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Internationale Politik Friedenspolitik hilft, Kriege zu beenden und künftige zu verhindern
Das sehe ich gerade und bedanke mich bei den Webmastern.
Und nun wird ein "Heulen und Zähneklappern" bei seinen Anhänger*innen einsetzen. 😉
Ich nutze jetzt das Gott sei Dank gerade mal das etwas weniger heiße Wetter für einen langen Spaziergang und erhole mich von diesen Verunglimpfungen, die mich allerdings sowieso nicht treffen. 😉
Trotzdem finde ich es anstrengend und brauche sowas nicht.
PS: Den "Cäsarendaumen" finde ich natürlich auch unpassend.
Und nun wird ein "Heulen und Zähneklappern" bei seinen Anhänger*innen einsetzen. 😉
Ich nutze jetzt das Gott sei Dank gerade mal das etwas weniger heiße Wetter für einen langen Spaziergang und erhole mich von diesen Verunglimpfungen, die mich allerdings sowieso nicht treffen. 😉
Trotzdem finde ich es anstrengend und brauche sowas nicht.
PS: Den "Cäsarendaumen" finde ich natürlich auch unpassend.
[Admin: Diesen Text habe ich abgespeichert zur Sicherung. Selten solch eine hasserfüllte Beleidigung gelesen. Juro wurde gesperrt]
Danke lieber Karl!
Edita
Lieber @aixois,Margit hat das richtig eingeordnet. Auch ich sehe das Versenden nordkoreanischer Soldaten an die Front in der Ukraine gegen Geld und Lebensmittel ganz ähnlich wie den Verkauf deutscher Soldaten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg durch ihre absolutistischen Fürsten.
ich stimme Dir zu, dass die Bezeichnung "Kontingent an lebendigem Fleisch und Blut" für Menschen unwürdig ist.
Aber hat da @Edita nicht den Nagel auf den Kopf getroffen? Junge Menschen werden von ihrem Landesvater eingetauscht gegen Geld, Nahrungsmittel oder andere Produkte. Sie werden in einen Krieg, mit dem sie absolut nichts zu tun haben, geschickt und dort höchstwahrscheinlich verwundet oder getötet.
Mich erinnert das fatal an die Verkäufe bzw. Vermietung von rund 30.000 deutschen Soldaten durch ihre absolutistischen Landesherren im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Der Ansbacher Markgraf finanzierte mit dem Verkauf von Tausenden seiner Untertanen den Bau seines prunkvollen Schlosses. Die großenteils gegen ihren Willen verkauften Untertanen wurden unter Bewachung und auf Schiffen transportiert, um ihre Flucht zu verhindern. Viele starben bereits auf dem Transport und erreichten Amerika nicht.
In „Kabale und Liebe“ (1784) äußert sich Schiller über den Soldatenhandel. Dort erhält die Mätresse des Fürsten Schmuck zum Geschenk, der aus dem Erlös des Soldatenhandels gekauft wurde. Empört weist sie die Juwelen mit den Worten zurück: „Soll ich den Fluch seines Landes in meinen Haaren tragen?“
Margit
@Edita hat m. E. ganz eindeutig diese Praxis mit ihrer Wortwahl geißeln wollen und nicht die Opfer, die verkauften Soldaten abwerten wollen. Es ist mir auch unverständlich, wie man dies anders interpretieren kann.
Noch ein Wort zu @Juro. Er wiederum hat ganz eindeutig (wer den Text noch lesen möchte, kann mir eine PN schreiben) diejenigen, die Putin wegen des Einkaufs nordkoreanischer Soldaten gescholten haben, als Anhänger der Herrenmenschenkultur gescholten und damit eine Grenze überschritten.
Karl
[Admin: Diesen Text habe ich abgespeichert zur Sicherung. Selten solch eine hasserfüllte Beleidigung gelesen. Juro wurde gesperrt]
Mit dieser Einflussnahme erweckst du den Eindruck, dass die Likes der User, die ursprünglich Juros ursprünglichem Text galten, nun auf deine Maßnahme und deinen Text übertragen worden sind.
Willst du das so @Karl?
Ich finde diesen Effekt stark verfälschend.
Wir wissen das nicht, ob die nordkoreanischen Soldaten gegen Lebensmittel
oder Medikament in den Krieg gezwungen worden sind.
Weder die RF noch Nordkorea werden diesbezüglich die Karten offen legen.
Es sind Bündnispartner auf unterschiedlicher Ebene.
So wie die RF und China.
Was sie bilateral abschließen wissen wir auch nicht detailgetreu.
" Herrenmenschentum " ist grenzwertig.
Für mich und andere waren es andere Worte auch-
So ist das.
Dennoch: Juro schreibt insgesamt sehr hochwertig.
Ich hoffe, er kommt bald zurück.
Freya
oder Medikament in den Krieg gezwungen worden sind.
Weder die RF noch Nordkorea werden diesbezüglich die Karten offen legen.
Es sind Bündnispartner auf unterschiedlicher Ebene.
So wie die RF und China.
Was sie bilateral abschließen wissen wir auch nicht detailgetreu.
" Herrenmenschentum " ist grenzwertig.
Für mich und andere waren es andere Worte auch-
So ist das.
Dennoch: Juro schreibt insgesamt sehr hochwertig.
Ich hoffe, er kommt bald zurück.
Freya
Edita hat dort auch ein like gesetzt.
Aber warum wissen wir nicht.
Ich setze auch mal ein like, welches ein " ich habe dich gelesen " bedeutet.
Naja....
Ich muss jetzt los.
LG.
Freya
Aber warum wissen wir nicht.
Ich setze auch mal ein like, welches ein " ich habe dich gelesen " bedeutet.
Naja....
Ich muss jetzt los.
LG.
Freya
RE: Friedenspolitik hilft, Kriege zu beenden und künftige zu verhindern
geschrieben von sneja
Oh, entschuldie Karl, die höchste Instanz war ironisch gemeint. Es war ja, wie man sehen konnte, eine Userin, die gleich ihren abwärts gerichteten Daumen unter Rispes Beitrag setzte.
sneja
sneja
In den Nachrichten kam genau das, was Edita schrieb und verschiedene Medien berichteten auch darüber. Wie kommst du darauf, dass wir es nicht wissen? Wir berichten über das, was wir hören und lesen, es ist außerdem nicht gänzlich neu, dass Putin und Kim einen "merkwürdigen" Tauschhandel betreiben,
Ki Info
"Der Austausch von menschlicher Arbeitskraft oder Soldaten gegen Nahrungsmittel und Rohstoffe hat zwischen Russland und Nordkorea eine jahrzehntelange Tradition. Das stark sanktionierte und unter chronischer Lebensmittelknappheit leidende Regime in Pjöngjang nutzt seine Bevölkerung und sein Militär seit jeher als Devisen- und Versorgungsquelle. Welt,de
"Die historische Parallele: Das „Sklaven“-System für GastarbeiterDer Tausch von Menschen gegen Ressourcen begann lange vor dem aktuellen Truppeneinsatz:Jahrzehntelange Praxis: Nordkorea „verpachtet“ seit Generationen zehntausende eigene Staatsbürger als Billiglohnarbeiter nach Russland (insbesondere nach Sibirien) und China." Joutube
Ich habe nur den Teil der Information kopiert, die aktuell interessant sind , wer will, kann sich weiter informieren.
Granka
Ki Info
"Der Austausch von menschlicher Arbeitskraft oder Soldaten gegen Nahrungsmittel und Rohstoffe hat zwischen Russland und Nordkorea eine jahrzehntelange Tradition. Das stark sanktionierte und unter chronischer Lebensmittelknappheit leidende Regime in Pjöngjang nutzt seine Bevölkerung und sein Militär seit jeher als Devisen- und Versorgungsquelle. Welt,de
"Die historische Parallele: Das „Sklaven“-System für GastarbeiterDer Tausch von Menschen gegen Ressourcen begann lange vor dem aktuellen Truppeneinsatz:Jahrzehntelange Praxis: Nordkorea „verpachtet“ seit Generationen zehntausende eigene Staatsbürger als Billiglohnarbeiter nach Russland (insbesondere nach Sibirien) und China." Joutube
Ich habe nur den Teil der Information kopiert, die aktuell interessant sind , wer will, kann sich weiter informieren.
Granka
Diese Likes sind reversibel. Jeder, der Juros Beitrag gut fand, kann das wegnehmen. Ich habe mir das nicht angeschaut.[Admin: Diesen Text habe ich abgespeichert zur Sicherung. Selten solch eine hasserfüllte Beleidigung gelesen. Juro wurde gesperrt]
Mit dieser Einflussnahme erweckst du den Eindruck, dass die Likes der User, die ursprünglich Juros ursprünglichem Text galten, nun auf deine Maßnahme und deinen Text übertragen worden sind.
Willst du das so @Karl?
Ich finde diesen Effekt stark verfälschend.
Karl
P.S.: ich habe es gerade noch einmal mit meinem Nichtadmin-Account tester3 getestet. Jeder User kann - auch noch nach Jahren - seine Likes addieren oder dann auch wegnehmen durch nochmaliges Klicken. Übrigens - meinerseits volles Unverständnis für die Liker in diesem Fall.