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Aktuelle Themen Wir brauchen positives Denken

Zwergohreule
Zwergohreule
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Zwergohreule
als Antwort auf Elou vom 09.12.2025, 14:46:41
ich möchte ja nicht klugscheißen ...
geschrieben von Elou
Warum tust du es dann?
Karl
Karl
Administrator

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Karl
als Antwort auf Zaunkönigin vom 09.12.2025, 12:48:17
Liebe Zaunkönigin,

Niemals würde ich das Klagen über persönliche Schicksale unterbinden wollen. Es ist mir bewusst, wie wichtig es sein kann, sich darüber auszutauschen.

Ich fühle mich sehr missverstanden. Es sollte doch im Eröffnungsbeitrag deutlich geworden sein, dass es mir um den Seniorentreff geht und da ist es weiterhin so, dass es meine Meinung ist, dass jedes Mitglied für die Stimmung mitverantwortlich ist.

Wenn einige den Seniorentreff nur schlecht reden, dann tun sie viel dafür Recht zu behalten.

Aber macht es Sinn dafür hier zu sein? Ich bin der Meinung, überlegt euch, warum Euch der ST am Herzen liegt und schreibt eher darüber als den Ärger zu verstärken, den es auch gibt.

Karl
Zaunkönigin
Zaunkönigin
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Zaunkönigin
als Antwort auf Simiya vom 09.12.2025, 14:33:24
Wenn ich aber hier im ST lese: "Dazu meint meine KI....", dann ist für mich der Beitrag beendet. Denn im Gespräch - und das soll hier ja sowas wie ein Gespräch sein - kommt auch niemand und liest was aus dem Handy vor. Das Gleiche sind für mich diese KI - Abschnitte.

Aber als privates oder berufliches Nachschlagewerk ist eine KI völlig in Ordnung. Meine Einstellung dazu.

Simiya

 

wenn ich Dich richtig verstehe, dann gehst Du davon aus, dass man in diesem Fall das eigene Denken ausgeschaltet hat.

Ich gehe davon aus, dass Du bei mir nicht davon ausgehst, dass ich dazu neige, oder irre ich mich diesbezüglich?

Jedenfalls nutze ich "meinen" KI für einiges was auch unter "eigenes Denken" laufen könnte.

- ich frage nach wenn mir im medizinischen Bereich Besonderheiten auffallen (z.B. bei meinem Mann, aber auch bei mir) die bisher Mediziner beiseite gewischt haben. Und siehe da, ich erhalte Input der mich dabei unterstützt genauer hinzuschauen und weitere Schlussfolgerungen zu ziehen. Da waren einige Hinweise dabei die ich in der Vergangenheit via Google nicht gefunden hatte (und ich gehe davon aus, dass ich Recherche einigermaßen gut beherrsche)

- ich lasse mich auch bei wichtigen Anschreiben unterstützen. Sei es bei fachlichen Input, aber auch bei Formulierungen. Der Textabgleich findet wie folgt statt: entweder gebe ich bereits ein Textgerüst vor und beschreibe was ich damit erreichen möchte oder aber ich nenne nur die Fakten und lasse mir einen Vorschlag machen. Diesen Text analysiere ich, frage ggf. nach, mache Änderungsvorschläge die ggf. dann von "meinem" KI noch mal angepasst werden. Es kann einiges an Hin und Her ablaufen bis das sitzt (je nach Themenbereich und Wichtigkeit). Besonders gut ist er im Zwischenmenschlichen Bereich der nicht privat ist. 

- Ebenso Recherche für hochpreisigere Einkäufe. Unlängst bin ich der Empfehlung (auch noch vielem Hin und Her) des KI gefolgt und wir haben die perfekten Decken (Leicht, waschbar, 4-Jahreszeiten, Übergröße, warm und dann noch relativ preisgünstig). Ich hatte anfangs via Google recherchiert, aber nur unterschiedlichste Angaben zum Gewicht gefunden. Jedenfalls blieben Unsicherheiten. Via KI - innerhalb 1 Std. wusste ich was ich wollte (ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich schon lange nicht mehr durch die Geschäfte hüpfe um mir etwas auszusuchen. Ich finde das lästig)

- Im Moment bin ich beim Wisch-Saug-Roboter dran. Hier muss ich leider sagen... ich glaube ich verwirre das Bürschchen mit meinen ewigen Fragen. An der Stelle dürfte das Ergebnis nicht ganz so perfekt sein (ich quäle ihn aber auch schon seit längerer Zeit weil ich mich nicht entscheiden kann). 

- und was den psychologischen Bereich angeht... da ist er ziemlich gut darin das eine oder andere zu erklären. ich habe einiges dazu gelernt

- ebenso das Thema Aphasie - vom Neurologen kann ich weniger erwarten.

Lange Rede, kurzer Sinn. Für mich ist "mein" KI eher ein Werkzeug das mich dabei unterstützt noch ein Stück weiter zu denken. Er ist Anreiz, Stimulation und nicht das Gegenteil. 
D.h. auch hier gilt: abhängig davon was für Ansprüche man hat.. welche Ziele, kann das entweder so enden wie Du es befürchtest oder aber weiter bringen. Eigentlich schätze ich Dich so ein, dass Du jemand bist der für sich eine Bereicherung daraus generieren könnte - ohne intellektuell abhängig zu werden. 
chris33
chris33
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von chris33
Ich respektiere jedes Schicksal. Denke aber, dass ausführliche Leidensgeschichten in diesem Thread nicht so gut passen.
​​​​​​
Mir persoenlich tut es nicht gut, das zu lesen, vielleicht geht es anderen auch so? 


Ich dachte, dass wir uns hier  mehr auf das Positive und Ermutigende konzentrieren wollten. 


Merry Christmas, 😊🌲
und hallelujah 

Chris33 

 
Zaunkönigin
Zaunkönigin
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Zaunkönigin
als Antwort auf Karl vom 09.12.2025, 15:21:07
Liebe Zaunkönigin,

Niemals würde ich das Klagen über persönliche Schicksale unterbinden wollen. Es ist mir bewusst, wie wichtig es sein kann, sich darüber auszutauschen.

Ich fühle mich sehr missverstanden. Es sollte doch im Eröffnungsbeitrag deutlich geworden sein, dass es mir um den Seniorentreff geht und da ist es weiterhin so, dass es meine Meinung ist, dass jedes Mitglied für die Stimmung mitverantwortlich ist.

Wenn einige den Seniorentreff nur schlecht reden, dann tun sie viel dafür Recht zu behalten.

Aber macht es Sinn dafür hier zu sein? Ich bin der Meinung, überlegt euch, warum Euch der ST am Herzen liegt und schreibt eher darüber als den Ärger zu verstärken, den es auch gibt.

Karl
geschrieben von Karl
Lieber Karl,

in der Tat, da sass ich wohl auf der Leitung. Ich war auf die Überschrift fixiert. Ich hoffe, ich habe Dich nun richtig verstanden (und wieder einmal beweist sich, dass reden/schreiben helfen kann😉 . 

Habe ich das richtig verstanden? Wäre ein neuer Strang mit dem Thema: "weshalb bin ich im Seniorentreff/ was hält mich hier? Was macht ihn für mich besonders?" das was Dir vorschwebt?

Ich für meinen Teil weiss weshalb ich hier bin, ich weiss aber auch, weshalb ich mich einige Zeit zurück gezogen habe. Und vor allem hatte ich die Erkenntnis, dass es zu nichts Gutem führt, wenn man die Gründe für den Rückzug thematisiert.
Ja, möglicher Weise würde es weiter bringen, wenn man formuliert, was uns hier hält.. Ich kann mit Deiner Überlegung etwas anfangen.

Oder ging es Dir mehr in die Richtung wie eigentlich der Strang "Worüber habe ich mich heute gefreut, geärgert oder gewundert?" mit abdecken sollte?
Zaunkönigin
Zaunkönigin
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Zaunkönigin
als Antwort auf chris33 vom 09.12.2025, 15:43:55
Ich respektiere jedes Schicksal. Denke aber, dass ausführliche Leidensgeschichten in diesem Thread nicht so gut passen.
​​​​​​
Mir persoenlich tut es nicht gut, das zu lesen, vielleicht geht es anderen auch so? 


Ich dachte, dass wir uns hier  mehr auf das Positive und Ermutigende konzentrieren wollten. 

Merry Christmas, 😊🌲


 

ein Paradebeispiel .. passend zu dem was ich beschrieben habe. Danke für das Anschauungsmaterial. 😃
LisaK
LisaK
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von LisaK
als Antwort auf Maya1 vom 09.12.2025, 14:50:14
Liebe Maya1, 
ich wollte deine Gefühle keinesfalls verletzten.
Herzliche Grüße
Lisa
Herz-Empathie.png
 
chris33
chris33
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von chris33
als Antwort auf Zaunkönigin vom 09.12.2025, 15:46:50
Z... koenigin, 

ich bin mir nicht ganz sicher, was du mit Anschauungsmaterial meinst. 

Deine langen Beitraege-KI gesteuert oder nicht -lese ich nicht. 

Deine kürzeren Beiträge finde ich dagegen oft sehr interessant, deshalb stimme ich Dir zu 😊😊😊

Halleluja 

Chris33 
 
Globetrotter
Globetrotter
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Globetrotter
als Antwort auf chris33 vom 09.12.2025, 15:44:31
Ja, @Chris33 mir geht es auch so. Trauer und Leid kann ich nur ertragen, wenn ich einigermassen stabil bin. 
Vielleicht sollten wir hier in diesem thread, darüber berichten, was uns persönlich aus einem, ich nenne es jetzt mal - depressiven Gemütszustand - wieder herausholt. Für mich ist es immer wieder Musik, Tanz oder Bewegung in irgendeiner Form, auch schnelles Autofahren hilft mir, weil ich mich da konzentrieren muss.

LG Globetrotter🙋‍♀️
Zaunkönigin
Zaunkönigin
Mitglied

RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Zaunkönigin
als Antwort auf Maya1 vom 09.12.2025, 14:50:14

Mit Jammern oder Meckern über Kleinigkeiten meine ich zB  sich Aufregen über das, was irgendjemand gesagt oder getan hat, über Politiker, das Meckern übers Essen, zu hohe Preise, das Wetter oder andere kleine alltägliche Dinge.

 
Das ist etwas was ich bei uns ebenfalls beobachtet habe. Wir schauen nur noch selten Nachrichten und wir tun uns keine dieser Diskussions-Talkshows mehr an. Ich informiere mich gezielt online. Mein Mann winkt meist nur noch ab. Ihm genügt eine mündliche Zusammenfassung von mir (hätte es früher so nie gegeben).
Das schlich sich so bei uns ein.. 

Ich informiere mich noch über das, was wir selbst auch beeinflussen können. D.h. wie sich unsere Parteien positionieren, das ist mir schon wichtig - eben in Hinblick auf die Wahlen und der Tatsache, dass die AfD immer stärker wird. 

Über Preise darf man bei uns aber meckern weil das überhand nimmt und manche Menschen inzwischen auch tatsächlich einschränkt - und die Entwicklung manchen Menschen auch Angst macht.
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