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Innenpolitik Fast jeden Tag eine Messerstecherei
Da könntest du rec=cht haben, zu helle sind Politiker nicht. Vielleicht haben sie es auch als eiserne Reserve deponiert.
Ich, habe noch nie einen Staat gebraucht und das reicht auch bis zum ENDE.
LG Hubert
Ich, habe noch nie einen Staat gebraucht und das reicht auch bis zum ENDE.
LG Hubert
Na na na, bist du nie zur Schule gegangen?
Hast du nie eine Straße befahren?
Bist du nie in einem Krankenhaus gewesen?
Sind deine Kinder, falls du welche hast, nie im Kindergarten gewesen?
Würde ich Lust zum Nachdenken haben, fiele mir sicher noch viel mehr ein.
Pippa
Hast du nie eine Straße befahren?
Bist du nie in einem Krankenhaus gewesen?
Sind deine Kinder, falls du welche hast, nie im Kindergarten gewesen?
Würde ich Lust zum Nachdenken haben, fiele mir sicher noch viel mehr ein.
Pippa
Du fährst also nicht Auto und benutzest überhaupt keine Strassen? Die werden nämlich vermutlich auch bei euch vom Staat resp. dem Gemeinwesen unterhalten und bezahlt. Und so gibt`s noch viele täglich von uns benutzte Infrastrukturen, die wir nutzen, ohne daran zu denken, dass sie jemand gebaut hat und unterhält.
pippa, hab ich ALLES privat erledigen können.
Und was den Rest anbelangt, mit jedem Kauf kassiert der Staat Steuern da kann er ja Strassen bauen.
Ach, hab ganz vergessen euer Staat gibt das Steuergeld für Fahretwege in Südamerika aus.
Man wird im Alter etwas vergesslich, SORRY.
LG Hubert
Und was den Rest anbelangt, mit jedem Kauf kassiert der Staat Steuern da kann er ja Strassen bauen.
Ach, hab ganz vergessen euer Staat gibt das Steuergeld für Fahretwege in Südamerika aus.
Man wird im Alter etwas vergesslich, SORRY.
LG Hubert
Darauf hab ich schon geantwortet. Es wird langweilig. Tut mir leid, bin leider kein Rentner. Bekomme mein Taschengeld von meiner Frau und die nimmt es von meiner KARTE.😂
LG Hubert
LG Hubert
Olga und Du präsentierst wieder mal ein Beispiel Deiner grenzenlosen Überheblichkeit und Arroganz, die Dir natürlich nie peinlich wird..Mal abwarten was passiert, wenn die Linken in Berlin"ans Ruder" kommen.Die werden dann die Wohnungsunternehmen enteignen und in Staatseigentum (früher Volkseigentum) überführen.Seufz - wieder präsentieren Sie ein Beispiel Ihrer politischen Unwissenheit - Frau Fred, wann kommt der Moment, wo Ihnen dies selbst mal peinlich wird?
Dann gibt es Wohnungen für alle zum Mindestpreis.
Auch wenn ich jetzt schon wieder nerve, aber von der DDR kann man doch lernen z.B. wie man das Wohnungswesen im Sinne der Linken gestaltet.
Den Vorschlag in Berlin die Wohnnungsbaugesellschaften zu verstaatlichen haben die Linken in Berlin im Abgeordnetenhaus eingebracht.
Ob und wie das zu bewerkstelligen ist musst Du den Linken abfordern, bzw. die werden alle Hebel in Bewegung setzen von Dir zu lernen, denn nur Du weisst was in der Welt los ist,
Warum wehren Sie sich eigentlich so vehement dagegen, Ihr erkennbares Unwissen zu verbessern und nicht weiter daran festzuhalten? Ich muss als Nicht-WählerIn in Berlin bei niemanden etwas "abfordern" (was immer das sein mag), sondern informiere mich aus eigenen Motiven und in diesem Falle einer Enteignung ganz einfach dadurch, was in unserem Grundgesetz hier massgeblich hinterlegt ist.Mal abwarten was passiert, wenn die Linken in Berlin"ans Ruder" kommen.Die werden dann die Wohnungsunternehmen enteignen und in Staatseigentum (früher Volkseigentum) überführen.Olga und Du präsentierst wieder mal ein Beispiel Deiner grenzenlosen Überheblichkeit und Arroganz, die Dir natürlich nie peinlich wird..Dann gibt es Wohnungen für alle zum Mindestpreis.Seufz - wieder präsentieren Sie ein Beispiel Ihrer politischen Unwissenheit - Frau Fred, wann kommt der Moment, wo Ihnen dies selbst mal peinlich wird?
Auch wenn ich jetzt schon wieder nerve, aber von der DDR kann man doch lernen z.B. wie man das Wohnungswesen im Sinne der Linken gestaltet.
Den Vorschlag in Berlin die Wohnnungsbaugesellschaften zu verstaatlichen haben die Linken in Berlin im Abgeordnetenhaus eingebracht.
Ob und wie das zu bewerkstelligen ist musst Du den Linken abfordern, bzw. die werden alle Hebel in Bewegung setzen von Dir zu lernen, denn nur Du weisst was in der Welt los ist,
Das weiss übrigens nicht nur ich, sondern Millionen deutscher Menschen, die Wert u.a. auf ihre politische Bildung legen. Olga
Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ (DWE) forderte die Vergesellschaftung von großen, profitorientierten Wohnungsunternehmen in Berlin nach Artikel 15 des Grundgesetzes. Es gab darüber einen Volksentscheid im Jahre 2021 und rund 59 % der abstimmenden Berliner stimmten dafür, Wohnungsbestände privater Firmen mit mehr als 3.000 Wohnungen in Gemeineigentum zu überführen. Der damalige Beschluss war politisch bindend, aber rechtlich nicht direkt verpflichtend. Die DWE legte sogar einen Gesetzentwurf vor, aber der Bund zog nicht mit. Umstritten sind vor allem die Entschädigungssummen für die rund 220.000 bis 270.000 betroffenen Wohnungen, die sich im zweistelligen Milliardenbereich bewegen würden.
Auch meine Wohnungsgenossenschaft stand im Fokus, weil sie mehr als 3000 Wohnungen verwaltet. In den nachfolgenden juristischen Prüfungen und neueren Gesetzesentwürfen gab es Änderungen für Unternehmen, die gemeinwohlorientierte, soziale oder genossenschaftliche Zwecke verfolgen, denn Wohnungsgenossenschaften arbeiten nicht gewinnorientiert im klassischen Sinne, sondern gehören ihren Mitgliedern selbst. Sie sind daher von den Forderungen der Initiative ausgenommen, was uns Mitgliedern von der Genossenschaft schriftlich mitgeteilt wurde. Die Erleichterung war groß.
Jetzt, vor den Wahlen am 20. September, ist das Thema natürlich brandaktuell. Die nächste große Demonstration der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen findet am Samstag, den 5. September 2026 unter dem Motto „Mietenwahnsinn-Demo“ in Berlin statt. Die Partei der Linken unterstützt die Enteignungspläne vollinhaltlich. Um das Amt des neuen Berliner Bürgermeisters bewirbt sich auch Elif Eralp von den Linken, bin auf den Wahlausgang am 20. September mehr als gespannt.
Auch meine Wohnungsgenossenschaft stand im Fokus, weil sie mehr als 3000 Wohnungen verwaltet. In den nachfolgenden juristischen Prüfungen und neueren Gesetzesentwürfen gab es Änderungen für Unternehmen, die gemeinwohlorientierte, soziale oder genossenschaftliche Zwecke verfolgen, denn Wohnungsgenossenschaften arbeiten nicht gewinnorientiert im klassischen Sinne, sondern gehören ihren Mitgliedern selbst. Sie sind daher von den Forderungen der Initiative ausgenommen, was uns Mitgliedern von der Genossenschaft schriftlich mitgeteilt wurde. Die Erleichterung war groß.
Jetzt, vor den Wahlen am 20. September, ist das Thema natürlich brandaktuell. Die nächste große Demonstration der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen findet am Samstag, den 5. September 2026 unter dem Motto „Mietenwahnsinn-Demo“ in Berlin statt. Die Partei der Linken unterstützt die Enteignungspläne vollinhaltlich. Um das Amt des neuen Berliner Bürgermeisters bewirbt sich auch Elif Eralp von den Linken, bin auf den Wahlausgang am 20. September mehr als gespannt.
Darauf hab ich schon geantwortet. Es wird langweilig. Tut mir leid, bin leider kein Rentner. Bekomme mein Taschengeld von meiner Frau und die nimmt es von meiner KARTE.😂Oh du Armer! 😁
LG Hubert
Leseschwäche ist zum verzweifeln k