Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)

Innenpolitik Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)

adam
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von adam
als Antwort auf telramund vom 21.07.2007, 14:51:51
Du hast nicht unrecht, telramund. Und natürlich ist das ein Thema, daß man auch mit Bierernst angehen kann. Aber hast du das Augenzwinkern in den Beiträgen nicht gesehen? Im übrigen betrachten wir das ganze doch noch im Rahmen der Marktwirtschaft, die von Ausgewogenheit lebt. Und im Moment neigt sich die Waage deutlich in Richtung Kapital! Auch der Feudalismus war ein kapitalistisches System. Und da spricht wohl niemand von allgemeinem Wohlstand und Lebensqualität.
--
adam
telramund
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von telramund
als Antwort auf Medea † vom 21.07.2007, 15:00:06
Hallo Bertha,

Deine Ausführungen bestärken mich nur noch darin, dieser schnöden kapitalistischen Welt für ein Weilchen den Rücken zu kehren und mich auf die Insel zurückzuziehen.



Medea.

geschrieben von medea.


Hallo Medea,

auch auf unserer Insel wird es - wegen der unterschiedlichen Intelligenz, Leistungsbereitschaft und Flexibilität der teilnehmenden ST-Mitglieder zu keiner sozialistischen Gleichmacherei kommen. D.h. der/die eine oder andere Teilnehmer wird mehr Äpfel oder sonstiges zurücklegen, sich durch besonders kreative Einsätze ein privates Zubrot verdienen und wie auch immer, eine größere private Vorsorge gegen Naturkatastrophen und unvorhersehbare Krankheiten treffen können.

Denn neben der körperlichen Ungleichheit gibt es auch noch die geistige Ungleichheit, die im allgemeinen schamhaft verschwiegen wird.

Da sich in dieser Inselabgeschiedenheit jedoch eine ziemlich homogene und nach weitgehend gleichen Interessen ausgerichtete Seniorengruppe versammelt, dürfte sich auch eine Art Solidargemeinschaft (Stichwort: Patriotismus) entwickeln, die den ganz Schwachen, ohne eigenes Verschulden in Not Geratenen und allzu Gutgläubigen und Frommen, unterstützend unter die Arme greifen kann.

Die Spielregeln hierfür könnten zuvor demokratisch festgelegt werden.


Grüße
Telramund
--
telramund
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von telramund
als Antwort auf adam vom 21.07.2007, 15:21:41
Es war mir schon klar, daß es sich hier um ironisch-spassige Bemerkungen handelte. Von Bierernst kann ja bei mir auch nicht durchweg ausgegangen werden.

Daß die Waage "in Richtung Kapital" gehen würde, kann ich so nicht bestätigen. Im Gegenteil ich registriere mit Sorge eine zunehmenden Unsicherheit und Unwissenheit, welche viele in die Arme der populistischen Verkünder einer realitätsfernen sozialistischen Wunschwelt treiben läßt.

Telramund

--
telramund
adam
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von adam
als Antwort auf telramund vom 21.07.2007, 16:16:56
Hallo Telramund,
jetzt glaube ich, die Gründe deiner Besorgnis zu erkennen, aber bitte wirf Regierungs- und Wirtschaftsformen nicht durcheinander. Die Regierungsform der Bundesrepublik Deutschland ist im Grundgesetz als ein demokratischer und sozialer Bundesstaat definiert. Ihm ist als Wirtschaftsform die soziale Marktwirtschaft zugeordnet. Der Kreislauf dieser Marktwirschaft wird bestimmt durch die Faktoren Arbeit, Grund und Boden, Kapital, Organisation und öffentliche Meinung.
In diesem Thread reden wir von den Faktoren Arbeit und Kapital und davon, daß sie möglichst sozial ausgewogen sein sollten. Als eingefleischter Demokrat stehe ich "wirtschaftsmäßig" genau in deiner Ecke. Allerdings sehe ich zwischen den Faktoren "Arbeit" und "Kapital" derzeit eine kräftige Schieflage zugunsten des Kapitals, die es auszugleichen gilt.
Also laß Oskar ruhig sozialistische Ideen proleten. Mit einer Planwirtschaft ala DDR kann er uns nicht kommen. Und wenn die gemäßigten Parteien einige seiner sozialistischen Ideen als sozial umsetzen (weil sie seine Wählerstimmen haben wollen) und so die Schieflage zwischen Kapital und Arbeit wieder etwas regulieren, kann es uns als Otto Normalverbraucher doch nur recht sein.
--
adam
niederrhein
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Nur eine bescheidene Anfrage ...
geschrieben von niederrhein
als Antwort auf adam vom 21.07.2007, 19:13:58
Nur eine bescheidene Anfrage ...

Die Regierungsform der Bundesrepublik Deutschland ist im Grundgesetz als ein demokratischer und sozialer Bundesstaat definiert. Ihm ist als Wirtschaftsform die soziale Marktwirtschaft zugeordnet.
geschrieben von Adam


Wo steht das expressis verbis im Grundgesetz? Könnte es nicht sein, daß das GG eben genau keine bestimmte Wirtschaftsform vorschreibt bzw. verfassungsrechtlich regelt? (Oder habe ich in meinem Ausgangsbeitrag etwas Falsche geschrieben?)


Immer bereit, etwas dazu zu lernen ...

Die Bertha
vom Niederrhein
Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf adam vom 21.07.2007, 19:13:58
Hallo Adam,

mir ist schon klar - soweit sind mögliche altersbedingten Abbauerscheinungen doch noch nicht fortgeschritten - von was in diesem Thread geredet wird.

Und ein Durcheinanderwerfen von Regierungs- und Wirtschaftsform in der BRD ist von mir beileibe nicht erfolgt.

Wenn jedoch von Dir und sicher einigen anderen, ein beängstigendes Übergewicht des Faktors Kapital gegenüber dem Faktor Arbeit konstatiert wird, dann darf ich darauf hinweisen, daß auch hierzu schon Aussagen über die begrenzte Einflußmöglichkeiten des Staates in die globalisierte Wettbewerbswirtschaft erfolgt sind.

Was folgt daraus: Der Staat muß sich auf die Eingriffsmöglichkeiten beschränken, welche den Wirtschaftsstandort BRD nicht beeinträchtigen sondern stärken. Eine Beeinträchtigung wäre dann der Fall wenn steuerliche Belastungen, unangemessene Abgaben, protektionistische Vorgaben oder Einstellungs- und Lohnvorgaben, zu Auslandsverlagerungen, Konkursen oder anderweitigen Arbeitsplatzverlusten führen würden.

Es wurde von mir bereits betont, daß darüberhinausgehenden Vorgaben und Mindeststandards an die Wirtschaft, zur Milderung der sozialen Verwerfungen, ökologischen Fehlentwicklungen etc., durch die weiter fortschreitende Globalisierung, auf europäscher oder internationaler Basis vereinbart werden müssten.

Der Natinalstaat hat sich in diesem Zusammenhang auf die ihm verbliebenen Möglichkeiten zu beschränken. Diese liegen vor allem in der Bevölkerungspolitik (Zuwanderung) in der Familienpolitik (Nachwuchsförderung) Bildung und Forschung sowie den Ausbildungsförderungsmaßnahmen.

Darüberhinaus hat er die individuelle Leistungsbereitschaft, Eigenvorsorge und Eigenverantwortung zu fördern, die Grenzen der Sozialstaatlichkeit und ausufernden Staatsverschuldung offenzulegen und dafür zu sorgen, daß sich die Erkenntnisse über die Notwendigkeit einer intakten Solidargemeinschaft (in der es keine offenen Grenzen und Zugriffsmöglichkeiten für jedermann geben kann) sowie ein normaler Patriotismus einstellen.


Übrigens, eine Sozialpolitik auf globaler oder EU-Ebene ist nicht vorstellbar. Sie ist in den EU-Verträgen auch gar nicht vorgesehen.


Gruß
Telramund
--
telramund
ehemaligesMitglied45
ehemaligesMitglied45
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von ehemaligesMitglied45
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 21.07.2007, 20:39:09
Mich hat der Wort- und Wörterberg der Bertha von Niederrhein geradezu erschlagen. Gäbe ein Gott mir Zeit, so würde ich ziseliert jedes einzelne Argument entdröseln und den Nachweis liefern können, dass die gute - und fraglos sprachgewaltig voluminös auftretende - Bertha keine einzige Argumentationstechnik ausgelassen hat, die anzuwenden ist in der "Kunst recht zu behalten".
Aber das zu leisten überfordert mich vom Arbeitsaufwand, nicht seiner Qualität wegen. Bertha, wie schaffst Du das nur so viel auf einen Haufen zu schaufeln! Ich bin voll Bewunderung!

Nur eine Kleinigkeit zur Klarstellung: Das GG hat kein bestimmtes Wirtschaftssystem festgeschrieben; aber es gibt Urteile des BVerfG, die wie slle seine Urteile verfassungsrang haben. Danach ist ein schrankenloser Liberalismus wg. Verstoß gegen Art 20,1 (Sozialstaatsgebot) ebenso unzulässig wie eine sozialistische Wirtschaft wg. Verstoß gegen Privateigentumsschutz (Art.14) und freie Wahl des Arbeitspaltzes, keine Pflicht zur Arbeit (Art. 12).

Gruß - Ziesemann
--
ziesemann
PS: Wer dialektischen Spaß haben will, möge mal alle "Argumente" Berthas, z.B. Ignorieren von Fakten und Zahlen, auf die Anhänger des Sozialismus anwenden. Er wird eine Passgenauigkeit von mehr als 90% erkennen.
telramund
telramund
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von telramund
als Antwort auf ehemaligesMitglied45 vom 22.07.2007, 14:07:12
Ja Ziesemann,

es ist nicht nur der einen fast erschlagende Reichtum an Worten, Formulierungskünsten und weitgestreutem Wissen, (einschließlich der großen Kenntnisse auf dem Gebiet der klassischen Musik) was mich zuweilen in hoher Bewunderung für Bertha erfürchtig erstarren läßt, nein, es ist auch die unglaubliche Tatsache, daß all dieser reiche Gedankensegen letztlich von einer schon älteren, angeblich sehr einfachen Dame stammt, die ansonsten sich vorwiegend mit so prosaischen Verrichtungen wie Gsälz-Einmachen, Kuchenbacken oder Strümpfestopfen beschäftigt...

Grüße
Telramund

--
telramund
ehemaligesMitglied45
ehemaligesMitglied45
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Re: Regeln zur Verteidigung des Kapitalismus (Ein kleines Sommergeschenk für die Liebhaber desselbigen)
geschrieben von ehemaligesMitglied45
als Antwort auf telramund vom 22.07.2007, 14:41:59
Ja Ziesemann,

es ist nicht nur der einen fast erschlagende Reichtum an Worten, Formulierungskünsten und weitgestreutem Wissen, (einschließlich der großen Kenntnisse auf dem Gebiet der klassischen Musik) was mich zuweilen in hoher Bewunderung für Bertha erfürchtig erstarren läßt, nein, es ist auch die unglaubliche Tatsache, daß all dieser reiche Gedankensegen letztlich von einer schon älteren, angeblich sehr einfachen Dame stammt, die ansonsten sich vorwiegend mit so prosaischen Verrichtungen wie Gsälz-Einmachen, Kuchenbacken oder Strümpfestopfen beschäftigt...

Grüße
Telramund


Ja telramund, das ist zwar jetzt echt ein "OFF-Thema" wie ich es über Personalia nicht so sehr mag, aber in diesem Fall mag es wohl gestattet sein, weil wir beide ja letztlich nur Bewundernswertes über diese Niederrheinerin schreiben.
Ob das Profil von Bertha ganz stimmt, weiß nur sie; doch primera vista will ich's mal glauben; aber einzuordnen vermag ich sie nicht. Hier bereitet jemand ein fulminantes Wissen abendländischer Kultur aus - für mich etwas unstrukturiert - aber Respekt einflößend ist es allemal.

Um zum Thema zu kommen: Ich finde es allemal nicht nur legitim sondern absolut notwendig, sich über eine bessere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung Gedanken zu machen; aber was mich stört ist, dass die alten Parolen aufgewärmt und die Stereotypen platter Kapitalismuskritik unreflektiert serviert werden als Alternative.
Dabei bieten die Sozis i.W.S. doch gar keine! Hast Du je einen einzigen, auch nur einen einzigen konkreten Entwúrf gesehen, wie eine sozialistische Ordnung, wenn sie nicht Diktatur sein soll, auch nur theoretisch funktionieren kann?!
Auch das hat historische Methdode. Als die Bolschewisten nach der Oktoberrevolution von 1917 die Macht inne hatten, blätterten sie verzweifelt in der russischen Ausgabe "Das Kapital" - und blieben ratlos. Der Marx-Karl hinterließ ihnen außer der vagen Anleitung "Freie Assoziation der in Arbeiterhänden befindlichen Produktionsgenossenschaften" nicht einen einzigen Rat, was jetzt konkret zu tun sei.
Als erstes gestattten sie den Menschen, umsonst mit der Bahn zu fahren, denn die war ja nun im Eigentum des Volkes. Dumm nur, dass schon nach wenigen Tagen die Lokführer den Dienst einstellten, weil sie keine Heuer erhielten. So gänzlich uneigennützig wollten sie nicht mal im "Paradies der Arbeiter und Bauern" tätig werden.
Wenn das alles nicht so furchtbar in den millionenfachen Massenmorden Stalins geendet hätte, könnte man nur noch lachen über so viel Naivität.
Schmunzelnde Grüße
Z.

--
telramund[/quote]

--
ziesemann
niederrhein
niederrhein
Mitglied

Nur ein Hinweis auf einige kleine Fehlerchen ...
geschrieben von niederrhein
als Antwort auf ehemaligesMitglied45 vom 22.07.2007, 14:07:12
Nur ein Hinweis auf einige kleine Fehlerchen ...

bzw. einige kleine Anmerkungen, wenn's gestattet ist!

Personalia sind müßig und überflüssig, selbst eine Ameise diese Zeilen schreiben würde ... es gibt nur ein Kritierum: Das der 'orthotes' oder der 'aletheia', denn die abendländische Philosophie kennt ja zwei Wahrheitsbegriffe, wie die beiden Herren sicher wissen.
Stimmt eine Aussage oder nicht.

Aber diese - hier mehr oder weniger indirekt ironisch referiert - Aussagen werden eben nicht überprüft oder widerlegt. Der Hinweis auf den "Wort- und Wörterberg" stellt ja, abgesehen von seinem indirekten desavouierenden Charakter, ebenso wie der Hinweis auf rhetorische Mittel (in der Antike zumindest ein "Muß") ersetzt keine Auseinandersetzung mit Argumenten oder deren Widerlegung.

Zitat: "Nur eine Kleinigkeit zur Klarstellung: Das GG hat kein bestimmtes Wirtschaftssystem festgeschrieben; aber es gibt Urteile des BVerfG, die wie slle seine Urteile verfassungsrang haben."
Nun, ein Schreiber hier, nicht ich (sic!) (ich habe bedauerlicherweise dessen Namen jetzt nicht präsent) hat das hier eben anders bzw. mißverständlich ausgedrückt.

Aber auch die bisherigen Urteile des Bundesverfassungsgerichts lassen die Frage der Wirtschaftsordnung offen; über den Verbindlichkeits- und vor allem Auslegungs- und Anwendungscharakter gerade des Art. 20/1 und noch mehr Art.14/2 streiten Politiker und Verfassungsrechtler bis heute. (Dazu lesen Sie einmal einige Aufsätze zu diesem Thema!)

Zudem, meine Herren, ich hatte doch ja das großzügige Angebot gemacht, den Absatz 2/Art. 14 doch fallen zu lassen - er ist eben in der Verfassunfswirklichkeit überflüssig. Es richtet sich niemand danach.

Und das Postscriptum geht leider völlig daneben: Denn es ging bei meinem Ausgangsbeitrag ja nicht um einen "Antwortbeitrag" zu einem vorausgegangenen Beitrag mit Zahlen etc., sondern nur um einige Regeln, wie man den Kapitalismus verteidigen kann.
Regeln, die natürlich für Sie, meine verehrten Herren, eigentlich überflüssig sind, denn genau mit Ihren Beiträgen beweisen Sie ja, daß sie diese Regeln im großen und ganzen recht gut beherrschen. Denn sie ignorieren - diese klitzekleine Kritik sei gestattet - in der Regel nahezu alle Fakten, die ich erwähne.

Noch ein Fehlerchen: Bisher habe ich nirgends dezidiert eine politische Meinung oder Präferenz im Hinblick auf "den" oder irgendeinen wie auch immer gearbeiteten Sozialismus geäußert - das maße ich mir doch nicht an! - , ich habe mich fast ausschließlich nur mit historischen Fakten und aktuelle Tatsachen, die ich gelegentlich, gleichsam en passant, der FAZ. NZZ, SZ, ZEIT und diversen (keine sozialistischen!) Werken entnommen habe, beschäftigt. Diese allerdings, meine Herren, wenn diese Wiederholung gestattet ist, ignorieren Sie einfach.
Aber wie stand einmal auf einer universitären Klotür: Suum cuique.

Mit einem entzückenden Sommergruß (denn es geht Dienstag in eine nordöstliche Sommerfrische)
Die Bertha
vom Niederrhein
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