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Innenpolitik Das Recht mit Füssen getreten
Heute steht im schweizerischen "Beobachter" eine schier unglaubliche Geschichte von einer dänischen Mutter, die von Amtes wegen - ohne psychiatrische Begutachtung - als schizophren eingestuft wurde. Als sie schwanger wurde, nahm man ihr das Kind ab und gab es (vor 10 Jahren) ohne mit ihr gesprochen zu haben, zur Adoption frei. Sie versuchte verzweifelt bei Gerichten bis hin zum Europäischen Gerichtshof, den Sohn wieder zu bekommen. Dort liess man ihre Akten verschwinden.
Vielleicht äussert ihr eure Meinungen dazu? Und vielleicht gelangt unser Aufschrei zusammen mit dem der Mutter zu diesen Unmenschen im Europäischen Gerichtshof?
s. Linktipp
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schorsch
Vielleicht äussert ihr eure Meinungen dazu? Und vielleicht gelangt unser Aufschrei zusammen mit dem der Mutter zu diesen Unmenschen im Europäischen Gerichtshof?
s. Linktipp
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schorsch
Re: Das Recht mit Füssen getreten
Um eventuell die Rechtslage etwas besser einschätzen zu können nochmal eine Nachfrage:
Es geschah in England?
Mutter Dänin?
lebt jetzt in der Schweiz?
--
hafel
Es geschah in England?
Mutter Dänin?
lebt jetzt in der Schweiz?
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hafel
ich kenne diesen Fall nicht, deshalb auch keine Stellungnahme.
Aber wenn ich Schriftsteller wäre und eine Ader für Krimis hätte, dieses Thema wär so ungeheuer ergiebig.#
-Stichwörter wie: Jugendamt verstrickt, Mutter entmündigen, Sorgerecht futsch, Kinder weg, kinderlose Eltern gegen Geld gut versorgt, eigenständiger Wirtschaftszweig , Umsatz in Milliardenhöhe, Anwältin aus Frust das Mandat niedergelegt,,
solche und ähnliche Schagzeilen findet man doch tagtäglich und heute gibts noch eins obendrauf in Sachen lebhafter Kinderhandel. Vermutung von Kinderklau im Tschad über Sudan nach Frankreich,,,
--
hugo
Aber wenn ich Schriftsteller wäre und eine Ader für Krimis hätte, dieses Thema wär so ungeheuer ergiebig.#
-Stichwörter wie: Jugendamt verstrickt, Mutter entmündigen, Sorgerecht futsch, Kinder weg, kinderlose Eltern gegen Geld gut versorgt, eigenständiger Wirtschaftszweig , Umsatz in Milliardenhöhe, Anwältin aus Frust das Mandat niedergelegt,,
solche und ähnliche Schagzeilen findet man doch tagtäglich und heute gibts noch eins obendrauf in Sachen lebhafter Kinderhandel. Vermutung von Kinderklau im Tschad über Sudan nach Frankreich,,,
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hugo
Der Sinn dieser Drangsaliererei seitens der dänischen Behörden ist in der Tat nur schwer nachvollziehbar, da ja gerade Dänemark ein überaus kinderfreundliches und sowieso sehr soziales Land ist. Es muss hier zu gravierenden Interessenkonflikten gekommen sein, denn weswegen erklärt man eine gesunde Frau als nicht mündig, entzieht ihr grundlegende Menschenrechte, so dass sie sich gezwungen sieht, ihr Kind im Exil zur Welt zu bringen, wenn man nicht ein grundlegendes Interesse daran hat. Erinnert ein bißchen an die Vorgehendsweise der alten Stasisauen im Osten gegen Abtrünnige oder auf die schwarze Liste geratene Unliebsame.
hafel schrieb:
Genauso stehts doch im von schorsch angegebenen link! Hastn nicht durchgelesen? Zuviel Text, oder wieder mal bloß nich verstanden?
--
gerald
hafel schrieb:
Um eventuell die Rechtslage etwas besser einschätzen zu können nochmal eine Nachfrage:
Es geschah in England?
Mutter Dänin?
lebt jetzt in der Schweiz?
Genauso stehts doch im von schorsch angegebenen link! Hastn nicht durchgelesen? Zuviel Text, oder wieder mal bloß nich verstanden?
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gerald
gerald was du meinst und was Du so drastisch am früherem DDR Regime kritisierst, waren doch wohl die zum Teil als menschlich begründete aber politisch motivierte Trennungen von Familienagehörenden und deshalb besonders verwerflich.
das kann ich mir im obigem Fall nicht vorstellen. Heutzutage gehts doch oft "nur" um eine Art von Eigentumswahrung, Besitzsstandswahrung (Deine Kinder Meine Kinder)oder um knallharte finanzielle Interessen.
Ob das nun über eine gezielte Fehldiagnose eine infame Falschaussage eine horrende lügnerische Geschichte, oder nur über einen Irrtum passiert kommt für die Betroffenen aber auf das Gleiche hinaus,,es ist einfach nur furchtbar und unverzeihlich wenns denn so ist wie beschrieben.
Haste übrigens dieses komische Verwechslungdrama in einer saarländischen Klinik mit den Neugeborenen mitbekommen ? Sachen gibts da denkt man sowas gibts gar nicht mehr heutzutage,,
--
hugo
das kann ich mir im obigem Fall nicht vorstellen. Heutzutage gehts doch oft "nur" um eine Art von Eigentumswahrung, Besitzsstandswahrung (Deine Kinder Meine Kinder)oder um knallharte finanzielle Interessen.
Ob das nun über eine gezielte Fehldiagnose eine infame Falschaussage eine horrende lügnerische Geschichte, oder nur über einen Irrtum passiert kommt für die Betroffenen aber auf das Gleiche hinaus,,es ist einfach nur furchtbar und unverzeihlich wenns denn so ist wie beschrieben.
Haste übrigens dieses komische Verwechslungdrama in einer saarländischen Klinik mit den Neugeborenen mitbekommen ? Sachen gibts da denkt man sowas gibts gar nicht mehr heutzutage,,
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hugo
Re: Das Recht mit Füssen getreten
Auf Deine Korrektur habe ich gerade noch gewartet. Wer Malvinen und Malediven verwechselt, sollte hier kleiner Brötchen backen !! Falls vergessen, gebe ich Dir gerne nochmal den Link Deiner leserischen Fehlleistung.
Frohe Weihnachten
--
hafel
Frohe Weihnachten
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hafel
Eben, hugo, so recht vorstellbar ist das nicht. Aber es gibt immer mal solche Geschichten, auch in den "guten" Staaten, dass da bspw. ein Mitarbeiter irgendeines Geheimdienstes mal unverhofft die Fronten wechseln möchte, oder jemand, der zu viele und zu wichtige Internas weiß, plötzlich Sprechanfälle bekommt, dass solche Leute urplötzlich geistesgestört sind. Wie zumindest von Gefälligkeitsgutachten anschließend eindeutig" bewiesen" wird.
@ hafel
Glückwunsch mein Bester, na zumindest scheint`s ja mit dem Langzeitgedächtnis noch zu funktionieren, wenn`s auch mit den anderen Sinnen manchmal schon etwas hapert... *ggg*
--
gerald
@ hafel
Glückwunsch mein Bester, na zumindest scheint`s ja mit dem Langzeitgedächtnis noch zu funktionieren, wenn`s auch mit den anderen Sinnen manchmal schon etwas hapert... *ggg*
--
gerald
Re: Das Recht mit Füssen getreten
@ Gerald:
na ja, mein "Gudster".... das ist mir schon klar. Langzeitdenken ist nun mal nicht Dein Ding. Aber nur Mut, ---üben, üben üben... dann wird es schon irgendwann werden.
Nochmals; geruhsame Feiertage
--
hafel
na ja, mein "Gudster".... das ist mir schon klar. Langzeitdenken ist nun mal nicht Dein Ding. Aber nur Mut, ---üben, üben üben... dann wird es schon irgendwann werden.
Nochmals; geruhsame Feiertage
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hafel
Schade, dass dieses Thema dazu geführt hat, dass sich Gegenspieler darin austoben müssen!
Zur Sachlage:
Da wird also einer Mutter ihr Kind weggenommen aufgrund eines „Urteils“, das sich eine Amtsperson in Dänemark anmasste. Wie auch die Suche der Mutter ausgehen wird, wird wohl der Mensch, der sich hinter diesem Amt verbirgt, straflos ausgehen. Ist das gerecht? Müsste nicht in Dänemark ein Aufschrei durch das Volk gehen, der nach Bestrafung des Täters ruft, welcher sich hinter dieser Amtsfunktion versteckt?
Vielleicht wurde diese Person jedoch instrumentalisiert von weiteren Personen, die ein Interesse daran hatten, der Mutter das Kind wegzunehmen? Dann müssen doch auch diese Hintermänner zur Rechenschaft gezogen werden? Und was ist mit den Personen in England, die sich zu willfährigen Werkzeugen der Amtsperson aus Dänemark machen liessen? Und was passiert mit den Personen, die sich hinter dem Amt Europäischer Gerichtshof verstecken? Dürfen all diese Personen, die ihre Ämter missbrauchen, einfach in den Tag hinein leben, ohne je Gefahr laufen zu müssen, für ihre Nachlässigkeiten und Pfuscharbeiten zur Rechenschaft gezogen zu werden? Und was geht mit dem Psychiater, der ohne die Mutter je gesehen oder gesprochen zu haben, das Verdikt „Schizophrenie“ aussprach? Gehört ihm nicht ein Berufsverbot ausgesprochen für sein Gefälligkeitsurteil, das er offensichtlich auf Verlangen des dänischen Amtes aussprach?
Ich hoffe, es werden sich Menschen finden lassen, die diesem zum Himmel schreienden Unrecht ein Ende bereiten und der Mutter endlich zu Gerechtigkeit verhelfen.
Hugo, ja ich könnte aus den von dir genannten Stichwörtern einen Krimi schreiben. Was würde dies aber der Mutter nützen?
--
schorsch
Zur Sachlage:
Da wird also einer Mutter ihr Kind weggenommen aufgrund eines „Urteils“, das sich eine Amtsperson in Dänemark anmasste. Wie auch die Suche der Mutter ausgehen wird, wird wohl der Mensch, der sich hinter diesem Amt verbirgt, straflos ausgehen. Ist das gerecht? Müsste nicht in Dänemark ein Aufschrei durch das Volk gehen, der nach Bestrafung des Täters ruft, welcher sich hinter dieser Amtsfunktion versteckt?
Vielleicht wurde diese Person jedoch instrumentalisiert von weiteren Personen, die ein Interesse daran hatten, der Mutter das Kind wegzunehmen? Dann müssen doch auch diese Hintermänner zur Rechenschaft gezogen werden? Und was ist mit den Personen in England, die sich zu willfährigen Werkzeugen der Amtsperson aus Dänemark machen liessen? Und was passiert mit den Personen, die sich hinter dem Amt Europäischer Gerichtshof verstecken? Dürfen all diese Personen, die ihre Ämter missbrauchen, einfach in den Tag hinein leben, ohne je Gefahr laufen zu müssen, für ihre Nachlässigkeiten und Pfuscharbeiten zur Rechenschaft gezogen zu werden? Und was geht mit dem Psychiater, der ohne die Mutter je gesehen oder gesprochen zu haben, das Verdikt „Schizophrenie“ aussprach? Gehört ihm nicht ein Berufsverbot ausgesprochen für sein Gefälligkeitsurteil, das er offensichtlich auf Verlangen des dänischen Amtes aussprach?
Ich hoffe, es werden sich Menschen finden lassen, die diesem zum Himmel schreienden Unrecht ein Ende bereiten und der Mutter endlich zu Gerechtigkeit verhelfen.
Hugo, ja ich könnte aus den von dir genannten Stichwörtern einen Krimi schreiben. Was würde dies aber der Mutter nützen?
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schorsch
Re: Das Recht mit Füssen getreten
@ Schorsch: Ich nehme an, Du hast den Thread richtig gelesen und erkannt, dass ich bei meiner Frage an Dich, hier unsachlich angegriffen wurde. Ich darf mich doch wehren? Natürlich ist es sehr bedauerlich, dass es hier immer wieder User gibt, die das Thema durch ihre Intrigien verändern.
Zur Sache: Ich halte Dänemark für ein recht liberales Land und wundere mich natürlich über dieses Urteile. Deshalb ja auch nochmals meine Nachfrage. Nun fehlt mir allerdings der Hintergrund, was man genau (in Dänemark) der Mutter vorgeworfen hat. Das schreckliche Beispiel hier in Darry/Schleswig-Holstein, wo eine Mutter in vollkommener Schuldunfähigkeit ihre fünf Kinder getötet hat, wäre ein Gegenargument. Hier in SH laufen die Diskussionen auf Hochtouren, ob die Behörden nicht doch die Krankheit der Mutter besser erkennen musste. Ich finde das Urteil natürlich Schrecklich, denke aber, dass mir zur Beurteilung eine Reihe Fakten fehlen.
Dir Schorsch, ein frohes Weihnachtsfest
--
hafel
Zur Sache: Ich halte Dänemark für ein recht liberales Land und wundere mich natürlich über dieses Urteile. Deshalb ja auch nochmals meine Nachfrage. Nun fehlt mir allerdings der Hintergrund, was man genau (in Dänemark) der Mutter vorgeworfen hat. Das schreckliche Beispiel hier in Darry/Schleswig-Holstein, wo eine Mutter in vollkommener Schuldunfähigkeit ihre fünf Kinder getötet hat, wäre ein Gegenargument. Hier in SH laufen die Diskussionen auf Hochtouren, ob die Behörden nicht doch die Krankheit der Mutter besser erkennen musste. Ich finde das Urteil natürlich Schrecklich, denke aber, dass mir zur Beurteilung eine Reihe Fakten fehlen.
Dir Schorsch, ein frohes Weihnachtsfest
--
hafel