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Biowissenschaften Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben

felix
felix
Mitglied

Re: Das sind allerdings nicht Bibelfundis, sondern der Autor ist Moslem!
geschrieben von felix †
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.06.2007, 12:12:16
zu

Mir kommt es vor, als hätte ich dich unter einem andern Nick schon im alten ST erlebt!
Oder täusche ich mich etwa? Dieser Schreibstil, diese belehrende Art, diese Schadenfreude auf Schwachpunkte hinzuweisen ... und das sich ständig als Glaubender von mir angegriffen fühlen ... das kenne ich doch schon!

Nun zur Sache:

Meiner Meinung nach gibt es keinen Gott, der hinter dem Weltgeschehen waltet. Wenn aber jemand an einen solchen glaubt, stört mich das in keiner Weise, solange er mich mit meiner Meinung in Ruhe lässt.
Für mich existieren aber auch keine Naturgesetze. Ich bin der Meinung, dass es die Betrachtungsweise und das Denkmuster des Menschen ist, die beobachteten Gegebenheiten gesetzmässig einzuordnen und dadurch berechenbarer zu machen.
Sobald aber durch den Einblick in neue Dimensionen Widersprüche auftauchen ... wie etwa bei der Relativitätstheorie ... werden die Gesetze solange modifiziert, bis sie eine widerspruchsfreie Anwendung ermöglichen.

Von Wahrheit wird dabei nicht gesprochen . Sie gelten so lange sie nicht falsifiziert wurden!

Erkenntnistheoretisch ist da ein grundsätzlicher Unterschied zu dem, der etwas als Wahrheit postuliert.
Eine subjektive Erfahrung, wie z.B. eine Gotteserfahrung, eine Vision, eine Erleuchtung oder wie man ein solches Phänomen immer bezeichnet, ist kein allgemeingültiger Beweis.
Für die erleuchtete Person allerdings scheint diese Erkenntnis evident zu sein!

--
felix
felix
felix
Mitglied

Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von felix †
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.06.2007, 16:45:42
Auch in diesem Beitrag spüre ich heraus, dass die Natur und seine Evolution finalistisch betrachtet wird (Finalität = Zweckmässigkeit). Es werden Beispiele angeführt, die aufzeigen sollen, wie zweckmässig und raffiniert doch alles eingerichtet ist.
Beispiel:
finalistisch betrachtet:
Die Oberflächengestaltung, Musterung eines Tieres ist deshalb so, weil es sonst von Räubern erkannt und gefressen wird.

selektiv betrachtet:
Es haben die Arten überlebt, die gut getarnt sind. Die andern sind ausgestorben!

finalistisch:
Damit auf unserer Erde das Leben auch in kalten Gebieten möglich ist, gibt es die Anomalie des Wassers (grösste Dichte bei +4 Grad C). Seen und Flüsse frieren von der Oberfläche her zu, weil das kälteste Wasser vor dem Gefrierpunkt leichter ist
als bei 4 Grad C .

selektiv:
Es hat eben in diesen kalten Regionen Leben, weil die Bedingungen es ermöglichen ... sonst wären diese Zonen ohne Leben.

finalistisch:
Altruistische Verhaltensweisen sind entstanden, um das Zusammenleben in Familien und Gruppen zu erleichtern.

selektiv:
Vergesellschaftungen mit altruistischen Verhaltensweisen haben andern gegenüber Ueberlebensvorteile gebracht ... deshalb haben vorallem diese überlebt!

Um die Zweckmässigkeit zu erklären braucht es einen Schöpfer. Um die Selektion für wahrscheinlicher zu halten braucht es zufällige Mutationen und genügend Generationen.

--
felix
Re: Das sind allerdings nicht Bibelfundis, sondern der Autor ist Moslem!
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf felix † vom 21.06.2007, 16:53:38
felix schrieb am 21.06.2007 um 16.53:
> zu
> 
> Mir kommt es vor, als hätte ich dich unter einem andern Nick schon im alten ST erlebt!
> Oder täusche ich mich etwa? Dieser Schreibstil, diese belehrende Art, diese Schadenfreude auf Schwachpunkte hinzuweisen ... und das sich ständig als Glaubender von mir angegriffen fühlen ... das kenne ich doch schon!
> 
> Nun zur Sache:
> 
> Meiner Meinung nach gibt es keinen Gott, der hinter dem Weltgeschehen waltet. Wenn aber jemand an einen solchen glaubt, stört mich das in keiner Weise, solange er mich mit meiner Meinung in Ruhe lässt.
> Für mich existieren aber auch keine Naturgesetze. Ich bin der Meinung, dass es die Betrachtungsweise und das Denkmuster des Menschen ist, die beobachteten Gegebenheiten gesetzmässig einzuordnen und dadurch berechenbarer zu machen.
> Sobald aber durch den Einblick in neue Dimensionen Widersprüche auftauchen ... wie etwa bei der Relativitätstheorie ... werden die Gesetze solange modifiziert, bis sie eine widerspruchsfreie Anwendung ermöglichen.
> 
> Von Wahrheit wird dabei nicht gesprochen . Sie gelten so lange sie nicht falsifiziert wurden!
> 
> Erkenntnistheoretisch ist da ein grundsätzlicher Unterschied zu dem, der etwas als Wahrheit postuliert.
> Eine subjektive Erfahrung, wie z.B. eine Gotteserfahrung, eine Vision, eine Erleuchtung oder wie man ein solches Phänomen immer bezeichnet, ist kein allgemeingültiger Beweis.
> Für die erleuchtete Person allerdings scheint diese Erkenntnis evident zu sein!
> 
> --
> felix

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eirene

@ felix, es ist unnötig, den Ahnungsvollen zu spielen, es steht alles im Profil.
Es war aber ein guter Einstieg, mit persönlichen Bemerkungen den Reigen zu eröffnen.
Was den kritisierten Schreibstil und diese belehrende Art betrifft, kann man nur feststellen, dass vor kurzem du glaubtest, einen jungen User aufklären zu müssen, dass sein Taufbegehren sinnlos wäre und nicht ich. Die Reaktion des von Dir Beglückten zeigt, dass er deine Ansagen für entbehrlich hält, weil er selbst weiß, was er will. Wenn man zurückblickt, muss man aber erkennen, dass du besonders in religiösen Belangen den Allwissenden spielst und deine sonderbaren atheistischen Ansichten anderen aufdrängen möchtest. Das Forum auf und ab hopsend den Christen erklären, was sie zu glauben haben, das machtest du im alten und nun auch im neuen Forum zu deinem Hobby.
Übrigens ist mir deine Meinung über Gott völlig gleichgültig, das ist deine Sache. Du hast ja deinen Glauben, im Archiv nachlesbar, schon beschrieben: Du glaubst an die Thermodynamik. Das tun andere auch, aber bei den anderen gehört sie zum physikalischen Wissen, bei dir geht es um deinen Glauben.
Über Modelle brauchst du mir nichts zu erzählen, da weiß ich genug. Mir ist klar, dass man Modelle nicht mit der Wirklichkeit verwechseln darf, leider erkennen das hier nicht alle.

Wer sich allein mit Antworten auf die Frage "wie?" begnügt, hat kein Problem, sich weltanschaulich zu dir zu gesellen. Für die Frage nach dem "Warum?" geben die NW in den grundlegenden menschlichen Fragen keine Antwort.
Aber das erkennt nur der, der diese Fragen auch stellt.

eirene
Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf florian vom 20.06.2007, 18:34:05
florianwilhelm18 schrieb am 20.06.2007 um 18.34:
> Ich denke das ist meine Sache, ob ich in die Kirche eintrete oder nicht.
> 
> Falls es dich interessiert, es würde dann die Ev. Kirche sein!
> --
> florianwilhelm18

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eirene:

Hallo florianwilhelm18, lass dich von deinem Entschluss nicht abhalten. Hier im Forum gibt es einige, die glauben, dass es ihnen gelingen wird, was römische Kaiser und auch viele andere schon versuchten, nämlich die Kirche auszurotten.
Die Christen haben das Versprechen Jesu, dass er bis ans Ende der Welt bei ihnen sein wird. Das erwies sich in der Vergangenheit, und das zeigt sich auch heute wieder.

Viele Europäer glauben, auch ohne Gott auskommen zu können, weil sie ja so toll sind. Dieser Menschentyp verschwindet zusehends allein wegen seines fehlenden oder mangelhaften Nachwuchses. Zwar sind die ins entstehende Vakuum Nachdrängenden keine Christen sondern vorwiegend Moslems, und die Christen verlieren Terrain an diese. Aber was die Gesamtanzahl betrifft, so ist das Wachstum der Christen vor allem in Asien beträchtlich.
Versprochen wurde ja nicht ein christliches Europa, sondern dass die Kirche Jesu bis ans Ende der Welt des Beistandes Jesu sicher ist und nicht untergehen wird (Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen).

Was Atheisten dazu sagen, ist unerheblich, sie weisen das göttliche Angebot der Gnade des Glaubens zurück und haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Leben die Nachfolge Jesu zu versuchen.

fG eirene
felix
felix
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Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von felix †
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 21.06.2007, 21:15:55
Deine Missionstätigkeit in ehren ... leider hast du aber nicht verstehen wollen, was ich dir mitteilen wollte.
Ich finde es auch ziemlich feige, wenn man seine Identität in einem Forum wechselt!
Du weisest auf dein Profil hin.
Wenn man dieses anklickt kommt:< Das Community-Mitglied eleisa hat leider keine weiteren persönlichen Daten eingestellt.>
Ich brauche mich hingegen nicht zu verstecken!

Und höre einmal mit deinen unwahren Verleumdungen auf, ich wolle die Kirche ausrotten und solchen Blödsinn. Offenbar verwechselst du das Hinterfragen mit Angreifen.
Ich kenne diese Reaktion auch von unsicheren Pädagogen her, die sich gerade angegriffen fühlen, wenn man eine Frage stellt!
--
felix
Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 21.06.2007, 21:15:55
Eine Adresse zum Nachdenken: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/203496.html.

Man sollte nicht immer so tun, als wäre alles gesichert, was man sich als Stütze für das eigene Weltbild wünscht. Warum wird hier immer nur die Religion der anderen hinterfragt und nicht auch die letztendlich nicht gesicherten Modelle, auf die so mancher seinen "Glauben" aufbaut?

@Felix, es kommt darauf an, wie man einsteigt. Pilli hatte keine Probleme, mich als erste zu begrüßen, und das nach meinen sicher untypischen ersten Kurzbeiträgen.

Was meinen Usernamen betrifft: Andernorts wurde ich gezwungen, aus Datenschutzgründen einen vom bürgerlichen Namen abweichenden Usernamen zu wählen, damit Auslesungen durch Suchmaschinen keine Verknüpfung zum wahren Namen herstellen können. Und auch du schreibst nicht unter deinem vollen Namen. Du aber hast früher schon, verärgert über Texte von mir, anstatt des Usernamens meinen vollen Namen über deinen Beitrag gesetzt, eingeleitet mit Herr -----. Mir hat die Forumgepflogenheit andernorts eingeleuchtet und ich machte vom Angebot des Foruminhabers Karl Gebrauch, mir irgendeinen Usernamen (daher auch OHNE BEZUG zum bürgerlichen Namen) zu wählen. Karl war informiert, er ist derjenige, auf den es ankommt.
Du mischt dich in alles ein, glaubst alle zum Atheismus bekehren zu müssen, sagst, was die anderen zu glauben hätten, weil ihre Glaubensgemeinschaften ohnehin dummer seien als du, und nun regst du dich auch noch über Usernamen auf, die dich nichts angehen.
Wenn du es einmal schafftest, dich um deine Angelegenheiten und nicht um die der anderen zu kümmern, wäre dein Frust sicher gleich viel kleiner.
--
eirene
Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf felix † vom 21.06.2007, 22:32:01
>-felix
Und höre einmal mit deinen unwahren Verleumdungen auf, ich wolle die Kirche ausrotten und solchen Blödsinn. Offenbar verwechselst du das Hinterfragen mit Angreifen.
Ich kenne diese Reaktion auch von unsicheren Pädagogen her, die sich gerade angegriffen fühlen, wenn man eine Frage stellt!
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felix
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eirene:

Da hast du also doch ab und zu Momente, in denen du dein Leben hinterfragst? Nun müsstest du nur noch einen Schritt weiter gehen und nicht weiter versuchen, deine Selbstanalysen auf andere zu übertragen.

Es gibt doch einen Unterschied zwischen Hinterfragen und ständig vor dem erneuten Aufleben mittelalterliche Zustände durch die Kirche des 21. Jhdts. zu warnen.
Wenn du das für notwendig hältst, dann zeigt das aber, dass du von der heutigen Kirche zwar keine Ahnung hast und dennoch ständig als päpstlicher Berater und Sachverständiger in Glaubensfragen auftrittst.
Aber ich glaube, du merkst wirklich nicht, wie oft deine Sicht der Dinge mit den gedanklichen Inhalten kirchlicher Aussagen nicht übereinstimmen.

eirene
felix
felix
Mitglied

Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von felix †
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 21.06.2007, 23:34:10
Ich habe nie meinen bürgerlichen Namen und meine Lebensdaten verheimlicht. Anfangs schrieb ich sogar als Felix Schweizer ... das kannst du selber nachschauen.
Auch meine Wohnadresse in Basel kennt jede/r die/der es wissen will. Einige Forenteilnehmer/innen standen sogar schon auf meiner Dachterrasse, wie du dem Bildbericht vom Treffen in Basel entnehmen kannst.
Ich kann eure Aengste nicht verstehen ... ich habe auch nichts zu verbergen!
Ich missioniere auch nicht mit meinem Weltbild und weiss nur allzugut wie beschränkt mein Wissen ist.
Erkenntnistheoretisch habe ich Klartext geschrieben ... also hör doch mit deinen verlogenen Beschuldigungen von Besserwisserei endlich auf!

Argumentiere lieber ... falls möglich!
--
felix
Re: Bibel-Fundis wollen unsere Schulbücher umschreiben
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf felix † vom 21.06.2007, 23:57:35
felix schrieb am 21.06.2007 um 23.57:
> Ich habe nie meinen bürgerlichen Namen und meine Lebensdaten verheimlicht. Anfangs schrieb ich sogar als Felix Schweizer ... das kannst du selber nachschauen.
> Auch meine Wohnadresse in Basel kennt jede/r die/der es wissen will. Einige Forenteilnehmer/innen standen sogar schon auf meiner Dachterrasse, wie du dem Bildbericht vom Treffen in Basel entnehmen kannst.
> Ich kann eure Aengste nicht verstehen ... ich habe auch nichts zu verbergen!
> Ich missioniere auch nicht mit meinem Weltbild und weiss nur allzugut wie beschränkt mein Wissen ist.
> Erkenntnistheoretisch habe ich Klartext geschrieben ... also hör doch mit deinen verlogenen Beschuldigungen von Besserwisserei endlich auf!
> 
> Argumentiere lieber ... falls möglich!
> --
> felix

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eirene

Jeder kann das halten, wie er will. Ich habe mir aber in meiner aktivsten Zeit Probleme eingehandelt, weil nette Diskussionspartner so ausrasteten, das ich virenverseuchte eMails bekam und sogar unser Router geknackt wurde. Da wir zu Hause ein Netz betreiben, gab das arge Probleme, da das Passwort geknackt und verändert war. Wir brauchten einige Zeit, bis wir die PCs wieder voll verwenden konnten. Daher bestehe ich auf den Datenschutz nach außen. Soweit mir die User des ST von Beiträgen her bekannt sind, traue ich allen, da habe ich keine Probleme. Aber es wäre nett, wenn du meinen Wunsch nach Datenschutz respektierst, nicht so wie dein schweizer Freund, der seine Entdeckung, nachdem er im Profil nachgesehen hatte, mit vollem Namen ins Forum setzte. Nachdenken und die Wünsche anderer zu respektieren ist offensichtlich nicht jedermanns Sache.
Was dir als Klartext erscheint, ist für manch anderen, wenn es um seine Überzeugung geht, Mumpitz (Nur damit ich auch einmal eine Wertung durchführe, was bei dir regelmäßig erfolgt).
Ein religionsbezogenes Argument, welches nicht mit deiner Meinung übereinstimmt, wirst du nie als Argument ansehen. Abgesehen davon, dass die Diskussionen über das Christentum mit den Atheisten des ST zu keinem fruchtbaren Erfolg führen können, weil die in den christlichen Bekenntnissen verwendeten Quellen von den Nichtchristen als Grundlage abgelehnt werden. Das weißt du ganz genau, deine ständigen Sticheleien sind daher nichts als Missionierungsversuche bei religiös weniger Ausgebildeten und Streitsuche mit Christen.

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eirene
dutchweepee
dutchweepee
Mitglied

Re: Was ist einfach?
geschrieben von dutchweepee †
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 21.06.2007, 15:10:09
@eirene

unser erdball formte sich nachweislich vor mehr als 5 Mrd. Jahren aus einer ganzen menge weltraumgerümpel. vor ungefähr 1 Mrd. Jahren verbanden sich in der ursuppe aminosäuren zum ersten mal zu einer art leben. vor ca. 1 Mio. Jahren entstanden spuren menschenähnlicher vorfahren und vor 4.500 jahren haben menschen begonnen eine spannende geschichte zu schreiben, um sich das alles zu erklären.

5.000.000.000 (entstehung der erde)
1.000.000.000 (entstehung des lebens)
1.000.000 (menschliche vorfahren)
4.500 (gilgamesch epos)

wenn tatsächlich ein "intelligenter Schöpfer" hinter dem PROJEKT MENSCHEIT stecken sollte, dann war er höchst ineffizient, oder desinteressiert.

ein sachkundiger ingenieur wäre den auftrag anders angegangen und hätte nicht 80% der entwicklungszeit mit einer absolut lebensfeindlichen umwelt vertrödelt. deshalb meine schlussfolgerung: entweder ist gott unfähig, oder es gibt ihn nicht!

ich jedenfalls möchte nicht, daß an den schulen deutschlands, das denkmodell und die vorstellungen der ziegenhirten des zweistromlandes von vor 4.000 jahren gelehrt werden.
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