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Haustiere Tiersenior
Ein Beispiel aus Berlin findest Du unten verlinkt:
Katzen-Altersheim
)
Versucht es mal mit ner Katze,
die kann man auch noch versorgen,
wenn das Gassigehen schwerer fällt.
--
pea
Katzen-Altersheim
)Versucht es mal mit ner Katze,
die kann man auch noch versorgen,
wenn das Gassigehen schwerer fällt.
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pea
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outofspain
Eine Frage die sich viel zu wenig Menschen stellen, wenn sie sich eine Hund anschaffen. Ein schon alter Mensch sollte sich keinen jungen Hund nehmen.
Ich habe zwei Hunde und zwei Katzen. Da ich in einer großen Hundegruppe stets mit gelaufen bin,heute geht es nicht mehr da mein alter Hund kaum noch laufen kann,wird es nicht schwer sein, den Hund unterzubringen.
Bei uns in der Nähe gibt es ein Seniorenheim für Hunde,in denen sie ihren letzten Tage/Jahre verbringen können.
Diese Auffangstation ist in Kamplintfort in der Nähe von Krefeld. Dort werden nur sehr alte Tiere, die niemand haben will,liebevoll betreut.
Solltet ihr einem altem Hund noch ein paar schöne Jahre schenken wollen, hier die Telefonnummer:
Seniorenheim für Hunde 02842-9283213
ich würde das mit dem Welpen nicht auf das Alter eines Menschen reduzieren - gerade viele "Hundeanfänger" sollten viel eher einen schon erfahrenen Hund nehmen, der gut sozialisiert und belastbar ist. Ältere Leute haben viel mehr Zeit, Geduld und Erfahrung für einen Welpen. Senioren, die viel Kontakt mit Kindern haben und auch sonst noch gerne zu Fuss unterwegs sind, kann man zB empfehlen, einen jungen Pflegehund zu nehmen - einen Welpen, der ab der 12.-15- Woche bis zum 2. Lebensjahr bei ihnen bleibt und dann als Behindertenbegleithund oder Blindenhund ausgebildet wird. Aber grundsätzlich denke ich, dass die Mobilität und die tatsächliche Zeit und der Platz ausschlaggebend sein sollte, ob es ein Welpe oder Junghund sein kann oder nicht. Ich kenne genügend faule 30jährige, die keine Lust zum ständigen Gassigehen haben, aber unbedingt einen lauffreudigen Hund anschaffen mussten - und viele sehr mobile Senioren, die auf Grund des Vorurteils "Seniore - stirbt bald - keinen Welpen" auf einen Hund verzichten.
Ich habe vor 5 Jahren einen 15 Wochen alten Pyrenäenhund (also ein richtig gross werdenden Hund) mit einem Herzfehler an einen pensionierten Tierarzt (71) weitergegeben, beide erfreuen sich bester Gesundheit.
Oder ich denke an unsere Gudrun hier, die sich nach dem Tod ihrers Rembrandts (einem Irish Setter) auf Grund ihres Alters nicht trauen wollte, noch einmal einen Hund zu nehmen. Einige hier im Forum haben ihr viel Mut gemacht und sie ist immer noch sehr happy mit ihrem Troll, einem damals ca 6J Schäferhund aus dem Tierheim.
also... nur Mut zum Mund!
--
angelottchen
Ich habe vor 5 Jahren einen 15 Wochen alten Pyrenäenhund (also ein richtig gross werdenden Hund) mit einem Herzfehler an einen pensionierten Tierarzt (71) weitergegeben, beide erfreuen sich bester Gesundheit.
Oder ich denke an unsere Gudrun hier, die sich nach dem Tod ihrers Rembrandts (einem Irish Setter) auf Grund ihres Alters nicht trauen wollte, noch einmal einen Hund zu nehmen. Einige hier im Forum haben ihr viel Mut gemacht und sie ist immer noch sehr happy mit ihrem Troll, einem damals ca 6J Schäferhund aus dem Tierheim.
also... nur Mut zum Mund!
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angelottchen
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outofspain
Du hast sicherlich Recht damit, dass es dreißigjährige Leute gibt,die zu faul sind mit einem Hund zu gehen. Ich dacht eher darüber nach, wenn man im fortgeschrittenen Alter sich einen jungen Hund nimmt,ist es eher wahrscheinlich, dass wir vor dem Hund sterben. Nur deshalb schrieb ich diesen Kommentar.
Es stimmt schon,dass Ältere sich oft mehr Zeit und Geduld aufbringen für ein Tier, aufbringen können, da sie nicht mehr berufstätig sind.
Welpen zu beobachten und zu sehen wie sie die Welt entdecken ist sehr schön.
nun, wenn man nicht gerade unheilbar krank ist, würde ich den Faktor "eigener Tod" eher ausschliessen - auch Leute unter 60 können unerwartet sterben. Ich muss mir nur meinen Bruder ansehen, dessen Frau mit 56 starb und die ihren Gnadenhof aufgeben mussten, alle Tiere verschenkten und mit 5 Chihuahuas dann in ein kleineres Haus zogen und der Mann mit den kleinen Hunden, seinem Schmerz und seiner Arbeit alleine da sass. Andererseits kann auch ein ALTER Hund Dich überleben - soll man denn sein ganzes Leben ab 65 oder so nur noch danach ausrichten, dass man bald sterben wird? Wie furchtbar, man dürfte sich ja auf keine Reise mehr begeben ...
--
angelottchen
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angelottchen
Ich habe schon lange vor ein klein Hund mir kaufen, ich habe die Zeit immer geschoben wenn mein Sohn mir als Geschenk ein Hund bereitete.
Ich sagte: „Wenn ich alt werde“.
Inzwischen bin ich alt genug geworden, aber vielleicht doch nicht genug, ich möchte ein Hund nicht unglücklich machen mit meine ewige Reisen, welcher Hund kann tausende Kilometer monatlich so 2 mal durchmachen?
Einmal werde ich häuslich, und werde mir kaufen trotz meines hohen Alter ein Hund. Und auch Katze. Warum nicht?
Wir Menschen haben auch keine Sicherheit, sollte ich mir Sorgen machen darüber was mit meinem Hund wird wenn ich sterbe?
Wer macht sich Sorgen was wird mit mir???? *g*
Paar Jahre Glück für ein Hund oder Mensch ist viel, ein Ewigkeit für Glück haben wir Menschen und Tiere nicht verpachtet.
Nasti
Nasti
Ich sagte: „Wenn ich alt werde“.
Inzwischen bin ich alt genug geworden, aber vielleicht doch nicht genug, ich möchte ein Hund nicht unglücklich machen mit meine ewige Reisen, welcher Hund kann tausende Kilometer monatlich so 2 mal durchmachen?
Einmal werde ich häuslich, und werde mir kaufen trotz meines hohen Alter ein Hund. Und auch Katze. Warum nicht?
Wir Menschen haben auch keine Sicherheit, sollte ich mir Sorgen machen darüber was mit meinem Hund wird wenn ich sterbe?
Wer macht sich Sorgen was wird mit mir???? *g*
Paar Jahre Glück für ein Hund oder Mensch ist viel, ein Ewigkeit für Glück haben wir Menschen und Tiere nicht verpachtet.
Nasti
Nasti
Mit jedem neuen Haustier wurde bei uns auch die Frage geklärt, was mit den Tieren geschieht, wenn uns etwas zustößt. Wir haben zwei Kinder und eine Pflegetochter....zur Zeit lebt nur unsere Tochter in einem Haus mit Garten...also kommen die beiden Kater zu ihr. Der Vorschlag kam auch von ihr...!! Auch jetzt, kümmert sie sich um die beiden, wenn wir mal ein paar Tage wegfahren. Sie zieht dann jedesmal mit Sack und Pack hier ein und wohnt die Zeit über wieder in ihrem alten Zimmer. Die beiden Kater lieben sie ( oder vielleicht auch die vielen kleinen Leckerlis?? Wer weiß..hihi).
--
outofspain
Stimmt schon,wir können nicht davon ausgehen,dass wir früher sterben als unsere Tiere. Mein Mann starb mit 53 Jahren.
Wenn ich vor meinen Tieren sterben würde, dann nehmen meine Kinder alle Tiere, das ist schon lange abgesprochen. Das Glück hat man leider nicht immer.
Ich hätte später auch gerne einen Welpen, schon alleine weil dann wieder richtig "wildes Leben in der Bude" ist.

Angelottchen einen schönen Tag wünsche ich dir und den anderen Kommentatoren.
Re: Tiersenior
geschrieben von Mitglied_b12f0f2
...ganz kleine Berichtigung,Angelottchen
2002 im September holte ich nach "Rembrandts" Tod,--(31.8.2002)--
meinen Troll,Schäferhund aus dem Tierheim zu mir.Angegebenes Alter damals vom Tierheim : 3 Jahre,gesund.....
3 Wochen bin ich täglich mit ihm spazieren gegangen und bemerkte sehr schnell,dass der Hund älter und absolut nicht gesund sein konnte!
Ich hab ihn dann kurz entschlossen frischgebadet zu mir genommen.
Wir sind sehr schnell ein eingespieltes Team geworden!
Er wird nun 10 Jahre alt,hört nicht mehr die leisen Schmuseworte,kann an manchen Tagen auch nicht so gut gehen---HD--- nicht operabel,da auch herzkrank.
Aber,ich konnte ihn im August an zwei Katzen,die ich aus schlechter Haltung zu mir holte gewöhnen-sie schmusen sogar miteinander!
Wie schon gesagt,ich habe die feste Zusage,wer welches Tier nimmt,wenn ich nicht mehr da sein sollte!
Ich hoffe sehr,dass das Schicksal meinen Trolliboy diesen Sommer noch im grossen Garten bei mir sein lässt-die kleinen Mussrunden schafft er noch!
Ich werde bald 79 Jahre alt-aber ich habe noch keine Minute bereut, diesen wachsamen,gutmütigen Hund zu mir geholt zu haben!
2002 im September holte ich nach "Rembrandts" Tod,--(31.8.2002)--
meinen Troll,Schäferhund aus dem Tierheim zu mir.Angegebenes Alter damals vom Tierheim : 3 Jahre,gesund.....
3 Wochen bin ich täglich mit ihm spazieren gegangen und bemerkte sehr schnell,dass der Hund älter und absolut nicht gesund sein konnte!
Ich hab ihn dann kurz entschlossen frischgebadet zu mir genommen.
Wir sind sehr schnell ein eingespieltes Team geworden!
Er wird nun 10 Jahre alt,hört nicht mehr die leisen Schmuseworte,kann an manchen Tagen auch nicht so gut gehen---HD--- nicht operabel,da auch herzkrank.
Aber,ich konnte ihn im August an zwei Katzen,die ich aus schlechter Haltung zu mir holte gewöhnen-sie schmusen sogar miteinander!
Wie schon gesagt,ich habe die feste Zusage,wer welches Tier nimmt,wenn ich nicht mehr da sein sollte!
Ich hoffe sehr,dass das Schicksal meinen Trolliboy diesen Sommer noch im grossen Garten bei mir sein lässt-die kleinen Mussrunden schafft er noch!
Ich werde bald 79 Jahre alt-aber ich habe noch keine Minute bereut, diesen wachsamen,gutmütigen Hund zu mir geholt zu haben!
Ich beglückwünsche Dich, daß Du so aktiv bist. Ich wünsche Dir vor allem, dass Du gesund bleibst, um auch weiter so aktiv sein zu können.
Aber ein Tier, weder Hund oder Katze, wäre - so glaube ich - nichts für Dich. Ein Tier würde Dich auf Dauer nicht glücklich machen. Irgendwann würdest Du ein Tier als Belastung empfinden.
Erst viel, viel später, wenn Du vielleicht nicht mehr in der Lage bist zu reisen, zu Hause bleiben mußt, wird der Gedanke an ein Tier bei Dir wieder aktuell werden. Doch dann wäre es Egoismus, um nicht alleine sein zu müssen.Ob das dann auch gut für ein Tier ist, Ersatz für Irgendetwas zu sein?
Wie ich mir erlaube, so über Dich zu urteilen?
Es waren Deine Worte im Kommentar, Deine Einstellung zu Mensch und zu Tier allgemein.
Es ist richtig, wir Menschen haben das Glück nicht gepachtet. Jeder muss versuchen, sein Leben so zu führen, wie es für ihn möglich und richtig ist.
Aber es ist nicht richtig, dass es Menschen in Deinem Umfeld nicht interessiert, was mit Dir wird. Du mußt es nur zulassen. Wer die Menschen um sich achtet und respektiert wie sie sind, wer die Menschen liebt, der wird auch geliebt.
Und Verantwortung für ein Tier sollte man nur dann übernehmen, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Dann liebt man nicht nur sich, sondern das Tier, ob Katze oder Hund, und dann liebt das Tier Dich auch.Und man ist glücklich mit dem Tier.
Woher ich das weiß?
Eigene Erfahrung! Unser Hund war 10 Jahre ein Teil unserer Familie und wir haben mit ihm gelebt - aber jetzt ist es schon fast ein Jahr, daß er aufgrund einer schweren Krankheit von uns gegangen ist.
--
afrika
Aber ein Tier, weder Hund oder Katze, wäre - so glaube ich - nichts für Dich. Ein Tier würde Dich auf Dauer nicht glücklich machen. Irgendwann würdest Du ein Tier als Belastung empfinden.
Erst viel, viel später, wenn Du vielleicht nicht mehr in der Lage bist zu reisen, zu Hause bleiben mußt, wird der Gedanke an ein Tier bei Dir wieder aktuell werden. Doch dann wäre es Egoismus, um nicht alleine sein zu müssen.Ob das dann auch gut für ein Tier ist, Ersatz für Irgendetwas zu sein?
Wie ich mir erlaube, so über Dich zu urteilen?
Es waren Deine Worte im Kommentar, Deine Einstellung zu Mensch und zu Tier allgemein.
Es ist richtig, wir Menschen haben das Glück nicht gepachtet. Jeder muss versuchen, sein Leben so zu führen, wie es für ihn möglich und richtig ist.
Aber es ist nicht richtig, dass es Menschen in Deinem Umfeld nicht interessiert, was mit Dir wird. Du mußt es nur zulassen. Wer die Menschen um sich achtet und respektiert wie sie sind, wer die Menschen liebt, der wird auch geliebt.
Und Verantwortung für ein Tier sollte man nur dann übernehmen, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Dann liebt man nicht nur sich, sondern das Tier, ob Katze oder Hund, und dann liebt das Tier Dich auch.Und man ist glücklich mit dem Tier.
Woher ich das weiß?
Eigene Erfahrung! Unser Hund war 10 Jahre ein Teil unserer Familie und wir haben mit ihm gelebt - aber jetzt ist es schon fast ein Jahr, daß er aufgrund einer schweren Krankheit von uns gegangen ist.
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afrika