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Internationale Politik Anpassung der Migranten
Ein heißes Thema, wenn man dieses auf deutsche Verhältnisse überträgt.
Würde das, was in Australien praktiziert werden soll, vor 48 Jahren in der damaligen BRD realisiert worden, hätten wir heute keine Migrationsprobleme.
Übrigends in einigen Ländern Europas ist das bereits Bestandteil ihrer Migrationspolitik.
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heinzdieter
Würde das, was in Australien praktiziert werden soll, vor 48 Jahren in der damaligen BRD realisiert worden, hätten wir heute keine Migrationsprobleme.
Übrigends in einigen Ländern Europas ist das bereits Bestandteil ihrer Migrationspolitik.
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heinzdieter
nee ich bin auch nicht dafür Ausländer des Landes zu verweisen, denn da müssten wir erst mal Kriterien schaffen und ich bin mir nicht sicher ob da wir beide oder alle anderen sich deutsch meinenden diese auch erfüllen könnten. *g*
Vielleicht würden wir uns dann selber entvölkern, z.B. wenn ein Kriterium Ausländerfreundlichkeit wäre oder Toleranz und ethnische Gleichberechtigung ,,,
übrigens meine Freunde in der Türkei, sprechen schlecht türkisch, gehen nie in die Moschee, essen Schweinefleisch, trinken Bier und benehmen sich auch sonst recht merkwürdig -bezogen auf unserer Vorstellungen von typisch türkischen Verhaltensweisen-
und sie fühlen sich wohl, werden von den Nachbarn toleriert, ja noch mehr sogar, geachtet und keiner will sie assimilieren, niemand schenkt ihren Frauen Kopftücher, will ihre Kinder beschneiden und zwangsverheiraten,,
aber in unseren dumpfen urdeutschen Befindlichkeiten suchen wir eben -unterstützt von Medien welche immer das Besondere und möglichst das besonders Negative herausheben- nicht das Gemeinsame sondern das Trennende,,,ist nun mal interessanter ?,, *g*
ps na klar hörste da richtig, ein wenig Ironie ist schon dabei, abr Du wirst das ja sicher nicht so tierisch ernst nehmen, weil Du ja auch tolerant bist und mir nicht gleich mit dem Mob drohst *g*
--
hugo
Vielleicht würden wir uns dann selber entvölkern, z.B. wenn ein Kriterium Ausländerfreundlichkeit wäre oder Toleranz und ethnische Gleichberechtigung ,,,
übrigens meine Freunde in der Türkei, sprechen schlecht türkisch, gehen nie in die Moschee, essen Schweinefleisch, trinken Bier und benehmen sich auch sonst recht merkwürdig -bezogen auf unserer Vorstellungen von typisch türkischen Verhaltensweisen-
und sie fühlen sich wohl, werden von den Nachbarn toleriert, ja noch mehr sogar, geachtet und keiner will sie assimilieren, niemand schenkt ihren Frauen Kopftücher, will ihre Kinder beschneiden und zwangsverheiraten,,
aber in unseren dumpfen urdeutschen Befindlichkeiten suchen wir eben -unterstützt von Medien welche immer das Besondere und möglichst das besonders Negative herausheben- nicht das Gemeinsame sondern das Trennende,,,ist nun mal interessanter ?,, *g*
ps na klar hörste da richtig, ein wenig Ironie ist schon dabei, abr Du wirst das ja sicher nicht so tierisch ernst nehmen, weil Du ja auch tolerant bist und mir nicht gleich mit dem Mob drohst *g*
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hugo
John Howard wurde inzwischen als Premierminister Australiens abgewählt. Er ist auch jener, der als Vasall Bushs mit australischen Truppen in den Irak eingerückt ist. Seine nationalistischen Einstellungen brachten ihm Vergleiche zu Hitler ein. All das trug sicher dazu bei, daß das Wahlvolk Howard keine weitere Amtszeit genehmigte. Neuer Premier ist seit Nov. 07 Kevin Rudd.
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navallo
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navallo
Eine formelle Verbeugung nach über 200 Jahren Fremdherrschaft. Am heutigen Mittwoch will sich die australische Regierung offiziell für die Behandlung der Aborigines durch die Kolonisten seit 1790 entschuldigen. Bereits am Dienstag war die neue Sitzungsperiode der Abgeordneten durch ein traditionelles Kulturprogramm einer Ureinwohner eingeleitet worden.
„Schmerz, Leid und Schaden“ haben das weiße Australien den Aborigines zugefügt – so steht es im Entwurf einer Resolution der neuen Regierung unter Premier Kevin Rudd. „Für die Erniedrigung und Herabsetzung, die einem stolzen Volk und einer stolzen Kultur zugefügt wurden, sagen wir Entschuldigung." Konkret geht es dabei zum einen um das Eingeständnis, daß die australische Hauptstadt Canberra auf Ureinwohnerland liegt. Zum anderen schwehlt in Australien seit einigen Jahren die Debatte um die jahrzehntelange Politik im 20. Jahrhundert, Aborigine-Kindern ihren Familien zu entreißen und in staatlichen Heimen zu Dienstpersonal zu erziehen. Bis in die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts hatten die Ureinwohner nicht, oder nur eingeschränkt als Menschen gegolten. Ziel der Aktion war, das kollektive Gedächtnis und die Werte der Aborigines weitgehend auszurotten – selbst Informationen über ihren Geburtsort und ihre Volkszugehörigkeit wurden den Kindern weitestgehend vorenthalten.
ganze artikel:
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eleonore
Re: Hätten das mal die Aborigines und die Indianer gesagt
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Karl und schorsch,........
also ich kann eure aussagen überhaupt nicht nachvollziehen.Das,was ihr das schreibt,war vor einigen hundert jahren und inzwischen schreiben wir ja bekanntlich das jahr 2008.
ich denke man sollte aus der "geschichte" lernen---und mir graut vor dem gedanken das meine nachfahren irgendwann mal in deutschland in reservaten leben,so wie jetzt die indianer und aboriginie.
--
aussie62
also ich kann eure aussagen überhaupt nicht nachvollziehen.Das,was ihr das schreibt,war vor einigen hundert jahren und inzwischen schreiben wir ja bekanntlich das jahr 2008.
ich denke man sollte aus der "geschichte" lernen---und mir graut vor dem gedanken das meine nachfahren irgendwann mal in deutschland in reservaten leben,so wie jetzt die indianer und aboriginie.
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aussie62
Danke gram,
die Verwunderung ist ganz auf meiner Seite. Ich habe sachlich auf einen offensichtlichen Konflikt des Herrn Howard mit seiner eigenen Geschichte hingewiesen und im Nachhinein festgestellt, dass Schorsch dies auch aufgefallen war. Du kannst dir höchsten eine Meinung hineindenken, aber bitte sehr, du liegst nicht sonderlich falsch.
--
karl
die Verwunderung ist ganz auf meiner Seite. Ich habe sachlich auf einen offensichtlichen Konflikt des Herrn Howard mit seiner eigenen Geschichte hingewiesen und im Nachhinein festgestellt, dass Schorsch dies auch aufgefallen war. Du kannst dir höchsten eine Meinung hineindenken, aber bitte sehr, du liegst nicht sonderlich falsch.
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karl
OK, aussie,
das kann ich verstehen. Ich möchte auch nicht, dass meine Nachfahren einmal in Reservaten leben. Allerdings ist es nicht nur eine Anmaßung, sondern auch realitätsfern zu glauben, Einwanderer würden die Kultur, in die sie einwandern, nicht verändern. Deutsche Auswanderer nach Rumänien und in die USA haben auch jeweils etwas mitgebracht, sich teilweise sogar ihre heimische Kultur erhalten. Komplette Assimilation ist nirgends wirklich wünschenswert, denn sie führt zur Entwurzelung und nicht selten in soziale Probleme. Der realistische und m. E. auch bessere Weg ist es, wenn Kulturen offen aufeinander zu und fair miteinander umgehen. Selbstverständlich verändert sich eine Gesellschaft durch Immigranten, auch die bundesdeutsche. Es bringt nichts einen Zaun zu errichten, weil wir uns dann tatsächlich bald in einem Reservat wieder finden würden.
--
karl
das kann ich verstehen. Ich möchte auch nicht, dass meine Nachfahren einmal in Reservaten leben. Allerdings ist es nicht nur eine Anmaßung, sondern auch realitätsfern zu glauben, Einwanderer würden die Kultur, in die sie einwandern, nicht verändern. Deutsche Auswanderer nach Rumänien und in die USA haben auch jeweils etwas mitgebracht, sich teilweise sogar ihre heimische Kultur erhalten. Komplette Assimilation ist nirgends wirklich wünschenswert, denn sie führt zur Entwurzelung und nicht selten in soziale Probleme. Der realistische und m. E. auch bessere Weg ist es, wenn Kulturen offen aufeinander zu und fair miteinander umgehen. Selbstverständlich verändert sich eine Gesellschaft durch Immigranten, auch die bundesdeutsche. Es bringt nichts einen Zaun zu errichten, weil wir uns dann tatsächlich bald in einem Reservat wieder finden würden.
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karl
kein Eisbein für Immigranten
@karl
im prinzip gehen meine gedanken in die selbe richtung. wenn ich mit freunden eine sightseeing-tour durch Den Haag oder Amsterdam gemacht habe, so sind wir immer wieder in China Town oder dem indonesischen viertel gelandet - die sind einfach interessanter und zum shopping bestens geeignet. diese "ghettos" sind eine bereicherung! ich wäre froh gewesen, wenn es ein deutsches viertel gegeben hätte, um mir dort meine wurscht zu kaufen.
es ist eine illusion, daß sich immigranten dem gastland anpassen - sie werden immer ein stückweit der alten heimat mitbringen und das ist gut so - vor allem für australien. natürlich müssen die gesetze des gastlandes bekannt sein und befolgt werden - da stimme ich mit euch überein. aber ein schwarzer in krachledernen hosen oder ein eisbeinessender araber sind mir ein graus. das lustigste wäre ein sächselnder eskimo in berlin.
im prinzip gehen meine gedanken in die selbe richtung. wenn ich mit freunden eine sightseeing-tour durch Den Haag oder Amsterdam gemacht habe, so sind wir immer wieder in China Town oder dem indonesischen viertel gelandet - die sind einfach interessanter und zum shopping bestens geeignet. diese "ghettos" sind eine bereicherung! ich wäre froh gewesen, wenn es ein deutsches viertel gegeben hätte, um mir dort meine wurscht zu kaufen.
es ist eine illusion, daß sich immigranten dem gastland anpassen - sie werden immer ein stückweit der alten heimat mitbringen und das ist gut so - vor allem für australien. natürlich müssen die gesetze des gastlandes bekannt sein und befolgt werden - da stimme ich mit euch überein. aber ein schwarzer in krachledernen hosen oder ein eisbeinessender araber sind mir ein graus. das lustigste wäre ein sächselnder eskimo in berlin.
Fakt ist:
Die BRD ist ein Sozialstaat und neigt mit ihren sozialen Leistungen zu grenzenlosen Übertreibung nicht für die eigene Bevölkerung sondern speziell für Migranten.
In den Jahren der Vollbeschäftigung, als die Industrie nach fehlenden Arbeitskräften suchte und unsere Regierung dem entsprach, trotz abzeichneter Rezission, waren das die ersten großen Fehlentscheidungen.
Sogar H Schröder, damals Bundeskanzler, wollte IT-Spezialisten aus Indien ins Land holen, weil die Industrie das wollte, trotz 5 Mio Arbeitslose.
Aber es siegte die Vernunft.
Zurzeit herrscht auf den innerdeutschen Arbeitsmarkt ein Mangel an Ingenieuren "Wunsch der Industrie 30 Jahre mit mehrjähriger (20) Praxis. In den Arbeitsämtern -jetzt Jobcenter - suchen ältere Ingenieure aller Fachrichtungen Arbeit.
Pardon: Ich bin etwas vom Thema abgekommen, aber ein gewisser Zusammenhang besteht dennoch.
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heinzdieter
Die BRD ist ein Sozialstaat und neigt mit ihren sozialen Leistungen zu grenzenlosen Übertreibung nicht für die eigene Bevölkerung sondern speziell für Migranten.
In den Jahren der Vollbeschäftigung, als die Industrie nach fehlenden Arbeitskräften suchte und unsere Regierung dem entsprach, trotz abzeichneter Rezission, waren das die ersten großen Fehlentscheidungen.
Sogar H Schröder, damals Bundeskanzler, wollte IT-Spezialisten aus Indien ins Land holen, weil die Industrie das wollte, trotz 5 Mio Arbeitslose.
Aber es siegte die Vernunft.
Zurzeit herrscht auf den innerdeutschen Arbeitsmarkt ein Mangel an Ingenieuren "Wunsch der Industrie 30 Jahre mit mehrjähriger (20) Praxis. In den Arbeitsämtern -jetzt Jobcenter - suchen ältere Ingenieure aller Fachrichtungen Arbeit.
Pardon: Ich bin etwas vom Thema abgekommen, aber ein gewisser Zusammenhang besteht dennoch.
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heinzdieter
@Der realistische und m. E. auch bessere Weg ist es, wenn Kulturen offen aufeinander zu und fair miteinander umgehen. Selbstverständlich verändert sich eine Gesellschaft durch Immigranten, auch die bundesdeutsche. Es bringt nichts einen Zaun zu errichten, weil wir uns dann tatsächlich bald in einem Reservat wieder finden würden.
Dagegen ist auch nichts einzuwenden Karl, habe durchaus nichts gegen Elemente fremder Kulturen, aber wenn die fremden Kulturen unsere eigenen überlagern, ist das bestimmt nicht das, was wir damit bezwecken wollen. Habe selber direkte Nachbarn, aus Syrien und Marokko, aber das sind Leute, die sich auch mit unserer Kultur auseinandersetzen und sich nicht nur unter ihresgleichen aufhalten. Darum geht es mir im Prinzip, dass die Menschen aufeinander zugehen und sich nicht nur ausschließlich innerhalb ihrer eigenen Bevölkerungsgruppe orientieren.
Kenne eine Menge Ausländer aus den verschiedensten Ländern dieser Erde und habe auch nichts gegen diese Menschen, schließlich ist jeder Ausländer, fast überall. Der Unterschied bei meinen ausländischen Bekannten ist nur der, dass alle, wenn auch nicht perfekt, Deutsch sprechen und sich nicht in "Ghettos" verkriechen.
Das beste Beispiel ist der Besuch von Erdogan, er fordert türkische Gymnasien und Universitäten in Deutschland und ist der Meinung, um Deutsch sprechen zu können, müssten Immigranten zuerst ihre eigene Sprache beherrschen. Toll, die können sie aber besser zu Hause als im Ausland lernen und wenn sie ihre Heimatsprache nicht beherrschen, wie wollen sie dann z. B. studieren? Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz. Das ist z. B. für mich einer der Gründe mehr Integration zu fordern.
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cassandra
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cassandra
Dagegen ist auch nichts einzuwenden Karl, habe durchaus nichts gegen Elemente fremder Kulturen, aber wenn die fremden Kulturen unsere eigenen überlagern, ist das bestimmt nicht das, was wir damit bezwecken wollen. Habe selber direkte Nachbarn, aus Syrien und Marokko, aber das sind Leute, die sich auch mit unserer Kultur auseinandersetzen und sich nicht nur unter ihresgleichen aufhalten. Darum geht es mir im Prinzip, dass die Menschen aufeinander zugehen und sich nicht nur ausschließlich innerhalb ihrer eigenen Bevölkerungsgruppe orientieren.
Kenne eine Menge Ausländer aus den verschiedensten Ländern dieser Erde und habe auch nichts gegen diese Menschen, schließlich ist jeder Ausländer, fast überall. Der Unterschied bei meinen ausländischen Bekannten ist nur der, dass alle, wenn auch nicht perfekt, Deutsch sprechen und sich nicht in "Ghettos" verkriechen.
Das beste Beispiel ist der Besuch von Erdogan, er fordert türkische Gymnasien und Universitäten in Deutschland und ist der Meinung, um Deutsch sprechen zu können, müssten Immigranten zuerst ihre eigene Sprache beherrschen. Toll, die können sie aber besser zu Hause als im Ausland lernen und wenn sie ihre Heimatsprache nicht beherrschen, wie wollen sie dann z. B. studieren? Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz. Das ist z. B. für mich einer der Gründe mehr Integration zu fordern.
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cassandra
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cassandra