Anzeige
Aktuelle Themen Wir brauchen positives Denken
Wenn ich beschreiben sollte, was positives Denken für mich ist, dann würde ich mit dem anfangen, was es für mich nicht ist: es ist jedenfalls nicht das Negative ausblenden und die Welt durch eine rosarote Brille betrachten, Trauriges beschönigen und die Realität verzerren.
Für mich ist es eher eine Sache des "in den Fokus nehmen", wie mit der Linse einer Kamera.
Das worauf der Fokus gerichtet ist, ist im Mittelpunkt des Bildes/der Aufmerksamkeit und es dominiert und bestimmt den Gesamteindruck des Bildes. Der "Rest" ist auch noch da in seiner Gesamtheit. Er wird nicht ausgeblendet, aber er bildet den Hintergrund für das, was bestimmend im Vordergrund ist.
So wie beim berühmten Beispiel des halb vollen bzw halbleeren Glases.
Wenn man das Glas als "halbvoll" bezeichnet, beschönigt man nichts und verzerrt auch nicht die Realität zugunsten eines positiven Denkens. Aber man konzentriert sich auf das, was "da" ist - und daran kann man positiv anknüpfen, kann erwas draus machen.
Wenn man sich beim "halbleeren" Glas auf den Verlust der anderen Hälfte konzentriert, tritt die Fülle dessen, was noch da ist mit all ihren offenen Möglichkeiten unweigerlich in den Hintergrund. Und das Fehlende, das nicht Vorhandene, der Verlust bestimmt das Gesamtbild, die Stimmung und das Denken.
Auch in Gesprächen/Diskussionen ist immer die Frage da: "was nehme ich in den Fokus?"
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es gerade bei Unstimmigkeiten sehr hilfreich sein kann, erstmal Punkte der Übereinstimmung zu suchen als gemeinsame Gesprächsbasis. Dadurch wird der Gesprächspartner viel eher bereit, sich auf die im Anschluss dargelegten Argumente und Überlegungen einzulassen, sie zu durchdenken und seinerseits konstruktiv darauf aufbauend weiter zu diskutieren.
Legt man stattdessen sofort und einseitig den Fokus auf das, was man kritisieren will, dann erreicht man damit, daß aus dem "Gesprächspartner" von vorn herein ein "Diskussionsgegner" wird, der sich angegriffen fühlt und auf Verteidigungsstellung geht.
Für mich ist es eher eine Sache des "in den Fokus nehmen", wie mit der Linse einer Kamera.
Das worauf der Fokus gerichtet ist, ist im Mittelpunkt des Bildes/der Aufmerksamkeit und es dominiert und bestimmt den Gesamteindruck des Bildes. Der "Rest" ist auch noch da in seiner Gesamtheit. Er wird nicht ausgeblendet, aber er bildet den Hintergrund für das, was bestimmend im Vordergrund ist.
So wie beim berühmten Beispiel des halb vollen bzw halbleeren Glases.
Wenn man das Glas als "halbvoll" bezeichnet, beschönigt man nichts und verzerrt auch nicht die Realität zugunsten eines positiven Denkens. Aber man konzentriert sich auf das, was "da" ist - und daran kann man positiv anknüpfen, kann erwas draus machen.
Wenn man sich beim "halbleeren" Glas auf den Verlust der anderen Hälfte konzentriert, tritt die Fülle dessen, was noch da ist mit all ihren offenen Möglichkeiten unweigerlich in den Hintergrund. Und das Fehlende, das nicht Vorhandene, der Verlust bestimmt das Gesamtbild, die Stimmung und das Denken.
Auch in Gesprächen/Diskussionen ist immer die Frage da: "was nehme ich in den Fokus?"
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es gerade bei Unstimmigkeiten sehr hilfreich sein kann, erstmal Punkte der Übereinstimmung zu suchen als gemeinsame Gesprächsbasis. Dadurch wird der Gesprächspartner viel eher bereit, sich auf die im Anschluss dargelegten Argumente und Überlegungen einzulassen, sie zu durchdenken und seinerseits konstruktiv darauf aufbauend weiter zu diskutieren.
Legt man stattdessen sofort und einseitig den Fokus auf das, was man kritisieren will, dann erreicht man damit, daß aus dem "Gesprächspartner" von vorn herein ein "Diskussionsgegner" wird, der sich angegriffen fühlt und auf Verteidigungsstellung geht.
So habe ich das auch (miss?)verstanden!Liebe STler, es liegt an uns, an jedem einzelnen von uns, welches Bild der Seniorentreff nach innen und nach außen abgibt. Anstatt sich immer wieder mit den gleichen Nörgeleien zu melden, "schreib doch einmal etwas Positives"!Unter dem Threadthema „Wir brauchen positives Denken“ hatte ich verstanden,
Warum z. B. bist Du hier? Irgendetwas gibt der ST doch einem jeden von uns, auch Dir, denn auch Du bist freiwillig hier!
(Karl)
dass wir hier als Mitglieder berichten sollen, was uns am ST oder auch im Alltag Freude macht,
um etwas Leichtigkeit in das Forum zu bringen und um gemeinsam an einer freundlicheren,
positiveren Stimmung zu arbeiten.
...
deswegen habe ich ziemlich zuanfang ein bild plus meiner hoffnung diesbezüglich eingestellt .. ging aber niemand darauf ein, abgesehn von den likes, für die ich mich hiermit bedanke :)So habe ich das auch (miss?)verstanden!Liebe STler, es liegt an uns, an jedem einzelnen von uns, welches Bild der Seniorentreff nach innen und nach außen abgibt. Anstatt sich immer wieder mit den gleichen Nörgeleien zu melden, "schreib doch einmal etwas Positives"!Unter dem Threadthema „Wir brauchen positives Denken“ hatte ich verstanden,
Warum z. B. bist Du hier? Irgendetwas gibt der ST doch einem jeden von uns, auch Dir, denn auch Du bist freiwillig hier!
(Karl)
dass wir hier als Mitglieder berichten sollen, was uns am ST oder auch im Alltag Freude macht,
um etwas Leichtigkeit in das Forum zu bringen und um gemeinsam an einer freundlicheren,
positiveren Stimmung zu arbeiten.
...
Stimmt nicht!Heute wird die Bezeichnung "bairisch" noch den Dialektrahmen für Bayern und Österreich verwendet ...
Es gibt viele unterschiedliche bairische Dialekte, wie z.B. fränkisch, schwäbisch, ...usw.
...
Liebe Zwergohreule,
kann man so nicht sagen, dass es nicht stimmt. Habe eben ein Youtube - Video angeschaut über Bayerns Dialekte, da wird erwähnt dass das Fränkische und das Schwäbische auch zum Bairischen Dialektraum gehören, oder früher mal gehört haben. Auch in Tirol würde man bairisch sprechen. Sag das mal einem Tiroler, der wird Dir an die Gurgel springen. (Mein Ex-Mann ist Tiroler). Gemäss diesem Youtube-Video ist bairisch ein Oberbegriff und die Sprachgrenzen hätten sich im Laufe der Jahrhunderte verschoben und würden sich weiterverschieben. Ich selbst dachte bis jetzt auch schwäbisch und bairisch gehörten nicht zur gleichen Sprachfamilie, aber die Sprachwissenschaftler welche dieses Youtube-Video erzeugten, werden es wohl besser wissen, oder auch nicht. Aber das ist ja auch nicht so wichtig. Hauptsache die Schwaben, die Franken und die Bayern verstehen einander, oder nicht?
Liebe Grüsse Sorya
kann man so nicht sagen, dass es nicht stimmt. Habe eben ein Youtube - Video angeschaut über Bayerns Dialekte, da wird erwähnt dass das Fränkische und das Schwäbische auch zum Bairischen Dialektraum gehören, oder früher mal gehört haben. Auch in Tirol würde man bairisch sprechen. Sag das mal einem Tiroler, der wird Dir an die Gurgel springen. (Mein Ex-Mann ist Tiroler). Gemäss diesem Youtube-Video ist bairisch ein Oberbegriff und die Sprachgrenzen hätten sich im Laufe der Jahrhunderte verschoben und würden sich weiterverschieben. Ich selbst dachte bis jetzt auch schwäbisch und bairisch gehörten nicht zur gleichen Sprachfamilie, aber die Sprachwissenschaftler welche dieses Youtube-Video erzeugten, werden es wohl besser wissen, oder auch nicht. Aber das ist ja auch nicht so wichtig. Hauptsache die Schwaben, die Franken und die Bayern verstehen einander, oder nicht?
Liebe Grüsse Sorya
RE: Wir brauchen positives Denken
geschrieben von Simiya
Da würde ich wahrscheinlich stecken bleiben. 😁
Simiya
Simiya
Kann man eigentlich positives Denken erlernen oder ist das eine angeborene Eigenschaft? Ich denke nur positiv, sonst hätte ich mich vor Jahren schon mit dem Strick erschossen.
Simiya
Ach Simiya, Du glaubst gar nicht, wie oft ich das schon versucht habe.
Nein ernsthaft ... das Leben ist wirklich nicht immer nur zum Lachen. Es gibt dicke Bücher über 'positives Denken' ... die wären eigentlich zum Lachen, wenn sie nicht Schaden anrichten können. Schon seit Jahren ist dies ein Thema in den Medien.
Inge
Korrigierter Text der KI:
Toll, dieses Tool! Werden die schwierigen Frauen hier, die immer streiten, dieses Tool aber benutzen? Die fühlen sich doch im Recht und wollen sicher nicht korrigiert werden.
Ist immer noch angriffig der Text? Oder was meint Ihr? Könnte man das vielleicht noch netter sagen, wer hat da eine Idee?
Liebe Grüsse Sorya
Statt Frauen (angriffig!) würde ich Personen oder Menschen schreiben.
Gruss Inge, die leider immer noch nur mit ihrer NI schreibt. Wie lange noch, frägt die Pessimistin?
@ilo-MA
warum ist es eigentlich "pessimistisch", wenn man/frau mit dem Gedanken spielt, KI zu nutzen? Ich kann vieles verstehen, aber dass KI ein nützliches Werkzeug sein kann, bezweifel ich nicht.
Dass einige sogar stolz zu sein scheinen, KI nicht zu nutzen, ist m. E. eine Regung, die in die falsche Richtung leitet.
Karl
warum ist es eigentlich "pessimistisch", wenn man/frau mit dem Gedanken spielt, KI zu nutzen? Ich kann vieles verstehen, aber dass KI ein nützliches Werkzeug sein kann, bezweifel ich nicht.
Dass einige sogar stolz zu sein scheinen, KI nicht zu nutzen, ist m. E. eine Regung, die in die falsche Richtung leitet.
Karl
@ilo-MALieber Karl, die KI ist dein Hobby, was ja auch gut ist und dir in Bezug der Umgestaltung des Forums zu möglichen KI Überwachung viel Freude bereitet.
warum ist es eigentlich "pessimistisch", wenn man/frau mit dem Gedanken spielt, KI zu nutzen? Ich kann vieles verstehen, aber dass KI ein nützliches Werkzeug sein kann, bezweifel ich nicht.
Dass einige sogar stolz zu sein scheinen, KI nicht zu nutzen, ist m. E. eine Regung, die in die falsche Richtung leitet.
Karl
Es ist auch verständlich daß du dich als Moderator entlasten möchtest.
Ob aber ein Moderator ganz aussteigen kann, bezweifle ich aber.
Ironie: ausser die User sind auch KI programmiert , wo man nur ab und zu ein neues Download ausführt, ich kenne das aus der Industrie. 😊 Geniesse dein Hobby. Nicht böse sein, nur eine einfache Meinungsäusserung. Ich benutze die KI auch, besonders für lästige Büroarbeit, wo es eine große Hilfe eine Entlastung ist, das kam ja auch schon in einigen Beiträgen zur Sprache. Phil.