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Innenpolitik Die katze aus dem sack II. Teil
Re: Die katze aus dem sack II. Teil
Immerhin ist die dame schneider nicht irgendein nn sondern parlamentarische geschäftsführerin der linksfraktion und hat damit deren haltung zum thema tibet öffentlich und bindend ausgesprochen.
Insoweit hab ich überhaupt kein problem hat sich doch dadurch meine meinung zu dieser partei nur wiederholt bestätigt.
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gram
Insoweit hab ich überhaupt kein problem hat sich doch dadurch meine meinung zu dieser partei nur wiederholt bestätigt.
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gram
Die Linke hat ein Problem, was andere Parteien grundsätzlich nicht haben oder, wie in Hessen, gerade erst bekommen: Sie haben keine Bundesparteispitze, die Landes- oder Kommunalabgeordnete im Hinterzimmer beeinflussen oder zur Ordnung rufen kann. Dazu sind sie noch ein "zusammengewürfelter Haufen". Das hatten wir bei den Grünen anfangs aber auch, und wir haben uns über manche Meinungsäusserung auch aufgeregt. Mit der Zeit wird sich auch bei der Linken die Spreu vom Weizen trennen, und solche Dümmlichkeiten werden der Vergangenheit angehören. Über diese Frau kann ich mich nicht aufregen.
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kreuzkampus
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kreuzkampus
@kreuzkampus
Danke, genau darauf wollte ich hinaus, leider aber ist die Denke offenbar sehr eingeschränkt wenn es um vermeintlich politische Gegner geht!
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susannchen
Danke, genau darauf wollte ich hinaus, leider aber ist die Denke offenbar sehr eingeschränkt wenn es um vermeintlich politische Gegner geht!
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susannchen
Re: Die katze aus dem sack II. Teil
Na wenn das so sein sollte, hast du anscheinend abgefärbt.
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gram
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gram
Re: Die katze aus dem sack II. Teil
Wo sie recht hat hat sie recht.

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dunkelgraf

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dunkelgraf
Die Linke hat ein Problem, was andere Parteien grundsätzlich nicht haben
Natürlich hat die Linke ein Problem, und zwar, daß die Parteiführung quasi sozialdemokratisch ist und sich im System etablieren möchte, z.B. als Diskussionsparner in Talkshows eingeladen zu werden. Andererseits ist die Basis wesentlich radikaler, sie möchte nicht den Kapitalismus rosa anstreichen, sondern ganz abschaffen. Aus diesem Grunde wird es immer solche Spannungen zwischen der Parteiführung und den gesunden Kräften aus der Basis geben.
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dunkelgraf
Re: Die katze aus dem sack II. Teil
geschrieben von Mitglied_919ac82
@dunkelgraf,
"Andererseits ist die Basis wesentlich radikaler, sie möchte nicht den Kapitalismus rosa anstreichen, sondern ganz abschaffen."
Die Basis ist ja sicher die Mehrheit in der Partei. Wieso wählt diese Mehrheit die rosarote Führung nicht ab und übernimmt selbst die Führung ?
Ich denke die Linke ist die demokratischte aller Parteien.
Und dann raus mit den "wesentlich radikaleren" Forderungen. Das wäre ehrlicher, als der rosarote Anstrich der heutigen Führung. Das wäre auch ehrlicher den Wählern gegenüber. Da wüsste man genauer, was diese Partei eigentlich will. So sickert immer nur so einiges durch, wie Wiedereinführung der Stasi, Vernichtung des Kapitalismus, der Hinweis auf die neuen Freunde und neuen Feinde ...
Also "Die katze aus dem sack" lassen, wie das Thema ja zeigt.
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klaus
"Andererseits ist die Basis wesentlich radikaler, sie möchte nicht den Kapitalismus rosa anstreichen, sondern ganz abschaffen."
Die Basis ist ja sicher die Mehrheit in der Partei. Wieso wählt diese Mehrheit die rosarote Führung nicht ab und übernimmt selbst die Führung ?
Ich denke die Linke ist die demokratischte aller Parteien.
Und dann raus mit den "wesentlich radikaleren" Forderungen. Das wäre ehrlicher, als der rosarote Anstrich der heutigen Führung. Das wäre auch ehrlicher den Wählern gegenüber. Da wüsste man genauer, was diese Partei eigentlich will. So sickert immer nur so einiges durch, wie Wiedereinführung der Stasi, Vernichtung des Kapitalismus, der Hinweis auf die neuen Freunde und neuen Feinde ...
Also "Die katze aus dem sack" lassen, wie das Thema ja zeigt.
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klaus
hat m.E. nicht die Basis; das ist eine Mixtur. So war es auch anfangs bei den Grünen; die waren eine kunterbunte Gesellschaft.
@dunkelgraf: Ich habe nicht gesagt, dass die Linkei keine Probleme hat; aber das von mir beschriebene hat sie nicht.
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kreuzkampus
@dunkelgraf: Ich habe nicht gesagt, dass die Linkei keine Probleme hat; aber das von mir beschriebene hat sie nicht.
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kreuzkampus
Und dann raus mit den "wesentlich radikaleren" Forderungen. Das wäre ehrlicher, als der rosarote Anstrich der heutigen Führung. Das wäre auch ehrlicher den Wählern gegenüber. Da wüsste man genauer, was diese Partei eigentlich will. So sickert immer nur so einiges durch, wie Wiedereinführung der Stasi, Vernichtung des Kapitalismus,...
So einfach, wie du es dir in deinem undialektischen politischem Kopf es dir vorstellst geht es nicht.
Wieso eigentlich "Wiedereinführung der Stasi"? Die BRD hat ja gleich drei STASIs, den Bundesnachrichtendienst, den Verfassungsschutz und den MAD. Und die "Stasischnüffler" des Verfassungsschutzes beobachten ja schon intensiv die Aktivitäten der Linken, um irgendeinen Anhaltspunkt zum Verbot der Partei zu finden. Würde man den Stimmen aus der Basis wie Angriff auf das Eigentum an Produktionsmittel oder Vernichtung des Kapitalismus freien Lauf lassen, dann würde die Linke schnell verboten werden wie damals die KPD.
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dunkelgraf