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Innenpolitik Wahlbetrug oder politstrategischer schachzug ???
Ach armer Hugo und arme linke, wie abfällig wird doch über die geschrieben.
Nun frag ich mich verzweifelt, wenn hier die bundespolitiker und deren parteien als lügner, betrüger, verfassungsfeinde, volksverhetzer u.a. kosenamen mehr bezeichnet werden, ist das nun lob.
Oder muß ich in tränen ausbrechen und diese parteien nun aus verzweiflung über deren schlechtbehandlung sofort wählen?
Wenn ich aber davon ausgehe, die linken machen alles richtig und wissen alles besser.......aber hatten wir das nicht schon mal in der ehemaligen?
Und nochwas, wenn im osten von D nach umfragen ca. 30% die Linken wählen wollen, sind immerhin noch 70% der meinung, daß man auch anders und besser wählen kann.
--
gram
Nun frag ich mich verzweifelt, wenn hier die bundespolitiker und deren parteien als lügner, betrüger, verfassungsfeinde, volksverhetzer u.a. kosenamen mehr bezeichnet werden, ist das nun lob.
Oder muß ich in tränen ausbrechen und diese parteien nun aus verzweiflung über deren schlechtbehandlung sofort wählen?
Wenn ich aber davon ausgehe, die linken machen alles richtig und wissen alles besser.......aber hatten wir das nicht schon mal in der ehemaligen?
Und nochwas, wenn im osten von D nach umfragen ca. 30% die Linken wählen wollen, sind immerhin noch 70% der meinung, daß man auch anders und besser wählen kann.
--
gram
Re: seid doch nicht so jungfernhaft!
geschrieben von Mitglied_919ac82
@hugo,
das mit den Erhebungen ist zwar immer so eine Sache, aber die Umfrageergebnisse müssen ja einen Hintergrund haben.
Nun spielen da viele Gründe eine Rolle, wenn die Linke hier ein so hohes Wählerpotential hat, aber einer ist wahrscheinlich tatsächlich der, den du genannt hast.
"ja sogar aus Mitleid und verletztem Stolz werde ich wohl die Linken wählen, weil sie die am meisten geprügelten derzeit sind, diejenigen auf welche alle anderen draufhauen, die in eine schlimme Ecke gestellt werden, die aber trotz all dieser Probleme und Schwierigkeiten die allerehrlichsten sind,"
Du würdest also die Linken "aus Mitleid und verletztem Stolz" wählen. Das ist sicher ein Grund, warum viele diese Partei wählen.
Aber- das du das aus diesen Gründen machen würdest, ist für mich ein Hammer. Als Wahlgrund solche idiotischen Gründe anzugeben, halte ich für primitiv und wahrscheinlich auch nur als Ausrede benutzt.
Ein weiterer Grund ist das, was du etwas darunter angibst :
"die allerehrlichsten sind,,(und das nicht nur weil sie nicht unehrlich sein könnten falls sie wollten, sondern weil sie es nicht brauchen und nicht nötig haben und unter größter Kontrolle stehen)"
Das halte ich nun wieder für einen der größten Irrtümer. Allerdings versteht es die Partei, sich hervorragend- mit immer besser klingenden populistischen Parolen- zu verkaufen.
Wen man sich das Parteiprogramm ansieht, fragt man sich, warum kommen nicht auch die anderen Parteien auf solche paradiesischen Versprechen.
Die Antwort ist eigentlich einfach, weil bei ihnen die Gefahr besteht, dass sie ihre Versprechen gelegentlich wenigstens ansatzweise in die Tat umsetzen müssten.
Vielleicht mal ein Beispiel:( Aus "Heute vor 25 Jahren")
Die LINKE zu den Forderungen der Besch. in Bund u. Ländern:
"Das Angebot der Arbeitgeber für die Beschäftigten in Bund und Kommunen von 5 Prozent mehr Lohn auf zwei Jahre ist eine Mogelpackung...
DIE LINKE unterstützt den Kampf der Beschäftigten und der Öffentlichen-Dienst-Gewerkschaften um höhere Löhne. Er ist ein Teil des Kampfes für mehr soziale Gerechtigkeit."
Dieser Populismus funktioniert natürlich nur, wenn man noch nicht an der Macht ist und solche praktischen Fragen nicht klären muss.
Die linke Landesregierung in Berlin sieht das schon ganz anders.
"Die Lohnforderungen sind völlig überzogen...Erst muss der Landeshaushalt saniert werden, um dadurch etwas mehr Spielraum für eine sozialere Politik zu schaffen."
Realpolitik der Linken sieht völlig anders aus, als ihre Parolen.
Glanzstück der Linken in Berlin war vor 2 Jahren der "Anwendungstarifvertrag", der den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Berlin bei einer geringfügigen Verkürzung und weitgehenden Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit Einkommenskürzungen zwischen acht und 12 Prozent verordnete. Genau das Gegenteil von den heutigen Forderungen.
Immer schön reinhängen in den "Klassenkampf", selbst alles anders machen und das möglichst schön unauffällig, damit keiner merkt, dass Parolen und Realpolitik der Partei nicht zusammenpassen.
Wie ehrlich ist doch die LINKE.
Hugo - du wirst dich noch wundern, was auf "Links" Ehrlichkeit heißt.
--
klaus
das mit den Erhebungen ist zwar immer so eine Sache, aber die Umfrageergebnisse müssen ja einen Hintergrund haben.
Nun spielen da viele Gründe eine Rolle, wenn die Linke hier ein so hohes Wählerpotential hat, aber einer ist wahrscheinlich tatsächlich der, den du genannt hast.
"ja sogar aus Mitleid und verletztem Stolz werde ich wohl die Linken wählen, weil sie die am meisten geprügelten derzeit sind, diejenigen auf welche alle anderen draufhauen, die in eine schlimme Ecke gestellt werden, die aber trotz all dieser Probleme und Schwierigkeiten die allerehrlichsten sind,"
Du würdest also die Linken "aus Mitleid und verletztem Stolz" wählen. Das ist sicher ein Grund, warum viele diese Partei wählen.
Aber- das du das aus diesen Gründen machen würdest, ist für mich ein Hammer. Als Wahlgrund solche idiotischen Gründe anzugeben, halte ich für primitiv und wahrscheinlich auch nur als Ausrede benutzt.
Ein weiterer Grund ist das, was du etwas darunter angibst :
"die allerehrlichsten sind,,(und das nicht nur weil sie nicht unehrlich sein könnten falls sie wollten, sondern weil sie es nicht brauchen und nicht nötig haben und unter größter Kontrolle stehen)"
Das halte ich nun wieder für einen der größten Irrtümer. Allerdings versteht es die Partei, sich hervorragend- mit immer besser klingenden populistischen Parolen- zu verkaufen.
Wen man sich das Parteiprogramm ansieht, fragt man sich, warum kommen nicht auch die anderen Parteien auf solche paradiesischen Versprechen.
Die Antwort ist eigentlich einfach, weil bei ihnen die Gefahr besteht, dass sie ihre Versprechen gelegentlich wenigstens ansatzweise in die Tat umsetzen müssten.
Vielleicht mal ein Beispiel:( Aus "Heute vor 25 Jahren")
Die LINKE zu den Forderungen der Besch. in Bund u. Ländern:
"Das Angebot der Arbeitgeber für die Beschäftigten in Bund und Kommunen von 5 Prozent mehr Lohn auf zwei Jahre ist eine Mogelpackung...
DIE LINKE unterstützt den Kampf der Beschäftigten und der Öffentlichen-Dienst-Gewerkschaften um höhere Löhne. Er ist ein Teil des Kampfes für mehr soziale Gerechtigkeit."
Dieser Populismus funktioniert natürlich nur, wenn man noch nicht an der Macht ist und solche praktischen Fragen nicht klären muss.
Die linke Landesregierung in Berlin sieht das schon ganz anders.
"Die Lohnforderungen sind völlig überzogen...Erst muss der Landeshaushalt saniert werden, um dadurch etwas mehr Spielraum für eine sozialere Politik zu schaffen."
Realpolitik der Linken sieht völlig anders aus, als ihre Parolen.
Glanzstück der Linken in Berlin war vor 2 Jahren der "Anwendungstarifvertrag", der den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Berlin bei einer geringfügigen Verkürzung und weitgehenden Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit Einkommenskürzungen zwischen acht und 12 Prozent verordnete. Genau das Gegenteil von den heutigen Forderungen.
Immer schön reinhängen in den "Klassenkampf", selbst alles anders machen und das möglichst schön unauffällig, damit keiner merkt, dass Parolen und Realpolitik der Partei nicht zusammenpassen.
Wie ehrlich ist doch die LINKE.
Hugo - du wirst dich noch wundern, was auf "Links" Ehrlichkeit heißt.
--
klaus
Re: seid doch nicht so jungfernhaft!
@ Hugo "ja sogar aus Mitleid und verletztem Stolz werde ich wohl die Linken wählen, weil sie die am meisten geprügelten derzeit sind, diejenigen auf welche alle anderen draufhauen, die in eine schlimme Ecke gestellt werden, die aber trotz all dieser Probleme und Schwierigkeiten die allerehrlichsten sind,,(und das nicht nur weil sie nicht unehrlich sein könnten falls sie wollten, sondern weil sie es nicht brauchen und nicht nötig haben und unter größter Kontrolle stehen)"
Ja, Hugo, wie eben so oft, sehe ich das GANZ anders. Bleiben wir bei Deinem Beispiel der "östlichen Linken": sie werden nicht nur in eine linke Ecke gestellt, da stehen sie zu auch Recht.
Nun mal ein paar Beispiele von mir:
Kenner des Kommunistischen Manifest wissen, dass nach Karl Marx die freie Entwicklung erst nach der Revolution möglich ist. Mit der Festschreibung dieses Grundverständnisses hat die PDS in der Linkspartei die „Systemfrage“ gegen die Bedenken der früheren WASG offen gehalten. Jenseits tagespolitischer Auseinandersetzungen hat sie damit deutlich gemacht, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung durch den „demokratischen Sozialismus“ ersetzen will. Eine solche „Transformation“ ist für DIE LINKE keine politische Richtungsentscheidung, die je nach Mehrheitsverhältnissen wieder umkehrbar wäre, sondern ein endgültiger Zustand ! Sie will die sozialistische Gesellschaft. ICH NICHT!
Die Kurzsichtigkeit "östlicher Linker- Wähler" wundert mich allerdings ein wenig. Ich kann da mal ein paar "Nebenbemerkungen" führender Linker zum Besten geben:
- Der 17. Juni wird als "Konterrevolution" bezeichnet. Den habe ich nun selber am Leibe miterlebt. Was ein Hohn!
- Der Mauerbau wird von führenden Linken als "friedenssichernde Abwehrmaßnahme" umgedeutet! so Michael Benjamin
- Der Schießbefehl wurde vom Stell. Vors. Peter Porsch als "angemessene Maßnahme" gerechtfertigt.
- Als Markus Wolf (wohl weitgehend bekannt) 2006 verstarb, betrauerten ihn der Berliner Linksparteivorsitzende Klaus Lederer und die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau mit den Worten: "Er ging aufrecht durchs Leben" womit sie nicht meinten, er sei nicht auf "allen Vieren gegangen".
Und diese unerträgliche Geschichtsklitterung setzt sich bei der Linkspartei (speziell im "östlichem Bereich") bis zum heutigen Tage fort.
Gründe für mich, diese Partei NIE zu wählen.
--
hafel
Ja, Hugo, wie eben so oft, sehe ich das GANZ anders. Bleiben wir bei Deinem Beispiel der "östlichen Linken": sie werden nicht nur in eine linke Ecke gestellt, da stehen sie zu auch Recht.
Nun mal ein paar Beispiele von mir:
Kenner des Kommunistischen Manifest wissen, dass nach Karl Marx die freie Entwicklung erst nach der Revolution möglich ist. Mit der Festschreibung dieses Grundverständnisses hat die PDS in der Linkspartei die „Systemfrage“ gegen die Bedenken der früheren WASG offen gehalten. Jenseits tagespolitischer Auseinandersetzungen hat sie damit deutlich gemacht, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung durch den „demokratischen Sozialismus“ ersetzen will. Eine solche „Transformation“ ist für DIE LINKE keine politische Richtungsentscheidung, die je nach Mehrheitsverhältnissen wieder umkehrbar wäre, sondern ein endgültiger Zustand ! Sie will die sozialistische Gesellschaft. ICH NICHT!
Die Kurzsichtigkeit "östlicher Linker- Wähler" wundert mich allerdings ein wenig. Ich kann da mal ein paar "Nebenbemerkungen" führender Linker zum Besten geben:
- Der 17. Juni wird als "Konterrevolution" bezeichnet. Den habe ich nun selber am Leibe miterlebt. Was ein Hohn!
- Der Mauerbau wird von führenden Linken als "friedenssichernde Abwehrmaßnahme" umgedeutet! so Michael Benjamin
- Der Schießbefehl wurde vom Stell. Vors. Peter Porsch als "angemessene Maßnahme" gerechtfertigt.
- Als Markus Wolf (wohl weitgehend bekannt) 2006 verstarb, betrauerten ihn der Berliner Linksparteivorsitzende Klaus Lederer und die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau mit den Worten: "Er ging aufrecht durchs Leben" womit sie nicht meinten, er sei nicht auf "allen Vieren gegangen".
Und diese unerträgliche Geschichtsklitterung setzt sich bei der Linkspartei (speziell im "östlichem Bereich") bis zum heutigen Tage fort.
Gründe für mich, diese Partei NIE zu wählen.
--
hafel
hallo gram, schämst Du Dich gar nicht ein wenig ??
Wenn Du schreibst: "Wenn ich aber davon ausgehe, die linken machen alles richtig und wissen alles besser,," gehst du tatsächlich von solchen Gedanken aus das Jemand so denken könnte ?
Du unterstellst Ihnen, etwas zaubern zu wollen dort wo es nix zum Zaubern gibt,,
Ich gehe davon aus das die Linken eben auch nicht alles besser machen können
und nicht weil sie nicht wollen, weil sie nicht wüssten was sie wollen oder ,,,sondern weil sie -bedingt durch die vorhandenen gesellsch. Verhältnisse- wie in einem Riesenstrom mittreiben, der ein völliges Gegenrudern und Paddeln überhaupt nicht zulässt.
Aber ein wenig eher, ein wenig günstiger das rettende Ufer zu erreichen, vielleicht sogar noch ehe die nächsten gefährlichen Klippen, Hindernisse, Stromschnellen, Wasserfälle große Gefahr verbreiten,,,ok dafür können sie schon etwas tun.
das gilt auch für Klaus vonwegen Realpolitik,,,
immer keif mal weiter,,,hier in meiner Gegend macht niemand so offensichtlich bürgernahe Realpolitik wie derzeit die Linken,,
sogar ich bin in einigen Dingen da überfordert und sehe meine Wünsche unberücksichtigt,, *g*
aber anscheinend sehen 30 % der Ossis das anders als gram und klaus und damit ist noch lange nicht bewiesen das die anderen 70% völlig dagegen sind.
es zeigt sich das es eben nicht mehr ausreicht, unkritisch zu kritisieren, niedermachen, verleumden, den Menschen Angst und Bange machen vor irgendeiner imaginären Gefahr,,,dazu müssten wir hier im Osten noch viel dümmer sein oder allesamt solche alleswaslinksscheintistmist- Ansichten vertreten wie ihr beiden.
es ist bei weitem nicht alles Gold was die Linken wollen, wünschen hoffen und anschieben möchten, aber es kommt meiner Meinung nach meinen Wünschen am Weitesten entgegen. Aus Rot wird eben nicht schwarz nur weil früher rot auch schon rot war,,,und wenn ihr euch auf den Kopf stellt,,,
--
hugo
Wenn Du schreibst: "Wenn ich aber davon ausgehe, die linken machen alles richtig und wissen alles besser,," gehst du tatsächlich von solchen Gedanken aus das Jemand so denken könnte ?
Du unterstellst Ihnen, etwas zaubern zu wollen dort wo es nix zum Zaubern gibt,,
Ich gehe davon aus das die Linken eben auch nicht alles besser machen können
und nicht weil sie nicht wollen, weil sie nicht wüssten was sie wollen oder ,,,sondern weil sie -bedingt durch die vorhandenen gesellsch. Verhältnisse- wie in einem Riesenstrom mittreiben, der ein völliges Gegenrudern und Paddeln überhaupt nicht zulässt.
Aber ein wenig eher, ein wenig günstiger das rettende Ufer zu erreichen, vielleicht sogar noch ehe die nächsten gefährlichen Klippen, Hindernisse, Stromschnellen, Wasserfälle große Gefahr verbreiten,,,ok dafür können sie schon etwas tun.
das gilt auch für Klaus vonwegen Realpolitik,,,
immer keif mal weiter,,,hier in meiner Gegend macht niemand so offensichtlich bürgernahe Realpolitik wie derzeit die Linken,,
sogar ich bin in einigen Dingen da überfordert und sehe meine Wünsche unberücksichtigt,, *g*
aber anscheinend sehen 30 % der Ossis das anders als gram und klaus und damit ist noch lange nicht bewiesen das die anderen 70% völlig dagegen sind.
es zeigt sich das es eben nicht mehr ausreicht, unkritisch zu kritisieren, niedermachen, verleumden, den Menschen Angst und Bange machen vor irgendeiner imaginären Gefahr,,,dazu müssten wir hier im Osten noch viel dümmer sein oder allesamt solche alleswaslinksscheintistmist- Ansichten vertreten wie ihr beiden.
es ist bei weitem nicht alles Gold was die Linken wollen, wünschen hoffen und anschieben möchten, aber es kommt meiner Meinung nach meinen Wünschen am Weitesten entgegen. Aus Rot wird eben nicht schwarz nur weil früher rot auch schon rot war,,,und wenn ihr euch auf den Kopf stellt,,,
--
hugo
Re: seid doch nicht so jungfernhaft!
geschrieben von Mitglied_919ac82
@hugo,
ja - Hugo- dass genau ist das Problem.
Es geht nicht darum, dass die Linken, wenn sie Realpolitik betreiben müssen, wenn sie an der Macht sind, sondern darum, dass sie öffentlich das genaue Gegenteil sagen, von dem, was sie machen, nur um die Menschen über ihre wahren Ziele und Möglichkeiten im Unklaren zu lassen.
Und das ist nichts anderes, als Lüge.
Es kann doch kaum sein, dass du in den beiden Erklärungen der Linken keinen gravierenden Widerspruch siehst?
Ich kann nicht auf der einen Seite die Streikenden unterstützen :"DIE LINKE unterstützt den Kampf der Beschäftigten und der Öffentlichen-Dienst-Gewerkschaften um höhere Löhne. Er ist ein Teil des Kampfes für mehr soziale Gerechtigkeit."( Sprecher der Bundespartei der Linken)
und auf der anderen Seite genau das Gegenteil sagen "Die Lohnforderungen sind völlig überzogen...Erst muss der Landeshaushalt saniert werden, um dadurch etwas mehr Spielraum für eine sozialere Politik zu schaffen."( Sprecher der Linken im Senat-Berlin)
Das scheint dich überhaupt nicht zu interessieren, da es dir natürlich nicht passt.
Also schön "wegschweigen", nur nicht erwähnen, es passt so schlecht in die Argumentation.
Hugo - ist das die linke Politik. Na dann DANKE
--
klaus
ja - Hugo- dass genau ist das Problem.
Es geht nicht darum, dass die Linken, wenn sie Realpolitik betreiben müssen, wenn sie an der Macht sind, sondern darum, dass sie öffentlich das genaue Gegenteil sagen, von dem, was sie machen, nur um die Menschen über ihre wahren Ziele und Möglichkeiten im Unklaren zu lassen.
Und das ist nichts anderes, als Lüge.
Es kann doch kaum sein, dass du in den beiden Erklärungen der Linken keinen gravierenden Widerspruch siehst?
Ich kann nicht auf der einen Seite die Streikenden unterstützen :"DIE LINKE unterstützt den Kampf der Beschäftigten und der Öffentlichen-Dienst-Gewerkschaften um höhere Löhne. Er ist ein Teil des Kampfes für mehr soziale Gerechtigkeit."( Sprecher der Bundespartei der Linken)
und auf der anderen Seite genau das Gegenteil sagen "Die Lohnforderungen sind völlig überzogen...Erst muss der Landeshaushalt saniert werden, um dadurch etwas mehr Spielraum für eine sozialere Politik zu schaffen."( Sprecher der Linken im Senat-Berlin)
Das scheint dich überhaupt nicht zu interessieren, da es dir natürlich nicht passt.
Also schön "wegschweigen", nur nicht erwähnen, es passt so schlecht in die Argumentation.
Hugo - ist das die linke Politik. Na dann DANKE
--
klaus
nee klaus du wirst das wohl niemals begreifen
-- und immer wieder pofallieren,,Die Linken sprechen sicherlich Themen an, die die Menschen bewegen. Nur die Lösungsvorschläge haben mit seriöser Politik nichts zu tun. Punkt.
Oh ja seriöse Politik, was ist denn das ??
etwa aus einem Theoretiker und einem Praktiker einen Versager zu machen ? Sie gegeneinander auszuspielen ?
wie sagte doch K. Tucholsky schon vor fast 100 Jahren ?
Politik ist die Kunst des Machbaren,,also bleib mal auf dem Teppich und versuch nicht zu behaupten die Linken würden behaupten damit fliegen zu können, um danach wenn sie zu Fuss gehen dem hugo damit etwas beweisen zu wollen,,,
hugo
-- und immer wieder pofallieren,,Die Linken sprechen sicherlich Themen an, die die Menschen bewegen. Nur die Lösungsvorschläge haben mit seriöser Politik nichts zu tun. Punkt.
Oh ja seriöse Politik, was ist denn das ??
etwa aus einem Theoretiker und einem Praktiker einen Versager zu machen ? Sie gegeneinander auszuspielen ?
wie sagte doch K. Tucholsky schon vor fast 100 Jahren ?
Politik ist die Kunst des Machbaren,,also bleib mal auf dem Teppich und versuch nicht zu behaupten die Linken würden behaupten damit fliegen zu können, um danach wenn sie zu Fuss gehen dem hugo damit etwas beweisen zu wollen,,,
hugo
Re: Wahlbetrug oder politstrategischer schachzug ???
Aktuelle Meldung aus T-Online:
Der rot-grünen Minderheitsregierung in Hessen droht bereits das Aus, bevor die beiden Parteien überhaupt über eine Koalition verhandelt haben. Die SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger wolle Andrea Ypsilanti die Stimme verweigern, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Sie habe dies der Landesvorsitzenden bereits mitgeteilt und wolle es ihr am Freitag persönlich sagen. Ein SPD-Sprecher bestätigte, dass die Abgeordnete Bedenken gegen den eingeschlagenen Weg habe. Ypsilanti werde am Freitag mit ihr sprechen und gehe davon aus, dass sich die Bedenken ausräumen ließen. Nur zwei Abweichler aus dem Lager von SPD, Grünen und Linken würden reichen, damit Ypsilanti nicht gewählt wird.
--
hafel
Der rot-grünen Minderheitsregierung in Hessen droht bereits das Aus, bevor die beiden Parteien überhaupt über eine Koalition verhandelt haben. Die SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger wolle Andrea Ypsilanti die Stimme verweigern, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Sie habe dies der Landesvorsitzenden bereits mitgeteilt und wolle es ihr am Freitag persönlich sagen. Ein SPD-Sprecher bestätigte, dass die Abgeordnete Bedenken gegen den eingeschlagenen Weg habe. Ypsilanti werde am Freitag mit ihr sprechen und gehe davon aus, dass sich die Bedenken ausräumen ließen. Nur zwei Abweichler aus dem Lager von SPD, Grünen und Linken würden reichen, damit Ypsilanti nicht gewählt wird.
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hafel
Re: seid doch nicht so jungfernhaft!
geschrieben von Mitglied_919ac82
@hugo,
du hast Recht !
Ich werde niemals begreifen, dass es Normalität ist, wenn die Linken behaupten Fliegen zu können während sie in der Realität doch zu Fuß gehen.
Aber - eine Erkenntnis hast du doch schön zusammengefasst: "Die Linken sprechen sicherlich Themen an, die die Menschen bewegen. Nur die Lösungsvorschläge haben mit seriöser Politik nichts zu tun."
--
klaus
du hast Recht !
Ich werde niemals begreifen, dass es Normalität ist, wenn die Linken behaupten Fliegen zu können während sie in der Realität doch zu Fuß gehen.
Aber - eine Erkenntnis hast du doch schön zusammengefasst: "Die Linken sprechen sicherlich Themen an, die die Menschen bewegen. Nur die Lösungsvorschläge haben mit seriöser Politik nichts zu tun."
--
klaus
nee klaus das kann ich nicht annhemen, dieser Spruch stammt -wie ich schon schrieb- von Pofalla und mit Dem möchte ich zu allerletzt in Zusammenhang gebracht werden,,*g*
--
hugo
--
hugo
Ja mein lieber Hugo, das liegt aber daran, daß du mit einigen realitäten und wahrheiten einfach nichts zu tun haben willst.
Sie existieren aber, und wenn du sie noch gern wegschreiben willst.
--
gram
Sie existieren aber, und wenn du sie noch gern wegschreiben willst.
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gram