames Wegkuckel!
TIPP:
"... spielt mit" - ist hier im Bild ein doppeldeutiger Ausdruck.
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longtime
Das abel passt vely good zu del Hinlichtungsquote in liebleizendstem China. Ist gutest untelhaltsames Wegkuckel!
TIPP:
"... spielt mit" - ist hier im Bild ein doppeldeutiger Ausdruck.
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longtime
In keinem anderen Land werden so viele Todesstrafen vollstreckt wie in China. Aber niemand weiß genau, wieviele Menschen jährlich hingerichtet werden. Chinas Oberster Richter hat jetzt seinen Bericht vor dem Volkskongress vorgestellt. Darin war er vor allem um eines bemüht: Möglichst wenig zu sagen.
friede, freude eierkuchen.......olympiade.
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eleonore
Re: Mißbrauch der Olympischen Spiele
geschrieben von Mitglied_40c8304
Kurz vor Olympia: Chinas Menschenrechtsbilanz ist beschämend
Vier Monate vor Beginn der Olympischen Spiele ist die Menschenrechtsbilanz Chinas beschämend, wie ein heute veröffentlichter Bericht von amnesty international belegt. "Die chinesische Führung hat ihr Versprechen nicht gehalten: Die Lage hat sich eher verschlechtert als verbessert", sagte ai-Generalsekretärin Barbara Lochbihler. „Zur Zeit werden verstärkt Menschenrechtsaktivisten in und um Peking mundtot gemacht, in Tibet regieren Gewaltmissbrauch, mutmaßliche Folter und strikte Medienblockade.“
Yang Chunlin wurde gefoltert und vor wenigen Tagen zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil er Unterschriften gesammelt hatte für die Forderung „Wir wollen Menschenrechte und keine Olympischen Spiele“. Yang wollte damit auf die Not der Bauern in der Provinz Heilongjiang aufmerksam machen.
Weil er eine Demonstration gegen Zwangsumsiedlungen in Peking anmeldete, wurde Ye Guozhu zu vier Jahren Haft verurteilt.
Der Anwalt Teng Biao, Autor eines kritischen Artikels über China und Olympia, wurde im März 2008 von staatlichen Sicherheitskräften entführt. Sie verhörten ihn zwei Tage lang an verstecktem Ort und verboten ihm, mit ausländischen Journalisten zu sprechen.
China hatte für die Olympischen Spiele ausländischen Journalisten freie Berichterstattung zugesagt. Doch Korrespondenten werden immer wieder schikaniert. Chinesische Journalisten sind immer noch einer strikten Zensur ausgesetzt und riskieren Haftstrafen für kritische Artikel. Berichten zufolge hat sich die Internetzensur verschärft. In Peking haben die Behörden angedroht, auch SMS-Mitteilungen zu kontrollieren. amnesty international fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen, besonders der Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Internetnutzer. Weiter fordert ai sofortigen und uneingeschränkten Zugang nach Tibet für Journalisten sowie eine unabhängige internationale Untersuchung der Vorfälle.
„Es ist höchste Zeit, dass das Internationale Olympische Komitee und die Regierungen dieser Welt, aber auch Sponsoren wie adidas und Volkswagen ihren Einfluss geltend machen und öffentlich einen Wandel fordern“, sagte Frau Lochbihler.
Vier Monate vor Beginn der Olympischen Spiele ist die Menschenrechtsbilanz Chinas beschämend, wie ein heute veröffentlichter Bericht von amnesty international belegt. "Die chinesische Führung hat ihr Versprechen nicht gehalten: Die Lage hat sich eher verschlechtert als verbessert", sagte ai-Generalsekretärin Barbara Lochbihler. „Zur Zeit werden verstärkt Menschenrechtsaktivisten in und um Peking mundtot gemacht, in Tibet regieren Gewaltmissbrauch, mutmaßliche Folter und strikte Medienblockade.“
Yang Chunlin wurde gefoltert und vor wenigen Tagen zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil er Unterschriften gesammelt hatte für die Forderung „Wir wollen Menschenrechte und keine Olympischen Spiele“. Yang wollte damit auf die Not der Bauern in der Provinz Heilongjiang aufmerksam machen.
Weil er eine Demonstration gegen Zwangsumsiedlungen in Peking anmeldete, wurde Ye Guozhu zu vier Jahren Haft verurteilt.
Der Anwalt Teng Biao, Autor eines kritischen Artikels über China und Olympia, wurde im März 2008 von staatlichen Sicherheitskräften entführt. Sie verhörten ihn zwei Tage lang an verstecktem Ort und verboten ihm, mit ausländischen Journalisten zu sprechen.
China hatte für die Olympischen Spiele ausländischen Journalisten freie Berichterstattung zugesagt. Doch Korrespondenten werden immer wieder schikaniert. Chinesische Journalisten sind immer noch einer strikten Zensur ausgesetzt und riskieren Haftstrafen für kritische Artikel. Berichten zufolge hat sich die Internetzensur verschärft. In Peking haben die Behörden angedroht, auch SMS-Mitteilungen zu kontrollieren. amnesty international fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen, besonders der Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Internetnutzer. Weiter fordert ai sofortigen und uneingeschränkten Zugang nach Tibet für Journalisten sowie eine unabhängige internationale Untersuchung der Vorfälle.
„Es ist höchste Zeit, dass das Internationale Olympische Komitee und die Regierungen dieser Welt, aber auch Sponsoren wie adidas und Volkswagen ihren Einfluss geltend machen und öffentlich einen Wandel fordern“, sagte Frau Lochbihler.
Re: Mißbrauch der Olympischen Spiele
geschrieben von Mitglied_40c8304
Urgent Action
UA-Nr: UA-076/2008
AI-Index: ASA 17/057/2008
Datum: 18.03.2008
DROHENDE FOLTER UND MISSHANDLUNG
VR China:
Kloster Lungkar, Provinz Qinghai
Samten, 17 Jahre,
Trulku Tenpa Rigsang, 26 Jahre
Gelek Pel, 32 Jahre
Kloster Onpo, Provinz Sichuan
Lobsang,15 Jahre,
Lobsang Thukjey, 19 Jahre
Tsultrim Palden, 20 Jahre
Lobsher , 20 Jahre
Phurden, 22 Jahre
Thupdon, 24 Jahre
Lobsang Ngodup, 29 Jahre
Lodoe, 30 Jahre
Kloster Darthang
Thupwang, 30 Jahre
Pema Garwang, 30 Jahre
Tsegyam, 22 Jahre, Kloster Kashi
Soepa, 30 Jahre , Kloster Mangye
Laut dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie („Tibetan Centre on Human Rights and Democracy“ - TCHRD) wurden am 10. März 2008 15 tibetische Mönche festgenommen, als sie im Stadtteil Barkhor in der Hauptstadt Lhasa eine friedliche Demonstration abhielten. Zurzeit ist weder ihr Aufenthaltsort bekannt, noch ob Anklage gegen sie erhoben wurde. Sie befinden sich in großer Gefahr gefoltert oder in anderer Weise misshandelt zu werden.
Am Montag, dem 10. März 2008, begannen Mönche des Klosters Drepung einen Demonstrationszug in Richtung Barkhor. Eine andere Gruppe, zu der die 15 nun inhaftierten Mönche gehörten, begann eine Demonstration im Kloster Sera, wurde aber schon bald darauf festgenommen. Die Mönche forderten, dass die Regierung eine Kampagne zur „patriotischen Umerziehung“ lockern solle, mit der sie gezwungen werden, sich vom Dalai Lama abzuwenden und die sie der Propaganda durch die Regierung aussetzt.
Fortsetzung s. Link
Dank für die Hinweise und Links!
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Präsident Sarkozy stellt Bedingungen als EU-Vorsitzender für seine Teilnahme. Prima!
--
longtime
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Präsident Sarkozy stellt Bedingungen als EU-Vorsitzender für seine Teilnahme. Prima!
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longtime
Sarkozy ist der Bush Europas.
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dunkelgraf
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dunkelgraf
Re: Mißbrauch der Olympischen Spiele
Das ist doch gut, sofern er nicht im letzten Moment einen politischen Schnupfen kriegt und den Schwanz einzieht - sorry, aber bei dem Typen fallen mir keine freundlichen Ausdrücke ein.
Die FAZ sollte sich mal einen Übersetzer gönnen, der noch sein Handwerk versteht: er sprach nicht von "unumgänglichen" Bedingungen (was soll das denn sein?) sondern von unabdingbaren. Im übrigen heißt es in einer anderen Schlagzeile, dass dies eine persönliche Entscheidung wäre, wenn er nicht zur Eröffnung käme.
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silhouette
Die FAZ sollte sich mal einen Übersetzer gönnen, der noch sein Handwerk versteht: er sprach nicht von "unumgänglichen" Bedingungen (was soll das denn sein?) sondern von unabdingbaren. Im übrigen heißt es in einer anderen Schlagzeile, dass dies eine persönliche Entscheidung wäre, wenn er nicht zur Eröffnung käme.
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silhouette
"Man kann nicht die Fackel der Wahrheit durch die Menschenmenge tragen, ohne die Bärte zu versengen."
(Aufklärer Lichtenberg)
(Heute sind es die Bärte der Politiker, der Verbandsmananger, der olympischen Gewinnnler... - und die Polizisten lassen sich dahin stellen, um deren Geschäfte und Shows abzusichern.)
Auf dunkelgrafs Quatsch werde ich nicht
mehr reagieren.
Mich interessiert die Sache des Sports als Frieden und der Völkerverständigung, wie von den Orten in Griechenland auseghend, wo viele Friedens- und Sport- und kulturelle Treffen stattfanden, bis in der Neuzeit Olympia so bekannt war, dass man sich 1896 darauf berufen konnte, mit nur 13 teilnehmenden Nationen.
Das mussten sich mutige Menschen des Amateursports erst erkämpfen (natürlich friedlich und nicht mit haarsträubendem Unsinn, wie bei dunkelst-graf).
--
longtime
(Aufklärer Lichtenberg)
(Heute sind es die Bärte der Politiker, der Verbandsmananger, der olympischen Gewinnnler... - und die Polizisten lassen sich dahin stellen, um deren Geschäfte und Shows abzusichern.)
Auf dunkelgrafs Quatsch werde ich nicht
mehr reagieren.
Mich interessiert die Sache des Sports als Frieden und der Völkerverständigung, wie von den Orten in Griechenland auseghend, wo viele Friedens- und Sport- und kulturelle Treffen stattfanden, bis in der Neuzeit Olympia so bekannt war, dass man sich 1896 darauf berufen konnte, mit nur 13 teilnehmenden Nationen.
Das mussten sich mutige Menschen des Amateursports erst erkämpfen (natürlich friedlich und nicht mit haarsträubendem Unsinn, wie bei dunkelst-graf).
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longtime
Re: Mißbrauch der Olympischen Spiele
Wer hier missbraucht, hat man gestern deutlich gesehen: In Paris gab es Demonstranten, wie immer undurchschaubar vermischt mit Randalierern, Sicherheitskräfte aus China, die in Paris tätig werden durften !!!, und eine Berichterstattung im chinesischen Fernsehen, in der alle diese Szenen ausgeblendet wurden und stattdessen Paris gezeigt wurde als Werbefilm eines Reiseunternehmens.
Pressefreiheit ist nun mal auch ein Grundrecht, überall auf der Welt.
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silhouette
Pressefreiheit ist nun mal auch ein Grundrecht, überall auf der Welt.
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