Internationale Politik Ist die Ukraine verloren ?
Trump glaubt nicht mehr an die Ukraine und sucht Putins Nähe.
Besonders der Treffpunkt mit Putin in Ungarn sorgt für große Empörung was ein großer Rückschlag für die westliche Demokratie ist. Nur die AFD ist dafür.
Auch Trump nimmt die Tötung von weiteren unschuldigen ukrainischen Bürger in Kauf, wenn er die Ukraine aufgibt. Phil.
QUELLE TAGESSPIEGEL
„Ich glaube nicht, dass sie gewinnen werden“: Trump zweifelt an der Ukraine – und sucht Putins Nähe.
Nach einem Anruf aus Moskau kündigt der US-Präsident ein weiteres Treffen mit Wladimir Putin an. Während die Fronten in der Ukraine weiter brennen, sorgt der geplante Gipfel in Budapest international für Empörung.
Stand: heute, 05:24 Uhr
Budapest als Gipfelort umstritten – AfD-Chefin dafür
In vielen EU- und Nato-Staaten – und auch in der Ukraine – wird Budapest wegen der Nähe des rechtspopulistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu Putin nicht als neutraler Treffpunkt gesehen.
Dagegen befürwortete die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel bei einem Vortrag in Budapest die ungarische Hauptstadt als möglichen Gipfelort. „Es gibt keinen besseren Ort auf der Welt als Budapest, um darüber zu sprechen, wie Frieden in Europa geschaffen werden und eine abermalige Spaltung unseres Kontinents verhindert und überwunden werden kann“, sagte Weidel. Sollte es „schon bald“ zu einem Treffen Trumps und Putins kommen, sei dies „der beste Beweis dafür, dass Ungarn den richtigen Weg geht“.
Konsequenzen gegen Ungarn gefordert
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter forderte harte Konsequenzen, falls Ungarn Putin im Falle einer Einreise trotz des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) nicht festsetze. „Sollte Ungarn den Kriegsverbrecher Putin nicht festnehmen, wozu es bis zum Frühjahr 2026 verpflichtet ist, wäre das ein maximaler Bruch mit EU-Sicherheitsinteressen, Werten und der regelbasierten Ordnung“, sagte Kiesewetter dem „Handelsblatt“. Das müsse massive Sanktionen gegen Ungarn zur Folge haben, bis hin zur Suspendierung Ungarns in der EU.
Ebenfalls im „Handelsblatt“ forderte die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Ungarn in diesem Fall das Stimmrecht in der EU zu entziehen. „Die Europäische Union darf unter keinen Umständen den geplanten Besuch Putins einfach hinnehmen“, sagte sie.
Ich fürchte desweiteren, dass es höchstens ein "freiwilliges" Einfrieren des derzeitigen Gebiets-Zustandes mit frostiger Nachbarschaft über Jahrzehnte geben wird.
Denn auch Russland ist ja international nicht 100% zu isolieren, viele Verflechtungen bleiben.
Alles weitere ist ohnehin rein spekulativ, selbst wenn weder Trump noch Putin mehr an der Machts sind, könnte nur eine Art Gorbi ein Wunder bewirken.
😣
Alexander Sollfrank, neuer Befehlshaber vom operativen Führungskommando der Bundeswehr
Bundeswehr-General warnt in „New York Times“ – „Russland lernt dazu – während es Ukraine angreift“
Stand: 08:32 Uhr
Quelle Welt
Europa müsse Druck ausbauen, um Putin vom Durchsetzen seiner Ziele in der Ukraine zu verhindern, sagt Generalleutnant Alexander Sollfrank in einem Interview. Es stehe Grundsätzliches auf dem Spiel. Russland würde bereits seine Landstreitkräfte wiederaufbauen – trotz paralleler Angriffe.
Der Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, Alexander Sollfrank, plädiert in der „New York Times“ dafür, die Ukraine „mit allem zu unterstützen, was sie braucht“. Der Generalleutnant warnt, dass es für den russischen Präsidenten Wladimir Putin nur einen Grund gebe, mit seinem Krieg aufzuhören: Wenn er gestoppt werde.
In der Ukraine gehe es um Grundsätzliches. Um Frieden, Freiheit und Demokratie zu bewahren, brauche es Druck. „Wir sollten die Ukraine mit allem unterstützen, was sie brauchen“, sagte Sollfrank gegenüber der Zeitung, „mit allem, was sie benötigen, um den russischen Druck zu verringern.“
Russland sei bereits dabei, seine Landstreitkräfte wiederaufzubauen und „neu zu formieren“ – „selbst während es die Ukraine angreift“. „Sie lernen ständig dazu“, ergänzte der Bundeswehr-General weiter.
Sollfrank unterstrich, dass Deutschland bis 2029 „kriegstüchtig“ werden müsse – und lieferte eine Spitze. „Abbauen ist einfach, darin sind wir sehr erfahren“, sagte er laut „New York Times“. Doch die notwendige Aufrüstung zu schaffen, sei, „eine gewaltige Aufgabe“.
Über eine mögliche militärische Unterstützung durch die USA mit Tomahawk-Marschflugkörpern oder den diplomatischen Stil Trumps wollte Sollfrank als „unpolitischer Militärkommandant“ nicht spekulieren.
Schon im April hatte Sollfrank in einem Interview mit WELT gewarnt, dass „wir mit Krieg in klassischem Verständnis bedroht“ seien. Aus den Äußerungen der politischen Führung Russlands könne man ableiten, dass „man die Zeit zurückdrehen möchte auf den Zustand vor dem Entstehen freier Staaten am Rande oder in der Sowjetunion, die dann Mitglieder von EU oder Nato wurden“.
In dem „New York Times“-Artikel wird von einem „Patt“ zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften an der Front gesprochen. Beide Seiten würden vor allem versuchen, zivile Infrastruktur des Gegners mit Drohnen und Langstreckenraketen zu zerstören. Laut dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady wäre die Situation für die Ukraine zwar „schlecht, aber nicht katastrophal“.
Da Herr Trump hier kein Geld, Entschuldigung - Deal, machen kann - dürfte es jetzt beschlossene Sache sein. Interessant wäre zu wissen wieviele Tonnen Gold (mit 'Rubel' kann Trump ja nichts anfangen, ist nur wertlos...) Putin dafür ihm zahlt..? Sein Festsaal am 'Weißen Haus' kostet halt und er sucht dringend 'Spender' dafür.Er bezahlt vieles mit unserem Geld Ossi, der Slogan America first muß man so verstehen wie er es sagt, wir sind Nichts für die USA, er haßt die EU, er will nur unsere Geld. Er geht für Geld über Leichen, siehe untenstehenden Beitrag.
Ich frage mich wirklich wann die Rechtspopulisten EU weit es verstehen.
Er hat auch für die Rechtspopulisten ausserhalb der USA nichts übrig.
Phil.
QUELLE SPON
Unter der Beringstraße
Putin-Berater schlägt Tunnel zwischen Russland und Alaska vor
Wie erlangt man die Gunst von Donald Trump? Mit Geschäften natürlich. Nach einem Telefonat zwischen dem US-Präsidenten und Kremlchef Putin gibt es einen Vorschlag aus Moskau: Man könne doch eine direkte Verbindung bauen.
Es soll ein neues Gipfeltreffen zum Ukrainekrieg geben. Noch ist kein Termin verkündet, aber Donald Trump und Wladimir Putin wollen sich in Ungarn zusammensetzen, um über einen Frieden zu sprechen.
Wie ernst es Moskau mit guten Beziehungen nach Washington meint, wird durch einen Vorstoß eines Putin-Beraters deutlich: Der Investitionsbeauftragte und außenpolitische Berater von Präsident Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, schlug am Donnerstagabend einen »Putin-Trump«-Eisenbahntunnel zwischen Russland und den USA in der Beringstraße vor.
Das Projekt solle die beiden Länder verbinden, die gemeinsame Erschließung von Rohstoffen ermöglichen und »Einheit symbolisieren«. Zuvor hatten Putin und Trump telefoniert und das Gipfeltreffen vereinbart.
Und sogar Zahlen gibt es schon: Der Vorschlag sieht ein Bauprojekt im Umfang von acht Milliarden Dollar vor, das von Moskau und »internationalen Partnern« finanziert werden soll. Die 112 Kilometer lange Eisenbahn- und Frachtverbindung soll in weniger als acht Jahren entstehen.
Edita
Phil - sie, die Rechtspopulisten wissen es, sie verstehen es, sie unterstützen es, denn sie sind genau so, es ist auch ihre Verfahrensweise an Geld zu kommen!Liebe Edita, kämen sie an die Macht dann müßten wir Demokraten uns warm anziehen. Phil.
Edita
Edita
Es ist ein Kreuz mit dem Dutzend Politiker, die die Welt terrorisieren und tyrannisieren.