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Haushalt etc. Notstrom-Generator
Eine PV Anlage mit "Insellöung" ist zwar teurer, aber meiner Meinung nach wesentlich sinnvoller. Wir haben eine 7,5 KW PV Anlage auf dem Dach und 15 KW Speicher im Keller. Ohne Insellösung funktioniert bei einem Stromausfall auh die PV Anlage nicht mehr...
Zusätzlich, wenn das nicht ausreicht einen 7 KW Generator, und zwar extra einen leisen der auch Nachts niemanden stört.
Dafür grundsätzlich mindestens 100 Ltr Sprit in Reserve, denn ohne Strom funktioniert auch keine Tankstelle.
Ich bin auf Sauerstoff angewiesen und alleine der Konzentrator saugt schon 700 W/h, da kommt ganz schön was zusammen im Laufe des Tages.
Ansonsten kochen wir mit Gas (Flaschen) und haben nicht nur mehrere Regenwasserfässer, sondern auch einen 15000 Ltr Teich im Garten...und Filter mit denen sich das Wasser in Trinkwasserqualität filtern lässt.
Weiterhin in jeder Etage einen grossen Holzofen und Holz für mindestens 3 Winter sitzen. Zusätzlich noch jede Menge Konserven und nicht zu kühlende Lebensmittel im Keller.
Zusätzlich, wenn das nicht ausreicht einen 7 KW Generator, und zwar extra einen leisen der auch Nachts niemanden stört.
Dafür grundsätzlich mindestens 100 Ltr Sprit in Reserve, denn ohne Strom funktioniert auch keine Tankstelle.
Ich bin auf Sauerstoff angewiesen und alleine der Konzentrator saugt schon 700 W/h, da kommt ganz schön was zusammen im Laufe des Tages.
Ansonsten kochen wir mit Gas (Flaschen) und haben nicht nur mehrere Regenwasserfässer, sondern auch einen 15000 Ltr Teich im Garten...und Filter mit denen sich das Wasser in Trinkwasserqualität filtern lässt.
Weiterhin in jeder Etage einen grossen Holzofen und Holz für mindestens 3 Winter sitzen. Zusätzlich noch jede Menge Konserven und nicht zu kühlende Lebensmittel im Keller.
Nachdem wir nun eine Solaranlage haben , sind wir wohl auf wirklich alle Notlagen vorbereitet.
Mein Schwiegersohn ist nämlich ein richtiger kleiner Prepper. Er hat während seiner Studienzeit 1 Jahr in Nordfinnland in der Einöde gearbeitet .😊
Im Keller und der ehemaligen Garage meines Mannes stehen die merkwürdigsten Dinge.
Von Dutch Oven über Wasserentkeimer bis zu allen möglichen Geräten, die mit Batterien und Kurbeln betrieben werden.
Wir werden mit Biogas versorgt, habeneinen Tiefbrunnen und in den Wohnzimmern Holzöfen ( was sehr gemütlich ist ) und der Lagerraum im Keller ist mit Lebensmitteln und Medikamenten bestückt.
Meine Tochter und ich sind immer erstaunt, was es so alles gibt.😉😄
Mein Schwiegersohn ist nämlich ein richtiger kleiner Prepper. Er hat während seiner Studienzeit 1 Jahr in Nordfinnland in der Einöde gearbeitet .😊
Im Keller und der ehemaligen Garage meines Mannes stehen die merkwürdigsten Dinge.
Von Dutch Oven über Wasserentkeimer bis zu allen möglichen Geräten, die mit Batterien und Kurbeln betrieben werden.
Wir werden mit Biogas versorgt, habeneinen Tiefbrunnen und in den Wohnzimmern Holzöfen ( was sehr gemütlich ist ) und der Lagerraum im Keller ist mit Lebensmitteln und Medikamenten bestückt.
Meine Tochter und ich sind immer erstaunt, was es so alles gibt.😉😄
Ob es sinnvoll ist und möglich ist sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten,
ist die eigentliche Frage, die sich mir stellt!
ist die eigentliche Frage, die sich mir stellt!
Die habe ich mir auch gestellt. Wir haben ejniges Notwendige für einige Tage. So haben wir zusätzlich zu unserem Holzpelletofen (der auch ein Minimum an Strom brauch) auch einen zentral stehenden 10-KW-Holzofen, und ca. 2 Tonnen Holzbriketts, mit dem wir zumindest eine Grundwärme fürs ganze Haus erzeugen könnten. Lebensmittel und Trinkwasser haben wir immerm in Vorrat, seit vielen Jahren, und das wird regelmäßig ausgetauscht. Diese Vorrathaltung habe ich von meiner Mutter gelernt, ich kenne das von Kindheit an. Ich denke, wir haben Vorräte (Trinkwasser, Wasser zum Waschen und fürs WC und Lebensmittel für 10 bis 14 Tage. Das genügt uns aber auch. Denn eine Situation, in der man u.U. monatelang auf all dies angewiesen wäre, möchte ich gar nicht überleben. Wozu auch?
DW
DW
Alle Eventualitäten? Das wird wohl weder sinnvoll noch wirklich machbar sein.Ob es sinnvoll ist und möglich ist sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten,
ist die eigentliche Frage, die sich mir stellt!
Lebensmittel, Wasser, Hygieneprodukte betreffend kann man ja für einen gewissen Zeitraum vorsorgen.
Besonders wichtig finde ich, dass man per Gaskocher (Flaschengas) ab und an etwas Warmes in den Bauch bekommt, und dass man nicht allzu lange und allzu schlimm frieren muss. Mit einem Ofen ist man schon gut dran, doch ohne Extra Heizquelle ist eine Strom Notversorgung wenigstens für den Betrieb der (Etagen)heizung etwas durchaus überlegbares.
Ich bin nur mit dem Bodensatz für nicht alle Fälle angefangen, mehr nicht. Es ist interessant, wie vorausdenkend manche hier organisiert sind. wow.