Internationale Politik meine Zweifel

hugo
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Re: meine Zweifel
geschrieben von hugo
als Antwort auf mart vom 13.02.2008, 09:07:24
hallo mart : das man zwar Mist um viel Geld mit hohem Werbeaufwand an den Mann/die Frau bringen kannst, aber nicht oft --- im schlechtesten Fall nicht einmal zwei Mal.

Ja das sollte man meinen und das sollte man auch wünschen aber,,,es sind nun mal oft diejenigen, die schon so oft im Leben vor dem Spielautomaten standen und nix gewannen sondern viel verloren und es doch nicht glauben wollen und immer wieder drauf hereinfallen,,

hallo schorsch : hugo Du hast die Vergangenheit noch lange nicht überwunden, sondern lebst noch fröhlich (?) in ihr....

Frage, wie könnte ich 50 Jahre meines Lebens einfach ausradieren oder große Teile davon ins Dunkle des Vergessens ablegen, nee das geht nicht die Lücke wär unüberbrückbar, ich müsste sortieren, auseinanderfitzen, Brauchbares von Unnötigem Gutes von Schlechtem trennen.
Es wär auch nicht anzuraten denn gerade die alten Erfahrungen ins Heute gesetzt bringen ja erst die Erkenntnisse und die wirrste den Ossis doch nicht nehmen wollen ?

schorsch in dem alten schlimmen Staat hab ich alles gelernt was ich kann, vom Laufen übers Lesen, Schreiben, Denken Lieben, Trauern und möglichst Viel davon wollte ich hinüberretten ins neue Leben wo mich ungeheuer viel Neues, Schönes, Schlimmes, Erheiterndes, Brutales, Gutes empfing,,ohne dem was ich vorher schon wusste, ahnte, kannte wär ich erschossen gewesen.,,

ach und, liebe pilli Du hast diese Doku gesehen aber Du hast sie völlig Kopfstehend zu mir interpretiert. Ihr habt alles gewusst---?? obwohl die Zeitzeugen -auch die Amis, selber sagten, das es ein Täuschen und Testen, ein Versuchen, ein Vertuschen und Lügen war,,,

Mich bestätigts Du dahingehend, das Du eben nichts kapiert hast, was um Dich herum geschah, Du nicht dahinter gucken konntest, sondern einfach nur dem optischem Schein gefolgt bist und wohl noch immer meinst, stets gut und wahrhaftig informiert gewesen zu sein,,,und genau darin liegt unser Denkfehler, zu denken das Wir damals glaubten zu wissen was Sache ist aber nicht ahnten das es Vorspiegelungen waren eine Scheinwelt, deren Wahrheiten jetzt und später so pö a pö ans Tageslicht kommen.

Du hast keine Meinung zum Thema, Du hast eine Bildzeitungsaufmachung im Kopp.
Wenn dir der Begriff DDR vor die Nase kommt, da tut sich ein Automatismus auf, eine innere Abwehr die zur Gegenwehr auffordert und ins Lied von der Partei mündet.

Pilli das ist weit unter Deinem Niveau,, dem Hugo braucht man das nicht vorzusingen der hats auf CD-Rom und in bester Feierlaune zum Herrentag ok dannnnn,,falls Du verstehst was ich meine und daraus nicht nostalgischen Gleichklang herausliest,,*g*

immerhin haben sich diese Filmemacher aus Ihrer Sicht an Neuland gewagt, sind (für sich selber) zu erstaunlichen Ergebnissen und Erkenntnissen gekommen, aber Du, Pilli hast das schon gewusst ,,,?

warum haste mir das verschwiegen, wir hätten schon 10 Jahre lang unsere Sichten darüber austauschen können und der arme hugo wäre nicht so oft als Verkannter oder Verpuppter Altvorderer dem man immerzu die Leviten verlesen muss, von der Bühne gegangen. *g*

und, danke adam, genau darauf wollte ich später auch noch zurückkommen, diese Ostermarschiererei, diese Demos gegen den Nato-Doppelbeschluss, die Raketenstationierung, den Kampf um das Leben der Angela Davis usw aber waren das nicht die Ausnahmen, die Bestätigung das die Regel anders war ??
--
hugo
angelottchen
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Re: meine Zweifel
geschrieben von angelottchen
als Antwort auf hugo vom 12.02.2008, 23:36:35
...irgendwie liest Du Dich so ... ferngesteuert, hugo ...
Ich bedauere Dich dafür, dass Du, als es Zeit gewesen wäre, den freien Geist und freien Willen nicht entfalten konntest.
--
angelottchen
mart
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Re: meine Zweifel
geschrieben von mart
als Antwort auf adam vom 13.02.2008, 11:09:17
Sicher hast Du (erg.Hugo)recht, daß Ost und West unterschiedlich indoktriniert wurden. Wer hat besser gelogen?
geschrieben von adam



Also wenn ich dieses "Lied der Partei" lese, danke pilli fürs Einstellen, ich kannte es nicht, dann brauch ich gar nichts mehr anderes zu wissen.

Dann ist mir klar, wer am unverschämtesten und am unverblümsteten Menschen verarschte, indoktrinierte, jeden Widerspruch im Keim erstickte, Nachfragen verhinderte...., Glorifizierung betrieb,...

Ich bin dankbar, das mir das erspart geblieben ist.

Und ich wäre jedem - auch dem Teufel - dafür dankbar.

adam
adam
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Re: meine Zweifel
geschrieben von adam
als Antwort auf hugo vom 13.02.2008, 11:27:10

und, danke adam, genau darauf wollte ich später auch noch zurückkommen, diese Ostermarschiererei, diese Demos gegen den Nato-Doppelbeschluss, die Raketenstationierung, den Kampf um das Leben der Angela Davis usw aber waren das nicht die Ausnahmen, die Bestätigung das die Regel anders war ??
--
hugo
geschrieben von hugo



Darum geht es mir nicht, Hugo. Ich meine die Demonstrationen gegen die Notstandsgesetzgebung und den Vietnamkrieg.

Für viele war "Uncle Sam" plötzlich nicht mehr der brave Verteidiger des Westens....



...sondern ein imperialistischer Eroberer! Und das war genau gegen die offizielle Stimmungsmache.

--

adam
mart
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Re: meine Zweifel
geschrieben von mart
als Antwort auf mart vom 13.02.2008, 11:46:26
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!



Na, ja ich würde einmal eine Berurteilungn á la Erdogan versuchen:

Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
--
mart
hugo
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Re: meine Zweifel
geschrieben von hugo
als Antwort auf mart vom 13.02.2008, 11:46:26
hallo mart,, merkste schon was ??

nun suchst Du Dir einen Punkt aus vergangenen Zeiten heraus pickst aus dem großen Sammelsurium negativer Erscheinungen: DDR, Osten, Kommunismus, Stalin, Mauer ,,,,ein Relikt heraus und machst daran Deine komplette Einstellung fest,

ein besseres Beispiel für Verallgemeinerung konnteste mir gar nicht bieten, aber ich will hier momentan nicht drauf einsteigen das täte der Diskussion in der Sache sicher nicht gut.

glaube nur nicht, das Dir alles erspart geblieben ist, nur die Nachteile und Probleme der einen Seite sind Dir zum Glück entgangen und die Widrigkeiten der Gegenseite (deiner Seit)kommen Dir nun- wo Du vergleichen kannst- unbedeutender, erträglicher, ja fast angenehm vor.
Und dabei sind auch bei Dir/Euch viele unnötige Dinge geschehen, wurde Substanz verschleudert, verpufften Reserven usw,,,

vielleicht kommen wir der Sache näher wenn wir mal das Mir, Meiner, Mich, Ich- Erlebnis trennen vom Wir Unser ,,,denn ich und du wir können uns stur stellen, an uns kann die Erkenntnis vorüberrauschen aber "an Uns" bleibt sicher Vieles erwähnenswertes, hängen.


--
hugo
adam
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Re: meine Zweifel
geschrieben von adam
als Antwort auf mart vom 13.02.2008, 11:55:41
Klar bin ich auch froh, im Westen aufgewachsen zu sein, wo ich die Klappe aufreißen konnte. "Guten Tag, Herr Teufel und vielen Dank auch!".

Aber wir sind doch auch beeinflußt worden. Nur hat das nicht so gut geklappt wie hinter dem eisernen Vorhang.

Vor ein paar Monaten habe einen Bericht über Louis Fürnberg gesehen. Dort wurde gesagt, Fürnberg habe den Text zur Selbstmaßregelung so geschrieben, weil er damals Schwierigkeiten mit der Partei hatte. Er kann ihn also selber nicht ganz so ernst genommen haben, wie es die SED gerne gesehen hätte. Übrigens stammt auch der Text zu "Alt wie ein Baum" von Fürnberg. Die Puhdys haben dann dafür gesorgt, daß er bekannt wurde.

--

adam
mart
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Re: meine Zweifel
geschrieben von mart
als Antwort auf hugo vom 13.02.2008, 12:09:51
Ich merke schon was,..... ich stelle einen Punkt heraus, der mir am wichtigsten und a grundlegendsten ist und mit dem Thema "Zweifel" bzw. Dichtung und Wahrheit, "konträre Auffassungen", "unterschiedliche Wertungen" wesentlich zu tun hat.



Du meinst, ich picke mir nur einen unwesentlichen Punkt aus vergangenen Zeiten heraus und würde daran meine komplette Einstellung festmachen, was für dich ein ausgezeichnetes Beispiel für fälschliche Verallgemeinung ist.

Dieser Punkt "Die Partei, die Partei hat immer recht" stellt für mich ein Quasidenkverbot dar und impliziert, daß die Ansichten dieser Partei 1 zu 1 zu übernehmen sind.

Ja, warum gibt es hier so wenig Erstaunen über die Informationen in deinem Eingangsposting?
Eins und Eins zusammenzählen, das wärs!

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Natürlich sind "wir" stark beeinflußt worden, haben einen Filter vor den Augen gehabt, so wie es auch jetzt der Fall ist - es war aber durchaus möglich, diesen Filter etwas zu lüften und vor allem ..... zu sagen "Scheißpartei" "Scheißamis" "Scheißadenauer", und 1965 könnte ich als sehr junger Spund in den USA durchaus heftigste Zweifel am Vietnamengagement äußern.





pilli
pilli
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:-)
geschrieben von pilli †
als Antwort auf hugo vom 13.02.2008, 11:27:10
ach und, liebe pilli Du hast diese Doku gesehen aber Du hast sie völlig Kopfstehend zu mir interpretiert. Ihr habt alles gewusst---?? obwohl die Zeitzeugen -auch die Amis, selber sagten, das es ein Täuschen und Testen, ein Versuchen, ein Vertuschen und Lügen war,,,

geschrieben von hugo


zu der zeit, die diese sendung behandelte, konnte ich es natürlich nicht wissen, hugo

ich bin 1947 geboren und habe 1968 auf den strassenbahnschienen gehockt und demonstriert, weil ich bis dahin auch erleben und erfahren durfte, dass es lohnt, unwillen öffentlich zu zeigen...

die staatsform, die ich kennengelernt habe, besteht noch; tut mir leid wegen deiner gemachten erfahrungen!

mein bedauern gilt auch dem fakt, dass es dir wohl kaum möglich gewesen sein konnte, ohne den weg nach Bautzen oder anderswohin zu machen, folgende sponti-sprüche öffentlich zu plakatieren:

Geht nicht wählen, ihr macht ihnen bloss Mut!

Hörig währt am längsten!

Hupen zwecklos, Fahrer wird von Moskau ferngesteuert!
geschrieben von graffiti-sprüche


sicherlich trugen hüben wie drüben die menschen auch gedankliche ketten, aber im unterschied zu drüben, durfte vor der mauer lautstark gerasselt werden.


--
pilli
hafel
hafel
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Re: meine Zweifel
geschrieben von hafel †
als Antwort auf hugo vom 12.02.2008, 23:36:35
moin moin Hugo;

um Dir auf Deine Fragen einige wenige Antworten zu geben, müsste ich meinen persönlichen Werdegang dagegen setzen. Die meisten Erkenntnisse im Leben erhält man durch sein eigenes erlebtes Leben... und erst dann durch äußere Einflüsse und Entwicklungen (wie Medien, Bücher etc.).

Ich wurde bekannter Weise in Leipzig geboren. Bei Kriegsende waren wir Kinder durch den Einfluss der Eltern, Verwandten vorgeprägt, so dass wir (erst die amerikanische) die russische Besatzung nicht als Befreier, sondern wieder als Knechtschaft angesehen haben. Wir sahen die russische Besatzung als das größere Unglück an. War eben so. Auch geprägt durch meinen Vater, der seine Einheit bei Kriegsende in amerikanische Gefangenschaft geführt hat, wobei das amerikanische Gefangenenlager Bad Kreuznach kein Zuckerschlecken war. Meine Grundeinstellung als Kind war also Kontra zur sowjetischen Besatzung. Das bestätigte sich auch später im Alltag. Bei Stalins Tod MUSSTEN die Werktätigen am Stalindenkmal auf dem damaligen Karl Marx Platz vorbei defilieren und wurde ich als 14 jähriger Schüler aus der Menge gegriffen, weil ich meine Pudelmütze nicht würdevoll abgenommen hatte. Die erste Begegnung mit der Stasi, die darauf auch noch meine Eltern besuchte. Viele ähnlich Ereignisse verstärkten meinen Unmut zur sozialistischen System. Auf der anderen Seite hörten wir von der Tante aus München, wie „toll“ es im Westen war, ohne uns genaueres vorstellen zu können. So entschloss ich mich im Januar 1956, als 17-järiger „Bub“ das Arbeiter- und Bauerparadies zu verlassen und ging in den „Westen“, ohne zu wissen, was mich da genau erwartete. da ich wie Jedermann durch das Lager musste, kam ich nach Gießen in das „männliche Durchgangslager für Jugendliche“ nach Bad Antogast im Schwarzwald. In diesem Lager hatte ich dann in den 14 Tagen mehr gelernt als in späteren 10 Jahren. Der Jugendbetreuer (heute würde man ihn wohl Sozialpädagoge nennen) zog uns Jungen sofort „alle Zähne“, wie wir glaubten im Paradies zu sein, wo Milch und Honig fließt. Ich werde es nie vergessen, wie er uns die Grundbegriffe der Demokratie erklärte (wo wir keine Ahnung von hatten ... wie auch?). Er sagte, und zeigte dabei auf seine Pfeifen-Tabaksdose: „der Westen ist so golden wie diese Dose, nämlich aus Blech“. Bis heute habe ich aber dabei gelernt, dass jede Regierung nur so gut sein kann wie ihre Opposition, eben als ganz wichtigen Kontrollmechanismus. Das freie Wahlen das Grundsymbol der Demokratie sind und eben Demokratie etwas ganz kostbares ist. Dabei erinnerte ich mich noch an die Wahlen in der DDR, wo die Oma von der „Volkssolidarität“ zur Wahl abgeholt wurde und die lieben Betreuer den Stimmzettel der Oma ausgefüllt hatten. Welch ein Unterschied, dachte ich da als Jungendlicher!
Zunächst war mein jugendlicher Glaube sehr groß, dass diejenigen, die sich zur Wahl stellen auch vor der Wahl die Wahrheit sagen. Meine erste Wahl vergesse ich nie. Die Republik war C. Adenauer überdrüssig und gab es seinerzeit ein E. Mende von der FDP, der sich als „das Zünglein an der Waage“ nannte. Er sagte vor der Wahl: „mit der FDP OHNE Adenauer“ und nach der Wahl, als er dann doch mit Adenauer eine Koalition einging, das Wähler ihn nur nicht verstanden hatten. Ich lernte früh, dass man eben nicht alles glauben darf und wurde von nun an Wechselwähler. Wenn ich heute „A“ wähle, kann es durch aus sein, dass ich morgen “B“ wähle.

Nach diesem etwas langwierigen Vorspann, nun zu Deinen Fragen. Wir haben sehr unterschiedliche Auffassungen, weil wir ein unterschiedliches Leben geführt haben und somit die Dinge anders werten.
Deine überkritische USA-Betrachtung liegt m.E. in Deiner gelebten Vergangenheit, Hugo. Was man von Kind auf eingetrichtert bekommt, dass Amerika der Kriegstreiber und imperialistische Erzfeind ist, behält man in seinen Gehirnzellen verewigt. Ich dagegen habe Amerika immer als eine große fortschrittliche demokratische Nation gehalten, wobei ich sie natürlich in ihrer Außen- und Innenpolitik auch kritisch betrachtet habe. Ich verdanke aber vielen toten amerikanischen (und anderen alliierten) Soldaten, dass ich heute in Freiheit und Wohlstand leben kann. Amerika ist für mich nicht nur eine gerade mal temporär gewählte Administration. Es ist auch großer fortschrittlicher Motor.

natürlich haben die Amerikaner, wie auch die Russen, zur Durchsetzung ihrer Interessen uns benutzt. Wir waren die Verlierer eines schrecklichen Krieges, den wir angefangen haben. Darüber sollten wir uns nicht beklagen.

Hier Hugo, siehst Du, die Dinge sehr einseitig: Zitat: „.....meine bisherigen Behauptungen über den fehlenden Wahrheitsgehalt US-amerikanischer Außenpolitischen Äußerungen seit 1945 bestätigen....“
War der Wahrheitsgehalt der Russen größer???? Nein, war er nicht. Auch die haben gelogen, dass sich die Balken gebogen haben !

Natürlich kamen 1945 die Amerikaner nach Deutschland um das Ns-System auszurotten. Da gab es auch amerikanische Vorstellungen wie den Morgenthau Plan, der dann wieder fallen gelassen wurde. So sehe ich Deine Version zur Luftbrücke auch ganz anders und macht sich hier wieder die einstudierte kommunistische Propaganda bemerkbar. Du kannst es nicht besser wissen. Die Amis haben sehr wohl nach dem Krieg mit ihren Care-Paketen uneigennützig und freiwillig Deutsches Leben erhalten. Im Gegenzug haben die Russen Fabrikanlagen als Reparationen abgebaut.

Wenn Du am Schluss einen großen Bogen zur „Jetztzeit“ schlägst und Dich auf den Irak-Krieg beziehst, so hast Du bestimmt die Mehrheit hinter Dir. Aber ich finde es schon reichlich vermessen, lieber Hugo, wenn Du in Deinem Schlusssatz , anders denkende damit entschuldigst: „....... sie nicht ahnten, dass sie manipuliert waren.... usw“. Auch DU Hugo wurdest manipuliert... nur von der anderen „Fraktion“. Ich halte es schon ganz schön arrogant von Dir, Dich hier hin zu stellen, als wärest Du frei von Einflüssen die Dich geprägt hätten. Die Wahrheit hat niemand gepachtet! Es sind nur Meinungen! Beziehe Dich bitte in die große Schar der Manipulierten mit ein.

gedanklich verändert haben mich Deine Gedanken nicht. Es ist nur eine Standortbestimmung.

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hafel
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