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Innenpolitik Darf ein Volksverhetzer weiter Ministerpräsident bleiben?
"Der renommierte Kriminologe Christian Pfeiffer hatte vor einer Woche auf Basis einer Untersuchung festgestellt, dass im Osten drei- bis viermal häufiger Kinder von ihren Eltern getötet würden als im Westen. Die Gründe für diese Unterschiede ließen sich nach seinen Angaben aber noch nicht ermitteln." (lt.Süddeutsche Zeitung)
Re: Darf ein Volksverhetzer weiter Ministerpräsident bleiben?
Mit einer Vermutung zu einer Ursache hat er niemand beschimpft, verächtlich gemacht oder verleumdet.
Jemanden als Straftäter zu bezeichnen ist m. E. schon eine Verleumdung.
--
rolf
Jemanden als Straftäter zu bezeichnen ist m. E. schon eine Verleumdung.
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rolf
Und weil sich diese Taten eben keinen eindeutigen Ursachen zuordnen lassen, verstieg sich Hr. Pfeiffer auch nicht darauf, sie in der Mordlust ostdeutscher Jungmütter zu suchen.
Im Gegensatz dazu konnte Böhmer anscheinend die Komplexität der Hintergründe für sich erschließen, um sie kurz und knackig mit:
" Für manche ostdeutsche Frau sei eine Kindstötung anscheinend ein Mittel der Familienplanung."
zusammenzufassen.
Wenn DAS so ohne weiteres unter der Rubrik "persönliche Meinungsfreiheit" durchgeht, eine Diffamierung eines bestimmten Personenkreises, dann brauchen wir uns künftig über gar nichts mehr zu wundern.
--
gerald
Im Gegensatz dazu konnte Böhmer anscheinend die Komplexität der Hintergründe für sich erschließen, um sie kurz und knackig mit:
" Für manche ostdeutsche Frau sei eine Kindstötung anscheinend ein Mittel der Familienplanung."
zusammenzufassen.
Wenn DAS so ohne weiteres unter der Rubrik "persönliche Meinungsfreiheit" durchgeht, eine Diffamierung eines bestimmten Personenkreises, dann brauchen wir uns künftig über gar nichts mehr zu wundern.
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gerald
Hat Böhmer tatsächlich von Mordlust ostdeutscher Mütter gesprochen?
--
mart
--
mart
Re: Darf ein Volksverhetzer weiter Ministerpräsident bleiben?
Tut mir leid, aber ich sehe in der Aussage von Prof.Böhmer absolut keine Volksverhetzung. Da ist mir viel zu viel heisse Luft drin. Böhmer hat eine Vermutung geäußert!
Ich betone nochmals, er hat eine V e r m u t u n g geäußert.
Er hat nicht gesagt, a l l e ostdeutschen Frauen würden das so machen. Er sagte lediglich, dass er vermuten würde, dass die Gründe für die - und das ist nun mal nicht wegzudiskutieren! - häufigere Kindstötung im Osten...........von......herrühren könnte. ( Ich erspar mir mal den Wortlaut seiner Erklärung, sie ist wohlbekannt.)
Da wird doch mit zweierlei Maß gemessen! Da wird ein MP zum "Volksverhetzer" abgestempelt, aber derjenige, der das behauptet, würde wahrscheinlich Zeter und Mordio schreien, würde man i h n als Volksverhetzer bezeichnen, weil er einen MP ins Irrenhaus einweisen lassen will.
Wo bleiben denn da die Argumente des gesunden Menschenverstandes?
Ich habe nichts davon, wenn ich mich schützend vor Böhmer stelle, aber ich habe viel dagegen, wenn man meint, man könne Politiker, egal, welcher Richtung sie auch angehören, schadlos für sich selbst heruntermachen und über sie hetzen.
Böhmer ist Fachmann, wie man ja weiß. Und er weiß, worüber er spricht und warum er das sagt. Ganz im Gegenteil zu jener unglückseligen Person, die meint, ein Organ wie die Stasi sei erforderlich.
Man sollte doch bitteschön etwas genauer lesen und beurteilen, ehe man wild um sich schlägt.
--
eko
Ich betone nochmals, er hat eine V e r m u t u n g geäußert.
Er hat nicht gesagt, a l l e ostdeutschen Frauen würden das so machen. Er sagte lediglich, dass er vermuten würde, dass die Gründe für die - und das ist nun mal nicht wegzudiskutieren! - häufigere Kindstötung im Osten...........von......herrühren könnte. ( Ich erspar mir mal den Wortlaut seiner Erklärung, sie ist wohlbekannt.)
Da wird doch mit zweierlei Maß gemessen! Da wird ein MP zum "Volksverhetzer" abgestempelt, aber derjenige, der das behauptet, würde wahrscheinlich Zeter und Mordio schreien, würde man i h n als Volksverhetzer bezeichnen, weil er einen MP ins Irrenhaus einweisen lassen will.
Wo bleiben denn da die Argumente des gesunden Menschenverstandes?
Ich habe nichts davon, wenn ich mich schützend vor Böhmer stelle, aber ich habe viel dagegen, wenn man meint, man könne Politiker, egal, welcher Richtung sie auch angehören, schadlos für sich selbst heruntermachen und über sie hetzen.
Böhmer ist Fachmann, wie man ja weiß. Und er weiß, worüber er spricht und warum er das sagt. Ganz im Gegenteil zu jener unglückseligen Person, die meint, ein Organ wie die Stasi sei erforderlich.
Man sollte doch bitteschön etwas genauer lesen und beurteilen, ehe man wild um sich schlägt.
--
eko
Re: Darf ein Volksverhetzer weiter Ministerpräsident bleiben?
geschrieben von Mitglied_919ac82
@gerald,
" Mordlust ostdeutscher Jungmütter zu suchen. "
Habe ich nicht gelesen.
Gib doch bitte mal an, wo Böhmer von "Mordlust ostdeutscher Jungmütter" gesprochen hat.
Das wäre natürlich ein Hammer.
Danke im Voraus.
--
klaus
" Mordlust ostdeutscher Jungmütter zu suchen. "
Habe ich nicht gelesen.
Gib doch bitte mal an, wo Böhmer von "Mordlust ostdeutscher Jungmütter" gesprochen hat.
Das wäre natürlich ein Hammer.
Danke im Voraus.
--
klaus
Re: Darf ein Volksverhetzer weiter Ministerpräsident bleiben?
@ mart/klaus
Es sind Böhmers Entgleisungen mit anderen Worten.
@ eko
"...Ich betone nochmals, er hat eine V e r m u t u n g geäußert"
Aja, und weil er nicht seine Meinung gesagt, sondern lediglich eine Vermutung geäußert hat, ist alles paletti?
"Ich vermute mal, Du bist das dämlichste, bescheuertste Rindvieh, das in dieser Stadt so rumläuft."
Sag das mal zu einer Politesse, wenn sie dir das nächste mal einen Zettel ans Auto heftet, und denk dran zu betonen, dass dies nur eine Vermutung von Dir ist. Bestimmt sagt sie dann, dies sei zwar falsch, aber da es nur eine Vermutung von Dir ist, wird sie natürlich von einer Anzeige wegen Beleidigung absehen.
Wenn sich bspw. NPD-Apfel bei seinen künftigen Landtagsreden auf Deine Logik von Vermutungen und deren unstrafbarer Äußerbarkeit berufen würde, wäre das Theater mit Recht sicher groß.
--
gerald
Hat Böhmer tatsächlich von Mordlust ostdeutscher Mütter gesprochen?
--
mart
Es sind Böhmers Entgleisungen mit anderen Worten.
@ eko
"...Ich betone nochmals, er hat eine V e r m u t u n g geäußert"
Aja, und weil er nicht seine Meinung gesagt, sondern lediglich eine Vermutung geäußert hat, ist alles paletti?
"Ich vermute mal, Du bist das dämlichste, bescheuertste Rindvieh, das in dieser Stadt so rumläuft."
Sag das mal zu einer Politesse, wenn sie dir das nächste mal einen Zettel ans Auto heftet, und denk dran zu betonen, dass dies nur eine Vermutung von Dir ist. Bestimmt sagt sie dann, dies sei zwar falsch, aber da es nur eine Vermutung von Dir ist, wird sie natürlich von einer Anzeige wegen Beleidigung absehen.
Wenn sich bspw. NPD-Apfel bei seinen künftigen Landtagsreden auf Deine Logik von Vermutungen und deren unstrafbarer Äußerbarkeit berufen würde, wäre das Theater mit Recht sicher groß.
--
gerald
Beim Lesen der Nachricht heute Morgen in der Zeitung war meine erste Reaktion Erstaunen ob solcher Vermutungen des W.B. Wäre meine Ursprungsheimat die DDR gewesen, hätte sich wohl so eine Art von Solidarität mit dem damaligen Regime eingestellt.
Nun kommt diese Äußerung aber genau von einem ehemaligen Bürger der DDR, was die Lage etwas entspannen könnte, wenn man so will. Zumal Wolfg. Böhmer betont, dass die Zeitungen nicht den ganzen Bericht, sondern Ausschnitte daraus gebracht haben und er es nicht so gemeint hat, wie es lt. den Berichten verstanden werden kann.
Dass er einen Zusammenhang mit den damals in der DDR leicht zu erhaltenden Abtreibungen und den jetzigen Kindstötungen vermutet, ist seine Überlegung und die muss nicht jeder teilen.
Ist das aber als eine Volksverhetzung zu verstehen, oder ist es einfach der Versuch, eine Erklärung für die Kindstötungen der Mütter aus der damaligen DDR, die in der heutigen Zeit geschehen, zu suchen?
Ich fasse es nicht als Volksverhetzung auf, sondern eher als eine Schuldzuschiebung an
die DDR-Zeiten.
Diese Mütter sind allerdings, so ist anzunehmen, als BRD Bürger aufgewachsen.
Verfolge ich die Vermutung des Wolfg. Böhmer weiter, könnte er argumentieren, dass diese jungen Mütter allerdings in Elternhäusern aufwuchsen und dort sozialisiert wurden, die noch vom DDR-Regime geprägt waren.
Doch auch damals, in der DDR, war ja wohl die Tötung eines geborenen Kindes Mord, der auch als Mord geahndet wurde.
Ein Abtreibung ist auch in der BRD erlaubt. Ungewollte Kinder können zur Adoptions gegeben werden. u.s.w.
Fraglich ist es, ob überhaupt ein Grund für die häufigere Kindstötung in den neuen Bundesländern, (so wird argumentiert) gegenüber den alten Bundesländern, gesucht werden soll oder darf. Soll man sich über das „Warum“ Gedanken machen?
Wenn ja, dann sollten auch diese Überlegungen (des W.B.) erlaubt sein.
Persönlich finde ich, dass es gar keinen Grund geben kann, ein, dazu noch sein eigenes, Kind zu töten. Warum also geschieht es trotzdem viel zu oft?
Ist es Zufall, dass es in den Ländern der damaligen DDR häufiger vorkommt als in den restlichen Landesteilen Deutschlands?
(Nur so nebenbei, ich finde die BRD nicht kinderfeindlich, wie irgendwo in den Beiträgen zu lesen war.)
gerald, das ist eine Vermutung die an jemanden persönlich gerichtet ist.
das von W.B. ist die Vermutung eines Grundes, gerichtet an das DDR Regime und die damaligen Gesetze, die für die Abtreibungen galten. Erkennst du den Unterschied?
--
uki
Nun kommt diese Äußerung aber genau von einem ehemaligen Bürger der DDR, was die Lage etwas entspannen könnte, wenn man so will. Zumal Wolfg. Böhmer betont, dass die Zeitungen nicht den ganzen Bericht, sondern Ausschnitte daraus gebracht haben und er es nicht so gemeint hat, wie es lt. den Berichten verstanden werden kann.
Dass er einen Zusammenhang mit den damals in der DDR leicht zu erhaltenden Abtreibungen und den jetzigen Kindstötungen vermutet, ist seine Überlegung und die muss nicht jeder teilen.
Ist das aber als eine Volksverhetzung zu verstehen, oder ist es einfach der Versuch, eine Erklärung für die Kindstötungen der Mütter aus der damaligen DDR, die in der heutigen Zeit geschehen, zu suchen?
Ich fasse es nicht als Volksverhetzung auf, sondern eher als eine Schuldzuschiebung an
die DDR-Zeiten.
Diese Mütter sind allerdings, so ist anzunehmen, als BRD Bürger aufgewachsen.
Verfolge ich die Vermutung des Wolfg. Böhmer weiter, könnte er argumentieren, dass diese jungen Mütter allerdings in Elternhäusern aufwuchsen und dort sozialisiert wurden, die noch vom DDR-Regime geprägt waren.
Doch auch damals, in der DDR, war ja wohl die Tötung eines geborenen Kindes Mord, der auch als Mord geahndet wurde.
Ein Abtreibung ist auch in der BRD erlaubt. Ungewollte Kinder können zur Adoptions gegeben werden. u.s.w.
Fraglich ist es, ob überhaupt ein Grund für die häufigere Kindstötung in den neuen Bundesländern, (so wird argumentiert) gegenüber den alten Bundesländern, gesucht werden soll oder darf. Soll man sich über das „Warum“ Gedanken machen?
Wenn ja, dann sollten auch diese Überlegungen (des W.B.) erlaubt sein.
Persönlich finde ich, dass es gar keinen Grund geben kann, ein, dazu noch sein eigenes, Kind zu töten. Warum also geschieht es trotzdem viel zu oft?
Ist es Zufall, dass es in den Ländern der damaligen DDR häufiger vorkommt als in den restlichen Landesteilen Deutschlands?
(Nur so nebenbei, ich finde die BRD nicht kinderfeindlich, wie irgendwo in den Beiträgen zu lesen war.)
"Ich vermute mal, Du bist das dämlichste, bescheuertste Rindvieh, das in dieser Stadt so rumläuft."
gerald, das ist eine Vermutung die an jemanden persönlich gerichtet ist.
das von W.B. ist die Vermutung eines Grundes, gerichtet an das DDR Regime und die damaligen Gesetze, die für die Abtreibungen galten. Erkennst du den Unterschied?
--
uki
Re: Darf ein Volksverhetzer weiter Ministerpräsident bleiben?
Zitat gerald:
"@ eko
"...Ich betone nochmals, er hat eine V e r m u t u n g geäußert"
Aja, und weil er nicht seine Meinung gesagt, sondern lediglich eine Vermutung geäußert hat, ist alles paletti?
"Ich vermute mal, Du bist das dämlichste, bescheuertste Rindvieh, das in dieser Stadt so rumläuft."
Sag das mal zu einer Politesse, wenn sie dir das nächste mal einen Zettel ans Auto heftet,
Solche grobschlächtige Entgegnungen sind das Holz, aus dem Bösartigkeiten geschnitzt werden!!!
Eine Vermutung ist eine Meinung, die jemand hat oder haben kann.
Böhmer hat aber nicht etwa namentlich bestimmte Frauen damit gemeint, weshalb der Vergleich mit der Politesse total daneben ist,(das ist übrigens auch nicht meine Sprachregelung!), sondern er hat damit eine Stimmung, eine ganz bestimmte Einstellung gemeint, von der er "vermutet", dass sie eben noch aus jener Zeit stammt, in der man eben weniger Skrupel hatte, eine Abtreibung vorzunehmen.
Ich möchte in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass es nach dem Fall von Mauer und Stacheldraht für sehr viele DDR-Bürger insofern kein Halten mehr gab, als dass manche von ihnen sogar ihre Kinder im Stich ließen, um frei und unbeschwert in den von ihnen so empfundenen "goldenen Westen" überzuwechseln.
Nocheinmal zum besseren Verständnis: Böhmer wollte ausdrücken, dass die Hemmschwelle, Kinder abzutreiben oder zu töten, im Osten auf Grund einer zwar vergangenen, aber möglicherweise in den Köpfen mancher Leute noch vorhandenen Vorstellung aus früherer Zeit niedriger wäre als im Westen.
Es ist nun mal eine Tatsache, dass in dem kleineren Ostgebiet Deutschlands die Kindstötungen in größerem Umfang als im größeren Westgebiet stattgefunden haben, das kann niemand wegdiskutieren.
Dass man aber einen Mann, der nach einer Erklärung für diese Tatsache sucht, deshalb gleich als Volksverhetzer brandmarkt, ist nicht unbedingt von großer Intelligenz geprägt.
Tut mir leid, gerald (
(
--
eko
"@ eko
"...Ich betone nochmals, er hat eine V e r m u t u n g geäußert"
Aja, und weil er nicht seine Meinung gesagt, sondern lediglich eine Vermutung geäußert hat, ist alles paletti?
"Ich vermute mal, Du bist das dämlichste, bescheuertste Rindvieh, das in dieser Stadt so rumläuft."
Sag das mal zu einer Politesse, wenn sie dir das nächste mal einen Zettel ans Auto heftet,
Solche grobschlächtige Entgegnungen sind das Holz, aus dem Bösartigkeiten geschnitzt werden!!!
Eine Vermutung ist eine Meinung, die jemand hat oder haben kann.
Böhmer hat aber nicht etwa namentlich bestimmte Frauen damit gemeint, weshalb der Vergleich mit der Politesse total daneben ist,(das ist übrigens auch nicht meine Sprachregelung!), sondern er hat damit eine Stimmung, eine ganz bestimmte Einstellung gemeint, von der er "vermutet", dass sie eben noch aus jener Zeit stammt, in der man eben weniger Skrupel hatte, eine Abtreibung vorzunehmen.
Ich möchte in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass es nach dem Fall von Mauer und Stacheldraht für sehr viele DDR-Bürger insofern kein Halten mehr gab, als dass manche von ihnen sogar ihre Kinder im Stich ließen, um frei und unbeschwert in den von ihnen so empfundenen "goldenen Westen" überzuwechseln.
Nocheinmal zum besseren Verständnis: Böhmer wollte ausdrücken, dass die Hemmschwelle, Kinder abzutreiben oder zu töten, im Osten auf Grund einer zwar vergangenen, aber möglicherweise in den Köpfen mancher Leute noch vorhandenen Vorstellung aus früherer Zeit niedriger wäre als im Westen.
Es ist nun mal eine Tatsache, dass in dem kleineren Ostgebiet Deutschlands die Kindstötungen in größerem Umfang als im größeren Westgebiet stattgefunden haben, das kann niemand wegdiskutieren.
Dass man aber einen Mann, der nach einer Erklärung für diese Tatsache sucht, deshalb gleich als Volksverhetzer brandmarkt, ist nicht unbedingt von großer Intelligenz geprägt.
Tut mir leid, gerald (
( --
eko
hallo eko.
was würdest Du mir antworten wenn ich unter der Überschrift: Bückware Arzttermin – Keine Zeit für Kassenpatienten?
1. behaupten würde: Kassenpatienten erhalten im Schnitt erst nach 9 Tagen einen Termin, Privatpatienten schon nach durchschnittlich 4 Tagen ?
2.behaupten würde: "Es ist ein Bild, das an Schlangestehen zu DDR-Zeiten erinnert. In Zweier- und Dreierreihen stehen Hunderte Menschen vor der Arztpraxis. Ihr Ziel: Ein Termin.?
--
hugo
was würdest Du mir antworten wenn ich unter der Überschrift: Bückware Arzttermin – Keine Zeit für Kassenpatienten?
1. behaupten würde: Kassenpatienten erhalten im Schnitt erst nach 9 Tagen einen Termin, Privatpatienten schon nach durchschnittlich 4 Tagen ?
2.behaupten würde: "Es ist ein Bild, das an Schlangestehen zu DDR-Zeiten erinnert. In Zweier- und Dreierreihen stehen Hunderte Menschen vor der Arztpraxis. Ihr Ziel: Ein Termin.?
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hugo