Literatur Künstler-Gedenken
heute habe ich mich gefreut über das herzige Foto von Felix inmitten der Gänseblümchen. Danke, danke! Gänseblümchen habe ich auch, aber kein Kätzchen😢...
Gestern im Garten hat der Specht mir lange Gesellschaft geleistet, der Stamm unter dem Futterhäuschen muss wohl noch ein paar Käfer beherbergen. Wir hatten die Tanne entfernt, weil sie unter den heißen Sommern gelitten hatte und abstarb.
Grüßle aus Berlin von Michiko💚💗💙
und solche Erinnerungen demonstrieren uns doch
immer wieder, wie reich wir sind und waren.
lieben Gruss und Dankl zu Dir
Clematis
liebe Allegra,Liebe Clematis,
und solche Erinnerungen demonstrieren uns doch
immer wieder, wie reich wir sind und waren.
lieben Gruss und Dankl zu Dir
Clematis
das genau ist es, was uns bleibt, diese Freude der Erinnerug auch nach vielen Jahren.
Eine gute Nacht wünscht Dir
Allegra
Liebe @Michiko,
hab Dank für Dein Foto mit dem fleissigen Specht!
ich kann leider innerhalb des Threads kein Bild
kopieren - ist sicher gaaaanz einfach. 😘
was hatte ich Freude an diesen Schächtele!
spassige Woche wünscht
Clematis
Herbstliche 😯 Grüße. 😊
Nun, zumindest hier im Stüble scheint die Sonne: 🌞
Eschers Bild > Relativity < von 1953 hat mich immer sehr beeindruckt und das geht wohl nicht nur mir so. Das Bild fand Eingang in die allgemeine Popkultur und wird oft zitiert, vor allem in phantastischen Filmen.
P.S.
Bei mir funktioniert das Kopieren innerhalb eines Threads einfach mit einem Rechtsklick auf das Bild, dann 'Kopieren' anklicken und dann das Bild an gewünschter Stelle mit 'Einfügen' wieder einfügen. Die Größe des Bildes ist auch veränderbar.
📜 Ich wünsche allseits eine lesereiche Woche. 📜
das ist richtig, ich mache es auch so mit dem Kopieren und wieder an der gewünschten Stelle einfügen. Und deshalb habe ich gerade das Foto von dem hübschen Felix kopiert und hier noch einmal eingesetzt. An den Rändern kann man es dann in die passende Größe ziehen.Cornelis Escher war mir bis dato nicht bekannt, der Künstler ist wahrscheinlich bis auf wenige Ausnahmen nicht so mein Fall. Zu den Ausnahmen gehören die kleinen "Schächtelchen", die gefallen mir richtig gut.
Wünsche allen hier eine friedliche und sonnige Woche .... Michiko💓💚😸
Wünsche allen hier eine friedliche und sonnige Woche .... Michiko💓💚😸
Ja, danke, ebenso. 😊
An der Friedlichkeit meiner persönlichen Woche hege ich keine Zweifel, aber nach zwei Wochen Herbstwetter bezweifele ich jetzt doch sehr, dass sich das Wetter hier in dieser Woche ändert ☔️. Es ist ja aber auch schon Mitte Juni, da ist es ja eh' nicht mehr so lange hin bis zum Herbst. 😄
da isser ja!
als ich 2003 hier einzog, hämmerte noch ein Specht am Apfelbaum - auch die
ersten 2-3 Frühlinge hörte ich noch den Kuckuck rufen.
Ach!
Falter und Rosen
Sprach eine wilde Ros’ am Zaun:
bei mir sich alle Falter traun
und alle Bienen und Immen
mit ihren süssen Stimmen.
Sprach eine andre wilde Ros’,
nur einem bot ich meinen Schoss,
einem jungen Schmetterlinge;
vor ihm sind alle geringe.
Am Tag darauf war keine mehr,
die Falter trieben hin und her
fern von den blätterlosen:
sie dachten an junge Rosen.
Martin Greif
18. 6. 1839 - 1. 4. 1911
ja, ja....
morgen gibts mehr von ihm
Clematis
Martin Greif
18. 6. 1839 - 1. 4. 1911
ja, ja....
morgen gibts mehr von ihm
Der Herr Greif ist mir nicht bekannt, ich widerstehe der Versuchung ihn zu googeln und warte den morgigen Tag ab. 😊
Liebe @Michiko,
würdest du diese schöne Tänzerin mir schenken, damit ich sie
an Augustino von Hippo weitergeben kann?
Er hat so schön übers Tanzen geschrieben, sie würde ganz genau
dazu passen. Guck:
„Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge,
bindet den Vereinzelten an die Gemeinschaft.
Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist und eine beschwingte Seele.
Tanz ist Verwandlung des Raumes, der Zeit, des Menschen,
der dauernd in Gefahr ist zu zerfallen,
ganz Hirn, Wille oder Gefühl zu werden.
Der Tanz dagegen fordert den ganzen Menschen,
der in seiner Mitte verankert ist,
der nicht besessen ist von der Begehrlichkeit nach Menschen und Dingen
und von der Dämonie der Verlassenheit im eigenen Ich.
Der Tanz fordert den befreiten, den schwingenden Menschen
im Gleichgewicht aller Kräfte.
O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel
mit dir nichts anzufangen.“
Augustinus von Hippo
13. 11. 354 - 28. 8. 430
Clematis