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Eigene Gedichte Reimchen bauen
Sehen und gesehen werden
das ist schon wichtig hier auf Erden.
Nicht anders ist’s mit nehmen und geben,
nen Ausgleich sollt‘ man auch hier erstreben.
Hab heute meinen nachdenklichen Tag,
da tauchte auf so manche Frag.
Nicht alles legt sich immer offen,
doch auf Erleuchtung darf man hoffen. 😁
Roxanna
das ist schon wichtig hier auf Erden.
Nicht anders ist’s mit nehmen und geben,
nen Ausgleich sollt‘ man auch hier erstreben.
Hab heute meinen nachdenklichen Tag,
da tauchte auf so manche Frag.
Nicht alles legt sich immer offen,
doch auf Erleuchtung darf man hoffen. 😁
Roxanna
Das ist keine Antwort auf deinen Reim, liebe @Roxanna,
ich steh nur grad selber mit mit meinen Gedanken da.
Nehmen und geben ist immer ein Gestalten,
sie müssen sich nicht immer die Waage halten.
Manchmal gibt man etwas von sich her,
und erwartet keine Gegengabe mehr.
Und machmal gibt man unbedacht
und merkt nachher, was es mit einem macht.
Das Geben aus der Fülle heraus ist schön.
Und immer ohne Bedarf an Gegenleistung gescheh'n.
Doch wenn man denkt, man müsste,
auch wenn man eigentlich wüsste,
dass es nicht guttut der eigenen Kraft,
ist es ein Geben, das nur Verzicht erschafft.
Zu wissen, wie Geben funktioniert,
ist oft schon von Klein an einprogrammiert.
Aber Hilfe annehmen können, und wie das funktioniert,
das ist vielleicht schwerer, und öffnet manchmal eine neue Sichtung,
denn manchmal kommt es aus ungeahnter Richtung.
Nicht aus der, wohin man oftmals, um zu helfen, strebte,
sondern von Jemand, der in seiner inneren Fülle lebte.
Flori
ich steh nur grad selber mit mit meinen Gedanken da.
Nehmen und geben ist immer ein Gestalten,
sie müssen sich nicht immer die Waage halten.
Manchmal gibt man etwas von sich her,
und erwartet keine Gegengabe mehr.
Und machmal gibt man unbedacht
und merkt nachher, was es mit einem macht.
Das Geben aus der Fülle heraus ist schön.
Und immer ohne Bedarf an Gegenleistung gescheh'n.
Doch wenn man denkt, man müsste,
auch wenn man eigentlich wüsste,
dass es nicht guttut der eigenen Kraft,
ist es ein Geben, das nur Verzicht erschafft.
Zu wissen, wie Geben funktioniert,
ist oft schon von Klein an einprogrammiert.
Aber Hilfe annehmen können, und wie das funktioniert,
das ist vielleicht schwerer, und öffnet manchmal eine neue Sichtung,
denn manchmal kommt es aus ungeahnter Richtung.
Nicht aus der, wohin man oftmals, um zu helfen, strebte,
sondern von Jemand, der in seiner inneren Fülle lebte.
Flori
Fotoberge
Unsre Eltern konnten sich noch freuen
diente oft auch zum Zerstreuen
Fotos, alte, anzusehn
die erinnerten an wen.
Wir dann, Fotoapparat dabei
fotografierten allerlei
mit der Box, macht maue Bilder
keins davon war gar wilder.
Nun kams natürlich immer toller.
ganze Alben wurden voller
weil wir meinten, wenn wir alt
sähen gerne wir alte Bilder halt.
Doch weit gefehlt, der Bilder Flut
ist oft heut ein alter Hut
denn die Zeit ging drüber weg
noch schmeissen wir sie nicht (ganz) weg.
Doch heute, wo wir digitalisiert
man rastlos durch Archive irrt
durch clouds, durch alte Alben auch
macht man von allem kaum Gebrauch
Und der Container wartet schon
entsorgt dann, Tochter oder Sohn,
die selbst zu viele Fotos haben,
niemals in alten Alben graben.
Ein wenig vermisse ich nun das reimen,
lange tat keine Idee mehr mir keimen.
Versuchen will ich's wieder mal heute,
das zu tun, was mich früher so freute.
Viel Zeit ist inzwischen vergangen,
manches wurde ertragen mit Bangen.
Doch Leben geht so oder so weiter
und das nicht immer vorwiegend heiter.
So manche Talsohle durchschritten
und manchen Kummer durchlitten,
gibt's nun auch wieder helle Zeiten,
die meistens schon Freude bereiten.
Die Wellengänge gehören zum Leben
und immer sollt' man den Ausgleich erstreben.
Es geht eben rauf und dann wieder runter,
mal ist es grau, dann wieder bunter.
Nur nicht in einem Zustand hängenbleiben,
Sorgen, wenn möglich bald wieder vertreiben,
so könnte es gehen auf der Lebensleiter
und dann vielleicht doch vorwiegend heiter.
lange tat keine Idee mehr mir keimen.
Versuchen will ich's wieder mal heute,
das zu tun, was mich früher so freute.
Viel Zeit ist inzwischen vergangen,
manches wurde ertragen mit Bangen.
Doch Leben geht so oder so weiter
und das nicht immer vorwiegend heiter.
So manche Talsohle durchschritten
und manchen Kummer durchlitten,
gibt's nun auch wieder helle Zeiten,
die meistens schon Freude bereiten.
Die Wellengänge gehören zum Leben
und immer sollt' man den Ausgleich erstreben.
Es geht eben rauf und dann wieder runter,
mal ist es grau, dann wieder bunter.
Nur nicht in einem Zustand hängenbleiben,
Sorgen, wenn möglich bald wieder vertreiben,
so könnte es gehen auf der Lebensleiter
und dann vielleicht doch vorwiegend heiter.
Roxanna
Nicht immer geht es wie man will,
dann halte einfach man mal still.
Nähe gibt es und wieder Distanz
und doch verliert sich niemals ganz,
was schicksalhaft zusammengehört,
auch wenn zuweilen etwas stört.
Was auf Dauer nicht besteht
und irgendwann verlorengeht,
das lasse man einfach wieder los,
es war vorübergehend bloß.
Ein Lernprozess war es vielleicht,
mit dem die "nächste Stufe" wird erreicht.
dann halte einfach man mal still.
Nähe gibt es und wieder Distanz
und doch verliert sich niemals ganz,
was schicksalhaft zusammengehört,
auch wenn zuweilen etwas stört.
Was auf Dauer nicht besteht
und irgendwann verlorengeht,
das lasse man einfach wieder los,
es war vorübergehend bloß.
Ein Lernprozess war es vielleicht,
mit dem die "nächste Stufe" wird erreicht.
Roxanna
Die dunklen und die hellen Seiten,
die Schmerz oder Freude bereiten,
dazwischen wirft es uns hin und her,
gerungen wird oftmals sehr.
Ohne sie geht’s nicht im Leben,
mit Kraft übersteht man so manches Beben
und wächst daran im besten Falle,
das betrifft uns ganz sicher alle.
Mit dem Alter kommt mehr Gelassenheit,
schön wär’s, es gäbe auch weniger Streit.
Sie bedeutet einander lassen zu können,
und jedem das seine zu gönnen.
Ein wenig friedlicher wär’s dann auf der Welt,
Friede und Gesundheit ist alles was zählt.
Doch ist beides nicht immer gegeben,
auch damit muss man lernen zu leben.

Roxanna
die Schmerz oder Freude bereiten,
dazwischen wirft es uns hin und her,
gerungen wird oftmals sehr.
Ohne sie geht’s nicht im Leben,
mit Kraft übersteht man so manches Beben
und wächst daran im besten Falle,
das betrifft uns ganz sicher alle.
Mit dem Alter kommt mehr Gelassenheit,
schön wär’s, es gäbe auch weniger Streit.
Sie bedeutet einander lassen zu können,
und jedem das seine zu gönnen.
Ein wenig friedlicher wär’s dann auf der Welt,
Friede und Gesundheit ist alles was zählt.
Doch ist beides nicht immer gegeben,
auch damit muss man lernen zu leben.
Roxanna