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Innenpolitik Schweigen meiner linken Freunde
ja silhouette, da werden wir alle drei, Du, Klaus und hugo wohl gleichermaßen "situationsbereinigt" und aus (noch) halbwegs sicherer Entfernung das gegenwärtige Geschehen in Sachen : "wohin driftet die Mittelschicht ?"
beobachten und werten.
Guck mal auf die Überschrift "Die freuden der grenzöffnung" und wenn ich daran denke kommen mir ähnliche "Gefühle" hoch,,, es ist ein Gemenge aus positiven und negativen sowie neutralen persönlichen Empfindungen und ich könnte davon einen ganzen Katalog dieser unterschiedlichen Daten, Fakten und Erfahrungen füllen.
Nicht mal eine Art Schadenfreude will sich einstellen wenn ich vom Absturz ehemaliger "Bessergestellter, Gutsituierter, Neureicher, Emporkömmlinge, Homo novus, aufstrebender Mittelschichtler" usw, lese und höre denn da ist ja eine -auch meine und die meiner Familie betreffenden- Situation, wenn auch auf niederem Niveau, mit beschrieben und beinhaltet.
Denn die Folgen tragen wir ja gemeinsam (unter gemeinsam meine ich, die Reichen ausgenommen, denn die tragen ja nix davon, sie profitieren von den gegenwärtigen Umständen, Zuständen und Verhältnissen,) aber mit differenzierten Lasten.
--
hugo
Re: Die freuden der grenzöffnung
Ich weiß ja nicht, welcher Jahrgang du bist. Eine der ersten Freundesfamilien aus der DDR nach der Wende waren Dresdener. Ungefähr Jahrgang 30. Ehemaliger Gewerbelehrer oder so ähnlich, immer sportlich, immer engagiert mit der Jugend. Das war die beschissene Generation: HJ noch mitgemacht, Kriegsende, NVA, Stasi-Beobachtung, null Freiheit, sich zu äußern. Er sagte mir: Jetzt werde ich ein drittes Mal betrogen: erst vom Adolf, dann vom Sozialismus, und jetzt vom Kohl. Er wurde nach der Wende natürlich sofort in Frührente geschickt, bei der Vergangenheit!
Ich habe sie 1990 in Zermatt kennengelernt, sie kampierten in der primitivsten Bleibe, aßen auf dem Zimmer, um zu sparen. Hauptsache Zermatt! Das waren begeisterte Kletterer. Und ich Glückspilz war wie jedes Jahr in meinen 4 Sternchen mit allem Drum und Dran, mit privatem Bergführer und son Zeugs.. Ein paar Jahre später war mit solchen Spirenzchen Schluss. Aber ich habe es viele Jahre erlebt und sehr genossen, meine Dresdener nie.
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silhouette
Ich habe sie 1990 in Zermatt kennengelernt, sie kampierten in der primitivsten Bleibe, aßen auf dem Zimmer, um zu sparen. Hauptsache Zermatt! Das waren begeisterte Kletterer. Und ich Glückspilz war wie jedes Jahr in meinen 4 Sternchen mit allem Drum und Dran, mit privatem Bergführer und son Zeugs.. Ein paar Jahre später war mit solchen Spirenzchen Schluss. Aber ich habe es viele Jahre erlebt und sehr genossen, meine Dresdener nie.
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silhouette
danke für den Beitrag,,,sowas -ich meine solche persönlichen Erlebnisse- sagen oft hundert mal mehr und besser als alle Medienberichte, was Sache war und/oder was Sache ist.
Sicher ist solch eine Einzel-, Momentaufnahme auch sehr relativ und muss nicht zwangsläufig eine Tendenz, eine Hauptrichtung aufzeigen oder gar beweisen aber,,immerhin man macht sich schlau und bildet sich ein eigenes Urteil.
Da hatte ich sicher das Riesenglück, gleich sehr viele unterschiedliche Wessis, schon vorher gekannt und kurz nach der Wende noch viel mehr dazu kennengelernt zu haben.
Was ich dabei immer wieder erstaunt feststellen musste, ist die überwiegend festgemeiselte Meinung über das DDR-Regime und alle seine Bürger und die fast aussichtslosen Bemühungen vieler Ossis, dieser zementierten Meinung die tatsächlichen Wahrheiten aus Ossisicht entgegenzustellen und überzeugend wirksam zu werden.
Schon das mehrmalige Besuchen von Ostverwandten ( vielleicht 10 oder 20 mal) macht aus gestandenen Wessi oft wahre Ostexperten, die sich von Niemandem mehr in ihre alte festgezurrte Meinung reinreden lassen oder sich gar mit "neuen Erkenntnissen" zu alten Themen -auch wenn sie von Betroffenen erzählt werden- auseinandersetzen.
Die gehen oft sogar soweit, eine andere als ihre Meinung bzw, den Boten dieser anderen Wahrheit in ihrer Erklärungs-Not als Lügner, als regimefreundlichen oder systemnahen Alt vorderen zu bezeichnen,,,anders können sie dieser neuen Erkenntnis nicht beikommen.
Dagegen hilft -so hab ich das erfahren- nicht eine einstündige Unterhaltung bei zwei Glas Bier in gemütlicher Runde eines Allinklusive-Hotels oder bei einem bayerischen Baudenabend,,,,dazu brauchts schon einiger ausführlicherer Diskussionen, Gespräche möglichst Besuche vor Ort um so pö a pö der Wahrheit auf die Schliche zu kommen. *G*.
ps: für viele Rentner die 1990 schon in Rente waren und viele Arbeiter die "das komische Glück hatten" vom wegfallendem Arbeitsplatz fast ohne lange Übergangszeit auch in Altersrente (ohn Abzüge) zu gelangen, war die Rentenregelung mit dem Rentenüberleitungsgesetz ein Segen.
So kamen sie in den Genuss einer relativ hohen Sofortrente bei "noch" relativ niedrigen Kosten, Preisen und Mieten usw,,) besonders durch diese Auffüllbeträge.
Das nach einigen Jahren diese Vorteile ins Negative umschlugen ( Abschmelzen dieser Beträge und Wegfall der Dynamisierung usw) aus Gründen der staatlichen Sparwut und Überschuldung, konnten sie ja damals noch nicht wissen und es traf viele später sehr hart,,,
noch heute gibt es verschiedene Beitragsbemessungsgrenzen und verschiedene Entgeldpunkte, die dafür sorgen und absichern das es auch noch in 50 Jahren ein West-Ostgefälle bei den Renten geben wird,,, viele West-Deutsche wissen und/oder begreifen auch das gar nicht,,,
--
hugo
Sicher ist solch eine Einzel-, Momentaufnahme auch sehr relativ und muss nicht zwangsläufig eine Tendenz, eine Hauptrichtung aufzeigen oder gar beweisen aber,,immerhin man macht sich schlau und bildet sich ein eigenes Urteil.
Da hatte ich sicher das Riesenglück, gleich sehr viele unterschiedliche Wessis, schon vorher gekannt und kurz nach der Wende noch viel mehr dazu kennengelernt zu haben.
Was ich dabei immer wieder erstaunt feststellen musste, ist die überwiegend festgemeiselte Meinung über das DDR-Regime und alle seine Bürger und die fast aussichtslosen Bemühungen vieler Ossis, dieser zementierten Meinung die tatsächlichen Wahrheiten aus Ossisicht entgegenzustellen und überzeugend wirksam zu werden.
Schon das mehrmalige Besuchen von Ostverwandten ( vielleicht 10 oder 20 mal) macht aus gestandenen Wessi oft wahre Ostexperten, die sich von Niemandem mehr in ihre alte festgezurrte Meinung reinreden lassen oder sich gar mit "neuen Erkenntnissen" zu alten Themen -auch wenn sie von Betroffenen erzählt werden- auseinandersetzen.
Die gehen oft sogar soweit, eine andere als ihre Meinung bzw, den Boten dieser anderen Wahrheit in ihrer Erklärungs-Not als Lügner, als regimefreundlichen oder systemnahen Alt vorderen zu bezeichnen,,,anders können sie dieser neuen Erkenntnis nicht beikommen.
Dagegen hilft -so hab ich das erfahren- nicht eine einstündige Unterhaltung bei zwei Glas Bier in gemütlicher Runde eines Allinklusive-Hotels oder bei einem bayerischen Baudenabend,,,,dazu brauchts schon einiger ausführlicherer Diskussionen, Gespräche möglichst Besuche vor Ort um so pö a pö der Wahrheit auf die Schliche zu kommen. *G*.
ps: für viele Rentner die 1990 schon in Rente waren und viele Arbeiter die "das komische Glück hatten" vom wegfallendem Arbeitsplatz fast ohne lange Übergangszeit auch in Altersrente (ohn Abzüge) zu gelangen, war die Rentenregelung mit dem Rentenüberleitungsgesetz ein Segen.
So kamen sie in den Genuss einer relativ hohen Sofortrente bei "noch" relativ niedrigen Kosten, Preisen und Mieten usw,,) besonders durch diese Auffüllbeträge.
Das nach einigen Jahren diese Vorteile ins Negative umschlugen ( Abschmelzen dieser Beträge und Wegfall der Dynamisierung usw) aus Gründen der staatlichen Sparwut und Überschuldung, konnten sie ja damals noch nicht wissen und es traf viele später sehr hart,,,
noch heute gibt es verschiedene Beitragsbemessungsgrenzen und verschiedene Entgeldpunkte, die dafür sorgen und absichern das es auch noch in 50 Jahren ein West-Ostgefälle bei den Renten geben wird,,, viele West-Deutsche wissen und/oder begreifen auch das gar nicht,,,
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hugo
Ich kenne aus DDR-Zeiten, die DU ja hier angesprochen hast, durch meine Tätigkeit als Lehrer sehr viele Leute, die auch gerade genug zum Leben hatten, sich nichts Besonderes leisten konnten, für ihre Kinder Unterstützung zur Klassenfahrt brauchten
Meinst du das es heute besser ist? Nicht im Geringsten. Wenn ich an meine Klassenfahrten denke, weiß ich, wie viele um den Bescheid vom Sozialamt gefleht haben. Leider - muss man da sagen.
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florianwilhelm18
ok flori, ja das ist traurig was Du da beschreibst und das es erst soweit mit uns kommen musste.
Die Erinnerungen vom Klaus haben da einen eher völlig anderen Hintergrund, da es damals ziemlich normal war das viele Menschen nix Besonderes hatten, sich nichts Besonderes leisten konnten.
Damals (gleich nach dem Kriege) wars in Ost und West ziemlich gleich schlecht und schlimm,,,frag mal die heute Siebzigjährigen hier im ST und viele werden Dir bestätigen dass ihre Eltern damals zumeist vor der Frage standen: Was essen wir heute Abend, womit heizen wir und woher bekommen wir für die nächsten Tage etwas auf den Tisch,,,,und was läßt sich auf dem schwarzen Markt an Essbarem eintauschen usw.
Das dürfte klaus aber weniger gemeint haben, sondern die Zeiten danach als er im Schulwesen Ost seine Erfahrungen sammelte.
Nur soviel: das erste "Besondere" was meine Mutter von der Volkssolidarität bekam (wir waren Umsiedler und hatten so ziemlich nichts Eigenes ) war ein Nudelholz, das zweite -ein Jahr später war eine Karbidlampe fürs Fahrrad wegen der Nacht-, und Spätschichtfahrten zur Arbeitsstelle in der Stadt und später gabs nochmal einen Stoffrest woraus man Taschentücher nähen konnte,,,
Später, als ich in die 5. Klasse ging hatten wir die erste mehrtägige Klassenfahrt ( Betriebskinderferienlager gabs schon früher und die waren fast kostenlos) die ging in den Spreewald und meine Mutter musste nur 5 Ostmark dazubezahlen für alles Drum und Dran und,,,,ich war das ärmste Kind der Klasse und konnte mit,,, Schulbücher waren zumeist frei..
Später als ich selber Kinder hatte (wir galten als Kinderreich) gabs viele schulische Leistungen billig oder umsonst, aber man musste sich auch melden und Ansprüche geltend machen ,,,nichtsdestrotz war es eben nichts Besonderes Arm und Unvermögend zu sein,,, erst so nach und nach rappelten sich die meisten armen Familien auf und konnten sich ab und zu mal etwas Leisten,,und da wir uns ja nicht oder kaum mit dem BRD-Bürger der damaligen Zeit (siebziger, achtziger Jahre)verglichen sondern nur untereinander oder höchstens mit den Polen, Tschechen, Bulgaren den Sowjets usw, sahen wir gar nicht sooo miserabel aus und fühlten uns in der Mehrzahl auch nicht mehr soo bettelarm,,
klaus hat recht, Unterstützung gabs für viele Gelegenheiten sogar eine Bahnfahrt ins FDGB Ferienheim umsonst war dabei,,aber das fiel für uns -mit 4 Kindern- natürlich trotzdem zumeist ins Wasser, da war der Urlaub bei Muttern auf dem Lande eben noch erschwinglicher und das gab den Ausschlag für die Entscheidung,,*g*
--
hugo
Die Erinnerungen vom Klaus haben da einen eher völlig anderen Hintergrund, da es damals ziemlich normal war das viele Menschen nix Besonderes hatten, sich nichts Besonderes leisten konnten.
Damals (gleich nach dem Kriege) wars in Ost und West ziemlich gleich schlecht und schlimm,,,frag mal die heute Siebzigjährigen hier im ST und viele werden Dir bestätigen dass ihre Eltern damals zumeist vor der Frage standen: Was essen wir heute Abend, womit heizen wir und woher bekommen wir für die nächsten Tage etwas auf den Tisch,,,,und was läßt sich auf dem schwarzen Markt an Essbarem eintauschen usw.
Das dürfte klaus aber weniger gemeint haben, sondern die Zeiten danach als er im Schulwesen Ost seine Erfahrungen sammelte.
Nur soviel: das erste "Besondere" was meine Mutter von der Volkssolidarität bekam (wir waren Umsiedler und hatten so ziemlich nichts Eigenes ) war ein Nudelholz, das zweite -ein Jahr später war eine Karbidlampe fürs Fahrrad wegen der Nacht-, und Spätschichtfahrten zur Arbeitsstelle in der Stadt und später gabs nochmal einen Stoffrest woraus man Taschentücher nähen konnte,,,
Später, als ich in die 5. Klasse ging hatten wir die erste mehrtägige Klassenfahrt ( Betriebskinderferienlager gabs schon früher und die waren fast kostenlos) die ging in den Spreewald und meine Mutter musste nur 5 Ostmark dazubezahlen für alles Drum und Dran und,,,,ich war das ärmste Kind der Klasse und konnte mit,,, Schulbücher waren zumeist frei..
Später als ich selber Kinder hatte (wir galten als Kinderreich) gabs viele schulische Leistungen billig oder umsonst, aber man musste sich auch melden und Ansprüche geltend machen ,,,nichtsdestrotz war es eben nichts Besonderes Arm und Unvermögend zu sein,,, erst so nach und nach rappelten sich die meisten armen Familien auf und konnten sich ab und zu mal etwas Leisten,,und da wir uns ja nicht oder kaum mit dem BRD-Bürger der damaligen Zeit (siebziger, achtziger Jahre)verglichen sondern nur untereinander oder höchstens mit den Polen, Tschechen, Bulgaren den Sowjets usw, sahen wir gar nicht sooo miserabel aus und fühlten uns in der Mehrzahl auch nicht mehr soo bettelarm,,
klaus hat recht, Unterstützung gabs für viele Gelegenheiten sogar eine Bahnfahrt ins FDGB Ferienheim umsonst war dabei,,aber das fiel für uns -mit 4 Kindern- natürlich trotzdem zumeist ins Wasser, da war der Urlaub bei Muttern auf dem Lande eben noch erschwinglicher und das gab den Ausschlag für die Entscheidung,,*g*
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hugo
Re: Die freuden der grenzöffnung
Wenn man einen Staat übernimmt, muss man auch seine Rentner, übernehmen, ohne Wenn und Aber. Sonst muss man es ganz bleiben lassen.
Die Probleme, dass man auch genügend Beitragszahler brauchte, hat in der Euphorie keiner gesehen. 20% Arbeitslose statt Beitragszahler.
Unser Rentensystem wurde halt zur gleichen Zeit mit noch mehr Hypotheken belastet. Grob und undifferenziert ausgedrückt: Als Russlanddeutsche wurden viel zu viele Leute reingelassen, die mehr Russen als Deutsche waren und mehr auf unser soziales Netz scharf waren als auf die Rück-Integration und auf den Arbeitsmarkt. Aber dazu, dass sie aus Dankbarkeit ihren Helfer Kohl gewählt haben, waren sie gut genug.
Wenn ich vormittags (Rentner können das, hurra) im Fitness-Studio puztmuntere junge Männer in besten Marken-Sportklamotten sehe, die unter sich bleiben und nur russisch reden, könnte mir das Messer in der Tasche aufgehen, wenn ich eines drin hätte.
Genug von meiner Seite. Irgendwann gibt es Protest wegen des Abweichens vom Thema.
--
silhouette
Die Probleme, dass man auch genügend Beitragszahler brauchte, hat in der Euphorie keiner gesehen. 20% Arbeitslose statt Beitragszahler.
Unser Rentensystem wurde halt zur gleichen Zeit mit noch mehr Hypotheken belastet. Grob und undifferenziert ausgedrückt: Als Russlanddeutsche wurden viel zu viele Leute reingelassen, die mehr Russen als Deutsche waren und mehr auf unser soziales Netz scharf waren als auf die Rück-Integration und auf den Arbeitsmarkt. Aber dazu, dass sie aus Dankbarkeit ihren Helfer Kohl gewählt haben, waren sie gut genug.
Wenn ich vormittags (Rentner können das, hurra) im Fitness-Studio puztmuntere junge Männer in besten Marken-Sportklamotten sehe, die unter sich bleiben und nur russisch reden, könnte mir das Messer in der Tasche aufgehen, wenn ich eines drin hätte.
Genug von meiner Seite. Irgendwann gibt es Protest wegen des Abweichens vom Thema.
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silhouette
ach was,,Protest,,,,es gibt Schlimmeres *g*
aber Dein Satz: "Wenn man einen Staat übernimmt, muss man auch seine Rentner, übernehmen,,," gefällt mir, den Rahm ich mir gedanklich ein.
und ergänze mal: "Wer 1990 in maßloser Selbstüberschätzung den Ossis leichtsinnigerweise ungeheuren Appetit auf die BRD gemacht hat, der braucht sich heute nicht zu wundern, wenn er ihren Hunger nicht stillen kann,,, "
war wohl doch ein wenig zu groß, dieser Brocken vom ollen Erich ,,naja wir werden ihn schon kleinkriegen und verdauen,,,und wenns nochmal 20 Jahre dauert,,,*g*
ps puztmuntere junge Männer ,,,hm klingt nicht übel,,fang mal an russisch zu lernen, wer weiss wozu es nochmal gut sein könnte *g*
hugo
aber Dein Satz: "Wenn man einen Staat übernimmt, muss man auch seine Rentner, übernehmen,,," gefällt mir, den Rahm ich mir gedanklich ein.
und ergänze mal: "Wer 1990 in maßloser Selbstüberschätzung den Ossis leichtsinnigerweise ungeheuren Appetit auf die BRD gemacht hat, der braucht sich heute nicht zu wundern, wenn er ihren Hunger nicht stillen kann,,, "
war wohl doch ein wenig zu groß, dieser Brocken vom ollen Erich ,,naja wir werden ihn schon kleinkriegen und verdauen,,,und wenns nochmal 20 Jahre dauert,,,*g*
ps puztmuntere junge Männer ,,,hm klingt nicht übel,,fang mal an russisch zu lernen, wer weiss wozu es nochmal gut sein könnte *g*
hugo
Re: Die freuden der grenzöffnung
Die slawischen Popogesichter sind nicht mein Fall. g* Gute Nacht derweil!
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silhouette
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silhouette
Re: Die freuden der grenzöffnung
geschrieben von Mitglied_919ac82
@florianwilhelm,
"Meinst du das es heute besser ist?"
Habe ich das geschrieben ?
--
klaus
"Meinst du das es heute besser ist?"
Habe ich das geschrieben ?
--
klaus
Re: Die freuden der grenzöffnung
geschrieben von Mitglied_919ac82
@hugo,
deinen Mitteilungen muss man nichts hinzufügen.
Trifft ziemlich genau die Situation, die ich auch genauso kenne.
Sehr gut auch die Hinweise mit den Vergleichen( Polen,Tschechen...), die wir trafen.
Urlaub war auch für mich als Kind ein Fremdwort. Auch die Hochzeitsreise ging dann
Jahre später-wir waren noch Studenten- an einen nahegelegenen See zum Zelten. Wir waren beide arm wie die "Kirchenmäuse".
Wir waren so arm, dass wir nicht mal Schulden hatten, weil uns keiner was borgte.
Das ist wahrscheinlich der Grund, warum mir das Messer in der Tasche aufgeht, wenn ich von Jugendlichen mit Auto und eigener Wohnung hören muss, wie arm sie sind und dass wir Rentner ihnen auf der Tasche liegen.
Aber - das geht ja nun immer weiter weg vom Thema !
--
klaus
deinen Mitteilungen muss man nichts hinzufügen.
Trifft ziemlich genau die Situation, die ich auch genauso kenne.
Sehr gut auch die Hinweise mit den Vergleichen( Polen,Tschechen...), die wir trafen.
Urlaub war auch für mich als Kind ein Fremdwort. Auch die Hochzeitsreise ging dann
Jahre später-wir waren noch Studenten- an einen nahegelegenen See zum Zelten. Wir waren beide arm wie die "Kirchenmäuse".
Wir waren so arm, dass wir nicht mal Schulden hatten, weil uns keiner was borgte.
Das ist wahrscheinlich der Grund, warum mir das Messer in der Tasche aufgeht, wenn ich von Jugendlichen mit Auto und eigener Wohnung hören muss, wie arm sie sind und dass wir Rentner ihnen auf der Tasche liegen.
Aber - das geht ja nun immer weiter weg vom Thema !
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klaus