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Internationale Politik Alarm wegen globaler Ernährungskrise
Re: Alarm wegen globaler Ernährungskrise
Muss denn jeder Beitrag mit deiner scheiß Kapitalistensache abgewürgt werden?
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richard41
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richard41
Re: Alarm wegen globaler Ernährungskrise
geschrieben von Mitglied_919ac82
@dunkelgraf,
ich hoffe, dass wir in Deutschland keine venezuelanische Verhältnisse bekommen.
Auch du solltest dann als selbstständiger Lebenskünstler deine Finanzen in Sicherheit bringen.
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klaus
ich hoffe, dass wir in Deutschland keine venezuelanische Verhältnisse bekommen.
Auch du solltest dann als selbstständiger Lebenskünstler deine Finanzen in Sicherheit bringen.
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klaus
Hi Dunkelgraf,
so ein „Rabatz“, die Verstaatlichung habe ich in Jahre 1948 in ehemalige CSSR erlebt. Obwohl ich nur ein kleines Mädchen war, erinnere mich genau, in unsere Strasse haben sich 7 Leute erhängt, weil Sie mehr als die anderen hatten, waren nur arme Menschen mit Haus oder Grundstück.
Wer kann die Milliardäre angreifen? Sie haben die Macht, unsere Politiker sind nur Puppen in Puppentheater, können auch nicht bewegen.
Nasti
Es geht dem dunkelgraf hierbei vermutlich weniger um eine Analogie zur Zwangsverstaatlichung der frühen 70-er Jahre in der DDR, die zweifellos die von Dir beschriebenen Nebenwirkungen verursachten, sondern um eine wirksame Kontrolle des Staates über Bereiche des Lebens, die für die Bürger existenzielle Bedeutung haben.
Und dabei kann ich mitgehen. Es gibt aus Sicht der Bürger keinen zwingenden Grund, weswegen die Versorgung mit Energie und Wasser sowie die Gesundheitsversorgung einem profitgeilen Markt in den Rachen geworfen werden muss.
Es droht kein kommunistisches Joch, wenn bspw. die Energie- und Krankenversorgung in der Hand des Staates sind. Es ist für mich kein Vorteil für die Menschen erkennbar, der aus einer Privatisierung dieser Bereiche resultieren würde, Wettbewerb existiert de facto ohnehin nicht.
Nur mal als kleiner Gedankenanstoß:
- 8 Pfennige für eine Kilowattstunde Strom;
- 20 Pfennige für einen Brief;
- 1,50 Mark Ost für einen Liter Benzin,
das waren reale Ost-Preise bis 1989. Und die galten jahrzehntelang. Diese billige Konstanz ist zunächst doch mal nichts schlimmes, oder?
--
gerald
Und dabei kann ich mitgehen. Es gibt aus Sicht der Bürger keinen zwingenden Grund, weswegen die Versorgung mit Energie und Wasser sowie die Gesundheitsversorgung einem profitgeilen Markt in den Rachen geworfen werden muss.
Es droht kein kommunistisches Joch, wenn bspw. die Energie- und Krankenversorgung in der Hand des Staates sind. Es ist für mich kein Vorteil für die Menschen erkennbar, der aus einer Privatisierung dieser Bereiche resultieren würde, Wettbewerb existiert de facto ohnehin nicht.
Nur mal als kleiner Gedankenanstoß:
- 8 Pfennige für eine Kilowattstunde Strom;
- 20 Pfennige für einen Brief;
- 1,50 Mark Ost für einen Liter Benzin,
das waren reale Ost-Preise bis 1989. Und die galten jahrzehntelang. Diese billige Konstanz ist zunächst doch mal nichts schlimmes, oder?
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gerald
Ich würge doch keinen Beitrag ab. Die globale Ernährungskrise hat num einmal seine Ursache im Kapitalismus. Das muß man doch doch mal feststellen. Ich würde nichts dagegen sagen, wenn er in der Lage wäre, seine selbsterzeugten Widersprüche in kurzer Zeit auch wieder zu lösen. Aber das kann er immer weniger.
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dunkelgraf
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dunkelgraf
deshalb ging die DDR auch pleite.
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sagt
gila
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sagt
gila
deshalb ging die DDR auch pleite.
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sagt
gila
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sagt
gila
Re: Alarm wegen globaler Ernährungskrise
@gila
na ist denn die BRD nicht auch pleite? die aktuelle staatsverschuldung beträgt 1.584.844.332.631 € (entschuldige bitte, wenn die zahl nicht exakt stimmt, da sie sekündlich und rasant steigt). solche verschuldung konnte die DDR niemals vorweisen.
na ist denn die BRD nicht auch pleite? die aktuelle staatsverschuldung beträgt 1.584.844.332.631 € (entschuldige bitte, wenn die zahl nicht exakt stimmt, da sie sekündlich und rasant steigt). solche verschuldung konnte die DDR niemals vorweisen.
deshalb ging die DDR auch pleite.
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sagt
gila
Nicht mal 3 Seiten und schon wieder bei der DDR...
Armes Afrika

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pea
Re: Alarm wegen globaler Ernährungskrise
Pea, ich hänge mich bei dir an, ist aber allgemein.
IWF und Weltbank warnen vor einer Hungerkatstrophe, von der etwa 100 Millionen Menschen in unterentwickelten Ländern betroffen sind.Das muss man sich wirklich mal vergegenwärtigen und nicht ausblenden.
Die Revolutionsgedanken von Dunkelgraf auch betreffs Venezuela kann ich in dem Zusammenhang durchaus nachempfinden, auch wenn es nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Man muss schon auch mal andere Gedankengänge, auch unbeliebte, zulassen oder wenigstens mal in Ruhe darüber nachdenken.
Wir haben nur die eine Welt, aber es sind prozentual nur wenige, die sie sich unter den Nagel reissen wollen, koste es, was es wolle.
--
luchsi35
IWF und Weltbank warnen vor einer Hungerkatstrophe, von der etwa 100 Millionen Menschen in unterentwickelten Ländern betroffen sind.Das muss man sich wirklich mal vergegenwärtigen und nicht ausblenden.
Die Revolutionsgedanken von Dunkelgraf auch betreffs Venezuela kann ich in dem Zusammenhang durchaus nachempfinden, auch wenn es nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Man muss schon auch mal andere Gedankengänge, auch unbeliebte, zulassen oder wenigstens mal in Ruhe darüber nachdenken.
Wir haben nur die eine Welt, aber es sind prozentual nur wenige, die sie sich unter den Nagel reissen wollen, koste es, was es wolle.
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luchsi35