Anzeige
Blog-Kommentare Diskussion zum Artikel "Morgenstunde"
... zwischen Sein und nicht Sein ist wohl einer der schönsten im Innehalten und Denken.Leider hat man nur so selten Zeit,ihn in vollen Zügen zu genießen.Ein wach werden im gold-schwachen Licht des Herbstmorgens-ein zurückkuscheln und Traum-Überdenken... Ein wachliegen beim hinterherfliegen der Träume... Gerade diese letzten beiden Zeilen finde ich besonders ansprechend.
"Wann ist der Moment zwischen 'nicht mehr' und 'noch nicht'?" (Zitat;Verfasser mir leider entfallen)
Doch meine Träume lass ich öfter fliegen.Manchmal galoppieren sie mit mir im Takt der Musik,manchmal schleichen sie hinter mir her im frühen Abenddunkel,manchmal schicke ich sie mit meinen Wünschen und Sehnsüchten zu den Sternen in so mancher klaren Herbstwinternacht... Träume sind wunderwichtig und schön!
Danke!
"Wann ist der Moment zwischen 'nicht mehr' und 'noch nicht'?" (Zitat;Verfasser mir leider entfallen)
Doch meine Träume lass ich öfter fliegen.Manchmal galoppieren sie mit mir im Takt der Musik,manchmal schleichen sie hinter mir her im frühen Abenddunkel,manchmal schicke ich sie mit meinen Wünschen und Sehnsüchten zu den Sternen in so mancher klaren Herbstwinternacht... Träume sind wunderwichtig und schön!
Danke!
erlebe ich Deine Gedichte in-wändiger. poetisch,versponnen und als jung.
Irgendwie möchte man das beschützen.
Irgendwie möchte man das beschützen.