Soziales nächstenliebe in hamburg
in langenbek , landkreis hamburg-harburg , wehren sich anwohner gegen die einrichtung eines hospiz ...
sie befürchten eine "wertminderung" ihrer grundstücke .
hospiz in hamburg -harburg
den scheinbar "unsterblichen" langenbekern , wünsche ich ein langes leben .
vielleicht nutzt ihr die zeit , auf euer "letztes hemd" noch ein paar taschen zu nähen .
angewidert ...
sitting bull
sie befürchten eine "wertminderung" ihrer grundstücke .
hospiz in hamburg -harburg
den scheinbar "unsterblichen" langenbekern , wünsche ich ein langes leben .
vielleicht nutzt ihr die zeit , auf euer "letztes hemd" noch ein paar taschen zu nähen .
angewidert ...
sitting bull
Re: nächstenliebe in hamburg
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Da bin ich mal solidarisch mit Dir.
Auch angewidert
nordstern
Auch angewidert
nordstern
Für solches Verhalten kann ich auch kein Verständnis finden.
Wer die hilfreichen Angebote der Hospiz-Bewegung kennt, wird
über das Verhalten der Anwohner nur den Kopf schütteln.
Chris
in langenbek , landkreis hamburg-harburg , wehren sich anwohner gegen die einrichtung eines hospiz ...
sie befürchten eine "wertminderung" ihrer grundstücke .
hospiz in hamburg -harburg
den scheinbar "unsterblichen" langenbekern , wünsche ich ein langes leben .
vielleicht nutzt ihr die zeit , auf euer "letztes hemd" noch ein paar taschen zu nähen . angewidert ...
Ja, lieber Sitting Bull,
das zeigt wieder einmal mehr die Herzlosigkeit und an die Materie
Gebundenheit vieler Menschen.
Die Solidarität ist im Nirgendwo geblieben – Schade!
Sollen sie doch noch einige Taschen mehr an ihr "letztes Hemd" nähen..
auch angewidert
Hisun
Da kann man den Gegnern des Hospitz nur wünschen, dass sie plötzlich tot umfallen und nicht langsam und schmerzvoll dem Tod entgegenblicken müssen, in einem unpersönlichen Krankenhauszimmer!
Es ist einfach nicht zu glauben, dass es Menschen gibt, die etwas gegen ein Hospitz haben und sogar einen Anwalt bemühen, um dieses zu verhindern.
Myrja
Es ist einfach nicht zu glauben, dass es Menschen gibt, die etwas gegen ein Hospitz haben und sogar einen Anwalt bemühen, um dieses zu verhindern.
Myrja
Ich finde es auch unglaublich, - was befürchten diese Leute denn? Schwerkranke Menschen randalieren doch nicht, - von außen bleibt das Haus doch gleich, was immer sich auch darin befindet.
Sollten die Anwohner Erfolg haben, würde es mich sehr freuen , wenn ein Bordellbetreiber den Zuschlag bekommt!
G.
Sollten die Anwohner Erfolg haben, würde es mich sehr freuen , wenn ein Bordellbetreiber den Zuschlag bekommt!
G.
Gillian,
dafür würde ich auch die Daumen drücken.
Myrja
dafür würde ich auch die Daumen drücken.
Myrja
Re: nächstenliebe in hamburg
Mein lieber guter Häuptling,
was Du hier anprangerst, findet meine
volle Unterstützung - organisiere eine
Demo - und ich bin dabei.
Sterbehozpize erhalten noch nicht die
notwendige Aufmerksamkeit aus der Bevölkerung,
aber sie sind humane Orte für das oft
unmenschliche Sterben in Pflegeheimen
oder Krankenhäusern, der Sterbende verbringt
seine letzten Tage, manchmal auch Wochen,
in liebevoller zugewandter Betreuung und
gänzlich anderer Atmosphäre als üblicherweise.
Meine Freundin Sabine, die ich zwei Jahre lang
in ihrem Sterbeprozeß begleitete, lebte
sechs Tage im Bremer Hozpitz Brücke in einer alten
Villa im Stadtteil Walle vom 31.12. 2009 bis
6.1.2010, ich war von den Mitarbeiterinnen und
dem Haus sehr beeindruckt. Das Pflegeheim hätte
diese Betreuung nicht in dem Maße leisten können.
Ja, Hospize sind "Sterbehäuser" und der Leichenwagen
ist dort meistens mehrmals wöchentlich "Gast",
da müssen verantwortungsvolle Eltern nun einmal
ihren Nachwuchs behutsam mit solchen Situationen
vertraut machen, -
meine kleinen Enkeltöchter wissen, daß zum Leben
auch das Sterben gehört, sie gehen damit ganz
natürlich um.
M.
was Du hier anprangerst, findet meine
volle Unterstützung - organisiere eine
Demo - und ich bin dabei.
Sterbehozpize erhalten noch nicht die
notwendige Aufmerksamkeit aus der Bevölkerung,
aber sie sind humane Orte für das oft
unmenschliche Sterben in Pflegeheimen
oder Krankenhäusern, der Sterbende verbringt
seine letzten Tage, manchmal auch Wochen,
in liebevoller zugewandter Betreuung und
gänzlich anderer Atmosphäre als üblicherweise.
Meine Freundin Sabine, die ich zwei Jahre lang
in ihrem Sterbeprozeß begleitete, lebte
sechs Tage im Bremer Hozpitz Brücke in einer alten
Villa im Stadtteil Walle vom 31.12. 2009 bis
6.1.2010, ich war von den Mitarbeiterinnen und
dem Haus sehr beeindruckt. Das Pflegeheim hätte
diese Betreuung nicht in dem Maße leisten können.
Ja, Hospize sind "Sterbehäuser" und der Leichenwagen
ist dort meistens mehrmals wöchentlich "Gast",
da müssen verantwortungsvolle Eltern nun einmal
ihren Nachwuchs behutsam mit solchen Situationen
vertraut machen, -
meine kleinen Enkeltöchter wissen, daß zum Leben
auch das Sterben gehört, sie gehen damit ganz
natürlich um.
M.
Schade, dass es immer noch Menschen gibt, die bis heute nicht begriffen haben, dass das Sterben zum Leben gehört wie das Leben selbst. So ist es gut, dass es Menschen gibt, die auf die Idee gekommen sind, eine Möglichkeit zu finden, das Sterben so zu begleiten, dass der Mensch auch in dieser Zeit nicht nur das Leid sieht, sondern Momente erfährt, die ihn letztlich auch bereichern können.
Vielleicht benötigt auch mal jemand aus dem Ort diese Hilfe und deshalb kann man nur raten, das abgegebene Votum zu überdenken. In von Krankheit gezeichneten Zeiten haben die materiellen Beweggründe keine Bedeutung mehr. Da zählen andere Werte.
Und da kann man den Bewohnern des Ortes nur noch zurufen: Wachet auf. lifong2007
Vielleicht benötigt auch mal jemand aus dem Ort diese Hilfe und deshalb kann man nur raten, das abgegebene Votum zu überdenken. In von Krankheit gezeichneten Zeiten haben die materiellen Beweggründe keine Bedeutung mehr. Da zählen andere Werte.
Und da kann man den Bewohnern des Ortes nur noch zurufen: Wachet auf. lifong2007
erst einmal liebe lifong ganz herzliche genesungswünscche für dich.
und nun zum thema. ich arbeite im ambulanten hospizdienst, und weiß wie einsam und qualvoll manche menschen
sterben. sie werden allein gelassen von freunden und angehörigen- was auch immer die gründe dafür sind.
in einem hospiz werden sie und auch die angehöringen ganz liebevoll rund um die uhr betreut.
wenn die nachbarn einen zaun wünschen- bitte sehr. deren grundstück so hoch umzäunen dass man von diesen menschen
nichts mehr sieht.hoffentlich sind das nicht "einfluß""reiche"anwohner- da könnte dann schon mal ein verbot ausgesprochen werden.den befürwortern für dieses vorhaben gottes reichen segen, viel kraft und auch die nötigen
geldmittel wünscht herradam
und nun zum thema. ich arbeite im ambulanten hospizdienst, und weiß wie einsam und qualvoll manche menschen
sterben. sie werden allein gelassen von freunden und angehörigen- was auch immer die gründe dafür sind.
in einem hospiz werden sie und auch die angehöringen ganz liebevoll rund um die uhr betreut.
wenn die nachbarn einen zaun wünschen- bitte sehr. deren grundstück so hoch umzäunen dass man von diesen menschen
nichts mehr sieht.hoffentlich sind das nicht "einfluß""reiche"anwohner- da könnte dann schon mal ein verbot ausgesprochen werden.den befürwortern für dieses vorhaben gottes reichen segen, viel kraft und auch die nötigen
geldmittel wünscht herradam