Religionen-Weltanschauungen Die Bibel ist mein Lieblingsbuch, weil ich dadurch gesegnet werde
So lange der Glaube nicht gegen das Grundgesetz verstößt ... soll doch jeder glauben was er lustig ist! Das Glauben wie eine Droge ( eine "Droge" ist eine Medizin! ) sein kann ... was sollte man dagegen haben?1) Ich gehe so weit, anzuregen, Glauben wie Drogen zu verbieten. Denn wer etwas glaubt, und das auch publiziert, der bringt Halb- oder Nicht-Wissen in die Welt. Zb 'die Kirchen' -Galilei-. Wir brauchen aber fundiertes Wissen, mehr denn je.
2) Diese Annahme halte ich für nicht gegeben, aber sie hat ihren Reiz. Wie die Erde in sagen wir mal 280 Mio Jahren aussieht, wäre durchaus interessant zu sehen.
Beides halte ich allerdings für total unrealistisch.
Wobei zum Punkt1 sich eine doch mittlerweile bemerkbare Realität herausbildet.
Es gibt eine Sehnsucht nach Glauben! Das ist menschlich und entzieht sich jedem Verbot!
Außerdem schmeißt du "Glauben" und "Wissen" durcheinander, das sollte man sauber ( wissenschaftlich! ) trennen, Herr Informatiker!
MarkusXP
Kann es nicht eher sein, dass unser digi ständig Glaube, Religion und Kirche(n) in einen Topf wirft? Zwischen diesen dreien liegen Welten!
LG
DW
Das Credo einer guten Freundin, tief religiöse praktizierende Katholikin:. Wirklich religiöse Menschen (und keine Frömmler) missionieren übrigens in den allerseltensten Fällen,
I
Schönen Gruß
Der Waldler
"Das, was ich bin und lebe, zählt - nicht das, was ich sage".
Gruss Val
Das Credo einer guten Freundin, tief religiöse praktizierende Katholikin:Du kennst die Dame, Val.
"Das, was ich bin und lebe, zählt - nicht das, was ich sage".
geschrieben von val
Heißt ihr Credo übersetzt: Man tut gut daran der Dame nicht zu trauen?
Liebe Val,
ich würde Deinen Spruch ein klein wenig ändern, was hältst Du davon?
"Das, was ich bin und wie ich lebe, zählt und nicht das, was Andere über mich sagen".
Man sollte schon überlegen, was man sagt, gerade auch, weil man mitunter beim Wort genommen wird.
LG Michiko
Eine sehr schöne Devise, liebe Michiko, sagt aber - m.M.n - etwas anderes aus.
Gruss Val
😅Du kennst die Dame, Val.
Heißt ihr Credo übersetzt: Man tut gut daran der Dame nicht zu trauen?
Man darf ihr durchaus trauen, der Dame.. ich tue das schon seit Jahrzehnten: sie hat mich noch nie übers Ohr gehauen.
Gruss Val
😅Na dann,
Man darf ihr durchaus trauen, der Dame.. ich tue das schon seit Jahrzehnten: sie hat mich noch nie übers Ohr gehauen.
geschrieben von val
das fände ich nämlich - selbst mit Ankündigung - auch gar nicht nett 🙏
„... last die Kinder zu mir kommen...“ hat Jesus gesagt. - Man darf das ganze auch unter Berücksichtigung von dem heutigen Wissen betrachten. Das bedeutet, dass man sich auch ernsthaft damit beschäftigen darf, - sich und Religionen nicht lächerlich machen muss.
Als die Bibel niedergeschrieben wurde hatten die Menschen eine andere Sprache, mehr mystisch oder bildhaft. Die Propheten hatten weder die naturwissenschaftliche Erkenntnis von heute, noch ein Handy oder die Raumfahrt. Das schließt nicht aus, dass es trotzdem einen Gott geben kann. Man sollte sich aber über Gott und die Religionen kein falsches Bild machen, das hatte Moses schon in seinen zehn Geboten berücksichtigt, aber die „Gläubigen“ beachten dies nicht.
Wenn Atheisten in den Himmel kommen, ist dort keiner, aber die „Gläubigen“ brauchen Wirtschaftswachstum auf Kosten der Natur, Gott kann ja alles zum Guten richten...
LG hajo
Lieber MarkusXP,Bist du da sicher Karl?
die 10 Gebote haben ihren Ursprung nicht in der christlichen Religion (oder des Judentums, denn Moses war kein Christ), sondern in der Notwendigkeit eines geordneten Zusammenlebens. Ich erinnere an das Buch
Demgemäß sind die Gebote - vielleicht etwas anders verpackt - in allen menschlichen Religionen vorhanden.
Karl
Gebote, ob es nun 10 waren oder eines mehr oder weniger, gab es ja damals auch in anderen Religionen! Aber DIESE 10 Gebote kommen ja der Überlieferung nach von Gott, wurden Moses übergeben.
Die Juden und auch Moses waren keine Christen, das ist klar! Es gab seinerzeit viele Götter, der "Tanz um das Goldene Kalb" ist ja auch heute noch ein Geflügeltes Wort!
Da die Gebote von Gott kamen sehe ich die 10 Gebote doch eher christlichen Ursprungs ...
"Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine fremden Götter neben mir haben" ...etc. ist ja doch der Versuch, eine monotheistische Religion zu etablieren. Natürlich sind da auch Regeln, die ein geordnetes Zusammenleben ermöglichen sollten ... sind m.E. sogar die Wichtigeren.
MarkusXP
Lieber MarkusXP,
eigentlich sehe ich das ähnlich: Als Moses von seinem Treff mit Gott vom Berg herunter kam und sah wie seine Anhänger das „Goldene Kalb“ verehrt haben, hat er die zehn Gebote im heiligen Zorn zerschmettert. (Aber nach einem Gespräch mit Gott die zweite Auflage präsentiert). Demnach hat dieser potentielle Pharao die monotheistischen Religionen und damit auch das Christentum stark geprägt.
Denke aber auch, dass Atheisten nicht ohne weiteres bereit sind so einfach andere zu töten, zu stehlen, oder Vater und Mutter missachten usw. Die Gebote waren von Gott - oder von Natur aus, für alle Menschen auch schon vor Moses existent. Er hat diese etabliert und seinem Volke gegeben. Eigentlich sehe ich unter den alten Religionen zwei Grundrichtungen:
Meines Erachtens brauchen die einen Gesetze, am besten auch noch einen Führer... In der heutigen Zeit vor allem aber Fehler in den Schriften von anderen, (wie in der Politik) um sich selbst zu bestätigen, damit die kranke Kultur erhalten bleibt. Für uns scheint es wichtig zu sein das Wirtschaftswachstum zu erhalten und die Natur aus zu beuten - Gott kann ja alles richten. Da bin ich doch froh, wenn sich „Goldschimmer“ zufrieden gibt, einfach nur gesegnet zu werden.
Andere vor allem asiatische Religionen haben sich damit zufrieden gegeben ihr „Eigenes Dasein“ ohne zehn Gebote zu verbessern, was eigentlich im gewissen Sinne der heutigen psychologischen Therapie ähnlich ist. Buddhisten haben keine zehn Gebote und haben trotzdem weniger Schaden angerichtet als wir Christen, welche die Nächstenliebe predigen, aber den Kolonialismus stärker betrieben und mehr Völker ausgebeutet (ganz Amerika – Sklaven) haben, als die alten Ägypter oder andere „gottlose Kulturen“.
Ich denke für das Gewissen gibt es Absolution, - nicht aber für den Schaden an der Natur. Wenn Gott die Menschen geschaffen hat, so denke ich, hat auch das Leben und die Schöpfung höheren Sinn, als das krankhafte Streben vieler Menschen.
LG Hans-Josef