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Die unbelebte Natur Atomstrom ist in Wirklichkeit viel , viel teuerer!
Hallo,
die Hessische SPD will
Subvention von Kernenergie abschaffen!
Bei einer jährlichen
Steuerersparnis von 175
Millionen Euro für ein
Kraftwerk wie Biblis spart der
Betreiber über eine Laufzeit
von 32 Jahren 5,6 Milliarden
Euro Steuern.
Wenn jetzt auch noch die
Kernkraftwerke die Kosten für
die Endlagerung übernehmen,
wird bestimmt nicht mehr
lange der Atomstrom als
billigster Strom produziert
werden können!
Viele Grüße
--
arno
die Hessische SPD will
Subvention von Kernenergie abschaffen!
Bei einer jährlichen
Steuerersparnis von 175
Millionen Euro für ein
Kraftwerk wie Biblis spart der
Betreiber über eine Laufzeit
von 32 Jahren 5,6 Milliarden
Euro Steuern.
Wenn jetzt auch noch die
Kernkraftwerke die Kosten für
die Endlagerung übernehmen,
wird bestimmt nicht mehr
lange der Atomstrom als
billigster Strom produziert
werden können!
Viele Grüße
--
arno
arno: Die Kosten für den Rückbau trägt der Betreiber. Als privatwirtschaftliche Betreiber der deutschen Kernkraftwerke sind die EVU gesetzlich verpflichtet, für die Maßnahmen zur Stilllegung ihrer Anlagen während der Betriebsphase bilanziell Vorsorge durch Bildung von Rückstellungen zu treffen.
bekannte Anlagen sind die gegenwärtig im Rückbau befindlichen Ostkraftwerke Lubmin und Rheinsberg, da die sich in der Hand des Finanzministeriums befinden.
übrigens hab ich den Eindruck das unter dem Eindruck der weltweiten Bedingungen des Klimaschutzes einige unserer Politiker anfangen zu wackeln und sich die Sache mit dem Ausstieg erneut überlegen,,
Leider mussten wir den Block V in Lubmin auf Betreiben solcher Leute wie Töpfer und co außer betrieb nehmen (obwohl das der damals absolut modernste seiner Klasse in den gesamten ehemaligen RGW Gebieten war)
Wir hätten Gut und gerne die Rückbaukosten in wenigen Jahren erwirtschaftet (da noch reichlich schon bezahlter Brennstoff eingelagert und die Löhne noch verhältnismäßig moderat waren) und somit dem Staat Milliarden Euro ersparen können, aber es war damals eine politische Entscheidung zugunsten der Grünen und der westdeutschen Energiebetreiber.
Ich hab diese Zeit sehr darunter gelitten, jahrelang eine nagelneue Anlage die ich gerade mühsam mit vielen Hürden, Vorgaben und Auflagen mit fertiggestellt hatte, zu demontieren und abzureissen.,, und mit anzusehen müssen, das viele ältere und unmodernere und mit weitaus geringeren Sicherheitsniveaus ausgestattete Anlagen europaweit weiterbetrieben wurden und sogar aus unserem Kraftwerk Ersatzteile bekamen.
--
hugo
bekannte Anlagen sind die gegenwärtig im Rückbau befindlichen Ostkraftwerke Lubmin und Rheinsberg, da die sich in der Hand des Finanzministeriums befinden.
übrigens hab ich den Eindruck das unter dem Eindruck der weltweiten Bedingungen des Klimaschutzes einige unserer Politiker anfangen zu wackeln und sich die Sache mit dem Ausstieg erneut überlegen,,
Leider mussten wir den Block V in Lubmin auf Betreiben solcher Leute wie Töpfer und co außer betrieb nehmen (obwohl das der damals absolut modernste seiner Klasse in den gesamten ehemaligen RGW Gebieten war)
Wir hätten Gut und gerne die Rückbaukosten in wenigen Jahren erwirtschaftet (da noch reichlich schon bezahlter Brennstoff eingelagert und die Löhne noch verhältnismäßig moderat waren) und somit dem Staat Milliarden Euro ersparen können, aber es war damals eine politische Entscheidung zugunsten der Grünen und der westdeutschen Energiebetreiber.
Ich hab diese Zeit sehr darunter gelitten, jahrelang eine nagelneue Anlage die ich gerade mühsam mit vielen Hürden, Vorgaben und Auflagen mit fertiggestellt hatte, zu demontieren und abzureissen.,, und mit anzusehen müssen, das viele ältere und unmodernere und mit weitaus geringeren Sicherheitsniveaus ausgestattete Anlagen europaweit weiterbetrieben wurden und sogar aus unserem Kraftwerk Ersatzteile bekamen.
--
hugo
Hallo, hugo,
eine Verwandte von mir, die jetzt wieder in
Greifswald wohnt, hat den Abriß des KKW - Lubmin
genauso empfunden, wie Du es im Beitrag beschrieben
hast.
Ich glaube aber nicht, daß "unter dem Eindruck der
weltweiten Klimaveränderung" die Kernenergie neubelebt
werden wird und wenn, dann nur als Antriebsenergie für
Flugzeugträger, wenn das Erdöl knapper wird.
Die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Nutzung der
Kernenergie fehlt vollständig.
Viele Grüße
--
arno
eine Verwandte von mir, die jetzt wieder in
Greifswald wohnt, hat den Abriß des KKW - Lubmin
genauso empfunden, wie Du es im Beitrag beschrieben
hast.
Ich glaube aber nicht, daß "unter dem Eindruck der
weltweiten Klimaveränderung" die Kernenergie neubelebt
werden wird und wenn, dann nur als Antriebsenergie für
Flugzeugträger, wenn das Erdöl knapper wird.
Die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Nutzung der
Kernenergie fehlt vollständig.
Viele Grüße
--
arno
hallo arno,, irgendwo hab ich ungefähr sowas gelesen: Die Deutschen sind Weltmeister im Abschalten von Kernkraftwerken und ich möchte gerne noch hinzufügen: und im verhindern von Neubaukraftwerken auf Basis von Kohle Gas Öl,,,,,
Da frage ich ich doch wo soll das hinführen und damit meine ich nicht das Jahr 2090 (wo sich viele Probleme durch die dann eingestellten Engpässe an Primärenergie und der dann erreichte Entwicklungsstand von Alternativen Energieanlagen von selbst gelöst haben werden) sondern ich meine die nächsten 20 bis 50 Jahre,,
und da gibt mir keiner eine befriedigende Antwort, weder woher der Strom kommen soll und wie ihn der Bürger dann bezahlen kann.
Also mir persönlich wäre lieber und ich würde mich wohler fühlen, wenn mein Atomstrom noch eine Weile aus modernsten, sichersten deutschen Kraftwerken käme -bis er völlig Vergangenheit wäre, natürlich außer Fusionstrom) als das er von irgendwoher importiert wird.
gegenwärtig sind wohl rund 100 Kernkraftwerke weltweit in Planung bzw schon im Bau,,diese werden tüchtig dazu beitragen das die mangelhafte Grundversorgung- hervorgerufen durch Wind und Solarenergieeinspeisung- ein wenige sicherer wird.
Um einen ständigen Bedarf von 100 KWh zu decken reicht es nicht aus, auch wenn ich 10.000 KWH Windenergie installiere oder Solar,,,um rund um Die Uhr ausreichend bezahlbaren Strom verfügbar zu haben.
Ich müßte dann die -derzeit teilweise noch unsinnigsten- Zwischenspeicheranlagen ( geothermische Speicher, Pumpspeicherwerke, Druckluftspeicher, Batterien und Akkus ) bemühen und dabei könnte doch alles so einfach sein wenn alle an einem Strang ziehen würden.
es wären reichlich Mittel vorhanden um die Entwicklung der erforderlichen und wünschenswerten Technologien voranzutreiben, aber das läßt der kapitalistische Wettbewerb, der Existenzkampf und die Lobby der Großen natürlich niemals zu,,und deshalb sieht sich die Politik gezwungen irgendwie dazwischen und zwischen den großen Themen unserer Zeit herumlavieren, mal hier rein zu stochern, mal da ein wenig zu unterstützen usw,,*g*
--
hugo
Da frage ich ich doch wo soll das hinführen und damit meine ich nicht das Jahr 2090 (wo sich viele Probleme durch die dann eingestellten Engpässe an Primärenergie und der dann erreichte Entwicklungsstand von Alternativen Energieanlagen von selbst gelöst haben werden) sondern ich meine die nächsten 20 bis 50 Jahre,,
und da gibt mir keiner eine befriedigende Antwort, weder woher der Strom kommen soll und wie ihn der Bürger dann bezahlen kann.
Also mir persönlich wäre lieber und ich würde mich wohler fühlen, wenn mein Atomstrom noch eine Weile aus modernsten, sichersten deutschen Kraftwerken käme -bis er völlig Vergangenheit wäre, natürlich außer Fusionstrom) als das er von irgendwoher importiert wird.
gegenwärtig sind wohl rund 100 Kernkraftwerke weltweit in Planung bzw schon im Bau,,diese werden tüchtig dazu beitragen das die mangelhafte Grundversorgung- hervorgerufen durch Wind und Solarenergieeinspeisung- ein wenige sicherer wird.
Um einen ständigen Bedarf von 100 KWh zu decken reicht es nicht aus, auch wenn ich 10.000 KWH Windenergie installiere oder Solar,,,um rund um Die Uhr ausreichend bezahlbaren Strom verfügbar zu haben.
Ich müßte dann die -derzeit teilweise noch unsinnigsten- Zwischenspeicheranlagen ( geothermische Speicher, Pumpspeicherwerke, Druckluftspeicher, Batterien und Akkus ) bemühen und dabei könnte doch alles so einfach sein wenn alle an einem Strang ziehen würden.
es wären reichlich Mittel vorhanden um die Entwicklung der erforderlichen und wünschenswerten Technologien voranzutreiben, aber das läßt der kapitalistische Wettbewerb, der Existenzkampf und die Lobby der Großen natürlich niemals zu,,und deshalb sieht sich die Politik gezwungen irgendwie dazwischen und zwischen den großen Themen unserer Zeit herumlavieren, mal hier rein zu stochern, mal da ein wenig zu unterstützen usw,,*g*
--
hugo
Hallo, hugo,
ich kann Dir da nur zustimmen.
Viele Grüße
--
arno
ich kann Dir da nur zustimmen.
Viele Grüße
--
arno
Kritik an Umetikettieren von Atomstrom zu Ökostrom
geschrieben von Mitglied_28973c4
Tolle Sache hier,da wird man immer nur veräppelt.
Aber lest selber hier nach:
***************************************************************
Kritik an Umetikettieren von Atomstrom zu Ökostrom
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Energie-Experten haben die legale Praxis kritisiert, Atom- oder Kohlestrom durch den Handel mit Ökozertifikaten in Ökostrom umzuetikettieren.
Strommasten und Windräder
© DDP/AFP
Vergrößern (Symbol) Als "reinen Verschiebebahnhof" bezeichnete Thorsten Kasper vom Verbraucherzentrale Bundesverband gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" das Vorgehen. Uwe Leprich von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes nannte es "eine Täuschung des Verbrauchers".
So hatten sich laut "Spiegel" erst kürzlich die Stadtwerke Kassel mit Hilfe der durch das Renewable Certificate System (RECS) gegebenen Möglichkeit zum Vorreiter für umweltgerechte Stromerzeugung erklärt. Über das RECS kann ein Stromversorger an der Börse etwa Strom des AKW Krümmel für sieben Cent je Kilowattstunde kaufen. Diesen könne er dann für weitere gerade einmal 0,05 Cent je Kilowattstunde mit einem Öko-Zertifikat eines norwegischen Wasserkraftwerks zu Ökostrom veredeln.
Der Betreiber des Wasserkraftwerks müsse die entsprechende Menge seines Ökostroms in konventionellen umetikettieren. Leprich sagte dem "Spiegel", ökologisch ausgerichtete Verbraucher sollten bei ihren Anbietern unbedingt nachfragen, welcher konkrete zusätzliche Umweltnutzen durch den Kauf des Ökostroms entstehe.
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© AFP
http://magazine.web.de/de/themen/finanzen/verbraucher/5186202-Kritik-an-Umetikettieren-von-Atomstrom-zu-Oekostrom.html
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Hier nachzusehen und dort stehen auch unter dem Artikel
Meinungen der Leser.
Gruß,Astrid
Aber lest selber hier nach:
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Kritik an Umetikettieren von Atomstrom zu Ökostrom
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Energie-Experten haben die legale Praxis kritisiert, Atom- oder Kohlestrom durch den Handel mit Ökozertifikaten in Ökostrom umzuetikettieren.
Strommasten und Windräder
© DDP/AFP
Vergrößern (Symbol) Als "reinen Verschiebebahnhof" bezeichnete Thorsten Kasper vom Verbraucherzentrale Bundesverband gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" das Vorgehen. Uwe Leprich von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes nannte es "eine Täuschung des Verbrauchers".
So hatten sich laut "Spiegel" erst kürzlich die Stadtwerke Kassel mit Hilfe der durch das Renewable Certificate System (RECS) gegebenen Möglichkeit zum Vorreiter für umweltgerechte Stromerzeugung erklärt. Über das RECS kann ein Stromversorger an der Börse etwa Strom des AKW Krümmel für sieben Cent je Kilowattstunde kaufen. Diesen könne er dann für weitere gerade einmal 0,05 Cent je Kilowattstunde mit einem Öko-Zertifikat eines norwegischen Wasserkraftwerks zu Ökostrom veredeln.
Der Betreiber des Wasserkraftwerks müsse die entsprechende Menge seines Ökostroms in konventionellen umetikettieren. Leprich sagte dem "Spiegel", ökologisch ausgerichtete Verbraucher sollten bei ihren Anbietern unbedingt nachfragen, welcher konkrete zusätzliche Umweltnutzen durch den Kauf des Ökostroms entstehe.
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© AFP
http://magazine.web.de/de/themen/finanzen/verbraucher/5186202-Kritik-an-Umetikettieren-von-Atomstrom-zu-Oekostrom.html
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Hier nachzusehen und dort stehen auch unter dem Artikel
Meinungen der Leser.
Gruß,Astrid
hallo astrid, das mit dem Strom stell ich mir ungefähr so vor:
Millionen Menschen -hauptsächlich Inder- pinkeln in den Ganges.
Ein guter Bekannter von Dir geht auf Reisen, kommt auch am Oberlauf dieses Flusses vorbei und,,,beteiligt sich am Tun der Inder,,
Ein halbes Jahr später bist Du zufällig in Kalkutta, schnappst Dir eine leere Colaflasche füllst sie voller Gangeswasser und behauptest: ok hier sind sicher ein paar Tropfen von meinem Kumpel mit drin,,,
Da müsste ich schon ein gewaltiger Optimist sein, wenn ich Dir Glauben sollte,,
,, aber solange sich Menschen finden lassen die dafür einen Extra-Bonus bezahlen, ist doch alles ok, oder ? *g*
--
hugo
Millionen Menschen -hauptsächlich Inder- pinkeln in den Ganges.
Ein guter Bekannter von Dir geht auf Reisen, kommt auch am Oberlauf dieses Flusses vorbei und,,,beteiligt sich am Tun der Inder,,
Ein halbes Jahr später bist Du zufällig in Kalkutta, schnappst Dir eine leere Colaflasche füllst sie voller Gangeswasser und behauptest: ok hier sind sicher ein paar Tropfen von meinem Kumpel mit drin,,,
Da müsste ich schon ein gewaltiger Optimist sein, wenn ich Dir Glauben sollte,,
,, aber solange sich Menschen finden lassen die dafür einen Extra-Bonus bezahlen, ist doch alles ok, oder ? *g*
--
hugo
Hallo, astrid,
das "Umetikettieren" ist eine der wichtigsten Grundlagen
für das Abschöpfen von Geld.
So kann man Faulfleisch als Frischware, pestizidbelastetes
Gemüse und Obst zu Ökoprodukte, Atomstrom zu Ökostrom,
in China gefertigte Produkte zu Produkten "Made in Germany",
usw., usw. für bedeutend mehr Geld verkaufen.
Manchmal ist das Umetikettieren legal und manchmal ist es
illegal.
Die wenigen kritischen Verbraucher bringen nicht das Geld,
sondern die den Etiketten vertrauenden Massen füllen die Kassen!
Viele Grüße
--
arno
das "Umetikettieren" ist eine der wichtigsten Grundlagen
für das Abschöpfen von Geld.
So kann man Faulfleisch als Frischware, pestizidbelastetes
Gemüse und Obst zu Ökoprodukte, Atomstrom zu Ökostrom,
in China gefertigte Produkte zu Produkten "Made in Germany",
usw., usw. für bedeutend mehr Geld verkaufen.
Manchmal ist das Umetikettieren legal und manchmal ist es
illegal.
Die wenigen kritischen Verbraucher bringen nicht das Geld,
sondern die den Etiketten vertrauenden Massen füllen die Kassen!
Viele Grüße
--
arno
Re: Kritik an Umetikettieren von Atomstrom zu Ökostrom
geschrieben von Mitglied_28973c4
Sicher Hugo und Arno,
doch ich finde wir werden schon oft genug hinters Licht geführt,
verschaukelt. So gehts wie bei ALLEM eigentlich nur um Provit.
Mit wenig Aufwand viel kassieren.
Gruß,Astrid
doch ich finde wir werden schon oft genug hinters Licht geführt,
verschaukelt. So gehts wie bei ALLEM eigentlich nur um Provit.
Mit wenig Aufwand viel kassieren.
Gruß,Astrid