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Aktuelle Themen Wir brauchen positives Denken
Liebe @LisaK,
also, wenn ich schreibe, dass wir positives Denken brauchen, dann wende ich mich nicht generell dagegen, auch Klagen zuzulassen. Aber ist es nicht
so, dass sich Menschen, die nur jammern, sich selbst und andere runter ziehen?
Ich plädiere dafür, fröhlicher zu sein und glaube nicht, dass uns dies schaden würde.
Karl
also, wenn ich schreibe, dass wir positives Denken brauchen, dann wende ich mich nicht generell dagegen, auch Klagen zuzulassen. Aber ist es nicht
so, dass sich Menschen, die nur jammern, sich selbst und andere runter ziehen?
Ich plädiere dafür, fröhlicher zu sein und glaube nicht, dass uns dies schaden würde.
Karl
Ich denke oft, dass weder übertriebenes positives, wie negatives Denken gut sind.
Wichtig ist für mich persönlich, immer auch eine gewisse Skepsis, ein eigenes Denken und somit eine gesunde Einordnung der Vorkommnisse.
Dann ist ein Handeln möglich, gibt mir die Richtung an...sollten dann Widrigkeiten kommen (und die kommen...), muss man eh handeln und das oft sehr schnell.
Wir haben ganz aktuell ein Beispiel vor Augen...es sollte gestern unsere Duschtasse erneuert werden, andere Termine schließen sich nahtlos an. Am gestrigen Morgen dann kam der Anruf, Duschtasse ist nicht da (Baumarkt). Terminabsage und Folgetermine ebenfalls passe...
Fazit: Ärger, durchatmen, nachdenken und Telefonate führen. Das ist für mich positives Denken, auch wenn negatives passiert ist. Kein Alltag aber eben das Leben !
Nur mal nebenbei, neben dem Tun hier im ST.
Kristine
Wichtig ist für mich persönlich, immer auch eine gewisse Skepsis, ein eigenes Denken und somit eine gesunde Einordnung der Vorkommnisse.
Dann ist ein Handeln möglich, gibt mir die Richtung an...sollten dann Widrigkeiten kommen (und die kommen...), muss man eh handeln und das oft sehr schnell.
Wir haben ganz aktuell ein Beispiel vor Augen...es sollte gestern unsere Duschtasse erneuert werden, andere Termine schließen sich nahtlos an. Am gestrigen Morgen dann kam der Anruf, Duschtasse ist nicht da (Baumarkt). Terminabsage und Folgetermine ebenfalls passe...
Fazit: Ärger, durchatmen, nachdenken und Telefonate führen. Das ist für mich positives Denken, auch wenn negatives passiert ist. Kein Alltag aber eben das Leben !
Nur mal nebenbei, neben dem Tun hier im ST.
Kristine
Liebe @LisaK,
also, wenn ich schreibe, dass wir positives Denken brauchen, dann wende ich mich nicht generell dagegen, auch Klagen zuzulassen. Aber ist es nicht
so, dass sich Menschen, die nur jammern, sich selbst und andere runter ziehen?
Ich plädiere dafür, fröhlicher zu sein und glaube nicht, dass uns dies schaden würde.
Karl
Lieber Karl,
ich schrieb es an anderer Stelle bereits (worauf Du nicht eingegangen bist, was auch interessant ist), dass man "fröhlich zu sein" nicht verordnen kann. Und Mitglieder, die "nur" jammern, kenne ich kein einziges.
Darüber hinaus finde ich, dass unser Forum doch auch für diejenigen da sein sollte und darf, denen es gerade schlecht geht, die depressiv sind oder gar um ihr Liebstes trauern.
Wenn das nicht mehr erwünscht ist, täte mir das extrem leid.
LG
DW
Ich lese manches Mal im Ponyhof mit, oder in der Kleinen Kneipe oder bei den guten Mächten und habe dort oft lesen können, wer es gerade nicht so leicht hat, wer mit Krankheiten kämpft, wer wieder auf gutem Wege ist und wer hofft, es bald zu sein. Das hat mir persönlich gefallen, auch dass @Brita täglich allen, die ein Wehwehchen haben, eine gute Besserung wünscht. Ich habe auch gerade keine so gute Zeit und solche Beiträge sind auf gewisse Weise irgendwie tröstlich.
Es wäre schade, sollte keiner mehr seine Befindlichkeiten erwähnen dürfen, weil nicht immer positiv.
Es wäre schade, sollte keiner mehr seine Befindlichkeiten erwähnen dürfen, weil nicht immer positiv.
Positives Denken heisst nicht
dass die Welt eigenlich schon in Ordnung ist, wie sie ist,
dass es doch immer wieder aufwärts geht,
dass von irgendwoher ein Lichtlein kommt
usw.
sondern
dass ich Licht bin, ich muss mir seit Jahren in diesem Haus, in dem
ich zur Miete wohne sagen, dass ich Sonne bleiben muss, sonst sitze ich
im tiefsten Dunkel...
dass ich immer wieder alles meistere, was der Alltag bringt,
dass ich immer wieder ohne (körperliche oder handwerkliche) Hilfe
alles erledigen kann,
dass Schmerzen mir was sagen und ich mich drauf einstelle
usw.
das ist für mich positives Denken.
Clematis
dass die Welt eigenlich schon in Ordnung ist, wie sie ist,
dass es doch immer wieder aufwärts geht,
dass von irgendwoher ein Lichtlein kommt
usw.
sondern
dass ich Licht bin, ich muss mir seit Jahren in diesem Haus, in dem
ich zur Miete wohne sagen, dass ich Sonne bleiben muss, sonst sitze ich
im tiefsten Dunkel...
dass ich immer wieder alles meistere, was der Alltag bringt,
dass ich immer wieder ohne (körperliche oder handwerkliche) Hilfe
alles erledigen kann,
dass Schmerzen mir was sagen und ich mich drauf einstelle
usw.
das ist für mich positives Denken.
Clematis
Ich glaube nicht, dass das positive Denken in dem Sinne gemeint ist, dass keiner mehr über seine Sorgen und Ängste berichten soll.
Vielmehr denke ich, dass es bei der Beurteilung der Beiträge anderer angewendet werden sollte. Wenn versucht wird, die Beiträge nicht sofort negativ, sondern erst einmal positiv wohlwollend zu beurteilen, dann fällt die Antwort nicht mehr so scharf aus.
Unterstellungen könnten gegen Nachfragen ausgetauscht werden, will sagen, bevor jemandem etwas unterstellt wird, könnte nachgefragt werden, wie das Geschriebene gemeint war. Das nimmt die Schärfe aus einer Diskussion und zeigt, dass Interesse daran besteht, den Diskussionspartner richtig zu verstehen.
Drachenmutter
Vielmehr denke ich, dass es bei der Beurteilung der Beiträge anderer angewendet werden sollte. Wenn versucht wird, die Beiträge nicht sofort negativ, sondern erst einmal positiv wohlwollend zu beurteilen, dann fällt die Antwort nicht mehr so scharf aus.
Unterstellungen könnten gegen Nachfragen ausgetauscht werden, will sagen, bevor jemandem etwas unterstellt wird, könnte nachgefragt werden, wie das Geschriebene gemeint war. Das nimmt die Schärfe aus einer Diskussion und zeigt, dass Interesse daran besteht, den Diskussionspartner richtig zu verstehen.
Drachenmutter
Lieber @der-waldler,
ich verstehe überhaupt nicht, wie Du dazu kommst so etwas zu vermuten, deshalb kann ich das auch nicht gut kommentieren.
Ich wünsche allen positive Gedanken und im Sinne von @Clematis auch ein wenig Sonne.
Karl
ich verstehe überhaupt nicht, wie Du dazu kommst so etwas zu vermuten, deshalb kann ich das auch nicht gut kommentieren.
Ich wünsche allen positive Gedanken und im Sinne von @Clematis auch ein wenig Sonne.
Karl
Lieber Karl,
ich schrieb es an anderer Stelle bereits (worauf Du nicht eingegangen bist, was auch interessant ist), dass man "fröhlich zu sein" nicht verordnen kann. Und Mitglieder, die "nur" jammern, kenne ich kein einziges.
Darüber hinaus finde ich, dass unser Forum doch auch für diejenigen da sein sollte und darf, denen es gerade schlecht geht, die depressiv sind oder gar um ihr Liebstes trauern.
Wenn das nicht mehr erwünscht ist, täte mir das extrem leid.
LG
DW
Lieber DW,
ich habe das auch so verstanden, wie meinem Beitrag zu entnehmen ist. Es hieß: ....nicht jammern sondern fröhlich sein... und das kann jemand mit gesundheitlichen Einschränkungen nicht ohne weiteres. Aber er darf hier sein Herz ausschütten, bekommt Zuwendung und auch das ist hilfreich und positiv.
Und Du sprichst das Trauern an, da kann es sein, dass sich der-oder diejenige sogar zeitweise aus dem ST zurückzieht, was verständlich ist.
LG Michiko
Hallo Karl,
so habe ich dich auch nicht verstanden und ich empfinde niemanden im ST als eine Person,
die nur jammert.
Beides, Freude und Klage, sollte auch in einem Forum Raum haben, sie gehören zum Leben.
Wer erwartet, dass man sich mit ihm über Positives freut, sollte auch, ohne die Situation anderer zu bewerten,
aushalten können, wenn diese sich hin und wieder über Negatives beklagen.
Verständnis zeigen, ohne deshalb mitzuleiden, zieht mich persönlich nicht herunter,
es macht mich im Gegenteil dankbar für mein Leben.
LG. Lisa
so habe ich dich auch nicht verstanden und ich empfinde niemanden im ST als eine Person,
die nur jammert.
Beides, Freude und Klage, sollte auch in einem Forum Raum haben, sie gehören zum Leben.
Wer erwartet, dass man sich mit ihm über Positives freut, sollte auch, ohne die Situation anderer zu bewerten,
aushalten können, wenn diese sich hin und wieder über Negatives beklagen.
Verständnis zeigen, ohne deshalb mitzuleiden, zieht mich persönlich nicht herunter,
es macht mich im Gegenteil dankbar für mein Leben.
LG. Lisa
Liebe @Michiko,
ich habe meinen Aufruf zu mehr positivem Denken in einer privat sehr schwierigen Zeit geschrieben, die mehrfach von Tod und Krankheit im engsten Familien- und Freundeskreis überschattet wird. Gerade deshalb sehne ich mich vielleicht nach etwas Sonne.
Karl
ich habe meinen Aufruf zu mehr positivem Denken in einer privat sehr schwierigen Zeit geschrieben, die mehrfach von Tod und Krankheit im engsten Familien- und Freundeskreis überschattet wird. Gerade deshalb sehne ich mich vielleicht nach etwas Sonne.
Karl