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Internationale Politik Ist die Ukraine verloren ?
Nordlicht - ist das Ihr persönlicherBeitrag zur 'Deeskalation der Atmosphäre im ST? Muss man irgendwelche Voraussetzungen erfüllen, um Ihnen berichten zu dürfen? Wenn jal, dann sollte doch hoffentlich ein zivilisierter Ton eine gute Ausgangsbasis sein.Was willst Du eigentlich von mir @ Granka??
ICH habe DICH überhaupt nicht angeschrieben!
Du textest mich doch ständig voll... 😄
Und ja: Deinen Ton mir gegenüber, all Deine Lügen und Unterstellungen, zu denen Du Dich berechtigt fühlst, empfinde ich als hasserfüllt!
Und nun kannst Du mich gerne melden!
Solche "Melder" habe ich jahrelang ertragen, da kommt es nun auf Dich auch nicht mehr an!
Katja
Vermutlich werde ich jetzt getadelt bis beschimpft - werde es heroisch ertragen - was bleibt mir auch anderes übrig. Olga
Das eigene Volk scheint nicht zufrieden zu sein mit Schwarz/Rot, sie waren auch nicht zufrieden mit der Vorgänger Regierung. Es ist nicht schwierig zu eruieren warum dies so ist. Deutschland ist wirtschaftlich auf der Abwärtsspirale und sollte daran denken die eigene Wirtschaft zu stärken, statt Gelder in andere Länder zu verteilen.
Vermutlich meinen Sie hier Ihr Herkunftsland, in dem Sie nicth mehr leben.
Aber es ist dann interessant, zu lesen, wie zufrieden die Spanier mit ihrerRegierung in Ihrem Gastland sind; dort sind die nächsten Wahlen 2027 -ca 60% der spanischen Bevölkerung wollen vorgezogene Neuwahlen, auch aufgrund der diversen Korruptionsskandale usw.
Nur ca 30% sind dafür, dass Herr Sanchez seine Amtszeit beendet.
Es scheint eine Götterdämmerung für diese zersplitterten Sozialisten in Spanien einzukehren.
Die Ukraine und das hohe Engagement des Herrn Sanchez dürften dafür nicht ausschlaggebend sein - oder? Olga
Immer die gleiche alte Leier ….. gääähn
BRICS heißt deshalb auch BRICS+, denn seit 2024 gehört nicht nur der Iran sondern auch Ägypten, Äthiopien und die Vereinigten Arabische Emirate dazu und seit diesem Jahr auch Indonesien.
Ich finde das durchaus Legitim.
Ich finde das durchaus Legitim.
@Olga64,
es wäre schon einiges gewonnen, wenn Du nur auf Beiträge antworten würdest, bei denen Du angesprochen bist.
@all
Wer Streitbeiträge zitiert und kommentiert, hilft doch nur, sie zu verbreiten. Es geht doch auf den 3. Advent zu und so langsam könnten wir alle versuchen etwas sanftmütiger zu werden. Niemand hat etwas von einem unfreundlichen Ton, auch wenn ihr andere Meinungen nicht mögt, solltet ihr versuchen, Mitdiskutanten als Mensch mit eigener Geschichte zu respektieren.
Karl
es wäre schon einiges gewonnen, wenn Du nur auf Beiträge antworten würdest, bei denen Du angesprochen bist.
@all
Wer Streitbeiträge zitiert und kommentiert, hilft doch nur, sie zu verbreiten. Es geht doch auf den 3. Advent zu und so langsam könnten wir alle versuchen etwas sanftmütiger zu werden. Niemand hat etwas von einem unfreundlichen Ton, auch wenn ihr andere Meinungen nicht mögt, solltet ihr versuchen, Mitdiskutanten als Mensch mit eigener Geschichte zu respektieren.
Karl
Friedensangst:
Was, wenn der Krieg in der Ukraine endet? Michael Lüders
Hallo!
Lange habe ich mich aus dem ST ausgeklinkt und ich muss sagen, es hat sich nichts geändert im Umgang zwischen den Diskutanten. Sollte das vielleicht bereits unter dem Begriff "Tradition" laufen?
Nun möchte ich die Diskussion auf deren Kern zurückführen. Kriege haben Vorgeschichten, die sich oft über Jahrzehnte hinziehen. Sie beginnen nicht mit den Überfällen Russlands oder der Hamas.
Das Problem dabei ist, dass man die Dinge einfach bis zur Eskalation laufen lässt. In diesem Vorfeld wären höchste Anstrengungen der Diplomatie gefordert. Kriege müssen vor deren Ausbruch verhindert werden, wenn denn überhaupt Interesse zum Frieden besteht.
In der Ukraine hat mich das Auftreten Selenskis immer etwas irritiert. Schließlich ist Selenski unter russischer Herrschaft aufgewachsen und hat als Showstar auch in Russland gearbeitet. So muss ihm als intimen Kenner der Politszene doch bewusst gewesen sein, mit wem er sich anlegt. Vermutlich war er sich der rückhaltlosen Rückendeckung des Westens sicher, die sich teils nur als Lippenbekenntnisse herausgestellt haben. Eine überhebliche und falsche Einschätzung der USA tat wohl ein Übriges (Obama sprach einmal von Russland als der unbedeutenden Regionalmacht im Osten).
Vor Ausbruch des Krieges war die Ukraine ein aufblühendes Land im wirtschaftlichen Aufschwung unter den Augen (und mitverdienenden) russischer Oligarchen. Ein Verzicht auf die Krim und ein Verzicht auf den Nato- Beitritt hätte vermutlich den Krieg verhindern können.
Sicher ein russischer Akt gegen das Völkerrecht aber ein erreichbarer Friede im Vorfeld wäre es wohl wert gewesen.
Wer nun mit Verträgen und Recht meinen Schriftsatz zerpflücken möchte, sollte den gleichen Leisten bei der derzeitigen israelischen Regierung anlegen.
Übrigens bin da auch der Meinung, dass wir Spätgeborenen keine Schuld, aber Verantwortung gegen das Vergessen haben. Natürlich sind wir auch in der Verantwortung für Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland einzutreten und das nicht nur wegen der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit. Wir und unsere Politik darf gerne auch zu Israel stehen, jedoch nicht zur derzeitigen rechtsradikalen Regierung. Das macht uns nämlich mitschuldig an der Vertreibung eines Volkes,
Anderl
Lange habe ich mich aus dem ST ausgeklinkt und ich muss sagen, es hat sich nichts geändert im Umgang zwischen den Diskutanten. Sollte das vielleicht bereits unter dem Begriff "Tradition" laufen?
Nun möchte ich die Diskussion auf deren Kern zurückführen. Kriege haben Vorgeschichten, die sich oft über Jahrzehnte hinziehen. Sie beginnen nicht mit den Überfällen Russlands oder der Hamas.
Das Problem dabei ist, dass man die Dinge einfach bis zur Eskalation laufen lässt. In diesem Vorfeld wären höchste Anstrengungen der Diplomatie gefordert. Kriege müssen vor deren Ausbruch verhindert werden, wenn denn überhaupt Interesse zum Frieden besteht.
In der Ukraine hat mich das Auftreten Selenskis immer etwas irritiert. Schließlich ist Selenski unter russischer Herrschaft aufgewachsen und hat als Showstar auch in Russland gearbeitet. So muss ihm als intimen Kenner der Politszene doch bewusst gewesen sein, mit wem er sich anlegt. Vermutlich war er sich der rückhaltlosen Rückendeckung des Westens sicher, die sich teils nur als Lippenbekenntnisse herausgestellt haben. Eine überhebliche und falsche Einschätzung der USA tat wohl ein Übriges (Obama sprach einmal von Russland als der unbedeutenden Regionalmacht im Osten).
Vor Ausbruch des Krieges war die Ukraine ein aufblühendes Land im wirtschaftlichen Aufschwung unter den Augen (und mitverdienenden) russischer Oligarchen. Ein Verzicht auf die Krim und ein Verzicht auf den Nato- Beitritt hätte vermutlich den Krieg verhindern können.
Sicher ein russischer Akt gegen das Völkerrecht aber ein erreichbarer Friede im Vorfeld wäre es wohl wert gewesen.
Wer nun mit Verträgen und Recht meinen Schriftsatz zerpflücken möchte, sollte den gleichen Leisten bei der derzeitigen israelischen Regierung anlegen.
Übrigens bin da auch der Meinung, dass wir Spätgeborenen keine Schuld, aber Verantwortung gegen das Vergessen haben. Natürlich sind wir auch in der Verantwortung für Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland einzutreten und das nicht nur wegen der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit. Wir und unsere Politik darf gerne auch zu Israel stehen, jedoch nicht zur derzeitigen rechtsradikalen Regierung. Das macht uns nämlich mitschuldig an der Vertreibung eines Volkes,
Anderl
@Olga64,Karl, das wäre dann eine grundsätzliche Änderung von Diskussions-Regeln. Diese werden doch öffentlich präsentiert mit unterschiedlichsten Meinungen und Personen und es sollte jedem offenstehen,darauf zu reagieren, wenn er oder sie zur Sache/Thema etwas beizutragen haben.
es wäre schon einiges gewonnen, wenn Du nur auf Beiträge antworten würdest, bei denen Du angesprochen bist.
Karl
Aber es sollte nicht um Personen gehen, die einem individuell unsympathisch sind oder mit denen man alte Rechnungen begleichen möchte, bzw. grundsätzlich im Widerspruchs-Modus kommuniziert.
Das klappt doch bei so vielen wirklich ernstzunehmenden DiskutantInnen und dadurch werden Themen auch oft aufgewertet und mit etwas gutem Willen findet man sogar die Möglichkeit ,dazuzulernen und andere Aspekte zu erkennen.
Dazu braucht es natürlich die Bereitschaft auf allen, auch gegensätzlichen Seiten - aber daran hapert es meist. Ich werde mich davon aber nicht abschrecken lassen, mich jedoch weiterhin bemühen, dann besonders höflich und zivilisiert zu antworten,um nicht Gleiches mit Gleiches zu vergelten. Olga
@Olga64,Gut so Frau Olga: (Wiederholung) :..."besonders höflich antworten....."
es wäre schon einiges gewonnen, wenn Du nur auf Beiträge antworten würdest, bei denen Du angesprochen bist.
Karl
Lenova46
Hallo!--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Lange habe ich mich aus dem ST ausgeklinkt und ich muss sagen, es hat sich nichts geändert im Umgang zwischen den Diskutanten. Sollte das vielleicht bereits unter dem Begriff "Tradition" laufen?
Nun möchte ich die Diskussion auf deren Kern zurückführen. Kriege haben Vorgeschichten, die sich oft über Jahrzehnte hinziehen. Sie beginnen nicht mit den Überfällen Russlands oder der Hamas.
Das Problem dabei ist, dass man die Dinge einfach bis zur Eskalation laufen lässt. In diesem Vorfeld wären höchste Anstrengungen der Diplomatie gefordert. Kriege müssen vor deren Ausbruch verhindert werden, wenn denn überhaupt Interesse zum Frieden besteht.
In der Ukraine hat mich das Auftreten Selenskis immer etwas irritiert. Schließlich ist Selenski unter russischer Herrschaft aufgewachsen und hat als Showstar auch in Russland gearbeitet. So muss ihm als intimen Kenner der Politszene doch bewusst gewesen sein, mit wem er sich anlegt. Vermutlich war er sich der rückhaltlosen Rückendeckung des Westens sicher, die sich teils nur als Lippenbekenntnisse herausgestellt haben. Eine überhebliche und falsche Einschätzung der USA tat wohl ein Übriges (Obama sprach einmal von Russland als der unbedeutenden Regionalmacht im Osten).
Vor Ausbruch des Krieges war die Ukraine ein aufblühendes Land im wirtschaftlichen Aufschwung unter den Augen (und mitverdienenden) russischer Oligarchen. Ein Verzicht auf die Krim und ein Verzicht auf den Nato- Beitritt hätte vermutlich den Krieg verhindern können.
Sicher ein russischer Akt gegen das Völkerrecht aber ein erreichbarer Friede im Vorfeld wäre es wohl wert gewesen.
Wer nun mit Verträgen und Recht meinen Schriftsatz zerpflücken möchte, sollte den gleichen Leisten bei der derzeitigen israelischen Regierung anlegen.
Übrigens bin da auch der Meinung, dass wir Spätgeborenen keine Schuld, aber Verantwortung gegen das Vergessen haben. Natürlich sind wir auch in der Verantwortung für Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland einzutreten und das nicht nur wegen der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit. Wir und unsere Politik darf gerne auch zu Israel stehen, jedoch nicht zur derzeitigen rechtsradikalen Regierung. Das macht uns nämlich mitschuldig an der Vertreibung eines Volkes,
Anderl
Deine Darstellung gefällt mir.
Wird der Ukraine-Konflikt von Anfang bis in die jetzige Zeit betrachtet ist spürbar, keine Kriegspartei kann sich in diesem Konflikt mit lupenreiner Weste zeigen.
Lenova46