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Innenpolitik Wie soll die Deutsche Abstammung laut AfD bewiesen werden?
.....nicht nur von "ausgewanderten Ex-Deutschen"! Jedenfalls ist das nicht meine Wahrnehmung.
Ingrid60
Ingrid60
Ich finde sie auch falsch..!Ich finde diese Zuordnung einfach falsch, Irbis.
Da stellt sich zumindest mir Ihre Frage ( Zitat." Woran erkennt man " Deutsche " ?? Am Aussehen ?? ) überhaupt nicht....
Irbis
Alle Deutschen sind unhöflich, nicht hilfsbereit und Rücksichtslos, wie hier im Forum ja oft von den ausgewanderten Ex - Deutschen behauptet wird .
Mich stört diese Zuweisung von schlechten Eigenschaften nach Geburtsorten oder Staatsangehörigkeiten.
Ich hab da mal einen Spruch eines Ausländers gehört den ich sehr zutreffend finde:
,Wo ist die allergrößte Bombe im II.Weltkrieg runtergegangen..?'
,In Arschlochland. Es gab keine Tote und keine Verletzten. Aber die Arschlöcher von Bewohner wurden über die gesamte Erde verteilt. Egal wohin man auch hinfährt, wenn man sucht, findet man ihre Nachfahren heute auch noch, garantiert.'
Alle Deutschen sind unhöflich, nicht hilfsbereit und Rücksichtslos, wie hier im Forum ja oft von den ausgewanderten Ex - Deutschen behauptet wird .Pauschalisierungen und Vorurteile sind grundsätzlich dumm und werden auch meist von Menschen benützt,die wenig bis keine Erfahrungen mit einer bestimmten Ethnie haben.
Mich stört diese Zuweisung von schlechten Eigenschaften nach Geburtsorten oder Staatsangehörigkeiten.
Aber auch wir Deutsche pflegen unsere Vorurteile, wenn es um andere Ethnien geht: da wird z.B. oft vorschnell die Beschreibung genommen: die sind faul, unsauber, laut, betrügerisch und nur interessiert an deutschen Sozialleistungen.
Stimmt auch nicht - fördert aber ebenfalls nicht die Möglichkeit, eines guten Zusammenlebens und gerade bei uns Deutschen besteht die Gefahr, solche Relikte aus vergangenen Zeiten zu bemühen, wo man sich selbst als Herrenrasse bezeichnete.... Olga
Ich finde sie auch falsch..!
Ich hab da mal einen Spruch eines Ausländers gehört den ich sehr zutreffend finde:
,Wo ist die allergrößte Bombe im II.Weltkrieg runtergegangen..?'
,In Arschlochland. Es gab keine Tote und keine Verletzten. Aber die Arschlöcher von Bewohner wurden über die gesamte Erde verteilt. Egal wohin man auch hinfährt, wenn man sucht, findet man ihre Nachfahren heute auch noch, garantiert.'
Ei verbibbsch! Bewundernswert, mit wem du alles zu tun hast... 😄
Ja, wirklich bemerkenswert! Da hat der Ausländer wohl den Weltkarten-Filter erst auf „Arschlochland“ gesetzt!
Hoffentlich gibt’s dort wenigstens eine gute Landkarte, damit man die Nachfahren auch wiederfindet, sonst wird’s ja richtig kompliziert!
Denn eine „deutsche Rasse“ gibt es ja nicht. Daher scheint man Anleihen bei früheren Nazis zu nehmen, die bekanntlich ebenso irrten.
Und nach seiner Logik müsste man ja eigentlich gar nicht erst suchen, denn dann wären ja alle Menschen, auch er selbst, darunter. 😄
Ich habe noch nicht Alles gelesen. Keine Ahnung, ob dieser Link etwas Licht ins Dunkel bringt.
Nachnamen-Bedeutungen, Herkunft und Verbreitungskarten
Bei Eingabe des Namens zeigt das Programm die Seltenheit und Verbreitung weltweit an. Nicht wichtig, aber mal was zur Ablenkung zwischendurch.
Nachnamen-Bedeutungen, Herkunft und Verbreitungskarten
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Tendenzen unserer Zeit
In Deutschland ist die AfD aus einen Familienbetrieb zu einer bedeutenden politischen Kraft geworden.Sie findet besonders im Osten des Landes Unterstützung und präsentiert sich als Retterin der Nation.Mit Brüderliche Gefühlen Richtung Russland. Für manche ihrer Vertreter scheint das politisch und finanziell durchaus vorteilhaft zu sein.
Seien wir ehrlich: Europa hat lange geschlafen. Wie schon in den 1930er-Jahren spüren kleine Gruppen von Fanatikern genau, wann die Bevölkerung unzufrieden ist. Eine schwache Regierung, eine stagnierende Wirtschaft und eine Migrationspolitik, die viele Menschen als unzureichend empfinden – und schon tauchen wieder die vermeintlich einfachen Lösungen auf.
In Deutschland ist die AfD aus einen Familienbetrieb zu einer bedeutenden politischen Kraft geworden.Sie findet besonders im Osten des Landes Unterstützung und präsentiert sich als Retterin der Nation.Mit Brüderliche Gefühlen Richtung Russland. Für manche ihrer Vertreter scheint das politisch und finanziell durchaus vorteilhaft zu sein.
Rechtsextreme Gruppen fühlen sich teilweise von solchen Entwicklungen angezogen, während viele Bürger aus Frust oder Enttäuschung den einfachen Antworten Glauben schenken.
Auch in den Niederlanden lässt sich eine ähnliche Entwicklung beobachten. Geert Wilders und seine Ein-Mann-Partei finden genügend Unterstützung für eine harte Linie in der Migrationspolitik. Viele Niederländer haben den Eindruck, dass die Migration nicht ausreichend gesteuert wird, und fragen sich, wie es weitergehen soll.
Hinzu kommen die Vereinigten Staaten, deren Politik gegenüber Europa und Russland in den letzten Jahren für viele Europäer schwer nachvollziehbar geworden ist. Das alles ergibt ein beunruhigendes Bild.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die realen Probleme – Migration, Wohnungsnot, wirtschaftliche Unsicherheit und soziale Spannungen – ernst zu nehmen, ohne dabei auf einfache Schuldzuweisungen oder autoritäre Versprechen hereinzufallen.
Die Geschichte zeigt, dass einfache Antworten auf komplexe Probleme selten gute Antworten sind.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die realen Probleme – Migration, Wohnungsnot, wirtschaftliche Unsicherheit und soziale Spannungen – ernst zu nehmen, ohne dabei auf einfache Schuldzuweisungen oder autoritäre Versprechen hereinzufallen.
Die Geschichte zeigt, dass einfache Antworten auf komplexe Probleme selten gute Antworten sind.
T-online
Höcke spricht Westdeutschen das Deutschsein ab
Björn Höcke: Er teilt Deutsche in bessere und schlechtere auf. (Quelle: IMAGO/DROFITSCH/EIBNER/imago)
Björn Höcke bekommt in einem neuen Podcast viel Zeit, seine Ideen zu verbreiten. Westdeutschland stört ihn, zur DDR findet er dagegen lobende Worte.
Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke hat in einem Podcast der Schweizer "Weltwoche" Westdeutsche als "deutsch sprechende Amerikaner" bezeichnet. Im Osten hingegen wohnten noch "deutsch sprechende Deutsche", sagte er.
Höcke begründete dies mit unterschiedlichen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Westdeutschland habe sich an amerikanischer Kultur orientiert und eine "Ersatzidentität" entwickelt. Ostdeutsche hätten sich dagegen ein stärkeres deutsches Selbstverständnis bewahrt.Höcke lobt die DDR
Der AfD-Politiker verwies dabei auch auf die DDR. Menschen aus Ostdeutschland hätten ihm gesagt, diese sei trotz ihrer politischen Defizite ein Staat mit eigener deutscher Identität gewesen. Tatsächlich war die DDR ein Unrechtsstaat, in dem Dissidenten mit harten Strafen, Flüchtende mit dem Tod rechnen mussten.
Höckes AfD-Landesverband Thüringen wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Gerichte haben zudem mehrfach entschieden, dass Höcke als rechtsextrem bezeichnet werden darf. Höcke selbst ist gebürtig aus Lünen, einer Stadt in Nordrhein-Westfalen.
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Tja - was soll man dazu noch sagen....?
Wie er auf das schmale Brett kommt, dass wir " Wessis " uns an der amerikanioschen Kultur orienntiert hätten, ist mir ein Rätsel.
Ganz im Gegenteil, wir haben damals gegen die Amis, Ihre Kriege und gegen den Umgang mit ihrer indigenen Urbevölkerung protestiert. Wir hätten uns so ziemlich alles, aber bestimmt nicht die US-Kultur angeeignet. Vielleicht meint er die ersten 20 Jahre nach Kriegsende. Aber d a s war` s auch schon.
Nee Herr Höcke - ich kann nur konstatieren, sie haben in ihrer geschichtlichen Fehlinterpretation den " Letzten Schuss " auch nicht mitbekommen...
Irbis
Höcke spricht Westdeutschen das Deutschsein ab
Björn Höcke: Er teilt Deutsche in bessere und schlechtere auf. (Quelle: IMAGO/DROFITSCH/EIBNER/imago)
Björn Höcke bekommt in einem neuen Podcast viel Zeit, seine Ideen zu verbreiten. Westdeutschland stört ihn, zur DDR findet er dagegen lobende Worte.
Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke hat in einem Podcast der Schweizer "Weltwoche" Westdeutsche als "deutsch sprechende Amerikaner" bezeichnet. Im Osten hingegen wohnten noch "deutsch sprechende Deutsche", sagte er.
Höcke begründete dies mit unterschiedlichen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Westdeutschland habe sich an amerikanischer Kultur orientiert und eine "Ersatzidentität" entwickelt. Ostdeutsche hätten sich dagegen ein stärkeres deutsches Selbstverständnis bewahrt.Höcke lobt die DDR
Der AfD-Politiker verwies dabei auch auf die DDR. Menschen aus Ostdeutschland hätten ihm gesagt, diese sei trotz ihrer politischen Defizite ein Staat mit eigener deutscher Identität gewesen. Tatsächlich war die DDR ein Unrechtsstaat, in dem Dissidenten mit harten Strafen, Flüchtende mit dem Tod rechnen mussten.
Höckes AfD-Landesverband Thüringen wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Gerichte haben zudem mehrfach entschieden, dass Höcke als rechtsextrem bezeichnet werden darf. Höcke selbst ist gebürtig aus Lünen, einer Stadt in Nordrhein-Westfalen.
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Tja - was soll man dazu noch sagen....?
Wie er auf das schmale Brett kommt, dass wir " Wessis " uns an der amerikanioschen Kultur orienntiert hätten, ist mir ein Rätsel.
Ganz im Gegenteil, wir haben damals gegen die Amis, Ihre Kriege und gegen den Umgang mit ihrer indigenen Urbevölkerung protestiert. Wir hätten uns so ziemlich alles, aber bestimmt nicht die US-Kultur angeeignet. Vielleicht meint er die ersten 20 Jahre nach Kriegsende. Aber d a s war` s auch schon.
Nee Herr Höcke - ich kann nur konstatieren, sie haben in ihrer geschichtlichen Fehlinterpretation den " Letzten Schuss " auch nicht mitbekommen...
Irbis
Mir ist das kein Rätsel, ich rechne schon lange damit, daß er solch Schmarren erzählt, er will Ost und West noch mehr und noch tiefer spalten, denn die Ost-AfD und er bekommen zur Zeit aus dem Westen, so kurz vor den Wahlen, zu viel Feier unter den Hintern geblasen!
Edita
Edita
